Nachrichtenarchiv

BlaulichtDienstag, den 28. April 2009

Biker-Tag mit viel Zulauf

Rund 400 Motorradfahrer haben am Sonntag an der "Futterkrippe" in Schönenberg Halt gemacht. Auf dem Parkplatz warteten Informationen zum Anfassen von Motorradfahrern für Motorradfahrer. Organisiert wurde die mehrstündige Veranstaltung von der Polizei. Zeitgleich ereigneten sich zwei schwere Motorradunfälle auf Mucher Gemeindegebiet.

?Wir wollen mit den Leuten ins Gespräch kommen?, erklärt Polizist Ralf Madronte und fügt hinzu: ?gerade Motorradfahrer müssen wir für Gefahrenpotenziale sensibilisieren, sie haben kein schützendes Blech um sich herum.? Die abwechslungsreiche Landschaft des Rhein-Sieg-Kreises locke die Biker auf die Straßen, sobald die ersten trockenen und warmen Tage des Jahres beginnen. Dabei überschätzten sich viele nach einer längeren Winterpause.

Um das deutlich zu machen, stellte die Polizei einen Motorradsimulator zur Verfügung. Trotz der virtuellen Umgebung und gewöhnungsbedürftigen Steuerung zeigten sich viele reelle Gefahren, die im Straßenverkehr lauern.

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BlaulichtDienstag, den 28. April 2009

Wieder Feuer in Hennefer Altenheim

?Großbrand mit Menschenleben in Gefahr?, so lautete die Alarmierung am heutigen Morgen gegen 6:40 Uhr für die Hennefer Feuerwehr. Erneut brannte es in der Seniorenresidenz ?Curanum Kleeblatt?, erneut musste eine schwerverletze Frau von den Rettungskräften behandelt werden. (broeltal.de Opens external link in current windowberichtete)

In ihrem Schlafzimmer der Wohnung im dritten Stock brach das Feuer aus, starker Rauch drang aus den Fenstern nach außen. Sofort evakuierten die eintreffenden Wehrmänner unter Atemschutz 45 Senioren im betroffenen Gebäude, Brandfluchthauben schützten sie vor giftigen Rauchgasen. Insgesamt 126 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Notärzten waren in kürzester Zeit vor Ort. Für die schwerverletzte Frau herrschte keine Lebensgefahr, sechs weitere Menschen wurden wegen Einatmens des dichten Rauches ambulant versorgt. (Bild: Archiv)

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BlaulichtSonntag, den 26. April 2009

Brand in Hennefer Altenheim

Die Pflegerinnen der Seniorenresidenz ?Curanum Kleeblatt? in Hennef hatten blitzschnell reagiert: In einer Wohnung brach ein Feuer aus, eine 84-Jährige retteten sie aus den Flammen. Viele Senioren evakuierten sie zusammen mit Feuerwehr und Rettungsdienst ins Freie. Drei Menschen erlitten schwere Verletzungen, zwei wurden leicht verletzt.

Ein gegenüber wohnender Nachbar vernahm am Freitag gegen 17 Uhr einen lauten Knall und alarmierte sofort die Feuerwehr. Zeitgleich schlugen die Brandmeldeanlage des Gebäudesegments an, in dem 24 Wohnungen untergebracht sind. Brandschutztüren verhinderten, dass sich der Rauch im gesamten Komplex ausweiten konnte. Eine Pflegerin holte die schwer verletzte 84 Jahre alte Seniorin aus ihrer verrauchten Wohnung, im Flur nahm sie der Rettungsdienst entgegen. Mit schweren Verbrennungen an Gesicht und Oberkörper wurde sie sofort von Notärzten behandelt, der Helikopter ?Christoph 3? flog sie später in die Uniklinik nach Merheim. Durch eingeatmete Rauchgase wurden zwei Senioren schwer verletzt, sie mussten ins Krankenhaus transportiert werden. Zwei weitere Verletzte wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt.

Rund 140 Einsatzkräfte wurden alarmiert, darunter die Feuerwehren aus Hennef, Blankenberg und Söven, sowie fünf Rettungs- und vier Krankenwagen. Insgesamt waren drei Notärzte anwesend. Zunächst ging man von einem ?Massenanfall von Verletzten? aus, wie Kreisbrandmeister Walter Jonas erläuterte. Das Feuer selbst war schnell gelöscht, mit einem C-Rohr im Innenangriff und unter Atemschutz bekämpften die Wehrmänner unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Heinz-Peter Krämer die Flammen. Durch die enorme Hitze waren die Fensterscheiben der Wohnung zerplatzt. Betroffen war ein Brandabschnitt über drei Etagen mit jeweils acht Wohnungen. Etwa 220 Bewohner geleitete man in den Garten, 30 von ihnen mussten unter Brandfluchthauben nach draußen gebracht werden.

