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www.broeltal.de

Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Nachrichtenarchiv

Investitionen in die Zukunft

Von Nicolas Ottersbach | |   Sport

Es ist noch nicht lange her, da war beim TuS Winterscheid an Sport in der Halle nicht zu denken. Nach zweijähriger Bauzeit konnte das neue Gebäude im Juni 2007 eingeweiht werden. Nun spendete die Städte- und Gemeindestiftung der Kreissparkasse rund 2500 Euro für Spiel- und Sportgräte. Am meisten freute sich wohl die Tischtennisabteilung, die von nun an zwei weitere moderne Platten bespielen kann.

Bereits letztes Jahr schickte der Vereinsvorsitzende Hermann Aholt die Bewerbung für das Förderprojekt, das soziale und sportliche Vorhaben im Rhein-Sieg-Kreis finanziell unterstützt, raus. ?Der enorme Mitgliederzuwachs und die vielen Pläne für die Zukunft haben wohl den Ausschlag gegeben?, erklärt Aholt. Denn mittlerweile hat der TuS Winterscheid rund 800 Mitglieder, von denen allein ein Drittel Jugendliche sind. ?Als sich die Halle noch im Bau befand, verloren wir zwölf Prozent der Mitglieder?, erklärt Aholt.

Davon ist heute nichts mehr zu spüren. Vor kurzem wurden zwei neue Räume eingerichtet, um den Sportlern ausreichend Platz zu bieten. Dort wird neben Mutter-Kind-Turnen auch Jiu Jitsu ausgeübt, eine asiatische Kampfsportart. Die Abteilung erfreut sich großer Beliebtheit, die ganze Woche über wird unter Leitung eines Trainers aus Sankt Augustin auf den Matten gekämpft. 

?Das nächste große Ziel ist ein Kunstrasenplatz?, fügt Aholt noch hinzu. Die Gelder dafür müssen allerdings aus eigener Kraft aufgebracht werden, denn die Kasse der Gemeinde ist leer. Spenden und Veranstaltungen sollen das Projekt stemmen. So findet am 30. November ein Weihnachtsbaumverkauf statt.

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78-Jähriger geriet in den Gegenverkehr

Von Nicolas Ottersbach | |   Blaulicht

Einen schweren Verkehrsunfall hat es am Mittwoch Abend auf der Bröltalstraße bei Müschmühle gegeben. Aus bisher ungeklärten Gründen fuhr ein 78-jähriger Winterscheider in einer starken Rechtskurve auf die gegnerische Fahrbahnseite und kollidierte mit einem Lieferwagen.

Der Versuch des Fahrers aus Mönchen-Gladbach, der entgegenkommenden Limousine auszuweichen blieb erfolglos. Nach dem Aufprall schleuderte der Jaguar in den Seitengraben und kam an einer Böschung zum stehen. Herumfliegende Trümmerteile trafen den PKW eines Dritten, der hinter dem Lieferwagen Richtung Hennef unterwegs war.

Zunächst schien der Fahrer des Jaguar eingeklemmt, die eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten ihn jedoch ohne schweres Gerät befreien. Lediglich die Türen waren versperrt. Beide Verunfallten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, der Winterscheider schwer-, der Fahrer des Lieferwagens leichtverletzt. Die freiweilligen Feuerwehren aus Hennef und Happerschoß säuberten anschließend die Straße von Trümmern und Betriebsstoffen. Bis 21:45 Uhr blieb die B478 vollgesperrt.

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Einsatzübung der Feuerwehr Much am Eichhof

Von Daniel Prior | |   Blaulicht

Zur Verbesserung von Ablauf und Koordination halten die Freiwilligen Feuerwehren in regelmäßigen Abständen Alarmübungen ab. Am vergangenen Samstag Mittag wurden die Mucher Wehrmänner zur Lebensgemeinschaft Eichhof bei Bröleck gerufen. Übungsobjekt war ein dreistöckiges Haus, zu dem unter anderem Löschwasserverbindungen gelegt und Menschen gerettet werden sollten. Die Anfahrt dauert ungefähr zehn Minuten, im Ernstfall würde die etwas näher gelegene Löschgruppe aus der Nachbargemeinde Ruppichteroth ebenfalls ausrücken.

