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www.broeltal.de

Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Nachrichtenarchiv

Öffnungszeiten des Rathauses über Karneval

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Die Gemeindeverwaltung in Ruppichteroth ist während der Karnevalstage nur begrenzt erreichbar. Das Rathaus bleibt an Weiberfastnacht (Donnerstag, 19. Februar) ab 12.00 Uhr, am Karnevalsfreitag, 20. Februar (Rathauserstürmung) ab 11.00 Uhr und am Rosenmontag, 23. Februar, ganztägig geschlossen.

Das Hallenbad in Ruppichteroth ist an Weiberfastnacht, dem 19.02.2009, bis 12.00 Uhr geöffnet. Aus Energieeinsparungsgründen ist kein Warmbadetag.

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CDU für weniger Verkehrsschilder

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Auch in der Gemeinde Ruppichteroth soll der Schilderwald gelichtet werden. Einen entsprechenden Antrag richtete jetzt die CDU Fraktion an Bürgermeister Hartmut Drawz. In Kooperation mit dem Straßenverkehrsamt und der Kreispolizeibehörde läuft bereits in den Gemeinde Eitorf und Windeck ein entsprechendes Testprojekt (broeltal.de berichtete). Mehr Verkehrssicherheit durch weniger Schilder und Überflüssiges abschaffen, lautet hier die Devise. Fraktionsvorsitzende Rita Winkler: ?Wir möchten, dass möglichst bald auch eine solche Aktion bei uns durchgeführt wird. Dies würde in Zukunft auch zu Kosteneinsparungen führen.?

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Kommunalwahlteam der SPD steht

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Auf der Mitgliederversammlung in der Dorfschänke haben die Ruppichterother Sozialdemokraten ihr Team für den kommenden Kommunalwahlkampf aufgestellt. Die Reserveliste wird von den beiden Spitzenkandidaten Heinz-Dieter Keuenhof (Parteivorsitz) und Horst Alenfelder (Fraktionsvorsitz) angeführt, die einstimmig bestätigt wurden. Aus der Mitgliederversammlung war zu hören, dass man mit ihnen ein kompetentes Führungsduo gefunden habe, welches die Zukunft der Gemeinde gestalten und Ruppichteroth nach vorne bringen kann. Auch die fünf Säulen des Wahlprogrammes (I. Schulpolitik; II. Senioren; III. Gemeindefinanzen; IV. Gewerbepolitik; V. Straßenkriminalität) stießen auf einhellige Unterstützung. Das Zukunftsprogramm der SPD wird auf der Internetseite veröffentlicht und diskutiert.

In ihren Reihen begrüßten die Sozialdemokraten auch den Direktkandidaten der SPD im Wahlkreis für den Bundestagswahlkampf, Dietmar Tendler aus Eitorf, der die Versammlungsleitung übernahm. Tendler übernimmt die Nachfolge von Uwe Göllner (Troisdorf).

Der überparteiliche und unabhängige Bürgermeisterkandidat Mario Loskill, für den sich unter anderem auch die Sozialdemokraten ausgesprochen haben, stellte durch ein inhaltlich starkes Konzept seine Kernaufgaben für die Bürgermeisterwahl vor. Moderne Verwaltung, aktive Bürgernähe, Schuldenabbau, Wirtschaftförderung, Kinder-, Jugend- und Familienfreundlichkeit, Seniorenarbeit: Motto ?Gemeinsam für das Alter?, Integration von Migrantinnen und Migranten, sowie Sucht- und Gewaltprävention gehörten zu seinen wichtigsten Arbeitsschwerpunkte, die rege diskutiert wurden.

Die Auflistung des Teams der SPD Ruppichteroth können auf der separaten Beitragsseite entnommen werden. Für den vollständigen Beitrag bitte auf den nachfolgenden Link klicken!

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Obere Wilhelmstraße bekommt neues Gesicht

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Der Zahn der Zeit hatte an der Oberfläche der ?Oberen Wilhelmstraße? genagt. Mit tausend Flicken versehen, die Fahrbahn abgesackt, war sie keine goldene Visitenkarte fürs Ruppichterother Oberdorf. Das wird nun ein Ende haben. Die Bauarbeiten haben begonnen. Sofern das Wetter nicht weitere Kapriolen schlägt, sollen die Bauarbeiten zügig beendet werden. Zumal eine Zahnarztpraxis und mehrere Geschäfte erreichbar sein müssen. Zunächst wurde auf der gesamten Länge die alte Teerdecke entfernt. Damit die Anwohner zu Ihren Grundstücken gelangen können, wird der abgetragene Teer mit Füllmaterial provisorisch aufgefüllt und einigermaßen befahrbar gemacht. Im nächsten Bauabschnitt sollen Wasserleitungen und Stromkabel des RWE erneuert werden. In Planung ist, dass jedes Anliegerhaus neue Anschlüsse erhält.
 