?Die Zusammenarbeit mit dem Personal des Hauses war sehr gut, die zahlreichen Übungen haben sich ausgezahlt?, so Einsatzleiter Krämer. Dadurch seien den Einsatzkräften die Örtlichkeit und Ansprechpartner der Residenz gut bekannt. Hervorzuheben sei vor allem die Hilfsbereitschaft des Pflegepersonals. Auch aus einem gegenüberliegenden Seniorenheim eilte man zur Hilfe, um die Betroffenen zu betreuen.

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BlaulichtMittwoch, den 22. April 2009

Drei Leichtverletzte bei Frontalzusammenstoß

Auf der L350, Höhe der Ortslage Ruppichteroth-Damm, kam es heute gegen 17 Uhr zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Ein 37-jähriger Windecker ? mit einem Toyota Corolla aus Richtung Bröleck kommend ? versuchte vermutlich einen vorausfahrenden Treckerfahrer zu überholen.

Beim Ausscheren stieß er im Gegenverkehr mit einem Mazda 323 einer 63-jährigen Fahrerin aus Müllerhof, die alleine unterwegs war, zusammen. Da die beiden Pkw´s nach Angaben der Polizei mit gemäßigter Geschwindigkeit unterwegs waren, wurden die beiden Fahrer und die Beifahrerin des Windeckers glücklicherweise nur leicht verletzt.

Vorsorglich wurden alle drei Personen mit den Rettungswagen ins Eitorfer, die Mucher Fahrerin ins Waldbröler Krankenhaus gebracht. Die Wehrleute vom Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Ruppichteroth übernahmen die Aufräumarbeiten und Säuberung der Straße. Die Fahrstrecke blieb währenddessen gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf ca. 11.000 Euro.

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BlaulichtSonntag, den 19. April 2009

Hoher Sachschaden bei Verkehrsunfall

Ein Sachschaden von rund 30 000 Euro ist am Samstag Morgen auf der L350 bei Höfferhof entstanden. Auf dem Weg nach Much übersah die 36-jährige Fahrerin eines VW-Touareg einen vorfahrtsberechtigten Wiehler. Aus Richtung Millerscheid kommend fuhr der 44-Jährige abgebremst in die rechte Front des Geländewagens, prallte ab und rammte den PKW einer nach Bröleck abbiegenden Düsseldorferin am Heck. Der schwarze Touareg kollidierte zusätzlich mit ihrem silbernen Dacia.

Leicht verletzt mussten der Wiehler und die 60-jährige Fahrerin aus Düsseldorf ins Krankenhaus transportiert werden. Die beiden Beifahrer in den Fahrzeugen kamen mit leichten Verletzungen und einem Schrecken davon. Unverletzt, aber sichtlich aufgelöst, war die Unfallverursacherin. Ihr Hund, der die Fahrt im Kofferraum verbrachte, konnte wohlauf den Heimweg antreten. Der Sportwagen des Wiehlers wurde mit Totalschaden abgeschleppt.

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BlaulichtSonntag, den 19. April 2009

Motorradsaison beginnt...

... aber ?Besser die Freiheit genießen, als sie zu riskieren?

Die ersten Sonnenstrahlen ziehen ins Land und wie jedes Jahr verändert sich schlagartig das Straßenbild. Motorräder werden - gerade auch auf den kurvigen Strecken des Bröltales und der Anhöhen, zu den King´s of the roads. In der letzten Motorradsaison verunglückten 105 Zweiradfahrer (19 Schwer- und 86 Leichtverletzte).

Jeder Unfall ist einer zu viel. Deshalb führen das Kommissariat Verkehrsunfallprävention und der Verkehrsdienst am Sonntag, 26. April 2009, ab 11.30 Uhr an der Futterkrippe in Schönenberg eine Aufklärungsveranstaltung durch. Mit dabei sind auch das Straßenverkehrsamt des Rhein-Sieg-Kreises, die Gemeinde Ruppichteroth, das DRK Ortsverband Ruppichteroth, TÜV Rheinland, MEHRSI-Sicherheit für Biker e.V. und die Biker der Bundespolizei.

Das diesjährige Motto lautete: ?Besser die Freiheit genießen, als sie zu riskieren?. Aufklärung und Prävention ist an diesem Tag angesagt. Neben Informationen über aktive und passive Sicherheit für Biker, Verhalten bei Verkehrsunfällen, AU bei Zweirädern und Drogen im Straßenverkehr, werden auch Unfallstrecken und -ursachen beleuchtet. Erstmalig steht auch ein Motorradsimulator zur Verfügung.

