broeltal.de RSS Feed https://www.broeltal.de/news.rss Newsfeed de_DE broeltal.de Wed, 12 Aug 2020 17:50:01 +0200 Wed, 12 Aug 2020 17:50:01 +0200 TYPO3 EXT:news news-5002 Wed, 12 Aug 2020 13:57:00 +0200 Wochenschau 33/2020 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-332020.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 33. Kalenderwoche 2020 für den 15. bis 21. August 2020. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 33. Kalenderwoche 2020 für den 15. bis 21. August 2020.

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Themen:

  • Wahlvorschläge für die Wahl des Bürgermeisters am 13. September 2020
  • Bekanntmachung über das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis
  • Aktuelle Regelungen im Bereich des Schiedswesens
  • Öffnungszeiten des Bröltal-Bades
  • Vereinfachte Flurbereinigung Lachslaichgewässer Bröl
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-5001 Wed, 12 Aug 2020 11:15:21 +0200 Baum fiel auf fahrendes Auto https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/baum-fiel-auf-fahrendes-auto.html Ein dreistämmiger Baum ist am Mittwochvormittag (12. August) an der B478 im Bröltal auf ein fahrendes Auto gestürzt. Der Fahrer erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Ein dreistämmiger Baum ist am Mittwochvormittag (12. August) an der B478 im Bröltal auf ein fahrendes Auto gestürzt. Der Fahrer erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Foto: Die Feuerwehr befreite den Fahrer aus dem Wrack [Privat]

Der Ruppichterother war mit seinem BMW-Kombi in Richtung Bröleck unterwegs, als der rund 20 Meter große Baum kurz hinter dem Ortsausgang Schönenberg auf die Straße kippte. Der 39 Jahre alte Fahrer hatte keine Möglichkeit, auszuweichen: Der Baum ragte über die gesamte Fahrbahn. Einer der drei schweren Stämme, die mindestens 30 Zentimenter dick waren, traf dabei die Fahrgastzelle des Wagens, der aber nicht unter dem Baum eingeklemmt wurde. Das Fahrzeug rollte noch einige Meter schwer beschädigt weiter.

Zwei Notärzte, wovon einer mit dem Rettungshubschrauber eingeflogen wurde, der Rettungsdienst und die Löschzüge aus Ruppichteroth und Winterscheid versorgten den schwer verletzten Mann. Das Dach des Wagens war so weit eingedrückt worden, dass die Wehrleute es erst entfernen mussten, um den Fahrer aus dem Auto zu befreien. Anschließend brachte ihn der Hubschrauber in ein Krankenhaus.

Zweiter Unfall im Derenbachtal

Für die Rettungsarbeiten und die anschließende Unfallaufnahme der Polizei, die bis etwa 12 Uhr dauerte, blieb die Strecke gesperrt. Die Ermittler untersuchen nun unter anderem, warum der Baum auf die Straße kippte. Vermutlich hatten die starken Regenfälle der vergangenen Stunden das Wurzelwerk aufgeweicht, weshalb er umkippte.

Während die Wehrleute noch damit beschäftigt waren, den Verletzten zu befreien, passierte eine weiterer, kleinerer Unfall auf der K17 im Derenbachtal. Der Löschzug Winterscheider rückte deshalb zur anderen Einsatzstelle ab.

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Blaulicht
news-5000 Tue, 11 Aug 2020 17:24:55 +0200 Grasfrösche bekommen im Derenbachtal drei neue Teiche https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/grasfroesche-bekommen-im-derenbachtal-drei-neue-teiche.html Am Rande des Derenbachtales bei Winterscheid lebt in einer Teichanlage die größte Grasfrosch-Population des Rhein-Sieg-Kreises. Im kommenden Winter werden die zur Anlage gehörenden drei Teiche im Sinne des Arten- und Biotopschutzes umgestaltet. Am Rande des Derenbachtales bei Winterscheid lebt in einer Teichanlage die größte Grasfrosch-Population des Rhein-Sieg-Kreises. Im kommenden Winter werden die zur Anlage gehörenden drei Teiche im Sinne des Arten- und Biotopschutzes umgestaltet. Foto: Grasfrösche laichen im Derenbachtal [Säglitz]

Dafür werden schon Anfang August die Teiche abgelassen. "Zu diesem Zeitpunkt haben die jungen Frösche und Kröten das Wasser bereits verlassen und der Schlamm kann bis zum Beginn der Umbauarbeiten austrocknen", sagt Projektleiterin Elke Säglitz vom Amt für Umwelt- und Naturschutz des Kreises. Einige Tage danach werde um die Teiche vorübergehend ein Amphibienzaun aufgestellt, der verhindern soll, dass Kleintiere wie Grasfrösche und Ringelnattern in das Baufeld gelangen. "Vorhandene, nicht flugfähige Kleintiere, die sich innerhalb dieser Umzäunung befinden, werden im Laufe der Monate August und September gefangen und umgesetzt."

Februar 2021 fertig

Anfang Oktober sollen dann die eigentlichen Umbauarbeiten beginnen und bis Mitte Februar 2021 abgeschlossen sein. Wenn die Grasfrösche dann im nächsten Frühjahr die Teiche zum Ablaichen aufsuchen, finden sie drei neu gestaltete Teiche vor. Die Neugestaltung der Teichanlage wird mit Geldern aus dem Europäischen Landwirtschaftsfond für die Entwicklung des ländlichen Raums und unter Beteiligung des Landes NRW gefördert.

Laichplatz für Amphibien

Dafür werden die vorhandenen Holzbretter und Betonabdichtungen, die bisher als Ufersicherung dienten, entfernt. Instabile Dämme werden neu aufgebaut, um den Tieren langfristig einen Lebensraum zu erhalten. Ausgedehnte Flachwasserzonen dienen als Laichplatz für Amphibien: vor allem den Grasfröschen, Erdkröten und Wasserfröschen. Die naturnahe Anlage bietet dann Lebensraum für zahlreiche Insekten wie zum Beispiel die Plattbauchlibelle, Vierfleck-Libelle und Heidelibelle und wird eine typische Uferbepflanzung aufweisen. So werden hier unter anderem Froschlöffel, Schilf und Rohrkolben wachsen. Auch wird es einige tiefere Bereiche geben, sodass die Gewässer selbst bei längerer Trockenheit nicht austrocknen und im Winter die Tiere vor Frost geschützt überwintern können.

Neue Teiche weiter voneinander entfernt

Damit in Zukunft der Bach ausreichend Platz für seine natürliche Entwicklung hat, werden die neuen Teiche weiter als bisher vom ihm entfernt angelegt. Bestehende Abstürze innerhalb des Baches werden beseitigt. Dadurch wird der Lebensraum des Feuersalamanders verbessert. Und auch das Umfeld der Teiche wird verändert und zu einer artenreichen, bunten Wiesenfläche umgestaltet, in der Schmetterlinge wie das Schachbrett, der C-Falter, der Kleine und Große Fuchs und viele andere Insekten leben können.