Schon vor dem Eintreffen der 25 Einsatzkräfte ist ein Bewohner, gespielt von Wehrleiter Markus Büscher, über ein Dachfenster vor dem lebensgefährlichem Qualm auf das Dach geflüchtet. Nach Ankunft des Löschzuges wurden sofort Leitern und Sprungpolster aufgebaut. Ein Großteil der Feuerwehrleute kümmerte sich zuerst um die Befreiung der im Haus eingeschlossenen Personen. Zeitgleich stellten die Wehrmänner die Löschwasserversorgung über einen Hydranten, sowie mittels mobiler Saugpumpe über den nahegelegenen Bach sicher. Um die Truppe auf möglichst viele Situationen vorzubereiten, spielte Markus Büscher einige Szenarien ohne Vorankündigung durch. Unter anderem kletterte er in einem unbeobachteten Moment eine Leiter hinauf, rief "ich will meine Kuscheldecke" und stieg durch ein Fenster in den verrauchten Raum. Insgesamt war Büscher mit gesamten Ablauf zufrieden, Verbesserungsvorschläge und Kritikpunkte wurden in der anschließenden Mannschaftbesprechung erörtert.

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Mutwillige Zerstörungen in Schönenberg nehmen kein Ende

Von Daniel Prior | |   Wirtschaft/Politik

Am vergangenem Wochenende haben in Schönenberg wieder mutwillige Zerstörungen stattgefunden. In der Nacht zum Sonntag wurde in Höhe des Friedhofs ein Verkehrsspiegel eingeworfen und ein Hydrantenschild abgerissen. In letzter Zeit hat die blinde Zerstörungswut in Schönenberg unverhältnismäßig zugenommen. Vor etwa zwei Wochen wurden am Umkleidetrakt der Turnhalle sowie am Gebäude der ortsansässigen Grundschule mehrere Fensterscheiben durch Steinwürfe gezielt zerstört (wir berichteten). Die Fensterscheiben der Schönenberger Telefonzelle werden schon fast regelmäßig aus deren Fassung geschlagen.

Die Gemeinde bittet in diesem Zusammenhang die Bürger um sachdienliche Hinweise auf den oder die Täter. Hinweise nimmt die Polizeistelle in Ruppichteroth unter 02295 - 54 25, die Polizeiwache Eitorf unter 02243 - 940 oder die Gemeinde unter 02295 - 49-0 entgegen.

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Mit 1,22 Promille zwei Mal in Alkoholkontrolle geraten

Von Daniel Prior | |   Blaulicht

Gleich doppelt Pech hatte ein Mofarollerfahrer aus Ruppichteroth am Montag Abend. Ein Polizeibeamter fuhr, außerhalb seines Dienstes, gegen 22 Uhr die Bröltalstrasse entlang, als er in Ruppichteroth einen gestürzten Rollerfahrer entdeckte. Als er diesen pflichbewusst beim Aufstehen helfen wollte, fiel ihm bei dem 48-Jährigen eine starke Alkoholfahne auf. Eine hinzugezogene Streifenwagenbesatzung brachte den Rollerfahrer für eine Blutentnahme zur Eitorfer Wache. Da der Mofafahrer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, die er zum Führen seines Fahrzeugs auch nicht braucht, konnte ihm auch kein Führerschein abgenommen werden. Nach einer Belehrung konnte der Ruppichterother die Heimreise in einem Taxi antreten.

Auf dieser Fahrt übermannte den Ruppichterrother offensichtlich die Sorge um seinen Roller und er ließ sich kurzerhand zum Abstellort des Rollers fahren und entschloss sich von dort mit dem Mofa nach Hause zu fahren. Auf dem Weg zu seinem Wohnort begegnete ihm jedoch eine weitere Streifenwagenbesatzung, deren sofort der unsichere Fahrstil des Ruppichterothers auffiel. Nach einer erneuten Kontrolle und Blutentnahme auf der Wache wurde der 48-jährigen Ruppichterother jedoch in die Obhut seiner Lebensgefährtin übergeben, die zusicherte, weitere Dummheiten zu verhindern.

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Betrunken nach Unfall geflüchtet

Von Nicolas Ottersbach | |   Blaulicht

Ohne Personenschaden, wohl aber mit rechtlichen Folgen, blieb ein Unfall in der Nacht zum Sonntag in Winterscheid. Betrunken fuhr ein 34-Jähriger aus Ruppichteroth in eine Fahrbahnverengung und flüchtete.

Ein Bürger informierte am nächsten Morgen die Polizei darüber, dass die Beschilderung der Fahrbahnverengung am Ortseingang von Winterscheid beschädigt sei. Die daraufhin entsandte Streife der Wache Eitorf stellte fest, dass eine einbetonierte Warnbake herausgerissen und auch ein Baum beschädigt wurde. Zusammen mit entsprechenden Spuren auf der Fahrbahn vermuteten die Beamten, dass es hier zu einem Unfall gekommen sein musste.

