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www.broeltal.de

Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Nachrichtenarchiv

Der tasmanische "Bluesteufel" Rob Tognoni in der Kornbrennerei

Von Christina Ottersbach | |   Magazin

Einen außergewöhnlichen Bluesgitarristen präsentiert die Bröleckerei Kornbrennerei: am Samstag, 7. März 2009, ab 20.00 Uhr gastiert Rob Tognoni aus ?Down under?. Robert "Rob" John Tognoni wurde 1960 in in Ulverstone / Tasmanien geboren. Mit 22 Jahren gründete er seine erste Band. "Blues trifft Rock" ist das Motto seiner Musik. Musik von Jimi Hendrix und AC/DC hat ihn ebenso inspiriert, wie die von B.B. King. Das Ergebnis: dynamischer Bluesrock.

Rob ist ein kraftvoller Gitarrist und zeigt andererseits in seinem Spiel aber auch seine feinfühlige, subtile Seite. Mit seiner Band "Outlaws", die später in "Dessert Cats" umbenannt wurde, holte Rob 1986 den Queensland Rock Award gleich in drei Kategorien: bester Gitarrist, bester Schlagzeuger und beste Band. 1994 kam er erstmals nach Europa, wo er die CD "Stones and Colours" aufnahm. Seinen bisher größten Auftritt hat Rob Tognoni 2004 vor 45.000 Zuschauern im Stadion und 2,5 Millionen Fernsehzuschauern allein in Dänemark anlässlich der Hochzeit des dänischen Kronprinzen Frederik und der Australierin Mary Donaldson auf dem Rock ?n? Royal Festival in Kopenhagen. Rob spielte dort die australische Nationalhymne im "Gitarren-Duell" mit Jacob Binzer, der die dänische Hymne interpretierte. Tognoni wurde 1994 in die europäische Musikszene von Slide-Guitar-Meister Dave Hole eingeführt. Mehr als 30 Jahre Bühnenerfahrung und die Unverwechselbarkeit seines Stils machen Rob zu einem viel beachteten, fest etablierten Künstler in der Musikszene - und zu Recht wird er mit den Größten seines Genres in einem Atemzug genannt. Nähere Informationen unter: www.kornbrennerei-broeleck.de. Eintritt wie immer ?frei-willig?.

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Nach Schmierereien gefasst

Von Nicolas Ottersbach | |   Blaulicht

Auf frischer Tat ertappt hat die Polizei zwei Graffiti-Sprayer vergangenen Mittwoch. Zuvor wurden Wartehäuschen der Bushaltestellen in Ahe und Herrenbröl beschmiert. Die Farbe war frisch auf den Plexiglasscheiben aufgetragen und ließ sich noch verwischen.

Ein aufmerksamer Bürger meldete der Leitstelle, unabhängig von den Sachbeschädigungen, am Abend zwei verdächtige Jugendliche, die sich an seinem Grundstück an der Rathausstraße aufhielten. Als er die Beamten zu den Tatverdächtigen führte, ließen diese eine Plastiktüte fallen, gefüllt mit Spraydosen und Sprühköpfen. In einem mitgeführten Rucksack befand sich zudem eine schwarze Gesichtsmaske und eine Sturmhaube.

Trotz der erdrückenden Beweislage bestritten die beiden 15 und 16 Jahre alten Ruppichterother die Tat vehement. Die Polizei brachte die Jugendlichen nach Hause und übergab sie den Erziehungsberechtigten. Die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung dauern an.

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Michael Stein vor Ort

Von Nicolas Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Einen ?politischen Frühschoppen? bietet die CDU Ruppichteroth nächsten Sonntag, den 1. März von 11 bis 13 Uhr im Wirtshaus an St. Severin.

?Michael Stein vor Ort? heißt das regelmäßig stattfindende Projekt, bei dem der Bürgermeisterkandidat Interessierten Rede und Antwort steht. ?Ideen und Probleme können so direkt diskutiert werden, bürgernah und kompetent?, erklärt Stein.

