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Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Nachrichtenarchiv

CDU Ruppichteroth verkündet Kandidaten für das Bürgermeisteramt

Von Nicolas Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Das rätseln um den Aspiranten für das Bürgermeisteramt hat ein Ende, zumindest seitens der CDU. Am Nachmittag stellte die Führungsriege den Schönenberger Michael Stein als Kandidaten für die Kommunalwahl im Juni 2009 vor - für viele ist der 38-Jährige jedoch politisch ein unbeschriebenes Blatt.

Gleich vier Kriterien musste der Speditionskaufmann erfüllen. Verwaltungserfahrung hat Stein lange Jahre im kaufmännischen Bereich gesammelt, seit 1995 ist er in einem international agierenden Troisdorfer Speditionsbetrieb tätig. Gleichermaßen war CDU-Vorstand und Ratsfraktion die gelebte Bürgernähe und lokale Verbundenheit wichtig, Stein ist ehrenamtlich als Vorsitzender des Akkordeonorchesters tätig und inmitten des Bröltales groß geworden. So sei man sich sicher, dass er sich beispielhaft für die Bröltalgemeinde einsetzen würde. Zu guter letzt ist er schon rund 14 Jahre Mitglied der CDU, sein Bruder Peter Stein sogar Landtagsabgeordneter für die CDU in Mecklenburg-Vorpommern.

Politisch trat Michael Stein bisher kaum in Erscheinung, deshalb ist es wohl eine recht überraschende Nachricht, dass er die Nachfolge von Hartmut Drawz, der mehr als 50 Jahre im öffentlichen Dienst stand, antreten will. Auf die Frage "Warum?" antwortet er ganz banal: "Weil mein Herz am Bröltal und der Gemeinde Ruppichteroth hängt." Für den verheirateten Vater eines Jungen sei besonders wichtig, das zu bewahren, was die Bröltalgemeinde ausmacht. Nachbarschaft und Dorfgemeinschaft, eine funktionierende generationsübergreifende Gemeinschaft. Aber auch "die Entwicklung der Gemeinde muss vorangetrieben werden", erläutert er. Unabdingbar dafür seien ausreichende Angebote für Kinderbetreuung, Schulen, Arbeitsplätze und Seniorenbetreuung.

Mit der Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten der CDU hat somit schon indirekt der Wahlkampf für 2009 begonnen. Spannend wird er auf jedenfall, da dieses Mal Erfahrung im Amt als Sympathiepunkt bei der Bevölkerung ausscheiden dürfte. Dadurch wird das Wahlprogramm wohl mehr an Gewichtung gewinnen, dennoch ist der Persönlichkeitsfaktor nicht zu unterschätzen. Nun bleibt abzuwarten, wen die Ratsparteien SPD, FDP und die Grünen ins Rennen schicken werden.

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Springen, Dressur und Führzügel

Von Nicolas Ottersbach | |   Sport

Vom 10. bis 12. Oktober 2008 veranstaltet der Reit- und Fahrverein Gut Ommeroth ein dreitägiges Turnier mit Prüfungen in Stilspringen und Punktespringen, Dressurwettbewerben, einem Allroundwettbewerb, einfachem Reiterwettbewerb. Für die Jüngsten findet ein WEttberwerb in der Führzügelklasse statt. Bisher sind mehr als 300 Nennungen eingangen, ein abwechslungsreiches und spannendes Turnier ist zu erwarten. Zuschauer sind herzlich willkommen und dürfen sich neben dem umfangreichen Prüfungsprogramm auf sehenswerte Vorführungen der Voltigiergruppen des Vereins freuen. Weitere Informationen zum Turnier und den Prüfungen unter gibt es auf www.reitzentrum-gut-ommeroth.de. (Foto: Christiane Mylenbusch)

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Kreise fördern Integration - Landrat spricht vor Deutschem Landkreistag

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Zuwanderung, Einwanderung, Migration, Integration - das seien Stichworte, die seit vielen Jahren immer wieder die politische und gesellschaftliche Diskussion bestimmen, erklärt Landrat Frithjof Kühn vor dem Deutschen Landkreistag in Radebeul. Bei knapp 7 Millionen Menschen deutschlandweit ohne deutschen Pass und mit insgesamt rund 15 Millionen Menschen, die einen Migrationshintergrund haben, sei Integration eine Schlüsselaufgabe der gesamten Gesellschaft.

