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www.broeltal.de

Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Nachrichtenarchiv

Finnland - Blues

Von Christina Ottersbach | |   Magazin

Blues assoziiert der Musikfreund mit den Baumwollfeldern Mississippis, dem schwarzen Süden der USA. Selten aber mit Skandinavien oder gar Finnland. Passend zum Wetter ist in der Kornbrennerei Bröleck eine dieser ?Exoten-Bands?, die über 20 Jahre Bühnenvergangenheit zurückschauen kann. Mit über 100 Konzerten im Jahr in der ganzen Welt zählen die Wentus Blues Band zu der hart arbeitenden ?on the road fraktion? des Genres. Zum 20 jährigen Bühnenjubiläum lud man zum ?Family Meeting? nach Helsinki und Freunde aus aller Welt kamen. Der Film zum Konzert wurde mehrfach ausgezeichnet. Hinter ?Wentus Blues Band? verbergen sich: Robban Hagnäs (Bass, Backing Vocals), Niko Riippa (Gitarre), Mikael "Axeli" Axelqvist (Schlagzeug), Kim "Hiding" Vikman (Gitarre), Juho Kinaret (Lead Vocals + Percussion), Pekka Gröhn (Orgel/Piano).

Bei der Deutschland-Tour begleitet sie Eddie Kirkland, ein ?Bluesman? der alten Schule. Der 1928 geborene Sänger/Gitarrist stammt aus Jamaika und wuchs in Alabama auf. Nach dem 2. Weltkrieg kam er nach Detroit und lernte dort John Lee Hooker kennen, den lange begleitete. In den sechziger Jahren spielte Kirkland mit dem Saxofonisten King Curtis das hervorragende Album "It's A Bluesman" ein und wurde Gitarrist in der Band von Otis Redding.

Konzert: Donnerstag, 5. Februar 2009, ab 20.00 Uhr in der Kornbrennerei Bröleck. Eintritt: Freiwillig.

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Verkehrssünder müssen tiefer in den Geldbeutel greifen

Von Christina Ottersbach | |   Magazin

Ab dem 1. Februar werden Verkehrssünder verschärft zur Kasse gebeten. Denn dann tritt ein neuer Bußgeldkatalog für Verkehrsordnungswidrigkeiten in Kraft. ?Besonders zu schnelles Fahren, Drogen- und Alkoholmissbrauch am Steuer werden zukünftig mit deutlich höherem Bußgeld belegt?, erläuterte der Leiter des Straßenverkehrsamtes in Siegburg, Dieter Siegberg. ?Der Höchstsatz bei Trunkenheit und bei der Einnahme von berauschenden Mitteln am Steuer wurde so von 1.500 Euro auf 3.000 Euro angehoben?. Alkoholmissbrauch und Geschwindigkeitsüberschreitungen gelten immer noch als die Hauptunfallursachen.

Oft wird allerdings vergessen, dass die Bußgelder nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Radfahrer und Fußgänger gelten. Weiterhin bestehen bleiben die die Punkte in Flensburg und auch Fahrverbote. So heißt es in Euro bei Geschwindigkeitsüberschreitung innerhalb geschlossener Ortschaft: 21 - 25 km/h: bisher 50 Euro, neu 80 Euro; 41 - 50 km/h bisher 125 Euro, neu 200 Euro. Das Überfahren einer roten Ampel: bisher 50 Euro, neu 90 Euro. Bei Alkoholmissbrauch beim 1. Verstoß wird das Bußgeld von 250 Euro verdoppelt auf 500 Euro. Wer den Mindestabstand bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h nicht einhält: bisher 60 Euro, neu 100 Euro. Die Missachtung der Vorfahrt mit Unfallfolge: bisher 60 Euro, neu 120 Euro. Das Überqueren eines Bahnübergangs mit PKW bei geschlossener (Halb-) Schranke: bisher 450 Euro und Fahrverbot für drei Monate, neu 700 Euro und Fahrverbot für drei Monate. Als Fußgänger kostet dieser Verstoß jetzt 350 Euro (bisher 250 Euro).