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Magazin
news-4999 Tue, 11 Aug 2020 14:43:06 +0200 Einbrecher stehlen Autoräder in Oeleroth https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/einbrecher-stehlen-autoraeder-in-oeleroth.html Bislang Unbekannte haben in der Nacht zu Freitag (7. August) mehrere Sätze Autoräder aus einer Lagerhalle in Ruppichteroth an der Oelerother Straße gestohlen. Bislang Unbekannte haben in der Nacht zu Freitag (7. August) mehrere Sätze Autoräder aus einer Lagerhalle in Ruppichteroth an der Oelerother Straße gestohlen. Foto: Symbolbild [Nicolas Ottersbach]

Laut Polizei beschafften sie sich auf unbekannte Weise Zugang zu der Halle. Sie entwendeten insgesamt fünf Sätze Autoräder der Marken Mercedes, Porsche und VW, die sie zum Teil von abgestellten Fahrzeugen abmontierten. Der Beutewert wird auf mehr als 30000 Euro geschätzt. "Zum Abtransport müssen die Täter ein größeres Fahrzeug oder einen Anhänger benutzt haben", so ein Polizeisprecher.

Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter 02241/541-3421.

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Blaulicht
news-4998 Mon, 10 Aug 2020 19:00:05 +0200 Leerstehendes Wohnhaus in Ruppichteroth nach Brand einsturzgefährdet https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/leerstehendes-wohnhaus-in-ruppichteroth-nach-brand-einsturzgefaehrdet.html Am Montagabend ist in Büchel ein leerstehendes Wohnhaus in Brand geraten. Das Feuer drohte auf die nahestehenden Kiefern überzugreifen. Am Montagabend ist in Büchel ein leerstehendes Wohnhaus in Brand geraten. Das Feuer drohte auf die nahestehenden Kiefern überzugreifen. Fotos: Der Brand in Büchel [Tobias Rams, Daniel Prior]

Als gegen 18:15 Uhr der Alarm bei der Feuerwehr einging, stieg schon dichter Rauch aus dem Gebäude, das in einem Wohngebiet steht, auf. Nach broeltal.de-Informationen ist es seit einiger Zeit unbewohnt, im Inneren stapelten sich allerlei Gegenstände und Müll.

Für die Feuerwehr erschwerte das den Einsatz, genauso wie die Hitze. Zunächst wurde nur der Winterscheider Löschzug alarmiert, kurz darauf löste die Leitstelle des Rhein-Sieg-Kreis Vollalarm für die gesamte Gemeinde aus, sodass auch der Löschzug Ruppichteroth anrückte. Zudem kamen zwei Drehleitern aus Much und Neunkirchen-Seelscheid, um das Feuer von oben bekämpfen zu können. Insgesamt waren mehr als 60 Wehrleute im Einsatz. Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Eitorf besetzte das Feuerwehrhaus in Ruppichteroth, damit der Grundschutz für die Gemeinde wieder sichergestellt war.

Gebäude ist einsturzgefährdet

Die Situation war für die freiwilligen Wehrleute schwierig: Das Haus lag hinter trockenen Kiefern, die schnell hätten Feuer fangen können. Gleichzeitig galt es ein benachbartes Wohnhaus zu schützen. Diejenigen, die mit Atemschutzgeräten in das Gebäude vorrückten, mussten sich erst einen Weg durch das alte Haus bahnen. Der Brand hatte vermutlich im Dachbereich begonnen. Als dann Teile der Holzdecke einstürzten, entschied die Einsatzleitung, das Feuer nur noch von außen zu löschen. Trotzdem mit Erfolg: Nach mehreren Stunden war das Feuer aus, gegen 23 Uhr der Einsatz vor Ort beendet.

Ein Bau-Fachberater des Technischen Hilfswerks bestätigte noch am Abend die Vermutung: Das Gebäude könnte jederzeit einstürzen. Um auch die letzten Glutnester zu löschen, soll es in den kommenden Tagen abgerissen werden. Warum das Feuer ausbrach, sollen Brandermittler der Polizei klären.

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Blaulicht
news-4993 Sat, 08 Aug 2020 11:14:00 +0200 Das muss man jetzt bei der Fahrt mit dem Bürgerbus beachten https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/das-muss-man-jetzt-bei-der-fahrt-mit-dem-buergerbus-beachten.html Der Bürgerbus Ruppichteroth hat nach einer Corona-Pause wieder den Betrieb aufgenommen. Jetzt gelten Infektionsschutzmaßnahmen, zudem gibt es einen neuen Fahrplan. Der Bürgerbus Ruppichteroth hat nach einer Corona-Pause wieder den Betrieb aufgenommen. Jetzt gelten Infektionsschutzmaßnahmen, zudem gibt es einen neuen Fahrplan. Foto: Der Ruppichterother Bürgerbus [Nicolas Ottersbach]

"Wie aus vielen Gesprächen und Telefonaten zu erfahren war, warten darauf seine treuen Fahrgäste schon sehnsüchtig", sagt Bürgermeister Mario Loskill. Mehrere Monate blieb der Bürgerbus stehen, auch, weil die größtenteils älteren, ehrenamtlichen Fahrer geschützt werden mussten.

Auf das Coronavirus hat der Verein nun mit einem Hygienekonzept reagiert. "Im Moment können wir nur sechs Fahrgäste mitnehmen, weil wir Sitze abgesperrt haben, um Abstände einzuhalten", sagt Fahrtleiter Ernst Sixter. Der Fahrer ist in seiner Kabine durch eine Schutzfolie abgeschottet, zudem gibt es am Einstieg Desinfektionsmittel. Regelmäßig desinfizieren die Fahrer den Bus. "Und es gilt die Mundschutzpflicht", sagt Sixter.

Die Pause hat der Bürgerbusverein auch genutzt, um die Fahrpläne anzupassen. "Es sind oft dieselben Gäste, die wir transportieren. Ihre Anregungen und Wünsche nehmen wir auf", sagt Sixter. So sind in der morgendlichen und der Nachmittagstour einige Halte weggefallen, die nicht genutzt werden. "Dadurch sparen wir Strecke und natürlich auch Sprit."

