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www.broeltal.de

Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Nachrichtenarchiv

Hallenbad geschlossen

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Das Hallenbad in Ruppichteroth bleibt von Montag, 6. April bis einschließlich Montag, 13. April 2009 geschlossen. Reparaturarbeiten am Hubboden sind dringend notwendig. Aus Gründen der Energieeinsparung bleibt das Bad ebenfalls am Donnerstagvormittag, 16. April 2009, geschlossen. Der Warmbadetag fällt an diesem Donnerstag weg.

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Osterstände mit Mario Loskill

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Bügermeisterkandidat Mario Loskill wird am Gründonnerstag, 9. April 2009 und Ostersamstag, 11. April 2009 an seinen ?Osterständen? für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Ruppichteroth zur persönlichen Kontaktaufnahme bereit stehen. Am Donnerstag, in der Zeit von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr besucht er Winterscheid (vor dem Edeka Markt Boese) und am Samstag ist er von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr vor dem Edeka Markt Jung in Ruppichteroth anzutreffen. ?Die vielen persönlichen und interessanten Gespräche der letzten Wochen und Monate und der positive Zuspruch am Telefon möchte ich nun mit meiner Präsenz erweitern?, so Loskill. ?Ich freue mich darauf mit den Bürgerinnen und Bürger auf diese Weise in Kontakt zu treten?.

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Bündnis 90/Die Grünen: Baum für Liegewiese am Hallenbad

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Einen neuen Schattenspender hat die Liegewiese am Hallenbad in Ruppichteroth. Bündnis 90/Die Grünen spendeten eine Esskastanie, die jetzt am Schwimmbad eingepflanzt wurde.

Die Idee, dem Schwimmbad einen Baum zu stiften, entstand durch den Wunsch von Bademeister Monjean, die Liegewiese durch schattenspendendes Grün zu bereichern. Ratsfrau Erika Beyhl setzte sich für die Realisierung des Wunsches bei ihrer Fraktion ein. Mitarbeiter des Bauhofes hatten bereits das Pflanzloch vorbereitet, so dass in einer gemeinsamen Aktion mit Bürgermeister Hartmut Drawz der Baum eingesetzt werden konnte. Selbst das Wetter spielte mit: Nachdem die Erde die letzten Tage gut durchgefeuchtet worden war, kam beim Pflanzen die Sonne hervor. So stehen alle Zeichen auf "grün", damit die Esskastanie wachsen und gedeihen kann.

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Mit einer Rakete den Weg frei schießen

Von Nicolas Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Viele Unklarheiten hat es gegeben, sobald es um das Thema Erdkabel in Litterscheid ging. Auf einem Informationsabend brachten Vertreter des RWE auf Drängen der Gemeinde nun Licht ins Dunkle. Rund 50 betroffene Anwohner folgten der Einladung ins Rathaus.

Dass die Stimmung geladen war, zeigte sich direkt zu Beginn. Die Litterscheider fühlten sich aufgrund fehlender Aufklärung ?übergangen?, führte ein Bürger aus, ?man hätte die Anwohner von Anfang an mit einbeziehen müssen?. So reihte sich Stimme an Stimme: ?Und was ist, wenn ich mich weigere? Dreht ihr mir dann den Saft ab?? - ?Das ist Enteignung!?, lautete ein Zwischenruf. Beschwichtigend wirkte da die Tatsache, dass im gleichen Zuge neue Straßenlaternen angebracht würden, auf Kosten des Stromversorgers.

Die Experten der RWE konnten den Wissensdurst jedoch befriedigen - wenn auch nur mit Hilfe von ein paar diplomatischen Worten des Bürgermeisters. ?Wir schießen, mit einer Rakete?, erklärte Ingenieur Armin Weier. Ein entsetztes Raunen ging durch den Saal. Es folgte die Auflösung. Gemeint waren die Gerätschaften, die abseits der Straße durch den Boden gerammt werden, um den Weg für die Erdkabel vorzubereiten.