Offensichtlich kam das Fahrzeug aus Richtung der L86 und kam in einer Rechtskurve nach links von der Straße ab, wo es gegen die Verengung prallte. Die Kratzspuren einer Felge führten von der Unfallstelle zu einem 50 Meter entfernten Zufahrtsweg des Sportlerheimes. Dort fand man auch den stark beschädigten PKW eines 34-jährigen Ruppichterothers. Spuren im Fahrzeuginneren wiesen darauf hin, dass der Fahrer sich verletzt haben könnte. Zu Hause wurde der Halter des Wagens angetroffen, ein Alkoholtest ergab den Wert von 1,02 Promille, am Kopf stellte man eine frische Prellung fest.

Trotz der vielen Hinweise bestritt der Ruppichterother seine Beteiligung an dem Geschehen und behauptete, dass sein Wagen gestohlen worden sei. Aufgrund der Verdachtsmomente gegen den Halter und des zeitlichen Verzuges wurden zur Beweissicherung mehrere Blutproben entnommen, ebenso wurde sein Führerschein beschlagnahmt. Im Zuge weiterer Ermittlungen konnten Zeugen festgestellt werden, die bestätigten, dass der Halter als Fahrer unterwegs war. Er hatte nämlich noch gegen 4 Uhr in der Nacht versucht, Hilfe zu bekommen, um den Wagen von der Unfallstelle zu beseitigen. Erst dadurch konnte er seinen PKW dann zum Sportlerheim schleppen. Ein Verfahren wegen Verkehrsunfallflucht unter Alkoholeinwirkung wurde eingeleitet.

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In die Winterscheider Mühle eingebrochen

Von Nicolas Ottersbach | |   Blaulicht

Unbekannte haben am Samstag Morgen einen Einbruch in die Winterscheider Mühle verübt. An der Gebäuderückseite hebelten die Täter eine Tür auf und stiegen in den Gasthof ein. Neben technischen Geräten, darunter auch vier Computer, drei Flachbildschirme und ein Aktenvernichter, entwendeten sie auch zehn Flaschen Spirituosen. Zeugen, die verdächtige Personen beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 02241 - 5 41 34 21 in Verbindung zu setzen.

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Knigge im Straßenverkehr zum Thema: Das Blinken

Von Daniel Prior | |   Magazin

Das Straßenverkehrsamt des Rhein-Sieg-Kreises, bei dem die Unfallkommission des Kreises angesiedelt ist, registriert immer wieder, dass vorfahrtsberechtigte Straßen mit abknickender Vorfahrt auch zu den Unfallhäufungsstellen zählen.

Dieter Siegberg, Leiter des Straßenverkehrsamtes des Rhein-Sieg-Kreises, weist darauf hin, dass Kraftfahrer zunehmend das Blinken vergessen oder in eigener Interpretation der Verkehrsregeln sogar für überflüssig halten. Auch Radfahrer wechselten oftmals die Richtung, ohne dies den übrigen Verkehrsteilnehmern durch Handzeichen anzuzeigen.

"Doch die Grundregel des Straßenverkehrs, die Straßenverkehrsordnung, hat eine einfache und praktische Einrichtung an Fahrzeugen vorgeschrieben, die allen anderen Verkehrsteilnehmern zeigen soll, dass man beabsichtigt, seine Fahrtrichtung zu ändern: das ist der Blinker. Fahrräder haben so etwas nicht, dafür kann der Fahrer Handzeichen geben", erinnert Siegberg.

Wer aber das Blinken vergesse, so Siegberg weiter, mache die Vorteile des Blinkens und Zeichengebens, den Verkehr sicherer und flüssiger zu machen, unwirksam. Vielmehr gefährde der Verkehrsteilnehmer mit diesem Verhalten nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Oftmals kommt es zu Unfällen mit erheblichen Personen- und Sachschäden. Daneben darf der zusätzliche Schadstoffausstoß, der durch das verursachte "Stopp and Go" entsteht, auch nicht unbeachtet bleiben. "Die Ursachen des vergessenen Blinkens sind Disziplin- und Gedankenlosigkeit sowie Unwissen", vermutet Siegberg.

Grundsätzlich ist jeder Fahrtrichtungswechsel, jeder Wechsel der Fahrspur oder des Fahrstreifens rechtzeitig und deutlich anzuzeigen. Dies gilt sowohl beim Überholen, Abbiegen, beim Vorbeifahren an einem Hindernis,  beim Weiterfahren auf der abknickenden Vorfahrtsstraße, beim Verlassen der Vorfahrtsstraße und beim Herausfahren aus dem Kreisverkehr. (Rhein-Sieg-Kreis, hei)

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Arbeit für den Frieden

Von Nicolas Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Unzählige deutsche Kriegsgräber in nahezu 100 Ländern der Welt betreut der Volkbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Auftrag der Bundesrepublik. Vom 1. bis 13. November sammelt der gemeinnützige Verein Spendengelder in Ruppichteroth. Der Erlös wird in die Pflege und Instandsetzung deutscher Kriegsgräberstätten im belgischen Flandern und für die Unterstützung von Projekten der Friedenserziehung im Ramen der Jugend- und Schularbeit des Volksbundes investiert.