Nähere Informationen gibt es auf
www.michael-stein-cdu.de
   

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Bündnis90/Die Grünen: Ermittlung gefährdeter Bäume

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Auf der Sitzung des Ausschusses für Planung und Umwelt wurde vor kurzem ein Gutachten über den Zustand der beiden Kastanien im Bereich Burgstraße/Wilhelmstraße vorgelegt (broeltal.de berichtete). Diese beiden ortsbildprägenden alten Bäume sind aufgrund ihres Lebensraumes so geschädigt, dass ein Erhalt nicht ratsam ist. Als Ursache für die massiven Schäden wurde eindeutig die Asphaltierung bis fast an den Stamm heran genannt. ?Leider ist dies erst jetzt erkannt worden, nachdem die Schädigung irreparabel ist?, erklärte Fraktionsvorsitzende Dr. Rita Tondorf. ?Mit der Fällung verliert Ruppichteroth zwei markante, das Dorfbild prägende Bäume, was wir sehr bedauern.? (Bild: Gerd Biallas)

Um ähnliche Fälle in Zukunft zu vermeiden, plädieren die Grünen für Prävention. Sie formulierten jetzt einen Antrag, der auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Ausschusses für Planung und Umwelt gesetzt werden soll. Die Verwaltung wird hierin mit der Überprüfung beauftragt, ob und wo in der Gemeinde weitere Bäume sind, die durch ihre Umgebung und Lebensbedingungen beeinträchtigt sind oder geschädigt werden können. Für diese Bäume sollen Sanierungsmaßnahmen dargestellt und so schnell wie möglich durchgeführt werden. ?Dies gilt nicht nur für alte, ortsbildprägende Bäume, sondern auch für junge? so Dr. Tondorf.

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Aktionswochen "Betrifft: Frauen"

Von Christina Ottersbach | |   Magazin

Der Arbeitskreis der Gleichstellungsbeauftragten im Rhein-Sieg-Kreis hat erneut ein Programm für die kreisweiten Aktionswochen ?Betrifft: Frauen? arrangiert. Das diesjährige Motto: ?Frauen verändern Europa verändert Frauen?. Auf dem Programm stehen unter anderem Veranstaltungen zum Erlernen von PC-Techniken, Coaching-Angebote, Deutschsprachkurse, Informationen zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, zum Minijob und zur Kinderbetreuung. Ein reichhaltiges Kulturangebot mit Lesungen, Kabarett und Kinovorstellungen ergänzen das Programm.

Eine Übersicht über das 1. Halbjahr 2009 mit ausführlichen Informationen gibt eine kleine Broschüre. Diese ist kostenfrei in den Rathäusern der Städte und Gemeinden sowie im Kreishaus in Siegburg erhältlich. Die Broschüre kann im Internet unter www.rhein-sieg-kreis.de über den Pfad Bürgerservice/Dienstleistungen/Gleichstellung abgerufen werden. Nähere Informationen: Gleichstellungsstelle des Rhein-Sieg-Kreises, Telefon: 02241 / 13 2172 oder 13 2524. ?Veränderungen werden positiv erlebt, wenn sie aktiv mitgestaltet werden können. Die Frauenbildung ist daher von großer Bedeutung?, erklärte Irmgard Schillo, Gleichstellungsbeauftragte des Rhein-Sieg-Kreises. ?Wir unterstützen dies, indem wir bei den kreisweiten Aktionswochen hier einen Schwerpunkt setzen.?

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1106 Rettungsdiensteinsätze

Von Nicolas Ottersbach | |   Blaulicht

Im Zeitraum von Weiberfastnacht bis zum Morgen des Aschermittwochs um 08.00 Uhr wurden bei der Rettungsleitstelle des Rhein-Sieg-Kreises 1106 Rettungsdiensteinsätze registriert. Davon war bei 283 Einsätzen auch die Versorgung durch einen Notarzt notwendig.

Damit ging während der Karnevalstage, im Vergleich mit einem alltäglichen Zeitraum, um das Doppelte an Anrufen ein. In der Regel kommen so rund 540 Rettungsdiensteinsätze 240 Notarzteinsätzen zusammen.

Etwa die Hälfte der 1106 Rettungsdiensteinsätze in diesem Jahr dienten der Erstversorgung, beispielsweise bei Herzinfarkt oder Kreislaufkollaps. Der übrige Anteil stand im Zusammenhang mit karnevalistischen Auswüchsen: übermäßiger Alkoholkonsum, kleinere Schürfwunden, Verletzungen, Schlägereien. Im letzten Jahr sah die Statistik in etwa gleich aus.

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Am Aschermittwoch, ist alles vorbei...