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Magazin
news-4997 Sat, 08 Aug 2020 09:41:47 +0200 Motorradfahrer bei Unfall in Ruppichteroth schwer verletzt https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/motorradfahrer-bei-unfall-in-ruppichteroth-schwer-verletzt.html Ein 62 Jahre alter Motorradfahrer aus Neunkirchen-Seelscheid ist am Freitagabend (7. August) bei einem Unfall nahe des Ruppichterother Kreisverkehrs schwer verletzt worden. Ein 62 Jahre alter Motorradfahrer aus Neunkirchen-Seelscheid ist am Freitagabend (7. August) bei einem Unfall nahe des Ruppichterother Kreisverkehrs schwer verletzt worden. Foto: Symbolbild [Nicolas Ottersbach]

Gegen 17:30 Uhr war er auf der Herchener Straße in Richtung Kreisverkehr unterwegs. Laut Polizei befuhr derweil ein 66-jähriger Pkw-Fahrer aus Waldbröl den Parkplatz des Centershop. Der Autofahrer wollte vom Parkplatz nach links, in Fahrtrichtung Ruppichteroth-Ort abbiegen. Beim Einfahren auf die Herchener Straße übersah er den Motorradfahrer und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Der Motorradfahrer wurde bei dem Verkehrsunfall schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Die Herchener Straße wurde vorübergehend komplett für den Verkehr gesperrt. Das Motorrad war nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden.

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Blaulicht
news-4996 Wed, 05 Aug 2020 19:54:06 +0200 Lkw mit Waschmittel brennt im Bröltal aus https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/lkw-mit-waschmittel-brennt-im-broeltal-aus.html Ein mit Waschpulver beladener Sattelzug ist am Mittwochabend auf der B478 im Bröltal in Brand geraten. Die Straße war für mehrere Stunden gesperrt. Ein mit Waschpulver beladener Sattelzug ist am Mittwochabend auf der B478 im Bröltal in Brand geraten. Die Straße war für mehrere Stunden gesperrt. Fotos: Der Lkw hatte mehrere Tonnen Waschpulver geladen. [Nicolas Ottersbach]

Der Fahrer aus Spanien war gegen 17 Uhr mit seinem voll beladenen Sattelzug in Richtung Neunkirchen-Seelscheid unterwegs, als er kurz vor der Ortschaft Ingersau einen brennenden Reifen an seinem Auflieger bemerkte. Daraufhin hielt er an, kuppelte die Zugmaschine ab und versuchte die Flammen mit Feuerlöschern zu ersticken. Doch das zeigte kaum Wirkung: Kurze Zeit später stand der gesamte hintere Teil des Aufliegers in Flammen.

Sperrung dauerte mehrere Stunden

Die Hennefer Feuerwehr rückte mit mehreren Löschfahrzeugen an, da sich die Wasserversorgung schwierig gestaltete. Darunter war auch ein Tankwagen, der mehrere Tausend Liter Wasser fasst. So konnten die freiwilligen Wehrleute das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.

Die Bergung gestaltete sich allerdings schwierig. Weil der Auflieger stark beschädigt war und nicht mehr herkömmlich gezogen werden konnte, wurden mehrere Tonnen Waschpulver in einen anderen Lkw umgeladen. Erst dann konnte ein Spezialunternehmen den Auflieger abschleppen.

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Blaulicht
news-4995 Wed, 05 Aug 2020 13:03:00 +0200 Wochenschau 32/2020 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-322020.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 32. Kalenderwoche 2020 für den 8. bis 14. August 2020. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 32. Kalenderwoche 2020 für den 8. bis 14. August 2020.

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Themen:

  • Herzlichen Glückwunsch
  • Überprüfung der Sirenen zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Ruppichteroth
  • Fundsachen
  • Bürgermeistersprechstunde am 20. August 2020
  • Wahlvorschläge Kommunalwahlen am 13. September 2020
  • 30. Änderung des Flächennutzungsplanes für den Bereich "Rettungswache Schönenberg"
  • Der Arbeitskreis „Flüchtlingshilfe Ruppichteroth“ informiert
  • Neuigkeiten aus dem Schaufenster Ruppichteroth
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4994 Wed, 05 Aug 2020 12:06:27 +0200 92-Jährige auf der B478 von Auto angefahren https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/92-jaehrige-auf-der-b478-von-auto-angefahren.html Eine 92 Jahre alte Frau ist am Mittwochvormittag (5. August) bei einem Unfall schwer verletzt worden. Ein Auto hatte sie auf der Rathausstraße angefahren. Eine 92 Jahre alte Frau ist am Mittwochvormittag (5. August) bei einem Unfall schwer verletzt worden. Ein Auto hatte sie auf der Rathausstraße angefahren. Foto: Eine 92-Jährige ist auf der B478 in Schönenberg angefahren worden. [Nicolas Ottersbach]

Laut Angaben der Polizei war die Seniorin in Schönenberg auf die Straße getreten, ohne auf den Verkehr zu achten. Die wenige Meter entfernte Ampel habe sie nicht benutzt. Der Fahrer eines Kleinwagens sah sie zu spät, da die 92-Jährige dunkel gekleidet war und im Schatten stand, während die Straße durch die Sonne hell erleuchtet war. Der Mann konnte nicht mehr bremsen und erfasste sie mit der rechten Front seines Autos, wodurch sie auf den Gehweg zurückgeschleudert wurde. Sie erlitt dabei schwere Kopfverletzungen.

Die Notfallhelfer der Feuerwehr Winterscheid versorgten die Seniorin, bis der Rettungsdienst und ein Rettungshubschrauber samt Notarzt eingetroffen waren. Anschließend wurde sie in ein Krankenhaus geflogen.

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Blaulicht
news-4992 Mon, 03 Aug 2020 14:43:44 +0200 Leiche nahe Bahnhof in Eitorf-Merten gefunden https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/leiche-nahe-bahnhof-in-eitorf-merten-gefunden.html Die Mordkommission der Bonner Polizei und die Staatsanwaltschaft Bonn haben nach dem Fund einer Leiche am Sonntag (2. August) in Eitorf-Merten die Ermittlungen aufgenommen. Die Mordkommission der Bonner Polizei und die Staatsanwaltschaft Bonn haben nach dem Fund einer Leiche am Sonntag (2. August) in Eitorf-Merten die Ermittlungen aufgenommen. Foto: Der Fundort der Leiche in Merten [Daniel Prior]

Gegen 9:30 Uhr hatten Zeugen die stark verweste Leiche eines Mannes in einem Waldstück in der Nähe des Burgweges am Bahnhof Eitorf-Merten entdeckt. "Durch die alarmierten Beamten der Polizei des Rhein-Sieg-Kreises wurden erste Ermittlungen am Fundort aufgenommen", erklärt ein Polizeisprecher. Neben der Spurensicherung am Auffindeort durch Spezialisten des Erkennungsdienstes und einem Rechtsmediziner befragten die Beamten Anwohner und Passanten.

Der Leichnam lag neben einen Trampelpfad, der selten genutzt wird, am Fuße eines Abhangs in einem kleinen Bachlauf und war offenbar mit Ästen abgedeckt.

Zur Todesursache gibt es bislang noch keine Angaben seitens der Behörden, allerdings gebe es laut eines Sprechers Hinweise auf ein Tötungsdelikt. Derzeit wird die Leiche in der Bonner Rechtsmedizin obduziert. Die Ermittlungen dauern an.

