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www.broeltal.de

Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Nachrichtenarchiv

Livekonzert: Schwarz, schwärzer = Thorbjørn Risager

Von Christina Ottersbach | |   Magazin

Der dänische Blueskünstler Thorbjørn Risager ist am Samstag, 22. August 2009, ab 19.00 Uhr zu Gast in der Felderhofer Kornbrennerei. Fast alle Stücke die er präsentiert sind Eigenkompositionen, mit denen er die ganze Palette des Rhythm and Blues zelebriert - schwärzer, als die Blues-Polizei es erlaubt.

Der Sound von Risagers Band (Thorbjørn Risager: Vokal, Gitarre; Emil Balsgaard: Piano, Orgel; Svein-Erik Martinsen: Gitarre; Kasper Wagner: Saxofon; Peter Kehl: Trompete; Søren Bøjgaard: Bass; Martin Seidelin: Drums) ist kraftvoll und einzigartig: sanfte Töne, heiße Bläsersätze und Bendings der Spitzenklasse. Nähere Informationen unter: www.kornbrennerei-broeleck.de. Der Eintritt zum einzigen Konzert in Nordrhein-Westfalen ist frei-willig.

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Dunstabzugshaube fing Feuer

Von Nicolas Ottersbach | |   Blaulicht

Dichter schwarzer Rauch drang heute gegen 11 Uhr aus einem Wohnhaus in Ruppichteroth-Ort. Der durchgebrannte Lüfter einer Dunstabzugshaube hatte ein Feuer entfacht.

Schon vor Eintreffen der Rettungskräfte hatten die unverletzten Bewohner Vorsorge geleistet, die Türen waren geschlossen, das Küchenfenster geöffnet und sogar die Sicherungen für den betroffenen Raum herausgedreht. Sofort konnte der Ruppichterother Löschzug unter Einsatzleiter Karl-Friedrich Seuthe zur Brandbekämpfung schreiten, unter Atemschutz löschte man das Feuer mit Wasser. Schnell war die Lage unter Kontrolle, beim Aufbau des Feuerwehrfestes wurden die rund 20 Einsatzkräfte überrascht. In nur drei Minuten war man vor Ort. Zur Nachsorge inspizierten die Wehrleute auch die Wände des Fertighauses, um auszuschließen, dass sich in der Isolierung Glutnester gebildet hatten. Ein Hochleistungslüfter wurde eingesetzt, um den giftigen Qualm aus dem Haus zu entfernen.

Durch die starke Verrußung ist die komplette Küche unbrauchbar geworden, die geschlossenen Türen verhinderten, dass auch angrenzende Räume in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens konnte noch nicht beziffert werden, die Versicherung dürfte die Regulierung aufgrund eines technischen Defektes übernehmen. Traurig aber wahr: Die Erfahrung der Bewohner verhinderte wohl Schlimmeres. Schon in Dezember 2007 brannte es im Kinderzimmer des Wohnhauses.

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Umweltschutz im Schulranzen

Von Christina Ottersbach | |   Magazin

Umweltschutz beginnt in den eigenen vier Wänden. Gerade auch zu Beginn des neuen Schuljahres stehen Eltern erneut vor der Qual der Wahl: was kommt in den Schulranzen meines Kindes? Mit einer umweltfreundlich gepackten Schultasche werden die Jüngsten frühzeitig für den Umweltschutz durch Eigeninitiative sensibilisiert. Als Hinweis dient der Blaue Engel: Er ist das einzige offizielle und geschützte Umweltzeichen für Recyclingprodukte.

Für den vollständigen Beitrag bitte auf den nachfolgenden Link klicken!

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2. Kinder- und Jugendtag

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Der zweite Kinder- und Jugendtag der Gemeinde Ruppichteroth fndet am 6. September auf dem Gelände der Ruppichterother Hauptschule statt. Für alle Kinder- und Jugendlichen der  Bröltalgemeinde wird ein Tag voller Attraktionen und Programm geboten.

Natürlich benötigt die Gemeindeverwaltung Ruppichteroth zur Durchführung dieser Veranstaltung alle Hilfe die Sie kriegen kann. Wer als Privatperson oder Verein bei dieser Veranstaltung mitwirken möchte, kann Anregungen und Anfragen dem Ordnungsamt unter der Rufnummer 02295 - 4925 zuleiten.

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Kunstkiste im Ruppichterother Oberdorf

Von Christina Ottersbach | |   Magazin

Eine neue Attraktion hat ab dem 15. August das Ruppichterother Oberdorf. Unter dem Dach des Deutschen Kinderschutzbundes Ortsverband Much e.V. eröffnen Erika Beyhl und Christiane Beissel die KUNSTKISTE. Lange verwaist war das Ladenlokal in der Marktstraße 9, doch nun wird ihm neues, buntes und künstlerisches Leben eingehaucht.

