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www.broeltal.de

Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Nachrichtenarchiv

Von Pfeilen, Speeren und Akkuschraubern

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

36 kleine und große Kinder im Alter von 11 - 35 Jahren machten sich an diesem Pfingstwochenende auf den Weg in den Wald.

Die DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) Winterscheid schlug am Freitag ihr traditionelles Pfingstlager inmitten des Bröltals auf, dem ein rund 6km langer Fußmarsch zuvor ging. Nachdem die Zelte standen, eine Feuerstelle ausghoben war und das "Plumpsklo" einsatzbereit war, ließ man den Abend am Lagerfeuer mit Gitarre und Gesang ausklingen.

Am nächsten Tag wurde es dann schon anspruchsvoller: Es mussten Waffen zur Verteidigung gebaut werden, denn das Motto war dieses Jahr "Asterix und Obelix" - ein Überfall der Römer war also jederzeit zu erwarten. Bei solch einem Thema darf natürlich das Spanferkel nicht fehlen, doch wie bringt man es zum gleichmäßigen drehen? Die Leiter des Stammes hatten sich zuvor überlegt, den angrenzenden Bachlauf zu nutzen. So staute man kurzerhand das Wasser und baute eine Rinne, sodass ein selbst gebautes Wasserrad aus Fahrrädern und Holzresten betrieben werden konnte. Ganz ohne elektrische Hilfe geschah dies jedoch nicht, zwei Akkuschrauber griffen den Tüftlern unter die Arme. Doch das Konstrukt funktionierte noch nicht richtig, so lies man es vorerst über Nacht ruhen und stellte stattdessen den rund 10m hohen Banner auf. Anschließend fand der "Horrortrip" statt, eine Art Nachtwanderung, bei der den Pfadfindern gehörig Angst und Bange gemacht werden sollte.

Mit frischem Elan machte man sich am Sonntag wieder an das Wasserrad und siehe da: Mit ein wenig Feinabstimmung der einzelnen Elemente drehte sich das Spanferkel! Nachdem der ebenfalls selbst gebaute Brotofen in Betrieb genommen wurde, konnte das große Abschlussfest beginnen. Man aß, trank und sang gemeinsam bis tief in die Nacht. Nur der Angriff der Römer auf den kleinen Winterscheider Außenposten blieb aus.

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'Die Schülerhilfe Ruppichteroth' feiert einjähriges Bestehen

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Seit einem Jahr erscheint die 'Villa Daheim', erbaut von den Gründern der 'Gebrüder Willach GmbH', in neuem Glanz.

Der Enkel der einstigen Erbauer, Christian Willach, startete im Frühjahr 2007 das Projekt 'Die Schülerhilfe Ruppichteroth'. Seitdem betreute er mit seinem Team rund 65 Schülerrinnen und Schüler, die ihre schulischen Defizite nicht mehr alleine in den Griff bekamen. ?Am häufigsten wird Nachhilfe in Mathematik, Englisch und Deutsch nachgefragt", erzählt Willach. Darüber hinaus bietet die Ruppichterother Schülerhilfe Unterricht in den Fremdsprachen Französisch und Latein, sowie vielen Nebenfächern und sogenannten 'Intensivkursen' an. Diese finden meist in den Ferien statt und bereiten die Schüler auf wichtige Prüfungen und Klausuren vor.

?Wir erfahren immer wieder, dass bessere Leistungen in der Schule einen wahren Motivationsschub bei unseren Schülern auslösen", erklärt Willach, "Nach frustrierenden Erfahrungen können sie wieder stolz auf ihre Leistungen und Erfolge sein." Eben dieses Erfolgserlebnis will 'Die Schülerhilfe' ankurbeln, die in Deutschland und Österreich schon über 30 Jahre Nachhilfe- und Betreuungsangebote für Schüler bereitstellt. Dabei wird den Kindern und Jugendlichen das geboten, was in derzeit häufig überfüllten Klassen zu kurz kommt: Die individuelle Förderung.

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Die erste stationär-mobile Eisdiele Ruppichteroths

Von Daniel Prior | |   Magazin

Passanten und Autofahrer bringt zur Zeit "Eis Tormen" in Ruppichteroth zum staunen: "Da steht doch tatsächlich ein Eiswagen vor der Eisdiele!", rumort es in der Gemeinde. Der Grund: Ein Totalausfall der Kühlanlage. Inhaber Max Tormen lieh sich kurzerhand den Eiswagen eines Freundes, den er nun vor seiner Eisdiele geparkt hat - selbstverständlich weiterhin mit dem Eis aus eigener Produktion bestückt. Um die Reparatur durchzuführen, ist, kaum zu glauben, ein spezieller Monteur aus Italien angereist - bei "Eis Tormen" ist eben alles "nach italienischem Originalrezept". Bleibt nur abzuwarten, wann das reguläre Ladenlokal wieder seinen Betrieb aufnimmt. Doch bis dahin ist die erste stationär-mobile Eisdiele Ruppichteroths ein echter Hingucker.