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Blaulicht
news-4991 Fri, 31 Jul 2020 18:42:50 +0200 Wirtshaus St. Severin öffnet mit neuem Biergarten https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wirtshaus-st-severin-oeffnet-mit-neuem-biergarten.html Rund vier Monate war das Wirtshaus an St. Severin im Ruppichterother Oberdorf wegen der Corona-Krise geschlossen. Jetzt macht Wirt Christian Eggert mit einem neuen Biergarten auf. Rund vier Monate war das Wirtshaus an St. Severin im Ruppichterother Oberdorf wegen der Corona-Krise geschlossen. Jetzt macht Wirt Christian Eggert mit einem neuen Biergarten auf. Fotos: Der neue Biergarten im Ruppichterother Oberdorf [Nicolas Ottersbach]

Eigentlich ist das Herzstück jeder Kneipe die Theke. Hier war, neben dem herkömmlichen Restaurantbetrieb, auch bei Christian Eggert immer am meisten los. Mit dem Coronavirus kam dann im März die schlagartige Schließung. Das Wirtshaus blieb dicht, die übliche Kundschaft blieb aus. Aber auch als es Lockerungen gab, hielt sich Eggert zurück: Zu unwägbar seien Risiken gewesen, zudem hätte ein Hygienekonzept her gemusst. Für Eggerts Familie und seine Angestellten hätte das den Ruin bedeuten können.

"Stattdessen haben wir einen Lieferdienst angeboten, was auch gut funktionierte, der kam bombig an", erzählt er. Viele Ruppichterother bestellten ihr Essen oder holten es ab, wodurch Eggert niemanden in Kurzarbeit schicken musste. Ganz ohne Einbußen klappte es nicht, was ihm auch vorher klar war. "Aber wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen."

Biergarten war früher Parkplatz

Dass er erst Ende Juli die Gastwirtschaft wieder öffnet, während in die Gastronomie andernorts schon längst wieder offen hat, habe ganz praktische Gründe. "Unsere Mitarbeiter waren im Urlaub, die Zeit haben wir für die Vorbereitung genutzt", erzählt Eggert. Der Biergarten hat nämlich eigentlich gar nichts mit dem gewohnten Wirtshaus zu tun, sondern ist im Innenhof, einem früheren Parkplatz, der benachbarten Ausstellungshalle von Tischler Kai Reinl gelegen. Eggert hat eine kleine Bude für den Ausschank aufgestellt, die Tische haben alle die vorgegebenen Abstände. "Man stellt sich da immer die Frage, ob das alles so geht." Aber das Ruppichterother Ordnungsamt habe ihn bei dem Vorhaben unterstützt und sei "nicht mit dem erhobenen Zeigefinger" gekommen.

Feste Sitzplätze für Gäste

Da sich keine Warteschlangen bilden dürfen und jeder Gast auch einen festen Sitzplatz haben muss, empfiehlt Eggert, sich vorher anzumelden. "Dann muss ich auch niemanden wegschicken." Der Service, den es sonst drinnen gibt, gibt es auch draußen, zu den gewohnten Öffnungszeiten ab 17 Uhr. Die Küche öffnet um 18 Uhr. Auch der Lieferdienst läuft weiter. Je nachdem, wie gut der Biergarten ankommt, will Christian Eggert ihn auch nach der Corona-Krise öffnen.

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Magazin
news-4990 Thu, 30 Jul 2020 12:42:00 +0200 Wochenschau 31/2020 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-312020.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 31. Kalenderwoche 2020 für den 1. bis 7. August 2020. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 31. Kalenderwoche 2020 für den 1. bis 7. August 2020.

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Themen:

  • Fundsachen
  • Sportabzeichenwettbewerb im Rhein-Sieg-Kreis 2019
  • Gemeinsame Bürgersprechstunde des Ordnungsamtes und des Polizeibezirksdienstes
  • Notarsprechtag in Ruppichteroth
  • Wiederaufnahme des Fahrbetriebes des Bürgerbus
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4989 Wed, 29 Jul 2020 13:44:09 +0200 Zwei Coronavirus-Infektionen bei Willms Fleisch in Ruppichteroth https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/zwei-coronavirus-infektionen-bei-willms-fleisch-in-ruppichteroth.html Bei Willms Fleisch in Ruppichteroth sind zwei Mitarbeiter mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Das Unternehmen reagiert mit Vorsorgemaßnahmen und stellt Angestellte bezahlt frei. Bei Willms Fleisch in Ruppichteroth sind zwei Mitarbeiter mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Das Unternehmen reagiert mit Vorsorgemaßnahmen und stellt Angestellte bezahlt frei. Archivbild: In Schutzanzügen warten Tester auf die Mitarbeiter des Betriebs [Nicolas Ottersbach]

Laut eines Unternehmenssprechers handelt es sich bei den beiden Mitarbeitern um Urlaubsrückkehrer. "Sie sind symptomfrei und befinden sich in Quarantäne." Man stehe zudem mit dem Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises in engem Austausch, für Kontaktpersonen ersten Grades wurde demnach Quarantäne angeordnet. "Darüber hinaus haben wir in Absprache mit den Behörden vorsorglich weitere Mitarbeiter bis auf Weiteres bezahlt von der Arbeit freigestellt", erklärt ein Sprecher von Willms. Bisher beeinträchtigen die aktuellen Fälle die Produktion in Ruppichteroth nicht.

Tests für Urlaubsrückkehrer

Schon vor Wochen hatte das Unternehmen auf die Pandemie reagiert und regelmäßige Coronavirus-Tests eingeführt so wie die Hygienemaßnahmen verschärft. Zusätzlich werden nun  Urlaubsrückkehrer aus Rumänien und Kroatien, wo die Infektionszahlen derzeit hoch sind, nach ihrer Rückkehr für sieben Tage bezahlt freigestellt und zweimal getestet.  "Bei einem der beiden positiv getesteten Mitarbeiter fiel der zweite Test positiv aus. Bei seinem Kollegen waren beide Tests negativ, er wurde im Rahmen der Reihentestungen in fleischverarbeitenden Betrieben in NRW positiv getestet", so der Sprecher. Tests bei anderen Mitarbeitern seien bislang negativ.

Aktuell gibt es im Rhein-Sieg-Kreis 61 Coronavirus-Fälle, rund 500 Menschen befinden sich in Quaratäne. Für einen Anstieg hatte zuletzt ein Obsthof in Swisttal gesorgt: Nach der ersten Testreihe wurden zunächst 20 Coronavirus-Infektionen gemeldet. Von weiteren 182 Proben waren zehn positiv.

