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www.broeltal.de

Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Nachrichtenarchiv

Schnuppertag bei der VHS

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Die Volkshochschule (VHS) Rhein-Sieg besucht die Bürger der Gemeinde Ruppichteroth. In der Grundschule in Schönenberg finden an einem Nachmittag Schnupperkurse in den Fachbereichen Sprache, Gesundheitsbildung, Arbeit und Beruf, EDV, Kunst und Gestalten statt, kostenfrei. Am 22. August um 16 Uhr beginnt der Schnuppertag mit der Begrüßung durch Bürgermeister Hartmut Drawz und Mechthild Tillmann, Direktorin der VHS. Wer Lust auf mehr hat, kann direkt eine Anmeldung ausfüllen, das Herbstsemester beginnt am 1. September. Neben den Kursen steht die Direktorin zusammen mit ihrem Beratungsteam Interessierten Frage und Antwort.

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Prinzessin will ich sein

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Zehn Kinder inmitten hunderter Bücher. Trotzdem herrschte keine Orientierungslosigkeit beim Vorlesewettbewerb der katholischen öffentlichen Bücherei in Winterscheid. Zwar lasen nur sechs Kinder vor, dafür horchte der Rest aber gebannt. Die siebenjährige Jaqueline schmökerte im Buch ?Prinzessin will ich sein?, selbst die Jungen fanden Gefallen daran, ihr zuzuhören. Jeder bekam am Ende des Lesenachmittages einen Preis überreicht, unabhängig von der Leseleistung. Hier zählte nur das olympische ?dabei sein ist alles?.

Zusammen mit den öffentlichen Büchereien in Schönenberg und Ruppichteroth bildet die Bibliothek im Winterscheider Pfarramt einen Büchereiring. Sie sind Mitglied des Boromäus-Vereins, der die Beschaffung der Lesematerialien organisiert. Über 3000 Medien, darunter CDs, Kassetten, Videos und natürlich Bücher, stehen in Winterscheid zur Verfügung. Der Themenschwerpunkt liegt bei Kinder- und Jugendliteratur. Oft werden ganze Kisten mit Medien zu einem Thema an die benachbarte Grundschule verliehen. Ebenso kommen die Grundschüler klassenweise in die Bücherei ? manche sogar in den Pausen, verrät Leiterin Martina Grönwoldt.

Öffnungszeiten:

Dienstag: 9 bis 11 Uhr
Mittwoch: 18 bis 19.30 Uhr
Sonntag: 10 bis 12 Uhr

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Eine Legende lebt auf

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Es war zu Beginn des 18. Jahrhunderts, als der Komponist und Erfinder Watscheslaw Poweronoff die erste Stromgitarre baute - ohne zu wissen, dass der elektrische Strom noch nicht erfunden war. Er reiste durch die Welt, um seine Werke den großen Musikern seiner Zeit zu präsentieren. Leider Gottes fand er mit den Stücken wenig Anklang, sodass die Legende Poweronoff über Jahrhunderte in der Versenkung verschwand.

Zufällig begegneten sich drei seiner direkten Nachkommen, Wladimir, Alexey und Toscha, bei einem spanischen Frisör. Man mobilisierte diverse Neffen ersten Grades und nahm sich vor, die verschollen Werke Poweronoffs der Öffentlichkeit vorzuführen.

So lautet die Legende der Band "Gebrüder Poweronoff", die sich 2007 formierten. Mit ihrem Programm "Ruhig Blut, Amadeus!" faszinierten sie schon das Publikum der Burgfestspiele in Much, am 27. September spielen sie auch im Tanzcafé Berghof in Schönenberg auf. Mit fünf E-Gitarren, einem E-Bass und Schlagzeug interpretieren sie klassische Musik von Mozart, E. Elgar oder Rossini modern, zeitgemäß und natürlich rockig.

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'We will rob you!'

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

'We will rob you!' Mit diesem Schlachtruf wird die Robbie-Williams-Cover-Band 'Rob Williams' am 16. August im Tanzcafé Berghof einfallen.

'Rob Williams' sind Sänger Holger Nowitzki, Background-Sängerinnen Yvonne Karsten, Mirja Krauthoff und Anni Pehl, Charlie Kohlleppel am Keyboard, Schlagzeuger Christoph Klee, Bassist Sebastian Klein und Gitarrist Florian Wind. Letzterer hatte die Idee, die Musik von Robbie Williams so originalgetreu wie nur möglich nachzustellen - und dennoch dem Ganzen eine eigene Note zu geben. So gründete er zusammen mit Bekannten 2007 die Band. Ihr ehrgeiziges Ziel: in drei Monaten bühnenreif sein. Tatsächlich brachten die sieben Musiker aus der Region ein zweistündiges Programm auf die Beine und präsentierten es am 8. Dezember letzten Jahres rund 200 Zuhörern - mit Erfolg.