Freies Gestalten, Malerei, Collage und Installation werden dann dienstags zwischen 18.00 Uhr und 19.30 Uhr angeboten. (Kostenbeitrag je 8,00 Euro; ermäßigt 5,00 Euro). ?Nähen, was das Zeug hält? heißt es freitags von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr. (Kostenbeitrag 6,00/8,00 Euro).

Interessierte, die einen Kurs oder ein Seminar anbieten möchten, können sich ebenfalls bei den Initiatorinnen melden: Ideen sind gefragt! Eröffnet wird das offene Atelier für Kinder und die KunstWerkstatt um 15.00 Uhr. Zu Gast ist Jan-Philipp Tödte mit talkin`music. Ein Foto für eine Collage sollen die Eröffnungsgäste mitbringen. Informationen unter: kunstkiste(at)gmx.de

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'Nein zur Gewalt'

Von Nicolas Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Die Projektgruppe "Nein zur Gewalt" lädt alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde, die Jugendlichen, Vereine, Unternehmen, Schulen, Kirchen, den Parteien, sowie die Behördenvertreter von Ordnungs- und Jugendamt und der Polizei zu einer Diskussionsrunde ein. 

Am 20. August um 19 Uhr soll im Wirtshaus an Sankt Severin darüber beraten werden, wie das Sicherheitsproblem in der Bröltalgemeinde in den Griff zu bekommen ist. Ziel von "Nein zur Gewalt" sei es in erster Linie, die Gründe für die derzeitige Situation zu ermitteln und aktiv Projekte in Angriff zu nehmen, um die Integration von auffällig gewordenen Jugendlichen zu fördern. "Wir sind uns der Schwierigkeit der Aufgabe bewusst. Doch nur wer einen ersten Schritt setzt, kommt am Ende des Tages ans Ziel" so Bastian Rosner, stellvertretend für die Projektgruppe, "Verbote und Strafen werden auf Dauer die Probleme nicht lösen".

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Sicherheit: Mindestens ein Jahr Zeit vertan

Von Christina Ottersbach | |   Magazin

Sicherheit ist seit längerem in der Ruppichterother Bürgerschaft ein wichtiges Thema. ?Und plötzlich ist es auch Thema im Wahlkampf geworden?, so die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Dr. Rita Tondorf. Anfang des Jahres habe dies noch anders ausgesehen, monieren Ortsverband und Fraktion.

?In einer Sozialraumanalyse sollte im Sommer letzen Jahres unter anderem untersucht werden, wo Konfliktpotentiale bei jungen Menschen liegen, wo Angebote fehlen, wo Gewaltgefahr besteht und vieles mehr?, erklärte Ortsverbandssprecher Andreas Ludwig. ?Befragt wurden dann allerdings Kinder bis 10 Jahre.? Daraufhin hätten die Grünen beantragt, die zu berücksichtigende Altersgruppe auf die bis 20 Jährigen auszudehnen. ?Leider gab es dazu im Rat keine Mehrheit?, erläuterte Dr. Tondorf. Die Untersuchung sei ausreichend, Ruppichteroth habe keine nennenswerten Probleme, die Zielgruppe sei nicht erreichbar seien die Argumente gewesen. Weitere Ergebnisse lägen bisher nicht vor. Nach Ansicht von Bündnis 90/Die Grünen müsse an die Ursachen herangegangen werden. Wo fehlen Angebote? Wo werden Jugendliche mit ihren Bedürfnissen nicht abgeholt? Wo sind Problemgruppen? Wo gibt es Drogenprobleme? Wodurch entstehen Aggression, Gewalt und radikales Verhalten? ?All diese Fragen wurden trotz unseres Drängens bisher nicht weiter analysiert. Wir haben schon Anfang dieses Jahres gefordert, mit anderen Kommunen, die ähnliche Probleme haben, gemeinsame Handlungskonzepte zu erarbeiten?, so die Fraktionsvorsitzende weiter. Die kommende

Ortsverbandssitzung, Montag, 17.08.2009, ab 20.30 Uhr soll sich auch mit diesem Themenkreis befassen. Weitere Tagesordnungspunkte: Warum der parteilose Bürgermeisterkandidat Mario Loskill unterstützt wird; Erfahrung verdient Respekt - Grüne Seniorenpolitik; alten Wohnraum interessant vermarkten - ein Aspekt Grüner Gemeindeentwicklung. Der Ort der Sitzung kann telefonisch erfragt werden (02295-901010).

