Nachrichtenarchiv

RegionSonntag, den 31. Januar 2010

Februar-Ausgabe des 'Freizeitmagazins' ist erschienen

Die erste Ausgabe des 'Freizeitmagazins' in 2010 ist an diesem schneereichen Winterwochenende auf dem Weg zu den Lesern. Fotoberichte und Informationen, der Karneval, viele Termine zu Veranstaltungen in der Region sowie Spendenaktionen sind redaktioneller Inhalt des aktuellen Februarheftes.

Die nachfolgende Märzausgabe des 'Freizeitmagazins' erscheint zum 25. Februar mit Redaktionsschluss am 17. Februar.


   

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RegionMittwoch, den 27. Januar 2010

Abitur im Wirtschaftsgymnasium

Das Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Bonn-Duisdorf lädt zum Tag der offenen Tür am Samstag, 30. Januar 2010, von 8.30 bis 13 Uhr ein. Eltern, Schülerinnen und Schüler können an diesem Tag die unterschiedlichen Bildungsgänge des Berufskollegs kennenlernen. Das Wirtschaftsgymnasium mit mittlerem Bildungsabschluss und Qualifikationsvermerk führt in drei Jahren zur Allgemeinen Hochschulreife.

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RegionMontag, den 25. Januar 2010

Drum prüfe, wer sich ewig bindet

1.638 Ehe- und 65 Altersjubiläen sind im vergangenen Jahr 2009 im Rhein-Sieg-Kreis gefeiert worden. Das ist der höchste Stand, der bisher erreicht wurde. Die vergangene Dekade hatte im Jahr 2000 mit insgesamt 1.061 Ehejubiläen und 46 Altersjubiläen gestartet.

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RegionSonntag, den 24. Januar 2010

Der letzte Zeitzeuge

Am 27. Januar ist der Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Die Gedenkstätte des Rhein-Sieg-Kreises 'Landjuden an der Sieg' in Rosbach hat dazu von 14 bis 18 Uhr die Dauerausstellung kostenlos geöffnet. Kurt Salterberg, der letzte lebende Zeuge des Attentats auf Hitler vom 20. Juli 1944, erzählt ab 16 Uhr von seinen Erlebnissen.

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RegionDienstag, den 19. Januar 2010

VHS: Fit in den Frühling

Am 18. Februar startet die Volkshochschule Rhein-Sieg das Frühjahrssemester. Ob für die körperliche oder geistige Beweglichkeit, zahlreiche Kurse bieten eine Vielfalt für Interessierte. Die Programmhefte der VHS können im Rathaus, bei den Banken und Sparkassen kostenlos abgeholt werden. Anmeldungen sind per Postkarte, Fax oder E-Mail möglich. Für die telefonische Beratung steht das Team der VHS unter 02241-30970 bereit. Sämtliche Kurse und Seminare können unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.vhs-rhein-sieg.de eingesehen werden.

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RegionMittwoch, den 13. Januar 2010

Trotz 'Daisy' ein normales Wochenende

Das große Schneechaos blieb entgegen aller Warnungen von Wetterdienst und dem Amt für Katastrophenschutz am Wochenende aus. Für alle Fälle war der Bauhof der Gemeinde Ruppichteroth gerüstet, rund um die Uhr waren die Mitarbeiter wegen Tief 'Daisy' in Bereitschaft. Schon vorher hatte man sich im Rathaus zusammengesetzt und geplant.

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RegionDienstag, den 12. Januar 2010

Fotografen zeigten ihre Heimat

Im Siegburger Kreishaus wurden die Preisträger des Fotowettbewerbs 2009 geehrt. Anlässlich des 40-jährigen Kreis-Jubiläums im vergangenen Jahr lautete das Motto 'Heimat Rhein-Sieg-Kreis: Identität und kulturelles Erbe'. Bild: Die Preisträger Christine Steiner und Markus Hoffmann (Privat)

Aus 112 Einsendungen, die mit Abstand größte Teilnehmerzahl des seit erstmals 2000 vergebenen Preises, hatte die Jury drei ausgewählt. Mit 2000, 1000 und 500 Euro wurden die ersten drei Plätze prämiert. Christine Steiner aus Dortmund nahm mit den drei Bildpaaren 'Unter Tagedieben' teil, die bei Heimatbesuchen im Rhein-Sieg-Kreis entstanden sind. "In ihnen verschmelzen Realität, Innenwelt und Erinnerung zu Bildgefügen", sagt Steiner. "Sie findet eine überzeugende Antwort auf die Frage der Beziehung zwischen Individuum und Umwelt", sagt die Jury. Träger des zweiten Preises ist Rainer Griese aus Troisdorf. Seine Schwarzweiß-Fotografien sind zwar menschenleer, doch seien die Menschen durch die Formen und Prägungen der Landschaften präsent, so die Fachjuroren um Fotokünstler Wolfgang Zurborn aus Köln. 'Flügge' lautet der Titel von Markus Hoffmanns fünfteiliger Arbeit über das Phänomen der Neubaugebiete, mit dem er sich Platz drei sicherte. "Wie entsteht Heimat? Was macht sie aus?", fragte er sich beim fotografieren.