Coronavirus im Rhein-Sieg-Kreis

 

Bestätigte Infektionen

aktuell

davon

verstorben

davon

genesen

aktuelle Fälle

Rhein-Sieg-Kreis

1546

52

1430

61

Alfter

71

2

60

9

Bad Honnef

68

2

66

0

Bornheim

128

3

120

5

Eitorf

52

4

47

1

Hennef

87

0

85

2

Königswinter

109

0

109

0

Lohmar

81

2

79

0

Meckenheim

77

2

70

5

Much

21

1

20

0

Neunkirchen-Seelscheid

29

0

29

0

Niederkassel

61

1

57

3

Rheinbach

59

3

56

0

Ruppichteroth

14

0

12

2

Sankt Augustin

344

21

317

6

Siegburg

98

1

91

3

Swisttal

62

2

37

23

Troisdorf

116

2

112

2

Wachtberg

36

0

36

0

Windeck

33

6

27

0

 

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Wirtschaft/Politik
news-4988 Mon, 27 Jul 2020 17:00:34 +0200 Sekundarschüler spenden ihre Abschlussfeier Bedürftigen https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/sekundarschueler-spenden-ihre-abschlussfeier-beduerftigen.html Abstand, Masken, kleine Gruppen - was derzeit den Schulalltag bestimmt, bestimmte auch die Zeugnisübergaben der Sekundarschule Nümbrecht-Ruppichteroth. Unter strengen Auflagen war das dennoch möglich, das Geld für die Feier wurde gespendet. Abstand, Masken, kleine Gruppen - was derzeit den Schulalltag bestimmt, bestimmte auch die Zeugnisübergaben der Sekundarschule Nümbrecht-Ruppichteroth. Unter strengen Auflagen war das dennoch möglich, das Geld für die Feier wurde gespendet. Foto: Die Zeugnisübergabe in der Bröltalhalle [Sekundarschule]

Es war ein Abschluss, der nur unter strengen Vorgaben stattfinden durfte: "Keine Party, keine Auftritte und keine Reden und doch sollte jeder Einzelne gewertschätzt werden und jede Schülerin und jeder Schüler sollte die Möglichkeit bekommen, die schicke Abendrobe, auch wenn nur kurz präsentieren zu können und sich persönlich zu verabschieden", sagt Olga Tejse von der Sekundarschule. Zur Begrüßung wurde ein vorher aufgenommenes Video von den Lehrern gezeigt. Einzeln betraten die Jugendlichen in Begleitung ihrer Familien die Bröltalhalle und erhielten von ihren jeweiligen Klassenlehrern, wie am ersten Sekundarschultag, eine Blume.

Die Schüler überbrachten ihrerseits ebenfalls Geschenke und durften dann von der Schulleitung ihre lang ersehnten Abschlusszeugnisse sowie gebundene Ausgaben des Grundgesetzes in Empfang nehmen. Im Anschluss gab es einen Fototermin für jeden Einzelnen.

Spende statt Feier

Dass die große Abschlussfeier der Sekundarschule nicht wie geplant stattfinden konnte, kommt nun aber anderen Kindern und Jugendlichen zugute. 200 Euro, die für die Abschlussfeier der Klasse vorgesehen waren, erhält die Nümbrechter Kinderhilfe. Als der Plan entstand, wusste noch niemand, dass diese Hilfe akuter gebraucht werden würde als gedacht – während der Zeugnisübergabe in Nümbrecht brach in einem Mehrfamilienhaus im Erlenweg, in der Nähe der Schule ein Feuer aus, von dessen Folgen auch Angehörige der Schule betroffen sind.

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Magazin
news-4987 Wed, 22 Jul 2020 23:16:00 +0200 Wochenschau 30/2020 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-302020.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 30. Kalenderwoche 2020 für den 25. bis 31. Juli 2020. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 30. Kalenderwoche 2020 für den 25. bis 31. Juli 2020.

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  • Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gesucht
  • Öffnungszeiten des Bröltal-Bades
  • Wiederaufnahme des Bürgerbus-Fahrbetriebes
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Wochenschau
news-4986 Wed, 22 Jul 2020 15:20:42 +0200 Wolfsfamilie wird in Eitorf heimisch und hat Nachwuchs https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wolfsfamilie-wird-in-eitorf-heimisch-und-hat-nachwuchs.html Das erste Mal ist eine Wolfsfamilie in NRW offiziell gesichtet worden. Der Wolfsnachwuchs hat sich rund um Eitorf niedergelassen. Damit zählt auch Ruppichteroth jetzt als Wolfsgebiet. Das erste Mal ist eine Wolfsfamilie in NRW offiziell gesichtet worden. Der Wolfsnachwuchs hat sich rund um Eitorf niedergelassen. Damit zählt auch Ruppichteroth jetzt als Wolfsgebiet. Foto: Ein eurasischer Wolf in Norwegen. [Wikipedia CC BY SA 4.0]

Die Auswertung von Bildmaterial durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) bestätigt erstmals den Nachweis einer Wolfsfamilie in der Kommune Eitorf im Rhein-Sieg-Kreis. Das Territorium liegt im Grenzgebiet von NRW und Rheinland-Pfalz. Aktuell werden durch das LANUV weitere Hinweise aus dem Rhein-Sieg-Kreis überprüft und bewertet.

In Nordrhein-Westfalen gab es bisher Nachweise einzelner durchziehender Wölfe sowie drei territorialer Wölfe in den Wolfsgebieten Schermbeck, Senne und Eifel-Hohes Venn. "Der Nachweis einer Paarbildung und eines Wolfsnachwuchs konnte erstmals geführt werden", heißt es vom LANUV. Auf dem Video einer Wildkamera sind kleine Wölfe zu sehen, auf einem andere eine Wölfin mit Zitzen.

Ruppichteroth wird Wolfsgebiet

Spaziergänger sollten sich vor Wölfen unbedingt fernhalten. Angst haben müssen sie im Wald aber nicht, sagt der Wolfsberater des Forstamts Rhein-Sieg-Erft, denn Menschen passen nicht ins Beuteschema des Wolfes. Spaziergänger sollten aber ihre Hunde anleinen, weil die Wölfe ihre Jungen beschützen. Der BUND Rhein-Sieg-Kreis freut sich darüber, dass sich Wölfe angesiedelt haben, sieht aber auch die Herausforderungen. Das Gebiet der Gemeinde Eitorf gehört zu einem Wolfsverdachtsgebiet, das Ende 2019 ausgewiesen wurde. Das 908 Quadratkilometer große Areal umfasst auch Ruppichteroth, Bad Honnef, Hennef, Königswinter, Lohmar, Siegburg, Much und Neunkirchen-Seelscheid. Mit dem Nachweis eines ansässigen Wolfsrudels wird das Gebiet in der nächsten Zeit in ein Wolfsgebiet umgestuft. Unmittelbar angrenzend liegt der Westerwald in Rheinland-Pfalz, wo im Februar eine Wolfsfamilie bestätigt wurde.

