Nachrichtenarchiv
Der Motor qualmte
Schnell beendet war der mutmaßliche Löscheinsatz der Ruppichterother Feuerwehr am Freitagnachmittag. Verkehrsteilnehmer hatten die Notrufnummer wegen eines brennenden Fahrzeugs auf der Bröltalsraße bei Velken angerufen. Allerdings sorgte nur ein Motorschaden für jede Menge Rauch.
0 KommentareBlaulichtMittwoch, den 20. Januar 2010
Campingplatz stand erneut in Flammen
Es brannte schon zum ditten Mal auf dem Campingplatz in Ophausen. Eine angelassene Gasheizung löste wahrscheinlich den Großbrand aus, wie der stellvertretende Platzwart Karl-Heinz Brungs vermutet. Sieben der 90 Campingwagen mit Vorbauten aus Holz wurden am Mittwochmorgen ein Raub der Flammen, die Feuerwehren aus Nümbrecht, Much und Ruppichteroth waren im Einsatz. Mehr Bilder auf: www.much-heute.de
0 KommentareBlaulichtMontag, den 18. Januar 2010
Die Straße war spiegelglatt
Ein skurriles Bild bot sich am Samstagabend den Anwohnern der Otto-Willach-Straße. Zwei Autos hatten sich quer auf der Straße verkeilt, eines davon war eine Polizeistreife. Auf der glatten Fahrbahn rutschten die beiden PKW ineinander. Die Feuerwehr musste sie befreien.
0 KommentareBlaulichtFreitag, den 15. Januar 2010
Brandstifter begeht Selbstmord
Wegen 29 Sachbeschädigungen und Brandstiftungen wurde der 'Feuerteufel von Siegburg' vergangenen Mittwoch festgenommen. Die Polizei setzte ihn anschließend wieder auf freien Fuß. Gestern Abend warf sich der 17-jährige Schüler in Sankt Augustin-Buisdorf vor einen Zug.
In Vernehmungen hatte er seinen Taten gestanden. Auf die Spur kamen ihm die Ermittler, als er mehrfach in der Nähe der Tatorte beobachtet wurde. Mit dem Foto einer Überwachungskamera, das am 30. Dezember nach schwerer versuchter Brandstiftung im Kaufland veröffentlicht wurde, brachte man ihn zu einer Aussage.
Seit dem 21. November hielt die Brandserie auf Siegburger Stadtgebiet an, meistens an Wochenenden. Die Feuerwehr musste immer wieder ausrücken, um brennende Mülltonnen und Papiercontainer zu löschen. Allein in der ersten Nacht zündete der 17-Jährige in Wolsdorf 13 Mülltonnen an. Im Kaufland standen am 30. Dezember Kartons in Flammen, der Marktleiter verletze sich bei Löschversuchen leicht. Am gleichen Abend brannte auch noch eine Gartenlaube, das Feuer drohte in beiden Fällen auf Gebäude überzugreifen. In der Zeit hielten sich dort Menschen auf, was die Taten zu Brandstiftungen macht.
Der junge Mann agierte vermutlich zwanghaft. Kurz vor seinem Suizid suchten seine Eltern mit ihm eine psychiatrische Fachklinik auf, zu der die Polizei den Kontakt vermittelt hatte. Er sollte dort in eine ambulante Behandlung gehen.
0 KommentareBlaulichtSamstag, den 9. Januar 2010
Verfolgungsjagd endete in einer Garagenwand
Es war die Szenerie eines Kinofilms: Quer durch das Grenzgebiet von Rheinland-Pfalz und NRW flüchtete ein 36-Jähriger aus Höhr-Grenzhausen (Rheinld.-Pf.) vor der Polizei. Die waghalsige Verfolgungsjagd auf glatter Straße endete in einer Garagenwand, als der betrunkene Fahrer die Kontrolle über sein Auto verlor.