Kühn führte aus, dass natürlich sehr viele Menschen aus Zuwandererfamilien bereits ihren Platz in der deutschen Gesellschaft gefunden hätten, es aber dennoch unübersehbare Integrationsprobleme gebe. Diese äußerten sich in Form von mangelhaften Deutschkenntnissen, die wiederum zu schlechten Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten führten, damit ein Grund für höhere Arbeitslosigkeit seien und teilweise sogar verantwortlich seien für eine höhere Kriminalitätsrate im Vergleich zur Gesamtbevölkerung. Dem Zufall dürfe man das Zusammenleben in unserem Land daher keinesfalls überlassen. Ebenso wenig ausschließlich der Gesetzgebung: ?Wir alle müssen an der gesellschaftlichen Integration von Zuwanderern arbeiten.?

Eine bedeutsame Rolle spielten dabei laut Kühn die Kommunen. Denn die Auswirkungen jeglicher Integrationsbemühungen seien unmittelbar vor Ort in den Städten und Gemeinden spürbar. Integration müsse vor Ort gelebt werden. Und es sei Aufgabe des Bundes und der Länder, den Kommunen die rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen dafür zu schaffen.

Im Rhein-Sieg-Kreis, so fbeschrieb der Landrat in seiner Rede, gebe es schon seit 20 Jahren einen Neubürgerbeauftragten, der als Ansprechpartner und Vermittler für Zuwanderer da sei. Einbürgerungen würden feierlich begangen, damit sich eingebürgerte Menschen willkommen geheißen und als deutsche Staatsbürger fühlten. Das vorhandene Angebot an Integrationsinitiativen müsse koordiniert und Neues angestoßen werden. Zu diesem Zweck wurde beim Kreis eine 'Fachstelle Integration' eingerichtet, die als Koordinationspunkt sowohl innerhalb der Kreisverwaltung, als auch mit den kreisangehörigen Kommunen, Verbänden, Organisationen und politischen Gremien zusammenarbeitet.

Weiterhin sei von großer Bedeutung, Integration und bürgerschaftliches Engagement miteinander zu verbinden - im Rhein-Sieg-Kreis bemühe sich die Freiwilligenagentur erfolgreich darum. Dazu kämen Sportvereine, für die ein zusätzlicher Anreiz, aktiv Integration voranzubringen, eine Auszeichnung der Sportstiftung der Kreissparkasse darstelle. Nicht zuletzt sei Sprache der Dreh- und Angelpunkt aller Integrationsinitiativen. Ohne sie könne Integration nicht gelingen. Daher müssten sowohl Angebote zur Sprachförderung vorhanden sein, als auch die Bereitschaft zur Spracherlernung gefordert werden.

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Neue Leiterin der 'Psychologischen Beratungsdienste'

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Nachdem die Mitglieder des Kreisausschusses zuletzt Maria Buchholz-Engels als Amtsleiterin einstimmig bestätigt haben, führt sie die Psychologischen Beratungsdienste des Kreises nicht mehr nur kommissarisch, sondern auch offiziell. Zuvor leitete sie die Abteilung des Schulpsychologischen Dienstes.

Die Psychologischen Beratungsdienste des Rhein-Sieg-Kreises umfassen den Schulpsychologischen Dienst in Siegburg, sowie die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern, Erziehungs- und Familienberatung in Siegburg mit Nebenstellen in Eitorf, Rheinbach und Bornheim. Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer 02241 - 13 27 10 oder auf www.rhein-sieg-kreis.de. Öffnungszeiten der Beratungsstelle in der Mühlenstraße 49 in Siegburg sind montags bis donnerstags von 8.30 bis 12 Uhr und von 14  bis 16.30 Uhr sowie freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr; darüber hinaus gibt es auch Termine nach Vereinbarung.

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Munition und Gasflaschen explodierten

Von Daniel Prior | |   Blaulicht

90 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK und Polizei hat am Samstag Mittag ein Garagenbrand auf den Plan gerufen, mitten in Dattenfeld drohte das Feuer auf anliegende Gebäude überzugreifen.

Als mittlerer Brand alarmiert, war nach Eintreffen der ersten Wehrleute klar, dass es sich um einen Großbrand handelte. Das Löschen gestaltete sich auch mit vier Löschgruppen aus Dattenfeld, Herchen, Rosbach und Eitorf schwierig, da Wohnhäuser die Garage umringten. Zudem befand sich eine unbekannte Menge an scharfer Munition, Lacken und Gasflaschen im Anbau, immer wieder explodierte das Material und entfachte weitere Flammen. Weiträumig wurde das Gebeit abgesperrt, um Schaulustige vor herumfliegenden Trümmerteilen und giftigem Qualm zu schützen.