Die prämierten Arbeiten, aber auch weitere Fotos aus dem Wettbewerb, werden im Laufe des Jahres im Rahmen einer Ausstellung präsentiert und auch im Jahrbuch des Rhein-Sieg-Kreises 2011 veröffentlicht.

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RegionDienstag, den 12. Januar 2010

Was ist Demenz?

Der Arbeitskreis Demenz Eitorf/Windeck lädt in Kooperation mit dem Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Demenz ein. Die Veranstaltung ist am Dienstag, 19. Januar 2010, 17.30 Uhr, in der Praxis Dr. med. Klaus Rösing, Eitorf, Asbacher Straße 12.

In einem Kurzvortrag vermitteln die Referentinnen der Veranstaltung, Ligita Didzgalvyte (Sozialpsychiatrisches Zentrum Eitorf/Siebengebirge) und Martina Rötzel (Pflegedienst Rötzel) Informationen zu den Erkrankungsformen, Behandlungsmöglichkeiten und den regionalen Entlastungsangeboten. Die Referentinnen stehen nach dem Vortrag gerne für Fragen und zum Gesprächsaustausch zur Verfügung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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RegionMontag, den 11. Januar 2010

Eisflächen bergen Gefahren

Nur scheinbar sicher ist der zugefrorene Teich an der Grundschule in Schönenberg. Die Öffnet externen Link in neuem FensterWasserwacht des Deutschen Rotes Kreuzes warnt davor, sich derzeit auf die Eisflächen von Seen oden Flüssen im Rhein-Sieg-Kreis zu wagen. Zum Eislaufen freigegeben ist nämlich keines der Gewässer im Kreisgebiet. Für Kinder kann selbst der eigene Gartenteich zur Gefahr werden. Das Eis meist unterschiedlich dick. Ist es am Ufer bei den ersten Schritten noch fest, kann es an einer anderen Stelle schon bei geringster Belastung brechen. Schneebedeckte Flächen sind meist dünner als schneefreie, da Schnee ein schlechter Wärmeleiter ist. Bilder: Oliver Welter, DRK Wasserwacht

Wenn ein Person in das Eiswasser einbricht, zählt jede Sekunde. Innerhalb weniger Minuten lähmt das kalte Wasser unter starken Schmerzen Muskeln und Gliedmaßen. Um sich selbst zu retten, muss deshalb so schnell wie möglich gehandelt werden. Alle geistigen und körperlichen Kräfte müssen mobilisiert werden, damit man sich den Weg zum Ufer oder tragfähigerem Eis bahnen kann. Für Helfer besteht bei einer Rettung immer die Gefahr, ebenfalls einzubrechen. Deshalb sollte man sich nie an die Bruchkante begeben, sondern versuchen, mit einem Stock, einem Seil oder der Hundeleine Hilfe zu leisten. Auch hier ist Eile geboten: Durch die Kälte kann man sich nur kurz an der Wasseroberfläche halten.

Die gerettete Person ist meist stark unterkühlt, keinesfalls darf er stark bewegt werden oder Wärme zugeführt bekommen. Herz- und Lungenfunktion können dadurch aussetzen. Der Körper sollte deshalb flach gelagert und nicht unnötig bewegt werden. Vielmehr ist sie zu betreuen und zu überwachen. Setzen Atmung oder Puls aus, muss sofort die Herz-Lungen-Wiederbelebung eingeleitet werden.

Unter der 112 kann ein Notruf rund um die Uhr abgesetzt werden. Das Gespräch wird immer von der Rettungsleitstelle beendet. Zu beachten sind die fünf W's:

Was ist passiert?
Wo ist es passiert?
Wieviele Personen sind betroffen?
Welche Verletzungen / Erkrankungen sind vorhanden?
Warten auf Rückfragen.

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RegionSonntag, den 3. Januar 2010

In den Kamin gehört nicht alles

Das Beheizen mit Festbrennstoffen ist aufgrund steigender Energiekosten in den letzten Jahren wieder zum Trend geworden. Oftmals werden jedoch Öfen und Kamine entweder mit unfachmännisch angebrachten Schornsteinanlagen betrieben oder nicht zu gelassene Brennstoffe benutzt. Schornsteine müssen vor Inbetriebnahme durch den zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister genehmigt werden. Entsprechend § 43 der Landesbauordnung NRW ist die Errichtung im Voraus zu melden.

Die 1. Bundesimmissionsschutzverordnung regelt, dass ausschließlich Naturholz, Kohle oder aus Reststoffen der zuvor genannten Materialien hergestellte, zugelassene Brennstoffe verbrannt werden dürfen. Bei Naturholz muss es sich um unbehandeltes Holz handeln, dessen Restfeuchte nicht mehr als 20 % aufweist. Kunststoffe, Papier, Farbe, Lacke und Öle dürfen nicht verbrannt werden. Zum Schutz der Umwelt und der eigenen Sicherheit müssen diese Vorschriften beachtet werden. Zuwiderhandlungen werden im Rahmen ordnungsbehördlichen Verfahren verfolgt und können im Einzelfall mit Bußgeld bis zu einer Höhe von 100.000 ? geahndet werden.

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