Bilder: Gerd Biallas

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Thema Gesamtschule: Grüne für Standort Eitorf

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Die vierte Gesamtschule im Rhein-Sieg-Kreis soll kommen. In der Diskussion ist allerdings der geeignetste Standort für dieses Projekt. Bisher sind die Gemeinde im östlichen Teil des Kreises nicht bedacht worden. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Ruppichterother Gemeinderat sprechen sich deshalb für eine mögliche Errichtung in der Gemeinde Eitorf aus, die auch schon auf Kreistagsebene im Gespräch ist. Fraktionsvorsitzende Dr. Rita Tondorf: ?Wir begrüßen diese Entwicklung ausdrücklich. Die Problematik im Bereich weiterführende Schule in Ruppichteroth ist hinlänglich bekannt und vielfach diskutiert. Eine Gesamtschule in Eitorf würde für Ruppichteroth eine deutliche Verbesserung insbesondere auch im Bereich der Sekundarstufe I bedeuten.?

Einen detaillierten Antrag richteten den Grünen jetzt an Bürgermeister Hartmut Drawz, der in der kommenden Woche an der Bürgermeisterbesprechung mit Landrat Frithjof Kühn teilnimmt. Nach Ansicht der Grünen solle sich die Gemeinde Ruppichteroth nachhaltig für den Standort Eitorf einsetzen. ?Ruppichteroth soll ein Kontingent an Schulplätzen erhalten, damit für die Ruppichterother Kinder der Zugang zu dieser Gesamtschule gesichert wird?, so Dr. Tondorf weiter. Weiterhin solle geprüft werden, ob die Ruppichterother Hauptschule in der Orientierungsstufe (Klassen 5 und 6) als Dependance einer Gesamtschule Eitorf weitergeführt werden könne. Die Einrichtung entsprechender Busverbindungen für einen reibungslosen Schülertransport müsse in zweiter Instanz geprüft werden.

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FDP: Mittel des Konjunkturpaketes II zeitnah nutzen

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Die FDP - Ruppichteroth will eine schnelle Einigung über die Maßnahmen mit denen sich die Gemeinde Ruppichteroth am Investitionsprogramm aus dem Konjunkturpaket II beteiligen will. Der Rat der Gemeinde Ruppichteroth solle sich auf einer Sondersitzung mit der Prioritätenliste beschäftigen. FDP-Fraktionsvorsitzender Smielick: ?Wir freuen uns, dass die Mittelzuweisung in Höhe von 939.705 ? (lt. Modellrechnung) unbürokratisch erfolgen soll. Jetzt sind Verwaltung und Rat gefordert?.

So soll Ruppichteroth insgesamt für Bildungsinvestitionen 415.604 ? und für die allgemeine Infrastruktur 524.101 ? erhalten. Damit könne man, so die Liberalen, zügig erforderliche Modernisierungen für die Bildungsinfrastruktur, für Einrichtungen in Kindergärten und Schulen insbesondere auch im energetischen Bereich (z.B. Hallenbad und Grundschulturnhalle Schönenberg) umsetzen. ?Solche Investitionen kommen Kindern und Jugendlichen zugute und helfen gleichzeitig Arbeitsplätze zu sichern und vielleicht auch neue zu schaffen?, so Smielick. ?Das Ziel, gestärkt aus der Krise heraus zu kommen, muss auch in der Gemeinde Ruppichteroth als Chance genutzt werden?. In enger Kooperation mit Vertretern der Schulen und Sportvereine sollen die dringend notwendigen Ersatzbeschaffungen ermittelt werden. ?Die schwarz-gelbe Landesregierung hat sich mit den kommunalen Spitzenverbänden auf den "Zukunftspakt Kommunen" verständigt.

Die Kommunen erhalten hiernach pauschal 2,38 Mrd. ? von insgesamt 2,844 Mrd. ?. Das entspricht 83,68% der Gesamtmittel und übertrifft damit deutlich die Vorgaben des Bundes von 70 Prozent. Verteilungsmaßstab sind unbürokratische Pauschalen nach objektiven Kriterien?, erklärte der Fraktionsvorsitzende. Zeitaufwendige und bürokratische Antragsverfahren für jedes einzelne Investitionsprojekt würden somit entfallen. Die Gemeinde Ruppichteroth müsse lediglich ihre Investitionsmaßnahmen quartalsweise dokumentieren.

