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MagazinMittwoch, den 28. April 2010

Musik mit Stahlhelmen und Klobürsten


"Fly me to the moon" swingte die 26 Jahre alte Solistin Anke Göber in das Mikrofon. Das Acapella-Quartett "Intrmzzo" und das erste Akkordeonorchester begleiteten sie beim Frühlingskonzert in der ausverkauften Bröltalhalle. Die vier Holländer hatten zuvor mit einem Best of ihrer Programme "Testosteron I" und "Testosteron II" das Publikum zum schnipsen und lachen gebracht. Bilder: Erik Feck

Den in Kinofilmen Verstorbenen gedachten sie dabei auf ihre eigene Art: Mit Filmmusiken der letzten 60 Jahre, gesungen und gespielt auf Stahlhelmen und Klobürsten. Theater, Comedy und Gesang verschmolzen bei einer der gefragtesten A cappella-Gruppen Europas zu einer außergwöhnlichen Unterhaltungsshow. 

Dem Akkordeon entlockten die Musiker des Akkordeorchesters auch ungewöhnliche Klänge. Der Auftakt der Nachwuchsorchester mit Vivaldis "Frühling" war noch sehr klassisch. Flotten Rock 'n' Roll haute das Kinderorchester in die Tasten. Die stilechten Sonnenbrillen durften bei ihrem Auftritt natürlich nicht fehlen. Ohrwürmer wie "Africa" von Toto und ein Cat Stevens Medley spielte das erste Akkordenorchester unter der Leitung von Ulrich Stommel und Peter Zensen.

Surftipps:

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.ao-ruppichteroth.de

Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.intrmzzo.com

Von: jno






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