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RegionMittwoch, den 26. März 2008

Sperrung der B478

Sanierung der Bröltalstraße

Ab dem 27. März 2008 wird die B478 von Bröl bis Bröleck wegen Baumaßnahmen an der Fahrbahnoberfläche gesperrt sein. Wie der Landesbetrieb Straßenbau NRW heute in einer Pressemitteilung veröffentlichte, werden die Bauarbeiten in 3 Teilstücke gegliedert (s. Grafik). Zunächst wird der Fahrbahnbelag der Strecke Bröl - Ingersau/Abzweigung Winterscheid abgefräst und erneuert, wobei die Fahrt in Richtung Hennef weiterhin möglich sein wird. Diese Bauarbeiten werden voraussichtlich Mitte April abgeschlossen sein. Danach werden die zwei weiteren Abschnitte, Ingersau - Büchel und Büchel - Bröleck zeitgleich saniert. Teilstück 2, das von der B507 in Ingersau bis an die K50 in Büchel reicht, wird ebenfalls in Richtung Hennef befahrbar sein. Teilstück 3 wird hingegen von einer Ampelanlage geregelt, sodass die Durchfahrt in beide Richtungen gesichert ist.

Die Umleitung erfolgen während der Sanierung des Teilstückes 1 durch das Dehrenbachtal und das Schmelztal über die K17 und die L86 (s. Grafik), die B507 nach Neunkirchen wird also nur in Fahrtrichtung Hennef erreichbar sein.

Bei der Erneuerung der Teilstücke 2 und 3 wird die B507 wieder aus beiden Richtungen ansteuerbar sein, durch die Einbahnregelung kann man jedoch nicht über die B507 von Neunkirchen nach Ruppichteroth gelangen. Alternativ ist hier die Fahrt über die K50 durch Büchel und Hermerath möglich.

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis zur zweiten Maihälfte andauern, sodass vor allem in den Stoßzeiten mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist.

 

Straßennetz während der Baumaßnahmen:

 

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RegionMontag, den 24. März 2008

Bröltaler Geocacher aufgepasst!

Interessante Serie entlang der alten Bröltalbahn

Geocaching, in Deutschland zumeist auch GPS-Schnitzeljagd genannt, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke (kurz "Caches") werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.

Reizvoll am Geocaching ist, dass die Caches meist an irgendwelchen interessanten Punkten versteckt sind. Oftmals handelt es sich um Lokalitäten von historischer Bedeutung und um landschaftlich besonders reizvolle Orte, die man auf diese Weise kennenlernt, oftmals führt auch eine schöne Wanderung zum Versteck.

Hat man einen Cache gefunden, so kann dieser mit einer Vielzahl an Überraschungen und Belohnungen aufwarten. Bei dem Schatz handelt es sich um nichts wertvolles. Meist besteht er aus einer Tupperdose mit Krimskrams. Der Finder darf sich etwas aussuchen, sollte aber auch irgendetwas zurücklassen. Als Finder ist es üblich, dass man seinen Fund in einem beiliegendem Logbuch, sowie auch auf der Geocaching-Seite im Internet einträgt.

Die Geocacher der Region dürfte es freuen, denn ein junges Team erstellt zur Zeit eine Serie entlang der Bröltalstrasse B478, respektive der ehemaligen Bröltalbahn.

Die Serie nennt sich "Perlen des Brölbähnchens", bei der die wichtigsten und schönsten Stationen des alten Brölbähnchens als Cache Verstecke dienen.

Die Bröltalbahn (BTE) war die erste Schmalspurbahn des öffentlichen Verkehrs in Deutschland und der Kern eines Eisenbahnunternehmens, das ab 1925 auch Omnibuslinien betrieb und ab 1963 nur noch Personen auf der Straße beförderte.

Die am 3. Februar 1869 gegründete Brölthaler Eisenbahn-Actien-Gesellschaft firmierte ab 10. Juni 1921 als Rhein-Sieg-Eisenbahn-AG (RSE). Der Sitz wurde 1917 von Hennef nach Beuel bei Bonn verlegt. 1983 ging sie in der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft auf.

Links zu den entsprechenden Internetseiten entnehmen Sie bitte der separaten Beitragsansicht.

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