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BlaulichtSamstag, den 11. April 2009

Gleitschirmflieger stürzte in den Wald

?Aufsteigen und oben bleiben?. Diesem Motto folgte ein Gleitschirmflieger zu hartnäckig. Über drei Stunden blieb er oben in einer Baumkrone hängen, ehe er von der Feuerwehr gerettet wurde.

Von dem Drachenflieger-Startplatz auf der Stachelhardt flog der 52-Jährige aus Lindlar los. Er war noch auf rund 200 Metern über Grund, als sein Gleitschirm vermutlich durch thermische Einflüsse zusammenklappte. Ein wieder Aufrichten misslang, in nur wenigen Sekunden entschied sich der erfahrene Flieger den Notfallschirm auszulösen, den er selber in den Wind werfen musste. Unkontrolliert, aber gebremst, stürzte er in den Wald, in 20 Metern Höhe verfingen sich beide Schirme in einer Baumkrone.

Bekannte und weitere Piloten eilten zu der Unfallstelle. ?Für solche Fälle haben wir immer Rettungsgeräte dabei und sind auch speziell ausgebildet?, erklärt Andreas Roßrucker, Pressesprecher des Delta-Clubs Rheinland. Große Höhe und die Lage an einem Steilhang machten eine eigene Befreiung jedoch unmöglich. Deshalb hatten auch die zur Hilfe eilenden Feuerwehren aus Ruppichteroth und Winterscheid keine Lösung parat, selbst die Absturzsicherung der Hennefer Feuerwehr scheiterte an der misslichen Lage. Die Einsatzleitung entschied, die sechsköpfige Höhenrettungsgruppe aus Köln per Hubschrauber einfliegen zu lassen. Ein Rettungshubschrauber der Bundeswehr wurde ebenfalls alarmiert, um den Flieger im Notfall aus der Luft befreien zu können.

Ein Retter erklomm den Baum und sicherte den Bruchpiloten. An einem Seil ließ man ihn schließlich hinab. Er selbst war unverletzt und wohlauf, gab aufgrund seiner langjährigen Erfahrung Lösungsvorschläge und scherzte sogar. Dennoch war er sichtlich erleichtert und erschöpft, als er wieder festen Boden unter den Füßen hatte. ?Dieser Sport ist bei weitem nicht so gefährlich, wie es immer dargestellt wird?, erläuterte Roßrucker später. Bruchlandungen seien eher selten, rund 95 Prozent aller Abstürze in Bäumen enden nur mit leichten oder sogar ohne Veletzungen

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BlaulichtFreitag, den 10. April 2009

Motorrad ging in Flammen auf

Zu einem echten "Feuerstuhl" entwickelte sich das Motorrad eines 38-jährigen aus Hennef. Auf der B478 bei Ingersau fing seine Maschine plötzlich Feuer.

Vom Möhnesee waren die zwei Freunde auf der Rückreise, rund 400 Kilometer hatten sie im Laufe des Tages schon zurückgelegt. Das Motorrad war gerade durch den TÜV und generalüberholt, "erst vor kurzem habe ich es für 1500 Euro günstig erstanden, nur 38 000 Kilometer stehen auf dem Tacho", erzählt der Hennefer. Sein hinter ihm fahrender Freund winkte ihn aus dem Verkehr, als er bemerkte, dass Flammen unter dem Sitz nach außen schlugen.

Sofort stoppte der Mann in einer Bushaltestelle, kurz danach brannte das Motorrad komplett aus. Der hinzugerufene Neunkirchener Löschzug konnte nur noch ein loderndes Wrack löschen.

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BlaulichtDienstag, den 7. April 2009

Großbrand in Mucher Industriebetrieb

Eine riesige Rauchsäule ragte über Much-Neßhoven in den Himmel. Die Produktionshalle einer metallverarbeitenden Fabrik stand in Flammen, eine Lagerhalle und Büros wurden stark in Mitleidenschaft gezogen. Bei Arbeiten mit leicht brennbarem Aceton entzündeten sich, vermutlich durch Funkenflug, rund 100 Liter der Flüssigkeit in einem Fass. Die Holzkonstruktion der Halle stand sofort in Vollbrand, zwei Angestellte konnten sich in letzter Sekunde retten. Die beiden 28 und 44 Jahre alten Männer mussten wegen Einatmens von Rauchgasen ins Krankenhaus transportiert werden.


Bildergalerie vom Großbrand

Während ein Großaufgebot von Feuerwehren - darunter Ruppichteroth, Much, Lohmar und Hennef mit zwei Drehleitern - über Stunden mit Löscharbeiten beschäftigt war, brachten Mitarbeiter der Firma wichtige Akten und Computer in Sicherheit. Aus der Luft überwachte ein Polizeihubschrauber das Unglück. Die Bevölkerung wurde aufgrund der starken Rauchentwicklung aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Wie Kreisbrandmeister Walter Jonas erklärte, bestand zusätzlich die Gefahr, dass flüssiges PVC hätte anfangen können zu brennen. Giftige Salzsäuredämpfe entstehen dabei.