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Gute Aussicht auf Sternschnuppen

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Wenn das Wetter in den kommenden Nächten mitspielt, dann lohnt sich auf jeden Fall ein Blick nach oben in den Sternenhimmel. Bis zu 200 Sternschnuppen der Perseiden werden pro Stunde erwartet.

Jedes Jahr sind diese zu sehen, wenn die Erde die Bahn und somit die Staubspur des Kometen Swift-Tuttle kreuzt. Teile der winzigen Schmutzteilchen gelangen dabei in die Erdatmosphäre und verglühen dann als Sternschnuppen. Der wiederkehrende Meteorstrom der Perseiden sorgt insbesondere in der zweiten Augustwoche regelmäßig für einen regelrechtes Feuerwerk am Nachthimmel. Der Höhepunkt wird in diesem Jahr in der Nacht zum 13. August erreicht. Bild: Wikipedia/Mila Zinkova

Je dunkler der Ort, desto besser die Sicht. Besonders auf dem Land ist es deshalb einfacher, die Perseiden zu beobachten. Der gesamte Aktivitätszeitraum erstreckt sich vom 17. Juli bis zum 24. August.

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Keine Ferienverlängerung wegen Schweinegrippe

Von Daniel Prior | |   Magazin

Es bleibt dabei: Am Montag geht die Schule wieder los. Das Düsseldorfer Gesundheitsministerium hatte überlegt, die Ferien für NRW zu verlängern, um die Schweinegrippe einzudämmen. Bis vergangenen Freitag wurden hier fast 3.600 Menschen mit der Krankheit registriert.

Das Gesundheitsministerium appelliert an die Schulen, vor allem auf den Toiletten für genug Hygieneartikel zu sorgen. Die Schüler sollten sich möglichst oft die Hände waschen. Das Schweinegrippe-Virus wird auch über Schultische, Türklinken oder Toiletten übertragen. Die Gesundheitsämter werden weiterhin prüfen, ob ganze Klassen zu Hause bleiben müssen oder Schulen schließen.

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Von Winterscheid nach Neuhofen

Von Nicolas Ottersbach | |   Blaulicht

Eine Abwrackprämie gibt es bei Feuerwehrfahrzeugen nicht, sonst wäre das alte Tanklöschfahrzeug der Winterscheider Feuerwehr wohl schon längst auf dem Schrottplatz gelandet. Stattdessen tut es auch noch nach 28 Jahren seinen Dienst - als Leihfahrzeug im entfernten Neuhofen.

Vor kurzem wurde das alte TLF durch ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, kurz HLF, ersetzt. Bestens ausgestattet für den Erstangriff ist der 290 PS starke Wagen, egal ob Brand, Verkehrsunfall oder technische Hilfeleistung. Denn mit an Bord ist unter anderem ein 2400 Liter großer Wassertank, hydraulisches Schneidgerät und ein pneumatischer Lichtmast, ebenso finden 9 Feuerwehrleute darin Platz. Bilder: Feuerwehr Winterscheid und Feuerwehr Neuhofen

Gemeinsam reisten die Winterscheider Wehrmänner und -frauen zur Firma Ziegler nach Giengen an der Brenz in Baden-Württemberg, um den feuerwehrtechnischen Aufbau für den 12-Tonner zu inspizieren und ihn abzuholen. Dort erhielt man auch direkt eine Einweisung in das neue Spezialgerät, schon seit 1890 stellt das Traditionsunternehmen Ziegler Feuerwehrautos her. Wieder in Winterscheid angekommen mussten die vorhandenen Ausrüstungsgegenstände eingebaut werden, für die bevorstehende Einweihungszeremonie wurde gleichzeitig ein Kranz geschmückt. Mit einem Gedenkgottesdienst an die verstorbenen Kameraden und einer Segnung gab man dem HLF den kirchlichen Segen, ein Festzug begleitete das Fahrzeug von Sankt Servatius in das Feuerwehrhaus.

Das alte Fahrzeug wurde derweil wieder in den Bestand der Firma Ziegler aufgenommen. Nach Neuhofen in der Pfalz geriet es als Leihgabe. Dort fiel ein Feuerwehrauto durch einen Defekt an der Bremsanlage mehrere Wochen aus, Ersatz musste her. Kurzerhand klebte man über den alten Schriftzug "Freiwillige Feuerwehr Neuhofen", darunter zu sehen ist noch immer das Ruppichterother Wappen. "Bei uns wird das TLF nur wenige Wochen Dienst tun, danach wird es durch eine Handelsvertretung wahrscheinlich weiterverkauft", so Brandmeister Florian Graf aus Neuhofen.

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