Seine Arbeit sieht der Verein jedoch nicht nur als selbstverständliche völkerrechtliche Verpflichtung, sondern als unverzichtbaren Beitrag gegen das Vergessen und als Mahnung zum Frieden. Dabei werden vielfältige Möglichkeiten geboten, für ein friedvolleres Miteinander aktiv zu sein. Ausgehend von den Gräbern der Opfer von Krieg, Gewaltherrschaft und Terror betreibt der Volksbund als weltweit einzige mit der Kriegsgräberfürsorge beauftragte Organisation eine eigenständige international ausgerichtete Jugend- und Schularbeit. Über 200.000 Jugendliche aus unzähligen Ländern haben bis heute dabei mitgewirkt.

Vor 90 Jahren - am 11.11.1918 - endete der Erste Weltkrieg, den der amerikanische Historiker und Diplomat George F. Kennan ?als Urkatstrophe des 20. Jahrhunderts? be- zeichnete. 10 Millionen Menschen haben diese Katastrophe mit dem Leben bezahlt. Auf den Schlachtfeldern Flanderns starben allein ca. 215.000 deutsche und über 290.000 britische Soldaten. Die Spuren des Krieges sind vielerorts noch sichtbar. Kriegsgräberstätten prägen das Land; zusammen mit Denkmälern, Museen und kriegs- belassenen Geländeteilen halten sie die Erinnerung wach. Auf vier großen deutschen Kriegsgräberstätten, die in der Obhut des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge stehen, haben mehr als 126.000 Gefallene ihre letzte Ruhestätte bekommen: in Langemark, Menen, Vladslo und Hooglede. Der Volksbund beteiligt viele junge Menschen an seine Aktivitäten, sei es durch Work- camps in den Sommermonaten oder in Seminaren und Projektwochen in seinen Jugend- begegnungsstätten in den Niederlanden, in Belgien, Frankreich und Deutschland, die stets unmittelbar an Kriegsgräberanlagen errichtet worden sind. Dort erfahren vor allem Schülerinnen und Schüler aller Schulformen hautnah, welche Auswirkungen Krieg und Gewalt haben und dass nur Verständigung und Toleranz eine friedvollere Zukunft sichern können.

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Bauarbeiten in Ruppichteroth zwischen der Wilhelmstraße und der Burgstraße fast abgeschlossen

Von Daniel Prior | |   Wirtschaft/Politik

Die Bauarbeiten der B478 in Ruppichteroth zwischen der Wilhelmstraße und der Burgstraße sind fast abgeschlossen. Die Verkehrsbehinderungen haben vorerst ein Ende, nachdem die Straße eine neue Deckenschicht bekommen hat. Dazu wird am 29. Oktober die Straßendecke etwa 12 Zentimeter abgefräßt um am Folgetag eine Asphaltbinderschicht aufbringen zu können. Im Laufe der Arbeiten ist die B478 über die komplette Ausbaulänge halbseitig gesperrt.

Die Zufahrten zu den Privatbereichen sind wegen der 12cm hohen Kante nicht befahrbar. Die Parkplätze vor den Banken, dem Postgebäude und dem Fitnessstudio sind gesperrt. Sämtliche Fahrzeuge müssen am Mittwoch, den 29.10.2008 bis 7 Uhr aus dem Ausbaubereich herausgefahren werden. Provisorisch wird eine Zufahrt zu dem neuen Parkplatz zwischen Huwil und der Praxis Pach hergestellt. Die Ausfahrt der Wilhelmstraße wird ebenfalls über ein Provisorium aufrechterhalten. Nach dem Einbau der Asphaltbinderschicht am Donnerstag sind alle Zufahrten und Parkplätze wieder befahrbar.

Für Montag, den 3. November, ist der Einbau der Deckschicht geplant. An diesem Tag ist die Fahrbahn ebenfalls halbseitig gesperrt. Die jeweiligen Zufahrten werden nach Möglichkeit offen gehalten. Es kann jedoch zu kurzfristigen punktuellen Sperrungen kommen. Ortskundigen ist zu empfehlen, den Ausbaubereich weiträumig zu umfahren.

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