Von Christina Ottersbach | |   Magazin

?So sei die Zeit mit Fröhlichkeit vertan! Und ganz erwünscht kommt Aschermittwoch an. Indessen feiern wir, auf jeden Fall, nur lustiger das wilde Karneval.? (Faust I)

Mit dem Aschermittwoch beginnt für die Christen die Fastenzeit und das schon seit dem 6. Jahrhundert. 40 Fastentage stehen nun bevor (ausgeschlossen die Sonntage) bis zum höchsten christlichen Feiertag: der Auferstehung des Herrn, Ostern. Weil die Büßer an diesem Tag in der Kirche mit Asche bestreut wurden, erhielt der Tag den Namen Aschermittwoch. Seit dem 10. Jahrhundert ist die Austeilung des Aschenkreuzes geschichtlich nachzuweisen. Das Aschenkreuz auf der Stirn der Gläubigen versinnbildlicht den Anbruch der Bußzeit und des Fastens. Bei der Austeilung spricht der Priester traditionell die Worte: ?Bedenke, Mensch, dass Du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst? (Gen 3,19) und erinnert damit an Jesus Sirach 17,32, wo die Menschen als ?nur Staub und Asche? definiert werden. Die Asche des Aschermittwochs wird seit dem 12. Jahrhundert aus den am Palmsonntag übriggebliebenen Palmzweigen des Vorjahres gewonnen.

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Spende wurde großzügig aufgerundet

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Nicht nur musikalisch war das Adventskonzert des Bröltaler Musikvereins im Dezember letzten Jahres ein voller Erfolg. Dank der Spendenfreudigkeit aller Besucher kam ein beachtlicher Betrag zusammen, um musikfördernde Projekte an der Ruppichterother Grundschule zu unterstützen.

Da man unter Musikern nicht geizig ist und krumme Zahlen auf Schecks ohnehin nicht gut wirken, wurde der Erlös von der Organisatoren ganz einfach aufgerundet. So lautete der Betrag, über den die kommissarische Schulleiterin Cornelia Crone sichtlich begeistert war, am Ende 1.000 Euro.

2. v. l. Cornelia Crone, 3. v. r. Beate Hasselmann, 1. Vorsitzende des Bröltaler Musikvereines (Bild: Bröltaler Musikverein)

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Et woren noch mehr wie vier dabei...

Von Christina Ottersbach | |   Magazin

Zur Sardinenbüchse wurde die Dorfschänke in Ruppichteroth beim diesjährigen Karnevalsausklang. Jeck an Jeck drängelte sich im übervoll besetzten Saal und in der Schänke. Nur noch das kühle Blonde konnte helfen, die Tropenhitze auszuhalten. Die Stimmung: bombastisch! Das Essen: super! Die Gastgeber: emsig! Die Musik: ? Was für eine Frage! Die, die meistens mindestens 2 x 2 sind und noch mehr, waren diesmal hunderte. Zur fetzigen Musik schmetterten die jecken ?Hilfssänger? im Saal aus voller Kehle mit.

Der Stimmungspegel hielt sich von der ersten Minute an im Höchstlevel. Mit einer Träne im Auge müssen nun die Döörper Jecken wieder rückwärts zählen...bis zum 11.11.2009, dann ist es wieder soweit, da sin mer dabei, dat is prima, viva die 2 mal 2...oder wie war das noch gleich?

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Aus Lindwurm wurde "Regen"-Wurm

Von Christina Ottersbach | |   Magazin

Pünktlich zum Zugbeginn riss der Himmel auf: es schüttete wie aus Regenfässern! Aber die Wöngteschter blieben standhaft, säumten die Straßen begrüßten den zum ?Regen?-Wurm gewordenen Jeckenzug. Die bunte Narrenschar ließ sich durch nichts abbringen, dreifach Wöngtersch Alaaf hallte es aus aller Munde.

Viel zu sagen hatten die Winterscheider Narren auch in diesem Jahr. Die TUS Tussen bekundeten ihr JA zum Kunstrasenplatz, denn: ?Die Schönsten fallen gerne weich?. ?Asche Ade, Rasen juchee? lautete das Motto des TUS Alte Herren Wagens. Mit dabei auch die Holenfelder, die nicht nur dem Wetter, sondern auch jedem Bankencrash trotzen. Auch die Senioren hatten keine Finanzkrise zu verzeichnen.

Den krönenden Abschluss bildete der Wagen des Kinderprinzenpaares, Amy I. und John Leon I.. Hoch über den Straßen und Gassen von Winterscheid gaben sie im Prinzenwagen ihr Bestes zum Ende der Session: Kamelle, Strüssjer, Leckereien. Es kam von Herzen, das zeigten die strahlenden Gesichter der kleinen Hoheiten.

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