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Wege aus der Brüllfalle..

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

.. in das Ökumenische Familienzentrum Ruppichteroth


Am Abend des 23.04.2008 war das evangelische Gemeindehaus ?Die Arche? trotz schönem Wetter und keiner anstehenden Sintflut prall gefüllt. Eltern, gleichwohl männlich und weiblich, horchten dem Vortrag "Wege aus der Brüllfalle" von Filmregisseur Wilfried Brüning. Dieser war extra aus Detmold angereist, um seinen gleichnamigen Film vorzustellen.

 
In seiner Präsentation behandelt er die Frage der richtigen Erziehung. Dabei werden die sonst so haarigen Alltagssituationen, die Eltern oftmals zur Verzweiflung treiben, analysiert und optimal gelöst ? ohne Brüllen. Nach Brünings Konzept führt das ?Brüllen? in einen Teufelskreis, der sowohl Kinder, als auch Eltern belastet und ist tunlichst zu vermeiden.

Die Besucher nahmen die Vorführung gut auf, mit Witz und Charme sorgte Brüning für eine persönliche Atmosphäre. So animierte er dir Zuschauer im offenen Gespräch zum Mitmachen, was auch gelang, vor allem weil jeder diese Situationen kannte, in denen die Kinder einen sprichwörtlich zur Weißglut treiben.

Dahinter stand Nadja Georgi, die Leiterin des Ökumenischen Familienzentrums ?Unter'm Regenbogen?. Es war die Premiere des neu gegründeten Familienzentrums Ruppichteroth, das Betreuung, Bildung, Beratung und Begleitung für ansässige Familien von ansässigen Familien anbietet ? und zwar kostenlos. Denn laut Ihrer Auffassung muss ein solches Angebot für alle verfügbar sein, und das geht nur, wenn es Unabhängig vom sozialen Hintergrund ist.

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Frühlingskonzert des Akkordeon Orchesters Ruppichteroth

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Ein zweites mal in diesem Monat war die Bröltalhalle durch ein musikalisches Großereignis bis auf die letzten Ränge gefüllt: Nach "Kärbholz" (wir berichteten) fand das traditionelle Frühlingskonzert des Akkordeon Orchester "jmk Ruppichteroth e.V." am vergangenen Wochenende statt.

Mit dem Frühlingskonzert hielt nicht nur der Frühling Einzug, sondern auch viele Gastmusiker auf der Bühne. Die 3 Geschwister des "Trio Höffgen", bestehend aus Waltraud Lenz, Karl-Ernst und Günter Höffgen, stimmten mit Slatko Avseniks "Auf der Autobahn" Schlagertöne an. Etwas jazziger wurde es dann mit "Tripodé & Doris Wirths", die eine überzeugende Neuauflage alter Titel von Zarah Leander oder Hildegard Knef darboten. Die Band "Mir zwei, die zwei" lieferten mit einer A-capella Version von Herbert Grönemeyers Klassiker "Männer" eine sehr abwechslungsreiche Revue.

Aber auch der Verein mit rund 120 Mitgliedern war vertreten. So trat das 1. und 2. Jugendorchster, jeweils unter der Leitung von Ulrich Stommel und Anneliese Schuhmacher, ebenso wie das Kinderorchster, auf. Das Grand Finale war jedoch der Combo von 1. Akkordeonorchster, Tripodé und dem ehemaligen Dirigenten Klaus Steglich vorbehalten, die mit dem Titel "Spain" einen wirklich gelungenen Abend buchstäblich ausklingen ließen.

Weitere Veranstaltungen des jmk Ruppichteroth e.V. finden Sie unter Termine.