Seitdem haben sie sich ständig weiterentwickelt und ein vierstündiges Programm ausgearbeitet. Auch wenn Robbie Williams gerade nicht auf Tour ist, nicht verzagen. 'Rob Williams' ist der perfekte Ersatz. Am 16. August um 20 Uhr im Tanzcafé Berghof in Schönenberg.

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Bröltaler Geschichte - Der Juliusstollen

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Der Juliusstollen wurde 1868 von der Phoenix AG Duisburg im Zuge des industriellen Bergbaus angelegt. Bis Mitte der 1880er Jahre förderte man aus der Zuckergrube und Frühlingsgrube knapp 20.000 Tonen Eisenstein, davon zeugen heute noch die Kipploren, die am Kreisverkehr in Ruppichteroth postiert sind. Der Stollen reichte 450 Meter von der Brölstraße aus in den Berg hinein und ergänzte den 1832 gebauten Friedrichs-Erbstollen. Bis 1967, als die Trinkwasserversorgung Ruppichteroths dem Wahnbachtalsperrenverband zugesprochen wurde, bezog die Gemeinde ihr Trinkwasser aus den stillgelegten Schächten. Nach 1967 nutzten die Huwil Werke das Wasserreservoir für die Industrie. Der Name geht vermutlich auf den damaligen belgischen Grundstücksteilhaber Julius Gernart zurück, der das Terrain später an die Phoenix AG verkaufte.

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Die Hochzeit des Jahres

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Die Hochzeit des Jahres 2007 in Winterscheid - so lautet der erste Bericht aus dem neuen Jahrbuch des Winterscheider Heimatvereins. Neben der imposanten Vermählung von Charlotte Gräfin Droste zu Vischering zu Nesselrode und ihrem Gatten Andrzej Jan Bisping werden dem Leser noch sieben weitere interessante Beiträge geboten. Darunter die Historie der Rennenburg, die im 10. bis 12. Jahrhundert auf dem Rennenberg erbaut wurde. Sie diente als Fliehburg für die ansässige Bevölkerung, um sich in kriegerischen Zeiten zurückziehen zu können. Aber auch aus dem Alltag wird erzählt. Karl-Maria-Josef Hallitzky, der Sohn des Gestalters des Ruppichterother Wappens, schildert aus der Sicht vierer Winterscheider "Schanzjungen" die Erlebnisse im 2. Weltkrieg - Als Jugendliche und Soldaten vor der eigenen Haustür. 

Das 68 Seiten starke 11. Heimatblatt mit vielen Bildern ist ab sofort in der Raiffeisenbank und Sparkasse in Winterscheid für 7 Euro erhältlich.

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'Kaufhaus Schuhmacher' soll Besitzer wechseln

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Mitten im historischen Ortskern Ruppichteroths steht das ehemalige Kaufhaus Schuhmacher zum Verkauf. Um 1850 an der Burgstraße erbaut, hat es eine bewegte Geschichte hinter sich.

Mitte des 19. Jahrhunderts errichtete Wilhelm Willach das Haus und lebte dort mit seiner Familie. Unter seinen zwölf Kindern waren Otto und Hugo Willach, die 1889 mit ihrem Industriebetrieb für Beschlagtechnik die Ruppichterother Geschäftswelt prägten. Heute noch existieren die zwei Firmen, Gebrüder Willach GmbH und Huwil-Werke, die aus der Spaltung des Familienunternehmens hervorgingen. Der Bruder Christian Willach übernahm das Haus und die Kolonialwarenhandlung seines Vaters, führte diese bis 1912/1913 fort. Danach trat das erste Mal der Name Schuhmacher auf.

Walter Schuhmacher, eine Neffe Christian Willachs, übernahm Anwesen und Geschäft. Bis 1939 richtete er drei Zimmer für ein kleines Hotel mit Gaststätte ein. Die Gaststätte wurde aufgegeben, als das Haus 1957 zum "Kaufhaus Schuhmacher" umgebaut wurde. Lebensmittel und Textilien gingen seitdem über die Ladentheke. In dieser Form bestand der Betrieb bis 1967, danach versuchte sich eine Bonner Textilkette als Mieterin. Schon 1980 wechselte das Haus sein Gesicht, eine Bonnerin erwarb es. Ihre Tochter eröffnete in der linken Gebäudehälfte die wenig erfolgreiche "Diva-Kneipe", daneben entstand eine Pizzeria, die vor mehr als zehn Jahren auszog. Seither steht das Anwesen leer.