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Michael Stein für Bürgerstiftung

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Für eine Bürgerstiftung in der Gemeinde Ruppichteroth hat sich der Bürgermeisterkandidat der CDU, Michael Stein, auf der Sitzung der CDU Fraktion Ruppichteroth ausgesprochen. Hennef und Waldbröl seien hier Vorreiter einer solchen gemeinnützigen Stiftung, die Gelder akquirieren könne, für Dinge, für die die öffentliche Hand kein Budget mehr zur Verfügung habe. Konkret sprach Stein kulturelle Aktivitäten, Anliegen der Denkmalpflege, des Heimatgedankens, der Unterstützung der Vereine, aber auch sozialer Vorhaben an. Stein sprach ebenfalls ein Treffen des CDU Aktivkreises Schönenberg mit dem Heimatverein Hänscheid an. Vor Ort wurden aktuelle Probleme erörtert, wie die Fahrbahndeckensanierung der Ortsdurchfahrt der L86.  ?Die Erneuerung der Fahrbahndecke der Ortsdurchfahrt Hänscheid ist von den zuständigen Behörden zurückgestellt worden?, so Stein. Mit einer Resolution und Unterschriftenaktion wolle man sich nun Gehör bei den zuständigen Behörden auf Landesebene verschaffen. ?Wir müssen zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Weiterkommen erwirken, denn die Geräuschbelästigung durch Straßenschäden in Hänscheid ist eine permanente Belastung für die Anwohner?.

CDU-Ratsmitglied Björn Franken - zuständig im Wahlkreis für Hänscheid - unterstützte dies. ?Wir arbeiten schon länger an einer Lösung für die Ortsdurchfahrt Hänscheid. Die Unterschriftensammlung wird unserem Anliegen den nötigen Nachdruck verleihen?, erklärte Franken. Zusätzlich beschloss die CDU-Fraktion auch eine Resolution zur L 312 (Ruppichteroth-Herchen) an die Landesregierung und den Verkehrsminister zu richten. Die Vorschläge von Michael Stein fanden breite Zustimmung in der Fraktion. Fraktionsvorsitzende Rita Winkler:  ?Die Mitglieder waren begeistert, wie sehr Michael Stein schon mit den aktuellen Problemen der Gemeinde vertraut ist. Er bringt viele neue Anregungen und Gesichtspunkte mit und setzt sich dafür sehr überzeugend ein. Die CDU wird zur Bürgerstiftung einen Antrag formulieren und baldmöglichst mit der Unterschriftenliste für die Ortsdurchfahrt Hänscheid beginnen?.

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Bündnis 90/Die Grünen Ruppichteroth

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

?Warum Grüne Politik vor Ort so wichtig ist. Unsere Ziele und Konzepte für die nächsten 5 Jahre? ist der Leitsatz der kommenden Sitzung des Ortsverbandes Ruppichteroth von Bündnis 90/Die Grünen. An diesem Abend wird über einzelne Themen des Kommunalwahlkonzeptes 2009 informiert und diskutiert. Weiterhin steht auf der Tagesordnung die Unterstützung des Kinder- und Jugendparlamentes. Nähere Informationen auch unter 02295/901010 oder www.gruene-ruppichteroth.de.

Die Sitzung ist am Montag, 16. Februar 2009, ab 19 Uhr, im Sitzungsraum Ruppichteroth-Hänscheid, Zur Ley 5. Die Sitzungen von Bündnis 90/Die Grünen sind öffentlich. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

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Attraktivitätssteigerung des Hallenbades

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Zu der kommenden Hauptausschusssitzung hat die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen einen Antrag auf Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung des Ruppichterother Hallenbades gestellt. Fraktionsvorsitzende Dr. Rita Tondorf:? Im Rahmen der anstehenden Sanierungsarbeiten soll geprüft werden, inwieweit das Hallenbad attraktiver zu gestalten wäre. Vor diesem Hintergrund haben Vertreterinnen und Vertreter des Kinder- und Jugendparlamentes Vorschläge entwickelt, die den Besuch des Bades gerade für die jungen Bürgerinnen und Bürger interessant machen würde.?

So könnte die Möglichkeit geschaffen werden, die Fensterfront zur Liegewiese hin in größerem Maße zu öffnen, so dass in den Sommermonaten eine Freibadatmosphäre geschaffen würde. Im Übergang vom Gebäude zur Außenfläche könnte nach Ansicht der Jugendlichen eine Terrasse mit Sitzgelegenheiten geschaffen werden. Die Nutzung des Beachvolleyballfeldes sollte allen Schwimmbadbesucherinnen - und besuchern ermöglicht werden. Dr. Tondorf: ?Das Hallenbad in Ruppichteroth hat eine wichtige Funktion als Sportstätte vor Ort. Leider mangelt es ihm - wie vergleichbaren Bädern aus dieser Zeit - im Vergleich zu großen Schwimm- oder Fun-Bädern an Attraktivität. Ein guter Schritt wurde gemacht, als für die Sommermonate eine Liegewiese geschaffen und ein Beachvolleyballfeld angelegt wurde.?