Im Rhein-Sieg-Kreis sowie in den angrenzenden Kreisen und Gemeinden (Kreis Olpe, Kreis Siegen-Wittgenstein, Oberbergischer Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis) existieren bereits ausgewiesene Förderkulissen, abgegrenzt durch das Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land und die Pufferzone Stegskopf. Die Ausweisung dieser Gebietskulissen ist insbesondere für die Nutztierhaltung von großer Bedeutung.

Förderungen für Nutztierhalter

Das Land Nordrhein-Westfalen bietet in Wolfsverdachtsgebieten, Wolfsgebieten und Pufferzonen auf der Grundlage der "Förderrichtlinie Wolf" eine Förderung von Investitionen in vorbeugende Maßnahmen zum Herdenschutz (Präventionsmaßnahmen) an. Gefördert werden der Erwerb von Elektrozäunen sowie die wolfsabweisende Optimierung bestehender Zäune. Mit dem Nachweis eines territorialen Wolfsrudels im Wolfsverdachtsgebiet Oberbergisches Land werden diese beiden Förderkulissen in der nächsten Zeit in ein Wolfsgebiet mit umgebender Pufferzone umgewandelt.

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Magazin
news-4985 Thu, 16 Jul 2020 19:35:00 +0200 Wochenschau 29/2020 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-292020.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 29. Kalenderwoche 2020 für den 18. bis 24. Juli 2020. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 29. Kalenderwoche 2020 für den 18. bis 24. Juli 2020.

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Themen:

  • Sitzung des Wahlausschusses
  • Amtliche Bekanntmachung bzgl. Meldepflicht befreite Unionsbürger-/innen
  • Öffentliche Bekanntmachung bzgl. Ersatzbestimmung eines Mitgliedes des Rates
  • Niederschrift zur Sitzung des Rates
  • Liste der zu ehrenden Sportler/innen 2019
  • Niederschrift zur Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4979 Wed, 15 Jul 2020 09:40:00 +0200 Marode Pulvermühle in Velken soll Wasserkraftwerk werden https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/marode-pulvermuehle-in-velken-soll-wasserkraftwerk-werden.html Die zerfallene Pulvermühle in Velken soll zu einem Wasserkraftwerk umgebaut werden. Ob das möglich ist, prüfen nun die Gemeindewerke. Vorbild sind Graf Max von Nesselrode und die Stadt Overath. Die zerfallene Pulvermühle in Velken soll zu einem Wasserkraftwerk umgebaut werden. Ob das möglich ist, prüfen nun die Gemeindewerke. Vorbild sind Graf Max von Nesselrode und die Stadt Overath. Fotos: Die Pulvermühle in Velken [Nicolas Ottersbach]

Von der alten Pulvermühle an der Bröl bei Velken ist nicht mehr viel übrig. Etwa hundert Meter von der Bundesstraße 478 entfernt, fast auf der Gemeindegrenze von Ruppichteroth und Waldbröl, verschwindet sie hinter Bäumen und Sträuchern. Eine Plane liegt über den Bruchsteinmauern und dem Dach, Bauzäune sollen ungebetene Besucher abschrecken. Doch zu schützen scheint es nicht mehr viel zu geben: Einige Gebäudeteile sind längst eingestürzt. Das Innere ist verwaist und verwüstet.

Schwarzpulver, Knochen und Getreide

In den 1960er Jahren sah es hier noch ganz anders aus. Der letzte Betreiber der Pulvermühle hieß laut dem Rheinischen Amt für Denkmalpflege Rödder und mahlte zuletzt nur noch Back- und Futterschrot, aber kein Feinmehl mehr. Mehr als 200 Jahre lang, ungefähr seit 1725, war sie in Betrieb und gab dem oberhalb gelegenen Ort auch seinen Namen. Ursprünglich ist die Schwarzpulvermühle als „Untere Pulvermühle“, also als eine der Benrother Pulvermühlen, vermerkt.

Bis 1853 war sie eine reine Pulvermühle, danach eine Frucht- und Knochenmühle. Nach 1918 folgte ein weiterer Umbau, diesmal zur Getreidemühle. 1983, da war sie schon lange stillgelegt, erkannte man den Denkmalcharakter des alten Gebäudes, ein langgestreckter eingeschossiger Bruchsteinbau mit Fachwerkgiebeln und erhaltenem Mühlrad. Im rechten Teil hatte man das Fachwerk schon mit Hohlblocksteinen ausgebessert und die linke Häfte mit Wellblech eingedeckt.

Seltenes Mühlrad

Für die Denkmalforscher ist die Mühle an sich bedeutsam: Denn sie enthält ein relativ modernes eisernes Kronrad-Getriebe, das zwei Mühlengänge antrieb, von denen einer einen fast unbenutzten Läuferstein besitzt. "Beide Läufersteine haben Kugelkopfhauen und einen, sonst nirgends vorgefundenen, fünfzackigen Kläpper-Ring. Das Kammrad hat eiserne Zähne, das Kronrad hölzerne Kämme. Daneben enthält die Mühle einen Walzenstuhl. Das eiserne oberschlächtige Wasserrad von knapp drei Metern Durchmesser und einem Breite ist im Eishaus verborgen. Es ist so breit, dass früher zwei Wasserräder nebeneinander liefen, von denen das andere im Nebengebäude ein zweites Werk antrieb", schrieben sie um 1998. Und noch einen interessanten Vermerk: "Die Anlage steht da, als sei sie erst vor Kurzem verlassen worden, verfällt aber immer rascher."

Das, was die CDU-Fraktion im Ruppichterother Gemeinderat beantragt hat, ist von der alten Nutzung aber weit entfernt. "Uns ist die Mühle wichtig. Und die Wasserkraft durch die alte Pulvermühle ist eine erste Möglichkeit, Naturstrom vor Ort für unsere Bürger zu gewinnen", sagt Christoph Schmidt. Man greift damit eine alte Idee der Gemeindeverwaltung auf: Sie hatte den Bau vor rund 20 Jahren gekauft, mit dem Ziel, ihn als Denkmal zu erhalten. Passiert ist seitdem aber nicht viel.

Denkmalschützer prüfen erneut

Der Mühlengraben gilt als Bodendenkmal, die Mühle selbst genießt keinen Denkmalschutz. Laut Bürgermeister Mario Loskill seien die Experten des Landschaftsverbands Rheinland zu dem Ergebnis gekommen, dass es sich um eine Mühle handele, wie es viele in der Region gebe. Doch diese Einschätzung hat sich geändert. "Fachleute vom Rheinischen Mühlenverband haben bei einer Besichtigung festgestellt, dass die alte Mühle etwas Besonderes ist, weil sich das Mühlrad im Wasser befindet", sagt Loskill. Deshalb gebe es nun ein erneutes Denkmalschutz-Verfahren.