Vor einem Jahr inserierten die Erben das Domizil, seit einem Jahr findet sich kein Interessent. Immobilienmakler Sven Möller wendete sich an den Bürgerverein Ruppichteroth, der Voritzende Wolfgang Steimel und seine Vorstandskolleginnen Sibylle Wieber, Annette Happ und Christiane Cars wiederum an die Ratsfraktionen der Gemeinde. In einem offenen Brief wollen sie "eine Diskussion anregen, wie man das Gebäude in seiner Fachwerksubstanz retten kann, und zudem versuchen, Einfluss zu nehmen, es einer Nutzung zuzuführen, die in Ruppichteroth auch im Hinblick auf einen wünschenswert zunehmenden Tourismus fehlt".

Man würde es gerne sehen, wenn das ehemalige Kaufhaus Schumacher renoviert und dort ein Café, ein kleines Hotel oder etwas ähnliches eingerichtet würde. Nach Wolfgang Steimel wäre die einfachste Lösung, die Gemeinde kaufe das Haus. Aber auch er weiß, dass das den finanziellen Rahmen sprengen würde. Dabei ist der alleinige Kaufpreis von rund 200 000 Euro nicht die einzige Investition, hinzu kämen nach Schätzungen von Professor Dr. Wolfgang Harth noch 600 000 Euro für Sanierungsarbeiten. Die Familie Harth erwarb und restaurierte aufwendig das ehemalige Schullandheim in Ruppichteroth und zuletzt die Traditionsgaststätte Halang, heute unter dem Namen "Gasthaus an St. Severin". Auch an sie wendete sich der Bürgerverein, Dr. Harth schloss den Kauf des Kafhauses Schuhmacher jedoch aus. Von den Ratsfraktionen liegt bisher noch keine schriftliche Antwort vor. Professor Harth glaubt allerdings, dass sich ein Liebhaber finden wird. Vielleicht sogar ein Ruppichterother. Bis dahin geht die Suche nach einem Käufer weiter.

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Hundewetter für Schönenberger Enten

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Die Schönenberger Kirmes stand dieses Jahr ganz im Zeichen der Ente. Nachdem vor einigen Monaten noch unklar war, ob das über die Gemeindegrenzen hinaus bekannte Entenrennen erneut stattfinden könne, überraschte der Bröltaler SC das Publikum mit einer völlig neuen Rennstrecke, denn die Nutzung des Brölbaches wurde von der Unteren Landschaftsbehörde des Rhein-Sieg-Kreises aus Naturschutzgründen verboten.

So kamen am Donnerstag viele Zuschauer in das Zelt an der Grundschule, um die Vorstellung der 11. Entenrennens zu verfolgen. Rund 200 Meter Bahn wurden aus Rohren, Folie und Holz erstellt, abenteuerlichen Konstruktionen wie die 'Michael-Herchenbach-Steilkurve' oder die 'Flöck-Enge' waren nach Persönlichkeiten des Vereinslebens benannt.

Bevor am Freitag die 'Caribic Night' zum Feiern einlud, baute man vor dem Festzelt ein Kicker-Feld auf. Das Besondere: Statt Plastikfiguren mussten Menschen an den Stangen Platz nehmen, in spannenden Spielen standen sich die Freizeitmannschaften gegenüber. Im Finale konnten sich die 'Bierathleten' gegen die 'Red Bulls Bröleck' behaupten, der Sieger bekam anschließend auf der Bühne des Zeltes ein Preisgeld verliehen.

Den 'Schlager Grand-Prix', bei dem Dörfer und Vereine mit Auftritten die Gäste unterhalten, besuchten dieses Jahr nicht nur nationale Schlagerlegenden wie 'Mickie Krause', sondern auch echte Stars, darunter 'Bon Jovi' und 'Gloria Gaynor'. In zwei Vorrunden buhlten die Kandidaten um die Gunst der Zuschauer und der Jury, den Sieg errang die nicht ganz jugendfreie Tanzeinlage der BSC-Damenmannschaft. Darbietungen der Tanzgruppen Rot-Weiß Hänscheid und der Blue Girls sorgten für ein abwechslungsreiches Programm.

Mit dem traditionellen Frühschoppen begann der Sonntag Vormittag, anschließend wurden die Meistermannschaften der Jugendabteilung des Bröltaler SC geehrt. Ein Model Styling, eine Modenschau und die 'MINI Playback Show' sorgten für einen bunten Familientag.

Am Montag Abend stand dann der große Showdown bevor, um 18.30 Uhr fiel der Startschuss zum 11. Schönenberger Entenrennen. Trotz des starken Regens versammelten sich viele Zuschauer an der neuen Rennstrecke, vorausschauend hatte man den Zieleinlauf in das Zelt verlegt. Binnen eineinhalb Stunden rasten rund 1400 Enten in Vorrunden, Halbfinale, Finale und 'Lucky Loser-Wertung' die Wasserbahn hinab. Die ersten drei Enten erhielten Preisgelder in Höhe von 300, 200 und 100 Euro, aber auch die letzte Ente ging nicht leer aus. Dem Verlierer steht die Startnummer 1 im nächsten Jahr zu.