Am Ende konnten Armin Weier, Georg Prüssner und Hermann Roth von der RWE jedoch klarmachen, dass es sich beim Ersetzen der teilweise 40 Jahre alten Freileitungen um ein sinnvolles Unterfangen handele. Auch die Kosten, die die Anwohner zum Teil selber zu tragen hätten, wurden in Aussicht auf weniger Stromschwankungen in Kauf genommen. Lediglich die ?Drohung?, wie es so mancher Litterscheider auffasste, die Sanierung im Notfall gerichtlich durchzusetzen, stieß sauer auf.

Mit der Hoffnung angereist, auch eine positive Antwort auf das leidige Thema der Breitbandanbindung zu bekommen, musste Bürgermeister Drawz den Besuchern eine vorläufige Absage erteilen. Die Deutsche Telekom weigere sich strikt, die modernen Telefonleitungen gleich mit in die Erde zu legen.

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Dino besucht das Hallenbad

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Am Mittwoch, 1. April 2009 ist es wieder soweit: Dino besucht das Hallenbad Ruppichteroth. In der Zeit von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr heißt es ?Bad frei für das liebevolle Monster?, was nur darauf wartet, mit den jungen Wasserratten zu spielen.


   

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Raiffeisenbank Much-Ruppichteroth: Erfolgreich trotz Finanzkrise

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Das wohl schwierigste ?Bankenjahr? der vergangenen Jahrzehnte hat die Raiffeisenbank Much-Ruppichteroth gut gemeistert. ?2008 war auch für uns kein leichtes Jahr. Unser Institut hat sich aber als außerordentlich solide und robust erwiesen. Wir rechnen fest damit, aus der aktuellen Krise gestärkt hervorzugehen?, erklärte Vorstand Ralf Löbach im Jahresbericht. In den vergangenen zwöf Monaten habe die genossenschaftliche Idee auch überregional eine bemerkenswerte Renaissance erlebt. ?Die Kreditgenossenschaften waren und sind mehr denn je ein stabilisierender Faktor im deutschen Bankensystem. Sie rufen nicht nach dem Staat, sondern vertrauen auf ihr Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe?, so Löbach weiter. In der Finanzbranche seien plötzlich wieder das persönliche Verhältnis zum Kunden, eine verantwortungsvolle Beratung und eine dauerhafte Geschäftsbeziehung gefragt gewesen. Das sei die ?Renaissance der genossenschaftlichen Idee - gleiche Spielregeln für alle?.

Das große Vertrauen in das Modell ?Genossenschaftsbank? spiegelt auch der in 2008 zu verzeichnende hohe Mitgliederzuwachs. 266 neue Anteilseigner konnten verzeichnet werden, die Teilhaberzahl erhöhte sich auf 3811. Vorstandsmitglied Andre Schmeis:?Noch eine kurze Zeit mit einem solchen Plus und wir können unser 4000. Mitglied begrüßen. Schon jetzt sind wir die mit Abstand größte Personenvereinigung im Geschäftsgebiet?. Das Vertrauen, welches die RaiBa Much-Ruppichteroth bei ihren Mitgliedern und Kunden genießt, lässt sich auch an Zahlen deuten. Mit mehr als 150 Millionen Euro lagen die Guthaben auf Spar-, Giro- und Festgeldkonten am Jahresende um knapp 4,5 Millionen Euro über dem Vorjahresniveau. Die Bilanzsumme stieg um 2,7 Prozent auf jetzt 184,7 Millionen Euro. ?Insbesondere auf dem Höhepunkt der Krise im Oktober kam es zu enormen Verschiebungen. Viele Anleger ? darunter auch etliche Neukunden und solche, die von den Direktbanken den Weg zu uns zurückfanden - haben in unserem Institut den ?sicheren Hafen? für ihre Gelder gesucht und gefunden?, erläuterte Schmeis. Die hohen Bestände auf den Giro- und Termingeldkonten seien ein Indiz für die derzeitige abwartende Haltung der Sparer. Allerdings hätten ein Teil der Kunden ein erneutes Vertrauen in den Wertpapiermarkt.