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Sanierung B478 Teil 2: Sperrung zwischen Ingersau & Bröleck

Von Daniel Prior | |   Magazin

Ab Anfang dieser Woche startet Teil zwei der Sanierung der B478. Der erste Abschnitt, zwischen Ingersau und Hennef-Bröl, wurde in den letzten Tagen fertig gestellt und wird nun für den beidseitigen Verkehr freigegeben. Dafür wird die Bundesstraße ab Ortsausfahrt Ingersau bis Büchel dauerhaft halbseitig gesperrt. Autofahrer aus Hennef können weiterhin über Winterscheid (K17, L86) nach Ruppichteroth/Waldbröl gelangen. Der aus Neunkirchen kommende Verkehr wird über die L352 Richtung Much und anschließend über die K50 durch die Orte Hasenbach und Hermerath nach Büchel geleitet. Aufgrund der engen Strasse zwischen Hermerath und Büchel ist dieses Stück für die Dauer der Deckensanierung nur noch in eine Richtung befahrbar.

Für die Strecke zwischen Büchel und Bröleck steht ebenfalls nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Dieser wird Wochentags zwischen 9 und 15 Uhr, mit Hilfe einer Verkehrsampel, für beide Fahrtrichtungen befahrbar sein. An den übrigen Zeiten, sowie an den kompletten Wochenenden, wird die Ampel abgestellt und es wird die Strecke zwischen Bröleck bis Büchel zweispurig geführt. Mitte Mai sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

Zur Buslinie 530: Da die Bröltalstraße für Fahrzeuge aus Richtung Hennef kommend gesperrt ist, wird die Buslinie 530 ebenfalls umgeleitet. Sie fährt wie gehabt bis Ingersau, mach dann jedoch den Umweg über Eischeid, Hermerath und Büchel, ehe sie wieder in die B478 mündet.

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20 Jahre Schulförderverein Winterscheid

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Seit nunmehr 20 Jahren unterstützt der Schulförderverein Winterscheid den Schulbetrieb und die Schulgemeinschaft, sei es mit der Anschaffung neuer Unterrichtsmaterialien oder Kinderbetreuung.  Am Samstag Nachmittag lud er zu den Feierlichkeiten in die Winterscheider Grundschule.

Die Jubiläumsfeier hatte Volksfestcharakter: Mit Bierpils und Zelt empfing man die Gäste auf dem Schulhof vor dem Haupteingang, Kinder liefen mit Zuckerwatte und  Kontrollkarten für den Spieleparcours umher. Es lockten 9 liebevoll hergerichtete Spielstationen, darunter Münz- und Dosenwerfen, Basteln oder "Himmel und Hölle". Für das größte Aufsehen sorgte wohl ein im Klassenzimmer aufgestellter Sandkasten, der zum Boule spielen diente.

Im Foyer wurde für das leibliche Wohl gesorgt, eine Caféteria vertrieb Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Zudem veranstaltete man eine Tombola, deren Preise von vielen Geschäften der Gemeinde gesponsert wurden. Die Ergebnisse werden im Amtsblättchen für Ruppichteroth veröffentlicht.

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Kärbholz lässt mit "Vollgas Rock 'n' Roll" die Bröltalhalle beben

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Die Ruppichterother dürften am Abend des 12.4.08 wohl aufgeschreckt sein: Rund 800 Hard-Rocker, darunter viele Jugendliche, belagerten das Gelände um die Bröltalhalle. Die Deutschrock Band "Kärbholz" aus der Bröltalgemeinde veranstaltete eine fast restlos ausverkaufte "Record Release Party", zu der Musikfans aus ganz Deutschland anreisten, sogar aus Österreich und Italien.

Nachdem die Halle binnen 2 Tagen harter Arbeit und unzähligen freiwilligen Helfern konzerttauglich gemacht wurde, begann das extravagante Schauspiel gegen 19:30 Uhr mit der Band "Berserker" aus der Hauptstadt Berlin. Darauf folgend rockten "9mm - Assi Rock 'n' Roll" aus Hanau die Bühne, deren Name auch Programm war. Sie sorgten wohl für den härtesten Sound an diesem Abend, weshalb Sänger Thorben Höffgen von Kärbholz sie auch scherzhaft als "Bühnensäue" bezeichnete. Die weiteste Anreise hatten "Frei.Wild" aus Südtirol, die dem Publikum mit Songs wie "Das Land der Vollidioten" oder "Sie hat Dir 'nen Arschtritt gegeben" ordentlich einheizten.

Gegen 23:30 Uhr war es dann soweit, "Kärbholz" betrat, begleitet von Dudelsack-Klängen aus dem hohen Schottland, den Bretterboden. Trotz der Strapazen, die viele Fans auf sich nahmen - sei es bei der Anfahrt gewesen oder einfach wegen der wilden Tanzgelage zur den Auftritten der vorherigen Bands - riss selbst nach 2 Stunden die Stimmung nicht ab. Neben vielen Titeln der 2 alten Alben, wurde fast die komplette 3. Platte gespielt, die erst vor 3 Wochen auf den Markt kam. "Zurück nach vorn" brach bisher alle Verkaufsrekorde von "Kärbholz", war sogar ausverkauft.