In Rheinland-Pfalz fiel er durch seine gefährliche Fahrweise einer Polizeistreife auf. Versuche, ihn zu stoppen, fruchteten nicht. Er trat auf das Gaspedal und die Verfolgungsjagd begann. Über die B8 raste der Mann nach Uckerath. Dort fuhr er der angeforderten Verstärkung aus Hennef einen Außenspiegel ab. Zwei weitere Polizeiautos beschädigte er auf dem Weg nach Eitorf schwer, mit über 100 Stundenkilometern preschte er rücksichtslos durch die Ortschaften im Siegtal. In Irlenborn dann das plötzliche Ende: Bei einem erneuten Anhalteversuch der Polizei verlor er die Kontrolle über den Pkw und prallte in eine Garagenwand, das Fahrzeug schleuderte auf die Fahrbahn zurück. Die Beamten stellten ihn.
Leicht verletzt wurde der Mann in Gewahrsam genommen und vom Rettungsdienst versorgt. Der 36-Jährige zog sich eine Platzwunde am Kopf zu ? er war nicht angeschnallt und stieß gegen das Lenkrad. Ein vorläufiger Alkoholtest ergab rund 0,8 Promille. Sein Führerschein konnte nicht sichergestellt werden, er besaß nämlich gar keinen mehr. Die genaue Sachschadenshöhe muss noch ermittelt werden. Die Feuerwehr Eitorf räumte die Trümmer der Garagenwand weg, eine dahinter stehende Mercedes S-Klasse wurde stark demoliert.
0 KommentareBlaulichtMontag, den 4. Januar 2010
Einsatzkräfte wurden falsch alarmiert
Mit mehreren eingeklemmten Personen rechneten die Rettungskräfte am Samstagabend auf dem Weg zu einem Verkehrsunfall auf der Nümbrechter Straße bei der Ortschaft Grunewald. Die Ruppichterother Feuerwehr, zwei Rettungswagen und ein Notarzt eilten zur Unglücksstelle.
Als die Helfer eintrafen, stellte sich heraus, dass ein Pkw auf der schneeglatten Straße lediglich in den Graben gerutscht war. Die Insassen konnten sich unverletzt selbst befreien, obwohl das Auto auf der Seite liegenblieb. Der Einsatz war schnell beendet. Die Wehrmänner stellten das Fahrzeug wieder auf die Räder und kontrollierten, ob Öl oder Kühlwasser ausgetreten waren.
0 KommentareBlaulichtMontag, den 4. Januar 2010
Qualmender Papierkorb sorgte für Alarm
In das Schloss Merten bei Eitorf wu
rden am Samstagabend gegen 18 Uhr Feuerwehr und Rettungsdienst gerufen. Die Brandmeldeanlage hatte Alarm geschlagen.
Vor Ort konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden. In einem Papierkorb kokelte es lediglich. Die Einsatzkräfte rückten schnell wieder ab. Verletzte gab es nicht, die Bewohner des Altenheims kamen mit einem Schrecken davon. Pflegepersonal und Rettungsdienst betreuten sie anschließend.
0 KommentareBlaulichtMontag, den 4. Januar 2010
Sirenen heulen zur Probe
Nicht erschrecken: Die Warnsirenen im Rhein-Sieg-Kreis heulen am 9. Januar von 12 bis 12:30 Uhr. Der Probealarm dient einer technischen Prüfung und der Aufklärung der Bürger. In Ruppichteroth werden die Feuerwehrsirenen zwischen 11 und 12 Uhr getestet.
Für eine Minute ertönt aus den mehr als 300 Sirenen im Kreisgebiet ein auf- und abschwellender Ton, das ist das Zeichen für 'Warnung'. Er signalisiert Gefahr, im Ernstfall gilt es einen geschlossenen Raum aufzusuchen, Fenster und Türen zu schließen und die Nachbarn zu informieren. Ebenso sollte man auf Lautsprecherdurchsagen von Polizei und Feuerwehr achten, im Radio informieren die Sender WDR 2 (100,4 MHz) und Radio Bonn/Rhein-Sieg (91,2 94,2 98,9 99,9 107,9 Mhz) über das aktuelle Geschehen. Auch die Radio-Direkt-Durchsagemöglichkeit ist Teil des Probealarms. Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rhein-Sieg-Kreises kann so Meldungen direkt über die Radiosender verbreiten. Eine genaue Erläuterung aller Signale gibt die Freiwillige Feuerwehr Ruppichteroth auf ihrer
Internetseite.