Informationen zum neuen Bußgeldkatalog gibt es unter www.kba.de (Kraftfahrt-Bundesamt) oder www.verkehrsportal.de unter der Rubrik Bußgeldrechner.

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Jahresabschlussturnen war der Hit

Von Christina Ottersbach | |   Sport

Ihr Können bewiesen die jungen Nachwuchssportlerinnen und -sportler der Turnabteilung des TV 1888 Ruppichteroth beim Jahresabschlussturnen. 50 Kinder und Jugendliche zeigten in ihrer Show, dass Sport nicht Quälerei ist, sondern Freude und Spaß bedeutet. Akrobatische Leistungen wurden am Reck, Boden, Sprung und Balken in drei verschiedenen Gruppen vorgeführt. Einen besonderen Augenschmaus boten sicherlich die kleinsten Turner vom Mutter- und Kindturnen mit Nadja Georgi. Die ?Minis? waren in diesem Jahr das erste Mal mit dabei und überraschten durch kreative Bewegungszirkel. Die zweite Gruppe - Kinderturnen Mädchen und Jungen - überzeugten im breitensportlichen Turnbereich mit sehr guten Leistungen an den Geräten. Turnvater Jahn hätte sicherlich seine Freude an den Übungen der Leistungsgruppe gehabt, Ruppichteroths Turnvater Josef Bestgen hatte sie an diesem Nachmittag! Durch kontinuierliches Training  hat sich die dritte Turngruppe im Bunde bereits einen festen Platz im Turnverband Rhein-Sieg erturnt.

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Attraktivitätssteigerung des Hallenbades

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Zu der kommenden Hauptausschusssitzung hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen einen Antrag auf Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Ruppichterother Hallenbades gestellt. Fraktionsvorsitzende Dr. Rita Tondorf:? Im Rahmen der anstehenden Sanierungsarbeiten soll geprüft werden, inwieweit das Hallenbad attraktiver zu gestalten wäre. Vor diesem Hintergrund haben Vertreterinnen und Vertreter des Kinder- und Jugendparlamentes Vorschläge entwickelt, die den Besuch des Bades gerade für die jungen Bürgerinnen und Bürger interessant machen würde.?

So könnte die Möglichkeit geschaffen werden, die Fensterfront zur Liegewiese hin in größerem Maße zu öffnen, so dass in den Sommermonaten eine Freibadatmosphäre geschaffen würde. Im Übergang vom Gebäude zur Außenfläche könnte nach Ansicht der Jugendlichen eine Terrasse mit Sitzgelegenheiten geschaffen werden. Die Nutzung des Beachvolleyballfeldes sollte allen Schwimmbadbesucherinnen - und besuchern ermöglicht werden. Dr. Tondorf: ?Das Hallenbad in Ruppichteroth hat eine wichtige Funktion als Sportstätte vor Ort. Leider mangelt es ihm - wie vergleichbaren Bädern aus dieser Zeit - im Vergleich zu großen Schwimm- oder Fun-Bädern an Attraktivität. Ein guter Schritt wurde gemacht, als für die Sommermonate eine Liegewiese geschaffen und ein Beachvolleyballfeld angelegt wurde.?

Die Grünen sind der Ansicht, dass insbesondere für die Kinder und Jugendlichen aus der Gemeinde es wünschenswert wäre, ein Schwimmbad vor Ort zu haben, das einen Besuch reizvoll macht. Es erspare lange Fahrtzeiten nach Much, Eitorf oder gar Siegburg. Damit würden durch vertretbare Investitionen Strukturänderungen geschaffen, die die Attraktivität des Schwimmbades für unsere jungen Bürgerinnen und Bürger - aber nicht nur für die - deutlich erhöhen würden. ?Die anstehenden Bautätigkeiten bieten sich dafür an, diese kleinen Ergänzungen mit durchzuführen?, erklärte die Fraktionsvorsitzende.