Um 01:30 war dann Alles vorbei, die Neonbeleuchtung ging an und die Arena räumte sich. Zurück blieben nur noch Plastikbecher, eine Menge Bier auf dem Boden und eine heilauf erleichterte Gruppe "Kärbholz". "Jetzt fällt mir doch ein Stein vom Herzen", sagte Thorben Höffgen mit einem breiten Lächeln im Gesicht, "das war ein gelungenes Heimspiel!".

Zusammen gehen die Bands "Frei. Wild", "Kärbholz" und "9mm" unter dem Namen "F.E.K.9 - Die Deustchrock Monster" im Oktober diesen Jahres auf Festival Tour.

Am Rande der Veranstaltung gab es kaum Zwischenfälle zu vermelden, weder Rettungsdienst noch Security konnten bemerkenswerte Ausschreitungen beobachten. In Sprichwörtern steckt eben immer etwas Wahres - Hard-Rock Schale, weicher Kern.

Weiter Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie.

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Kleinkunstbühne im Bröltal

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

"Irgendwann hatte ich die Schnauze voll von Mario Barth & Co!"

Durch das sonst so verschlafene Schönenberg geht ein kunstvoller Ruck: Am 18. April lüftet sich der Vorhang der "Meisterschmiede", einer modernen Kleinkunstbühne, im ehemaligen "Berghof".

Markus Kaube ist der Initiator dieses Schauspiels, ein aus Seelscheid zugezogener kölscher Jung.

"Alles fing vor 16 Jahren mit einer mobilen Disco an", erzählt er bei einem Glas Bier auf dem Tisch und mit einem von Farbflecken überzogenen Pullover bekleidet, "mein Traum war es schon immer, so einen Laden zu betreiben." Viel Herzblut und Geld haben er und seine Frau Silke in die aufwändige Renovierung gesteckt, wochenlang wurde gestrichen, gehämmert und geputzt.

Vor 2 Jahren betrat er das erste Mal den "Berghof", während einer 80er-Party des Inhabers Heiner Thölen. Sofort verliebte er sich in das alte Gemäuer, dessen Geschichte schon im frühen 19. Jahrhundert begann und über die Jahre immer wieder erweitert wurde.

"Als ich meinen Abschluss als Groß- und Außenhandelskaufmann in der Tasche hatte, ging ich erstmal zum Bund", sagt er, "nach 12 jahren war ich fertig, schaltete den Fernseher ein, und sah nur noch Mario Barth. Zunächst war der witzig, aber irgendwann hatte ich die Schnauze voll von Mario Barth & Co". Das gab ihm den Anstoß eine Kleinkunstbühne zu gründen, vor allem, um den deutschen Comedy-Nachwuchs zu fördern.

"Die Meisterschmiede wird aber nicht nur Bühne, sondern vielmehr Kulturtreffpunkt sein", lässt er verlauten. Das Veranstaltungsrepertoire kennt nahezu keine Grenzen. Es umfasst vom Puppentheater für die Kleinen bis hin zur Tanzveranstaltungen für Senioren alles, was das Herz begehrt. Natürlich wird es auch weiterhin die gute alte Kneipe geben, ob in gemütlichem Ambiente an der Theke, auf der Kegelbahn im Keller oder im Biergarten mit Blick auf das Bröltal.

Den Auftakt macht am 18.04. der preisgekrönte Kabarettist "kw. Timm" aus Berlin mit seinem Programm "Kleine Macken".

Bleibt nur noch zu sagen: Vorhang auf und Bühne frei!

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JU 80er Disco

Von Junge Union Ruppichteroth | |   Magazin

Es ist wieder soweit!

Schon vor 20 Jahren war die JU Disco der Knaller, nun kehrt sie zurück!

Wie zu Zeiten des Originals werden wir zusammen mit dem Tanzcafé Berghof in Schönenberg und den ehemaligen DJs das Beste an Musik auflegen, was die 80er zu bieten hatten. Für einen Abend ist wieder alles so, wie es damals war!

Falls Ihr also noch mal in den Sound der 80er eintauchen wollt:
Nix wie hin, am 26.04.08 ab 20:00 Uhr, beim ?Thölen"!

Eintritt: 3?

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