Die Grünen sind der Ansicht, dass insbesondere für die Kinder und Jugendlichen aus der Gemeinde es wünschenswert wäre, ein Schwimmbad vor Ort zu haben, das einen Besuch reizvoll macht. Es erspare lange Fahrtzeiten nach Much, Eitorf oder gar Siegburg. Damit würden durch vertretbare Investitionen Strukturänderungen geschaffen, die die Attraktivität des Schwimmbades für unsere jungen Bürgerinnen und Bürger - aber nicht nur für die - deutlich erhöhen würden. ?Die anstehenden Bautätigkeiten bieten sich dafür an, diese kleinen Ergänzungen mit durchzuführen?, erklärte die Fraktionsvorsitzende.

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Kinder- und Jugendparlament: Super Ideen, konkrete Vorschläge, realistische Umsetzungsgedanken

Von Christina Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Vertreterinnen und Vertreter des Kinder- und Jugendparlamentes (KiJuPa) Ruppichteroth waren jetzt zu Gast bei der öffentlichen Sitzung von Bündnis 90/Die Grünen in der Dorfschänke, zu der auch Bürgermeisterkandidat Mario Loskill erschien. Detailliert vorbereitet waren die Nachwuchsparlamentarier, Sascha Sandvoss, Frederieke Altwicker und Kristina Räder, die den Grünen-Politkern und den Gästen ihre Wünsche, Ziele und Vorhaben in der Legislaturperiode bis 2010 vorstellten. Verbesserungsnotwendigkeiten im Jugendzentrum Ruppichteroth, Jugendpartys in der Gemeinde, Ferienpaßaktivitäten für ältere Kinder und Jugendliche, der Kinder- und Jugendtag waren einige Themenbereiche des Abends.

Darüberhinaus diskutierten die Anwesenden aber auch über neue Themenfelder, bei denen die Mitsprache und  Vorschläge der Jugendlichen wichtig sind. Das die jungen Parlamentarier bei ihren Ideen nicht nach den Sternen griffen, die nie erreichbar wären, oder sich nicht an sogenannten ?Eintagsfliegen-Vorhaben? festklammerten war bemerkenswert. Einmütig erklärten sie: ?Wir sind gewählt worden und haben damit ein Stück Verantwortung übernommen. Und dieser möchten wir gerecht werden.? Als junger Mensch sich für das politische Geschehen in der Heimatgemeinde zu interessieren und sich für die Belange der jungen Generation einzusetzen, haben sie sich auf die Fahne geschrieben.

So waren die Vorschläge der Youngsters sehr konkret, umsetzungsbezogen und vor allem auch finanzierbar. Ihre Gedanken über eine Verbesserung des Angebotes und der Lebenssituation der jungen Menschen in Ruppichteroth zeugten davon, dass sie ihr ?Amt? nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern auch etwas bewegen möchten. Gegenüber den Grünen erklärten sie auch, dass es außerordentlich wichtig sei, dass Kinder- und Jugendparlament und seine Aufgaben, Arbeit und Ziele noch populärer zu machen. Ein erster Schritt ist hierfür getan: Jugendparlamentarier Sascha Sandvoss entwickelte einen Informations-Flyer, der in den kommenden Wochen an den Schulen, in den Vereinen und überall dort, wo Kinder und Jugendliche anzutreffen sind, verteilt wird. ?Uns ist wichtig, dass auch Kinder  und Jugendliche angesprochen und informiert werden, die zwar in unserer Gemeinde wohnen, aber hier nicht zur Schule gehen und in keinem heimischen Verein sind. Denn wir sind für alle da?, so Sandvoss. (Bild v.l.n.r. Frederieke Altwicker, Kristina Räder und Sascha Sandvoss)

So soll das KiJuPa nicht nur eine ins Leben gerufene Institution auf dem Papier sein. Es soll ein Kinder- und Jugendparlament werden, das bei den ?Alten? Gehör und Unterstützung findet und bei den ?Jungen? ein kompetenter Ansprechpartner, wenn es um deren Belange geht.

Volle Unterstützung sagten Bündnis 90/Die Grünen den Jungparlamentariern zu. Fraktionsvorsitzende Dr. Rita Tondorf: ? Wir werden die Jugendlichen künftig stärker bei allen Themen, die sie betreffen könnten, beteiligen. Je mehr Jugendliche sich mit ihren Wünschen, Vorschlägen aber auch Kritik an Missständen an das Parlament wenden, umso vielfältiger werden die Informationen und um so eher können sich die Parlamentarierinnen und Parlamentarier darum kümmern.?

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