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Fidel Castro und seine Volldampfpolitikerinnen

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Heiß her ging es auf der Karnevalssitzung des TV Ruppichteroth - und das nicht nur weil der Elferrat die Bröltalhalle mit einer musikalischen Travestie-Show ins 'Bröltal-Lido' verwandelte. Der Döörper Prätscher, Hans-Peter Hohn, feierte sein 15. Büttenjubiläum und zog die Ruppichterother Kommunalpolitik gewohnt gekonnt durch den Kakao. Da wurde Bürgermeister Drawz aufgrund seiner 50 Jahre Amtstätigkeit kurzerhand zum Fidel Castro, BVR-Vorsitzender Wolfgang Steimel zum Baumogul der neuen Ortsdurchfahrt und die CDU-Gemeinderatskanditaninnen Rita Winkler, Ulrike Mroz, Susanne Schrewe und Karin Fischer, die trotz Nichtraucherschutzgesetz weiterhin Kette rauchen, zu wahren 'Volldampfpolitikerinnen' ernannt. Auch die beiden Bürgermeisterkandidaten bekamen ihr Fett weg. Mario Loskill hätte sich besser gleich in Mario Obama umbenennen lassen sollen, während Michael Stein durch lichtes Haar und Brille Gerüchten zufolge von Ludwig Neuber mit seinem eigenen Sohne verwechselt wurde.

Gleichermaßen tobte der Saal, als Ralf Löbach und Markus Neuber als das Präsidentenpaar 'die Brummenbaums' die Bühne betraten. Elferrats-Vorsitz Brummenbaum musste kurzfristig ein Loch in seinem Programm stopfen, hielt dies aber vor der Öffentlichkeit geheim. Seine mit Gesichtscreme verzierte Frau hingegen posaunte es fröhlich in der Welt herum, von der Presse bis zur Fastelovends-Konkrurrenz honger Kuchem, dass organisatorisch so einiges im Argen lag. Die Lösung des Problemes konnte nur einer bringen: Schlagerguru Heino, dargestellt von Arno Schiefen. Putzfrau Billa Sterzenbach, gespielt von Elvira Mengede, rundete das Büttenambiente ab, schließlich war sie schon zum neunten Mal vertreten.

Mit neuem Zugang von drei Tanzmajoren brachten die mehrmaligen NRW-Meister, die Blue Girls, die Stimmung zum Kochen. Zuvor zeigten schon Minifunken und Bröltalpänz ihr tänzerisches Können im Rampenlicht. Auch musikalisch überzeugten die fast schon zur Traditionsband gewordenen 'Mir zwei, die zwei' und zum großen Finale das Trompeterkorps der KG Eefelkank aus Eschweiler. Nach so einer Sitzung der Superlative  verabschiedete man sich zurecht mit Pauken und Trompeten!

Bildergalerie Winterfest 2009

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Kinder- und Jugendparlament: Super Ideen, konkrete Vorschläge, realistische Umsetzungsgedanken

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Vertreterinnen und Vertreter des Kinder- und Jugendparlamentes (KiJuPa) Ruppichteroth waren jetzt zu Gast bei der öffentlichen Sitzung von Bündnis 90/Die Grünen in der Dorfschänke, zu der auch Bürgermeisterkandidat Mario Loskill erschien. Detailliert vorbereitet waren die Nachwuchsparlamentarier, Sascha Sandvoss, Frederieke Altwicker und Kristina Räder, die den Grünen-Politkern und den Gästen ihre Wünsche, Ziele und Vorhaben in der Legislaturperiode bis 2010 vorstellten. Verbesserungsnotwendigkeiten im Jugendzentrum Ruppichteroth, Jugendpartys in der Gemeinde, Ferienpaßaktivitäten für ältere Kinder und Jugendliche, der Kinder- und Jugendtag waren einige Themenbereiche des Abends.

Darüberhinaus diskutierten die Anwesenden aber auch über neue Themenfelder, bei denen die Mitsprache und  Vorschläge der Jugendlichen wichtig sind. Das die jungen Parlamentarier bei ihren Ideen nicht nach den Sternen griffen, die nie erreichbar wären, oder sich nicht an sogenannten ?Eintagsfliegen-Vorhaben? festklammerten war bemerkenswert. Einmütig erklärten sie: ?Wir sind gewählt worden und haben damit ein Stück Verantwortung übernommen. Und dieser möchten wir gerecht werden.? Als junger Mensch sich für das politische Geschehen in der Heimatgemeinde zu interessieren und sich für die Belange der jungen Generation einzusetzen, haben sie sich auf die Fahne geschrieben.

