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MagazinMittwoch, den 11. November 2009

Am schönsten wor et, weil et schön wor?


Das Publikum spazierte mit Konrad Beikircher durch die Bröltalhalle und das rheinische Sprachuniversum. Mit dem zehnten Teil der ?Rheinischen Trilogie? begeisterte Beikircher die Gäste, mit Charme, Witz und Humor. Der Kabarettist ? eigentlich von Haus aus so gar kein Rheinländer ? verstand es, die rheinische Art des Lebens zu erläutern und dies mit einprägsamen Erlebnissen aus seinem persönlichen Alltag zu bereichern. Bilder: BVR

Bereits zum zweiten Mal war Beikircher auf Einladung des Bürgervereins Ruppichteroth zu Gast. Und wiederum schaffte er es spielend, dass alle Anwesenden einen vergnüglichen und auch lehrreichen Abend hatten. So gab es viele interessante Erklärungen und Erläuterungen zum rheinischen Sprachgebrauch, die Erkenntnis, dass Melatenblond (graue Haare) ein Gütesigel darstellt und ein Festkomitee mitunter nur aus einer Person (nämlich der eigenen Ehefrau) bestehen kann. Auch Markus Neuber, Organisator des Kulturabends, zeigte sich mit dem BVR rundum zufrieden über die gelungene Veranstaltung.

 

Von: jno






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