Zum Schluss verrieten die Moderatoren David Braun und Martin Biallas noch, dass die Strecke nun jedes Jahr variieren wird. Man darf also gespannt sein, was die kreativen Köpfe des BSC ausbrühten werden. Bei Einbruch der Dunkelheit erhellte das große Abschlussfeuerwerk den Himmel über Schönenberg, das wirkliche Ende nahm die Kirmes aber erst nach dem Aufräumen am nächsten Tage.

Die Gewinnliste wird auf www.bsc-03.de veröffentlicht.

Alle Bilder der Kirmestage gibt es in der Bildergalerie.

Der Trailer zum Entenrennen kann auf YouTube betrachtet werden.

 

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Christoph goes Linus

|   Magazin

Ein Ruppichterother auf der härtesten Bühne Kölns

Angefangen hat alles im vergangenen Sommer bei einem Besuch der Linus Talentprobe. Im Kölner Tanzbrunnen findet diese außergewöhnliche Talentshow statt und zieht das Publikum automatisch in ihren Bann. Gesangstalente oder solche, die es werden wollen, präsentieren von Mai bis September ihr Talent. Dabei geht es im Publikum hoch her. Von uneingeschränktem Jubel bis zum ohrenbetäubenden Pfeifkonzert ? das Publikum geht mit und singt notfalls während des Vortrages eines vermeintlichen Talentes Karnevalslieder.

Von dieser Atmosphäre hat sich auch Christoph Schmidt anstecken lassen. Christoph (24) kommt aus Ruppichteroth - Velken und ist aktiv im Jugendmusikkreis, sowie im Elferrat des TV.  ?Wenn die (Anm. die Casting-Agentur) mich anrufen, mache ich da mit?, waren seine Worte nach dem Besuch im Tanzbrunnen. Gesagt, getan. Mit ein wenig Unterstützung gelangte die Agentur durch glückliche Umstände an seine Handynummer, meldeten sich bei ihm und fortan gab es kein zurück mehr.

In diesem Sommer, am 01. August, ist es soweit. Christoph Schmidt singt dann auf der berühmtesten Bühne Kölns. Und da das wohl ohne Ruppichterother Unterstützung nicht funktioniert, wurden bereits Fanbusse organisiert, um gemeinsam diesen Tanzbrunnenauftritt zu zelebrieren. Zahllose Fan-Shirts wurden gefertigt, Trillerpfeifen organisiert, Flyer verteilt und erste Probeauftritte auf der Rathhauserstürmung, am Karnevalsmontag in der Ruppichterother Dorfschänke, sowie auf der Schönenberger Kirmes absolviert. So verwundert es kaum, dass man sich vor Fanzuspruch kaum retten kann. Zwei Fanbusse fahren voll besetzt von Ruppichteroth nach Köln. Und die Fans - ausgestattet mit Rasseln, Trillerpfeifen, und Trommeln - können es kaum noch erwarten!

Und mit Ruppichterother Unterstützung wird dieser Auftritt wohl zu einem Highlight des Jahres. Am 09. August findet dann übrigens in der ?Dorfschänke? eine Ruppichterother Aftershowparty mit Live-Musik und echtem Talentprobenfeeling statt, zu der jeder willkommen ist. (Bastian Rosner, Jmk Ruppichteroth e.V.)

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Hochzeit à la Feuerwehr

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

12.07.08 - Trubel vor dem Rathaus in Schönenberg: Auf der einen Fahrbahnseite ein ganzer Löschzug, auf der anderen ein Tross von Treckern. Ein solches Schauspiel bietet sich nicht oft. Doch so wird numal eine Hochzeit gefeiert, wenn man Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Ruppichteroth ist.

Um 11:30 Uhr verlassen Unterbrandmeister Henning Wirths und seine frisch Angetraute Bianca Wirths geb. Schiefen das Standesamt, an der Pforte des Rathauses stehen die Feuerwehrmänner Spalier und heben ihre Axt. Im nächsten Moment schießen zwei Wasserfontänen in den Himmel und bilden einen Bogen, den die Vermählten durchschreiten müssen.  Vor ihnen steht nun ein Balken aufgebockt, der symbolisch von beiden mit der Schrotsäge durchtrennt wird. Anschließend geht es hoch hinaus, auf der Drehleiter fährt das Paar weit über die Dächer Schönenbergs, das Bröltal liegt ihnen zu Füßen. Zum Schluss setzt sich der Corso aus Feuerwehrautos, Treckern und jeder Menge sich stauendem Verkehr die Brölstraße entlang in Bewegung, natürlich mit mit Blaulicht und Martinshorn.

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