Einsatzleiter Hardy Hasenbach ordnete an, den Brand aus sicherer Entfernung von allen Seiten zu bekämpfen und gleichzeitg die Fassaden der umliegenden Bauten mit Wasser zu kühlen. Ein Übergreifen des Feuers wurde so erfolgreich verhindert. Über die Drehleiter aus Eitorf erstickte man die letzten Flammen mit Schaum. Gegen 17 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden, das Inferno war gebändigt. Jedoch dauerte es noch bis 20 Uhr, ehe alle Glutnester gelöscht waren. Verletzt wurde niemand.

Warum sich die Garage entzündete, ist noch nicht geklärt. Ebenso können bisher keine Angaben zu Schadenshöhe gemacht werden, das völlig ausgebrannte Gebäude dürfte aber nur noch ein Fall für die Abrissbirne sein.

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Das 'Freizeitmagazin' - auch im Oktober für Sie da

Von Elke Fischer | |   Magazin

Ab heute informiert Sie das 'Freizeitmagazin' wieder in Wort und Bild über Veranstaltungen im September und Ankündigungen zum Oktober. Entdecken Sie interessante Rückblicke in der Region und nehmen Sie teil am bevorstehenden, bunten Programm zum Herbst. Für die Herbstferien finden beispielsweise Jugend-Workshops statt und das Finale des Bandcontests in Much. Konzerte, Kunstausstellung, Oldieabend und Pflanzen-Tauschbörse finden sicherlich Zuspruch bei vielen Interessierten. Dies vorab, als Ausschnitt der unterhaltsamen Möglichkeiten im kommenden Monat. Die Redaktion nimmt Hinweise zu Kultur, Sport, Kitas, Schulen, Vereinen und weiteren Institutionen gerne entgegen. Auch Ihre Beiträge sind willkommen und bieten Gelegenheit, sich einer großen Leserschaft mitzuteilen. Viel Spaß mit dem Oktober-Angebot für Ihre Freizeit wünscht das Team des 'Freizeitmagazins'.

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18-Jährige auf B478 tödlich verunglückt

Von Nicolas Ottersbach | |   Blaulicht

Ein tragischer Unfall mit tödlichem Ausgang hat sich am frühen Morgen auf der Bröltalstraße vor der Ortschaft Bröl ereignet. Eine 18-jährige Mucherin verlor nach einer Kurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug, prallte gegen einen Baum und durchbrach linksseitig die Leitplanke. Dabei wurde das eigentlich schützende Metall zur  Todesfalle: Ein ein sechs Meter langes Fragment der Leitplanke bohrte sich durch Beifahrertür und Fahrerin, noch vor Eintreffen des Notarztes erlag sie den schweren Verletzungen. (Foto: Thomas Heinemann)

Die Gründe für das Unglück sind noch unklar. Nach Angaben eines vorausfahrenden Verkehrsteilnehmers, der aus Richtung Waldbröl kommend die junge Frau zuvor überholt hatte, geriet ihr Mercedes plötzlich auf gerader und trockener Strecke ins Schleudern. Frontal fuhr die Mucherin gegen einen Pfosten der Leitplanke, genau an der Stelle, an der zwei Teilstücke aneinander montiert waren. Das Metall barstete vermutlich auseinander und stach regelrecht durch den Wagen, mehrere Meter ragte es aus dem Fahrgastraum heraus. Eine solche Verkettung unglücklicher Umstände hatten selbst die erfahrensten Helfer von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei noch nicht erlebt. Ein Ersthelfer brach aufgrund der grausamen Szenerie zusammen. Ein Sachverständiger wurde zur Rekonstruktion hinzugezogen, bis 9 Uhr blieb die B478 voll gesperrt.

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PKW geriet ins Schleudern

Von Nicolas Ottersbach | |   Blaulicht

Glück im Unglück hatte ein 50-jähriger Waldbröler auf der Heimfahrt von der Arbeit. In einer Kurve verlor er auf regenasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Kleinwagen und fuhr in eine Leitplanke. Im Anschluss drehte sich das Auto und geriet auf die gegnerische Fahrbahn, entgegenkommende Fahrzeuge konnten jedoch rechtzeitig bremsen. "Ich fahre die Strecke nun schon seit vielen Jahren, die Wetterlage habe ich dennoch völlig unterschätzt", erklärte der Waldbröler.

Erst vor kurzem wurde die Leitplanke an der selben Stelle der Bröltalstraße zwischen Bröleck und Schönenberg  erneuert, wenige Wochen zuvor verunfallte ein PKW ebenfalls auf nasser Straße.