Sollte die Mühle zur Energiegewinnung umgebaut werden, gibt es Fördermittel des Landes NRW. Schmidt weiß davon zu berichten: Als Leiter der Stadtwerke Overath hat er ein ähnliches Projekt bereits verwirklicht. 30 Einfamilienhäuser können mit dem Strom aus einer kleinen Turbine versorgt werden - die Größenordnung, die auch für Ruppichteroth denkbar sei. Das sollen nun die Gemeindewerke als lokaler Stromlieferant prüfen, womit sie der Gemeinderat einstimmig beauftragt hat.

Vorbild an der Burg Herrnstein

Einige Kilometer weiter, an der Burg Herrnstein, gibt es schon ein Vorbild: Dort hat Max Graf von Nesselrode vor vier Jahren eine alte Mühle an der Bröl zum Wasserkraftwerk umgebaut. Dafür hat er nicht nur in neue Technik, sondern auch ein neues Wehr investiert. Das Wasser der Bröl wird von Laub und Dreck befreit, dann stürzt es unterirdisch sechs Meter in die Tiefe und treibt die Räder der Turbine an. Die Anlage kann mit einer Leistung von 45 Kilowatt 80 Haushalte mit Strom versorgen. Der Umbau kostete damals 720.000 Euro. 200.000 Euro gab das Land als Fördersumme.

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Wirtschaft/Politik
news-4982 Fri, 10 Jul 2020 11:29:54 +0200 Bröltalbad öffnet wieder mit neuen Regeln https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/broeltalbad-oeffnet-wieder-mit-neuen-regeln.html Das Bröltalbad ist nach der zeitweisen Sperrung wegen des neuartigen Coronavirus wieder geöffnet. Für die Badegäste gelten aber besondere Regeln. Das Bröltalbad ist nach der zeitweisen Sperrung wegen des neuartigen Coronavirus wieder geöffnet. Für die Badegäste gelten aber besondere Regeln. Archivfoto: Das Bröltalbad in Ruppichteroth [Nicolas Ottersbach]

"Der Hygienestandard ist im Bröltal-Bad generell sehr hoch. Aus Vorsorgegründen werden die Reinigungen und Desinfektionen verstärkt", sagt Bademeister Karl-Josef Monjean. Dennoch gibt es Einschränkungen, so ist alles, was über das normale Schwimmen hinausgeht, vorerst nicht möglich - wie zum Beispiel das Nutzen der Infrarot-Kabine. "Aufgrund der Pandemie werden die gemeindlichen Aqua- und Kinderkurse zunächst noch nicht angeboten. Gleiches gilt für das Vereinsschwimmen." Spiel- und Sportgeräte werden nicht ausgegeben, da sie aufwendig gereinigt werden müssten.

Diese Regeln gelten

Um das Schwimmen überhaupt zu ermöglichen, haben die Mitarbeiter des Bröltalbads ein Hygienekonzept entwickelt. Die Besucherzahl ist begrenzt, organisiert wird der Eintritt über die desinfizierten Kleiderkörbe. Badegäste müssen Namen, Anschrift und Telefonnummer angeben, damit bei eventuellen Verdachtsfällen eine Rückverfolgung gewährleistet werden kann. Beim Betreten und Verlassen des Gebäudes muss man auf dem Weg zur Kasse einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Damit sich die Gäste nicht ständig begegnen, wird die Schwimmhalle durch die Einzelkabinen betreten und durch die Sammelumkleiden verlassen. Für alle Laufwege gibt es Markierungen auf dem Boden.

Häufigere Desinfektion

Türgriffe und Kontaktflächen werden permanent zwischengereinigt und desinfiziert. Da das Bad in der Woche vor- und nachmittags geöffnet wird, wird es nach jedem Öffnungsintervall komplett gereinigt und desinfiziert. Kostenlose Desinfektionsspender stehen für Gäste und Personal zur Verfügung. In den Duschräumen dürfen maximal zwei Personen gleichzeitig duschen. 

Es gibt aber auch erfreuliche Neuerungen: Man kann jeden Betrag bargeldlos zahlen. Und durch die Senkung der Mehrwertsteuer werden auch die Eintrittspreise günstiger. Das Einzelticket kostet jetzt 3,43 Euro (ermäßigt 1,77 Euro), eine Zehnerkarte 30,42 Euro. Die Familienkarte kostet 9,32 Euro.

Öffnungszeiten im Bröltalbad

 

 

montags

6 00 – 9 00 Uhr

 

dienstags
mittwochs

freitags

 

6 00 – 9 00 Uhr

 

17 00 – 20 00 Uhr

donnerstags

6 00 – 9 00 Uhr

18 00 – 21 00 Uhr

samstags

8 00 – 12 00 Uhr

 

sonntags

9 00 – 12 00 Uhr

 

 

 

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Sport
news-4981 Wed, 08 Jul 2020 21:32:00 +0200 Wochenschau 28/2020 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-282020.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 28. Kalenderwoche 2020 für den 11. bis 17. Juli 2020. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 28. Kalenderwoche 2020 für den 11. bis 17. Juli 2020.

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Themen:

  • Fundsachen
  • Überprüfung der Sirenen zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Ruppichteroth
  • Niederschrift zur Sitzung des Ausschusses für Planung und Umweltschutz
  • Aktuelle Regelungen im Bereich des Schiedswesens
  • Öffnungszeiten des Bröltal-Bades
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4980 Tue, 07 Jul 2020 11:44:11 +0200 Zigaretten-Diebe brechen erneut in Ruppichterother Edeka-Markt ein https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/zigaretten-diebe-brechen-erneut-in-ruppichterother-edeka-markt-ein.html Es ist der zweite Einbruch binnen weniger Monate: In der Nacht auf Dienstag (7. Juli) haben Unbekannte Tabakwaren aus dem Edeka-Markt in Ruppichteroth gestohlen. Es ist der zweite Einbruch binnen weniger Monate: In der Nacht auf Dienstag (7. Juli) haben Unbekannte Tabakwaren aus dem Edeka-Markt in Ruppichteroth gestohlen. Schon im Mai war man dort eingestiegen. Foto: Screenshot vom Video des Einbruchs [Privat]

Laut Polizei sind die Einbrecher kurz nach Mitternacht "blitzartig" gekommen und auch wieder verschwunden. "Nachdem sie die Eingangstür aufgebrochen hatten, gingen sie zielgerichtet die Verkaufstheke für Tabakwaren im Eingangsbereich an. Innerhalb weniger Minuten räumten sie die Auslagen leer und erbeuteten Zigaretten im Wert von mehreren tausend Euro", sagt ein Polizeisprecher.

Als Polizei und Ladeninhaber eintrafen, waren die Täter längst geflüchtet. Vermutlich benutzten die Unbekannten zum Abtransport einen silberfarbenen Mercedes-Kombi neuerer Bauart. Die umgehend eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Zeugenhinweise können bei der Polizei unter 02241/541-3421 abgegeben werden.