Für den Mittelstand und Investoren aus dem privaten Wohnungsbau war die Raiffeisenbank Much-Ruppichteroth 2008 ein gefragter Kreditgeber. Um 4,1 Millionen Euro stiegen die Vergaben, obwohl die gewerbliche Nachfrage ab Herbst deutlich sank. Löbach: ?Wenn in der Öffentlichkeit im Zusammenhang mit der Finanzkrise häufig von einer Kreditklemme die Rede ist, dann gilt das nicht für unsere Raiffeisenbank. Im Gegenteil: Der hohe Einlagenzufluss versetzt uns in die komfortable Lage, den heimischen Mittelstand und private Kreditnehmer auch weiterhin ausreichend mit Finanzmitteln zu versorgen?. Dabei behalte man sich angesichts der aktuellen Lage in der Wirtschaft vor, die Bonität potenzieller Darlehnsnehmer nicht oberflächlicher zu prüfen als bisher. Löbach: ?Die Betriebe in unserem Geschäftsgebiet haben zwar erkennbar ihre Hausaufgaben gemacht und sind gut aufgestellt. Sie können sich aber anderseits nicht nationalen oder internationalen Trends widersetzen. Die gegenwärtige Krise ist jedenfalls noch nicht überwunden?. Natürlich gibt es auch eine Wunschliste seitens Löbach und Schmeis für die Zukunft: Mehr Fairness und Chancengleichheit im Wettbewerb!

?Es kann und darf nicht sein, dass Institute, die uns mit stark vom Marktniveau abweichenden Konditionen das Leben schwer gemacht haben, erst mit staatlicher Hilfe am Leben erhalten werden und anschließend wieder dieselben alten Verhaltensweisen an den Tag legen. Hier wünschen wir uns gleiche Spielregeln für alle Marktteilnehmer?. Optimistisch sieht der Blick der beiden in die Zukunft aus: ?Vor dem Hintergrund der Finanzkrise sind wir mit dem erreichten Ergebnis zufrieden und setzen unsere positive Entwicklung unbeirrt fort. Mit unserem bodenständigen und regional ausgerichtetem Geschäftsmodell sind wir gut ausgerichtet?. Löbach: ?Wir stehen für Werte, für die die Raiffeisenbank Much-Ruppichteroth schon immer gestanden hat?.

Bild: v.l.n.r. Vorstand Andre Schmeis und Ralf Löbach

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Wasser läuft für Winterscheid

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Keine Sorge um ihr frisches Trinkwasser brauchen die Winterscheider zu haben. In einer Pressemitteilung hatte die FDP Ruppichteroth erklärt, dass die Wasserversorgung für die Ortslage Winterscheid besorgniserregend sei. Dies dementierte jetzt die Betriebsleitung der Gemeindewerke Ruppichteroth. Nicht wie behauptet sei die Versorgungsleitung ein ?Provisorium?, sondern eine nach den Regeln der Technik gebaute Rohnetzleitung, so Betriebsleiter Rolf Hänscheid. Im Versorgungsgebiet der Gemeinde Ruppichteroth würden eine Vielzahl von Ortslagen über lediglich eine Zuleitung mit Trinkwasser versorgt. ?In Teilbereichen sind die Gemeindewerke in der Lage, durch Ringleitungen beziehungsweise über die Versorgung des Hochbehälters Hambuchen den Ausfall von Leitungsnetzen aufgrund von Rohrbrüchen zu steuern und so den Ausfall von Rohrnetzleitungen zu kompensieren?, so Hänscheid.

Einschränkungen oder auch eine vorrübergehende Unterbrechung der Trinkwasserversorgung könnten bei Wartungsarbeiten, Rohrbrüchen oder auch Netzsanierungen im gesamten Gemeindegebiet nicht ausgeschlossen werden. Allerdings halten die Gemeindewerke für einen potentiellen längeren Ausfall der Wasserversorgung einen Masterplan bereit, damit für die Einwohner ausreichend nasses Gut fließen kann. Aufgrund der hohen Investitionskosten sei bereits in den 90er Jahren der Bau einer zweiten Zuleitung für Winterscheid durch den Werksausschuss einstimmig zurückgestellt worden. Für die Bürgerinnen und Bürger hätte der Bau eine immense Gebührenerhöhung bedeutet.

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Häckseln von Baum- und Strauchschnitt durch den Bauhof

Von Daniel Prior | |   Wirtschaft/Politik

Wer Baum- und/oder Strauchschnitt gehäckselt haben möchte, kann dies ab sofort dem Fachbereich 3 der Gemeinde Ruppichteroth schriftlich, telefonisch unter 02295 4929, per Fax unter 02295 4969, oder per Email unter karina.karkalis(at)ruppichteroth.de mitteilen.