So waren die Vorschläge der Youngsters sehr konkret, umsetzungsbezogen und vor allem auch finanzierbar. Ihre Gedanken über eine Verbesserung des Angebotes und der Lebenssituation der jungen Menschen in Ruppichteroth zeugten davon, dass sie ihr ?Amt? nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern auch etwas bewegen möchten. Gegenüber den Grünen erklärten sie auch, dass es außerordentlich wichtig sei, dass Kinder- und Jugendparlament und seine Aufgaben, Arbeit und Ziele noch populärer zu machen. Ein erster Schritt ist hierfür getan: Jugendparlamentarier Sascha Sandvoss entwickelte einen Informations-Flyer, der in den kommenden Wochen an den Schulen, in den Vereinen und überall dort, wo Kinder und Jugendliche anzutreffen sind, verteilt wird. ?Uns ist wichtig, dass auch Kinder  und Jugendliche angesprochen und informiert werden, die zwar in unserer Gemeinde wohnen, aber hier nicht zur Schule gehen und in keinem heimischen Verein sind. Denn wir sind für alle da?, so Sandvoss. (Bild v.l.n.r. Frederieke Altwicker, Kristina Räder und Sascha Sandvoss)

So soll das KiJuPa nicht nur eine ins Leben gerufene Institution auf dem Papier sein. Es soll ein Kinder- und Jugendparlament werden, das bei den ?Alten? Gehör und Unterstützung findet und bei den ?Jungen? ein kompetenter Ansprechpartner, wenn es um deren Belange geht.

Volle Unterstützung sagten Bündnis 90/Die Grünen den Jungparlamentariern zu. Fraktionsvorsitzende Dr. Rita Tondorf: ? Wir werden die Jugendlichen künftig stärker bei allen Themen, die sie betreffen könnten, beteiligen. Je mehr Jugendliche sich mit ihren Wünschen, Vorschlägen aber auch Kritik an Missständen an das Parlament wenden, umso vielfältiger werden die Informationen und um so eher können sich die Parlamentarierinnen und Parlamentarier darum kümmern.?

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Voller Einsatz für die Bergische Fauna und Flora

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Viel geleistet hat der Bergische Naturschutzverein in den vergangenen zwölf Monaten. Deutlich wurde das beim letzten Jahrestreff, zu dem fast alle 70 Mitglieder im Schönenberger Rathaus Platz nahmen. Bei Kaffee und Kuchen verfolgten die Anwesenden Vorträge über die Arbeitseinsätze, Wanderungen und Aktionen. Besonders beeindruckend waren die Bilder seltener Tierarten, die reihenweise einen ?Ooh wie süß-Effekt? auslösten. Als bestes Beispiel dafür gilt der junge Schleiereulennachwuchs, der durch mühsamen Bau von Nistkästen in die hiesigen Gefilde gelockt wurde.

Ein großer Aufwand wird regelmäßig für die Pflege der artenreichen Mager- und Feuchtwiesen betrieben, die durch den kalkhaltigen Boden der Region begünstigt werden. Rund 45 Aktive sind in den warmen Monaten mit der Mahd dieser Biotope beschäftigt. Auch Kinder sind dann mit von der Partie, wenn es heißt, die Natur zu erkunden.

Der Ausblick auf 2009 fiel dementsprechend umfangreich aus. Neben ?Naturschutz erfordert Einsatz?, den Pflegemaßnahmen, steht im Mai eine Wanderung unter dem Motto ?Kleinode unserer Gemeinde? auf dem Plan. Dabei lernen die Teilnehmer viele Gebiete kennen, die der Naturschutzverein über Jahre hinweg zu wertvollen Lebensräumen entwickelt hat. Wie im Vorjahr findet im Juni der ?offene Privatgarten? statt, der die Besichtigung von Schönenberger Gärten erlaubt.

Viele Bilder und Informationen über das Thema gibt es auf www.rbn-ruppichteroth.de zu sehen. Die Termine der Veranstaltungen können dem broeltal.de Kalender entnommen werden.