25 Menschen beschäftigt der Betrieb, gerade hatte man neue Aufträge unter Dach und Fach gebracht. Verängstigt hielt die Familie des Inhaber vor dem Inferno inne, standen doch die eigenen Wohnhäuser in direkter Nachbarschaft. Der rasche Einsatz der Wehrleute verhinderte Schlimmeres. ?In der Situation kommt es einem vor, als würde die Feuerwehr eine Ewigkeit brauchen, auch wenn sie schnell waren?, so eine Angehörige.

Der Sachschaden ist schier grenzenlos, mehrere hundertausend Euro schätzte Einsatzleiter Markus Büscher. Zahlreiche Spezialgeräte sind völlig zerstört, hinzu kommt der Ausfall von Produktionsgütern. Um die Auswirkungen für die Mitarbeiter und das Geschäftsergebnis so gering wie möglich zu halten, versicherte Bürgermeister Alfred Hass eine schnelle Hilfe. Die Gemeinde werde eine Halle anbieten, in der mit neuem Gerät gearbeitet werden kann.

Das LKA übernahmen im Anschluss die Aufklärung des Brandes. Fest steht, dass das Feuer von einem Acetonfass ausging, das bestätigten Beobachtungen des Polizeihubschraubers. Wie jedoch der zündende Funke entstand, ist noch unklar. Das Amt für Arbeitsschutz wurde zu weiteren Nachforschungen hinzugezogen.

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BlaulichtSonntag, den 5. April 2009

Motorradunfall ging glimpflich aus

Schuld hatten beide Verkehrsteilnehmer, als es heute Nachmittag auf der Brölstraße (B478) bei Ingersau krachte. Ohne zu blinken wollte ein 35-Jähriger aus Castrop-Rauxel in den Horbacher Weg abbiegen, durch die schmale Einfahrt bremste er sein Fahrzeug stark ab. Trotz uneinsichtiger Kurve und durchgezogener Linie überholte ihn ein 25-Jahre alter Waldbröler mit seinem Motorrad.

Beide Fahrzeuge streiften sich kurz, der Motorradfahrer stürzte. Unverletzt blieben beide Fahrer, es entstand nur geringer Sachschaden. Um ausgelaufene Betriebsstoffe von der Fahrbahn zu entfernen, streute der Winterscheider Löschzug Ölbindemittel.

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BlaulichtSamstag, den 4. April 2009

Zwei Schwerverletzte bei Abbrucharbeiten

Auf dem Gelände der Firma Willach hat es heute Vormittag einen schweren Unfall gegeben. Bei Abbrucharbeiten stürzten zwei Arbeiter aus großer Höhe ab und verletzten sich dabei lebensgefährlich. Ersten Rekonstruktionen zufolge löste sich ein schwerer Stützbalken, sodass der Boden des Obergeschosses in sich zusammenfiel und die Männer in die Teife riss.

Aus Waldbröl und mit dem Kölner Rettungshubschrauber 'Christoph 3' eilten zwei Notärzte hinzu, zwei Rettungswagen-Besatzungen versorgten die Schwerverletzten noch vor Ort. Der Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Ruppichteroth wurde zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Aufgrund der Verletztungsmuster rief man einen zweiten Hubschrauber zur Unfallstelle. Anschließend wurden die beiden 37 und 42 Jahre alten Männer in die Unikliniken nach Merheim und Venusberg geflogen.

Die Polizei beschlagnahmte die Unfallstelle und leitete mit Unterstützung des Amtes für Arbeitsschutz weitere Untersuchungen ein.

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BlaulichtFreitag, den 3. April 2009

Schuppenbrand in Winterscheid

Lautes Knallen hat vergangene Nacht einige Winterscheider aus dem Schlaf gerissen. In der Herrensteinstraße brannte ein Schuppen nieder, darin gelagerte Bitumen-Steinplatten explodierten durch die enorme Hitzeentwicklung. Eine Stunde und 20 Mann benötigte der Winterscheider Löschzug, um auch die letzten Flammen zu ersticken. Das schnelle Eingreifen verhinderte, dass das Feuer auf ein angrenzendes Haus übergreifen konnte.

Die Brandursache ist bisher unklar, erste Untersuchungen von Polizei und Feuerwehr deuten jedoch auf einen technischen Defekt hin. Zur weiteren Beweisaufnahme wurde das Gelände abgesperrt.

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