Folgende Angaben werden erbeten:

  • Vor- und Zuname, Ortsteil, Straße, Telefon
  • Lage des Häckselgutes
  • ist es sichtbar zurecht gelegt?
  • ist der Zugang frei?
  • möchten Sie es behalten, oder soll der Bauhof es mitnehmen?
  • sind Sie oder ein Vertreter anwesend?


Bestellungen werden bis einschließlich Montag, den 23.03.2009 entgegengenommen. Das Schnittgut darf den Durchmesser von 15cm nicht überschreiten. Der Termin, an dem der Häcksler der Gemeinde Ruppichteroth für private Zwecke eingesetzt werden soll, ist auf Mittwoch, den 25. März 2009, ab 7.30 Uhr, festgesetzt worden.

Die Gemeindeverwaltung bittet, das Häckselgut bis zu diesem Termin gut sichtbar an der Straße bzw. dem Grundstücksrand bereitzulegen. Für die reine Häckselzeit einschließlich LKW und zwei Mann Bedienung wird je angefangene Viertelstunde ein Selbstkostenpreis von 29,93 ? berechnet.

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Verbesserung der Trinkwasserversorgung

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Mit der Problematik der Trinkwasserversorgung im Raum Winterscheid hat sich jetzt die Ruppichterother FDP-Ratsfraktion auseinandergesetzt. In einem Schreiben an Bürgermeister Hartmut Drawz weist die FDP darauf hin, dass der Raum Winterscheid immer noch über eine Trinkwasserleitung versorgt wird, die als ?provisorisch? bezeichnet werden müsste. Der Mangel sei der Verwaltung schon seit langem bekannt. Das Risiko, dass die Bürger über einem längeren Zeitraum nicht mit Trinkwasser versorgt werden könnten, sei hier besonders hoch. Die FDP beantragt daher, die Sanierungskosten hierfür zu ermitteln und verweist auch auf die Liste der Investitionsschwerpunkte.

?Im Bereich 'Allgemeine Infrastrukturmaßnahmen' sollen auch Projekte für den ländlichen Raum gefördert werden?, erklärte Fraktionsvorsitzender Klaus-Peter Smielick. ?Hiervon ausgenommen sind Maßnahmen im Abwasserbereich.? Nach Ansicht der FDP würde dies im Umkehrschluss  bedeuten, dass Baumaßnahmen im Trinkwasserbereich durchaus eingeplant werden könnten. ?Das Beispiel zeigt, dass im Zusammenhang mit dem Konjunkturpaket noch vieles zu klären ist,? betont Smielick.  Er fordert die Verwaltung auf zu hinterfragen, ob diese Maßnahme im Zusammenhang mit dem beschlossenen Investitionsprogramm von Bund und Land somit gefördert werden könne. Die Thematik der Verbesserung der Trinkwasserversorgung im Raum Winterscheid solle auf der kommenden Sitzung des Betriebsauschusses diskutiert werden. ?Unabhängig davon, ob diese Maßnahme aus dem Konjunkturpaket finanziert werden kann oder nicht, Handlungsbedarf besteht auf jeden Fall? erläuterte Smielick weiter.

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Stein´s Bürgersprechstunde wird fortgesetzt

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Zahlreiche Gäste besuchten am vergangenen Sonntag den Frühschoppen mit Bürgersprechstunde von Bürgermeisterkandidat Michael Stein (CDU). Im Gasthaus an St. Severin in Ruppichteroth wurden aktuelle Themen mit Michael Stein und den Ratskandidaten der CDU diskutiert.

?Ich bin sehr zufrieden, wie viele Anregungen die Ruppichterother mitbringen. Ebenso freue ich mich über den Zuspruch, den ich erfahren habe. Viele Anrufe bei mir zu Hause und persönliche Gespräche bei den Veranstaltungen in den letzten Wochen bestätigen dies?, kommentierte Stein den zweistündigen Bürgertermin. Der Frühschoppen wird in den nächsten Wochen und Monaten abwechselnd in allen Gemeindeteilen Ruppichteroths wiederholt. Nähere Informationen hierzu unter www.michael-stein-cdu.de. (Bild: Privat)

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