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Zivildienst und Freiwilliges Soziales Jahr an Förderschulen

Von Christina Ottersbach | |   Magazin

Freie Zivildienststellen bietet der Rhein-Sieg-Kreis an seinen Förderschulen. An den Förderschulen mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in Alfter (Vorgebirgsschule), Sankt Augustin (Heinrich-Hanselmann-Schule), Königswinter (Paul-Moor-Schule) und Windeck-Rossel sowie an den Förderschulen mit Förderschwerpunk Emotionale soziale und Entwicklung in Hennef-Bröl (Richard-Schirrmann-Schule), Troisdorf und Alfter (Waldschule) werden diese Stellen nach den Sommerferien neu besetzt. Diese Schulen sind seit vielen Jahren anerkannte Beschäftigungsstellen des Zivildienstes.

Der Kreis bietet jungen Erwachsenen auch die Möglichkeit, Wartezeiten auf einen Studien- oder Ausbildungsplatz sinnvoll zu nutzen und an den vorgenannten Schulen ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) zu leisten. Das FSJ wird im Allgemeinen als Vorpraktikum für eine Ausbildung in einem sozialen Beruf anerkannt. Dazu ist eine Verpflichtung von mindestens sechs Monaten notwendig. Die Höchstdauer des FSJ beträgt 18 Monate. Bewerber und Bewerberinnen sollten die Vollzeitschulpflicht erfüllt und das 27. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Für die Dauer des freiwilligen sozialen Jahres zahlt der Kreis ein monatliches Taschengeld in Höhe von 180 Euro. Kosten für Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege und Rentenversicherung werden ebenfalls übernommen sowie ein Job-Ticket.

Interessierte können ihre Bewerbung an den Rhein-Sieg-Kreis - Der Landrat -, Schulverwaltung, Kaiser-Wilhelm-Platz 1, 53721 Siegburg, richten oder vereinbaren einen Hospitations- oder Vorstellungstermin direkt mit der jeweiligen Förderschule. Weitere Informationen: Christine Steimel, Schulamt des Rhein-Sieg-Kreises, Telefon: 02241/ 13 3073 oder per Mail: christine.steimel(at)rhein-sieg-kreis.de

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10.000 neue Führerscheine im letzten Jahr

Von Christina Ottersbach | |   Magazin

Die Straßen im Rhein-Sieg-Kreis werden immer belebter. Mehr als 10.000 neue Führerscheine verzeichnete das Straßenverkehrsamt des Rhein-Sieg-Kreises im vergangenen Jahr. Dazu gehörten die zum ersten Mal erteilten, erweiterten und umgeschrieben Fahrgenehmigungen. Immer beliebter wird dabei der Modellversuch ?Begleitendes Fahren ab 17?, an dem rund 2600 Bewerber teilnahmen. Damit ist es möglich, nach bestandener theoretischer und praktischer Führerscheinprüfung in Begleitung eines namentlich benannten Erwachsenen einen Auto im öffentlichen Straßenverkehr zu führen. Die 17-Jährigen sollen dadurch mehr Fahrpraxis und Fahrkompetenz erwerben, bevor sie mit Erreichen des 18. Lebensjahres - ohne eine neue Prüfung ablegen zu müssen - alleine fahren dürfen.

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Coaching für Unternehmerinnen

Von Christina Ottersbach | |   Magazin

Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr bietet das Projekt ?Mit ICE (Intelligenz, Charisma und Elan) zur Unternehmerinnen-Region Bonn/Rhein-Sieg? auch im Jahr 2009 ein individuelles Beratungsangebot für Unternehmerinnen an. Neben einer kompetenten Unterstützung bei betriebswirtschaftlichen Themen, Marketing, Vertrieb und der persönlichen Entwicklung als Unternehmerin haben die Teilnehmerinnen bei dem Coaching Gelegenheit, sich mit professioneller Begleitung kritisch mit ihren unternehmerischen Entscheidungen auseinanderzusetzen. Das Angebot richtet sich an Frauen, die mindestens schon ein halbes Jahr Unternehmerinnen sind.

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