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Seniorengerechtes Wohnen im Kaufhaus?

Von Nicolas Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Die Zukunft des über 150 Jahre alten 'Kaufhaus Schuhmacher' steht momentan noch in den Sternen, private Investoren werden händeringend gesucht (wir berichteten). Nun hat das Thema auch Einzug in das Ruppichterother Rathaus gehalten ? als möglicher Wohnraum für Senioren.

In der letzten Sitzung des Gemeinderates forderte die SPD-Fraktion in einem Antrag, Rat und Bürgermeister mögen sich um Investoren bemühen, die auf gemeindeeigenen Grundstücken seniorengerechte Wohnformen anbieten. ?Geeignet wäre ein Grundstück an der Brölstraße, sowie in Winterscheid am Weiher?, erläuterte SPD-Fraktionsvorsitzender Horst Alenfelder. Darufhin brachten die Grünen das ehemalige 'Kaufhaus Schuhmacher' ins Gespräch. ?Wir müssen diesen Schandfleck in der Ortsmitte bereinigen?, so Erika Beyhl. Nach ihrer Ansicht wäre ein Café oder Hotel, wie vom Bürgerverein Ruppichteroth vorgeschlagen, nicht realisierbar. ?Dafür fehlt einfach die wirtschaftliche Grundlage?, fügte sie hinzu. Stattdessen forderten die Grünen eine integrierte Gastronomie, die auch der Öffentlichkeit zugänglich sei. Die CDU begrüßte die Pläne von SPD und Grünen, ebenso wie der FDP.

Dennoch musste Bürgermeister Drawz der ersten Euphorie einen Dämpfer verpassen. Es handele sich um ein privates Objekt und die Gemeinde könne natürlich keine Vorschriften machen, wie dieses Haus in Zukunft genutzt würde. Für eine Übernahme fehlen die finanziellen Mittel. Zudem müssten an dem geschichtsträchtigen Gebäude massive Umbauten vorgenommen werden, was wiederum sehr kostspielig wäre. ?Das zweistöckige Gebäude verfügt über 175 Quadratmeter im oberen Bereich und 336 Quadratmeter im unteren. Zieht man den Platz für altersgerechte Einrichtungen und für ein Café ab, ist zu überlegen, wie viel übrig bleibt?, erläuterte Drawz. Ebenso sah dies der Fraktionschef der Liberalen, Klaus-Peter Smielick: ?Ein Seniorenwohnheim bringt enorme Anforderungen an die Bausubstanz mit sich. Sie erfordert behindertengerechte Zugänge, Aufzüge und vieles mehr.?

Zum Schluss fanden sich jedoch alle Fraktionen in seltener Einigkeit: Alternativen für seniorengerechtes Wohnen müssen her. ?Man darf nicht nur nach geeigneten Grundstücken, sondern muss auch nach geeigneten Gebäuden suchen?, resümierte Rita Winkler von der CDU. Letztendlich ginge es darum, den Bürgern, die im Alter ihr Häuschen nicht mehr selber in Schuss halten können und somit verkaufen müssen, ein geeignetes Wohnangebot anzubieten.

Trotz der Widrigkeiten ist das 'Kaufhaus Schuhmacher' an der Burgstraße nicht vom Tisch. Der Rathauschef erklärte sich sofort bereit, Gespräche mit möglichen Investoren, einer Wohnbau-Gesellschaft und karitativen Trägern aufzunehmen und zu vertiefen. Allerdings könne man nicht verhindern, dass das Haus, an wen auch immer, verkauft würde. 200 000 Euro sind als Preis veranschlagt, ?mit deutlichem Spielraum nach unten?, so Drawz.

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Bänke landeten im Bach

Von Nicolas Ottersbach | |   Blaulicht

Nach zahlreichen Schmierereien in der letzten Woche (wir berichteten) haben erneut Unbekannte ihr Unwesen getrieben. In der Nacht zum Samstag wurden mit erheblichem Aufwand mehrere Bänke an der Schönenberger Grundschule in den Brölbach geschmissen. Größtenteils müssen die Sitzgelegenheiten grundsaniert werden, Betonfüße und Bretter sind gebrochen. Zudem fiel die rote Telefonzelle am Longdendale Platz der sinnlosen Zerstörung zum Opfer. Erst vor kurzem wurde diese wieder instandgesetzt - und wieder wurden Fensterscheiben herausgeschlagen. Zeugen und vor allem Anwohner, die Hinweise über die Täter nennen können, werden gebeten, sich unter 02295 - 6772 bei Peter Krill, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Bürgervereins Schönenberg, zu melden.

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