Sicherheit versus Kundenfreundlichkeit

Dass es nun erneut den Ruppichterohter Markt trifft, führt der Siegburger Polizeisprecher Burkhard Rick auf die generelle Beschaffenheit von Supermärkten zurück. "Solche Einbrüche haben wir im Rhein-Sieg-Kreis immer wieder", erklärt er. Die bewusst offen gestalteten Eingangsbereiche mit gläsernen Schiebetüren würden ein gute Angriffsfläche bieten und könnten leicht aufgehebelt werden. "Diese Leute wissen, was sie machen, denn die Bauart ist immer ähnlich und der Aufwand nicht groß."

Die Polizei gibt nicht nur Privatleuten, sondern auch Geschäftstreibenden Ratschläge, wie sie sich vor Einbrechern schützen können. Das Problem sei jedoch, dass man Läden kundenfreundlich gestalte und eben nicht mit schweren Gittern absichere. Dass oft Zigaretten gestohlen werden, hängt damit zusammen, dass man sie leicht weiterverkaufen kann. In den Kassen wird über Nacht kein Geld zurückgelassen.

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Blaulicht
news-4978 Thu, 02 Jul 2020 14:07:00 +0200 Wochenschau 27/2020 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-272020.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 27. Kalenderwoche 2020 für den 4. bis 10. Juli 2020. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 27. Kalenderwoche 2020 für den 4. bis 10. Juli 2020.

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Themen:

  • Fundsachen
  • Gemeinsame Bürgersprechstunde des Ordnungsamtes und des Polizeibezirksdienstes
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4977 Wed, 01 Jul 2020 11:36:26 +0200 Ruppichteroth will Ordnungsdienst mit anderen Kommunen fortsetzen https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/ruppichteroth-will-ordnungsdienst-mit-anderen-kommunen-fortsetzen.html Der interkommuale Ordnungsaußendienst, den mehrere Kommunen im Rhein-Sieg-Kreis 2019 gestartet haben, soll fortgesetzt werden. Die Gemeinde Ruppichteroth kostet das rund 12.000 Euro im Jahr. Er kommt, wenn die Nachbarn zu viel Lärm machen oder kontrolliert in den Städten und Gemeinden: Der interkommunale Ordnungsaußendienst, zu dem sich Ruppichteroth, Lohmar, Sankt Augustin, Eitorf, Much, Neunkirchen-Seelscheid und Windeck zusammengeschlossen haben. Das Projekt war zunächst auf zwei Jahre begrenzt, nun soll es fortgesetzt werden. Foto: Der Dienstwagen des Ordnungsdienstes [Nicolas Ottersbach]

Der Ordungsaußendienst ist seit Juli 2019 an den Wochenenden und vor gesetzlichen Feiertagen unterwegs - jeweils von 22 bis 4 Uhr. Die Federführung liegt bei der Stadt Lohmar, die dafür drei Vollzeitstellen geschaffen und auch ein Dienstfahrzeug bereitstellt hat. Die Einsätze werden in Absprache mit der Kreispolizei Rhein-Sieg koordiniert, die dadurch entlastet werden soll. Das war auch der ursprüngliche Anlass: Der Zusammenschlusses ist eine veränderte Aufgabenverteilung zwischen den Ordnungsämtern und Kreispolizeibehörde, die sich mehr auf ihre Kernaufgaben konzentrieren wollte. Bei ordnungsrechtlichen Fällen sollen sich seither die Städte und Gemeinden stärker beteiligen.

Stimmen alle Städte und Gemeinden zu, soll die Vereinbarung nun auf unbestimmte Zeit gelten. Sie kann aber von jeder Kommune mit einer Frist von zwölf Monaten zum Ende eines Kalenderjahres gekündigt werden. Der Ruppichterother Rat hat sich bereits dafür ausgesprochen.

16 Einsätze in Ruppichteroth

Zu insgesamt 227 Einsätzen ist der Ordnungsdienst seit dem vergangenen Sommer ausgerückt. Der Großteil lag mit 90 Einsätzen in Sankt Augustin, darunter waren 86 Ruhestörungen sowie vier Einsätze aufgrund des Jugendschutzgesetzes. Dahinter folgen Lohmar mit 40 Einsätzen, Eitorf (22), Windeck (21), Neunkirchen-Seelscheid (20), Much (18) und Ruppichteroth mit 16 Fahrten.

Bislang wurde im Jahr 2020 wurde die meiste Zeit, 1779 Minuten, in Sankt Augustin verbracht. Von der reinen Bestreifung entfallen von insgesamt 3330 Minuten 1082 auf Sankt Augustin. In Ruppichteroth war die Streife 196 Minuten bei Kontrollen unterwegs. 170 Minuten entfallen auf die Anfahrt. 68 Minuten waren sie anlassbezogen im Einsatz.

Bröltalhalle am häufigsten kontrolliert

In jeder Kommune werden besonders exponierte Punkte bestreift. In Ruppichteroth waren das 2020 der Edeka-Markt (11 Kontrollen), der Kolpingplatz (10), die Sekundarschule (12), die Bröltalhalle (19), der danebenliegende Bolzplatz (2), die Grundschule Ruppichteroth (13), der Kindergarten/Spielplatz in Ruppichteroth (7), das Tanzcafe Berghof in Schönenberg (3) und die Schutzhütte in Hänscheid (3).

Rund 200.000 Euro kostet der Ordnungsdienst die Kommunen jedes Jahr insgesamt. Der Beitrag wird auf die Einwohnerzahl aufgeschlüsselt. Sankt Augustin zahlt als größte Kommune mit 65.583 Euro am meisten, Ruppichteroth als kleinste 12.384 Euro - zuzüglich Fahrt- und Ausbildungskosten.

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Wirtschaft/Politik
news-4976 Mon, 29 Jun 2020 16:37:48 +0200 Eiserner Schreiner https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/eiserner-schreiner.html Der Tischler Kai Reinl hat einen 226-Kilometer-Triathlon rund um Ruppichteroth und das Oberbergische gemacht. Am Ende hat er Tränen und Bier in den Augen. Giovanna Reinl sitzt auf dem Fahrsteig der Bushaltestelle im Bröltal. Sie hat ihr Handy fest im Blick, schaut immer wieder auf die Uhr, seit knapp zehn Minuten. Außer den Autos, die mit Tempo 100 vorbeibrettern, passiert nichts. „Ob ich ihm etwas mitgeben soll?“, fragt ihre Mutter Susanne, die hinter ihr auf und ab geht. „Er will bestimmt nichts, hat doch gerade erst“, antwortet Giovanna. Fotos: Kai Reinl bei seinem Triathlon [Nicolas Ottersbach]

Genauso kommt es auch. Es dauert nur Sekunden, in denen Vater und Mann Kai Reinl auf dem Rennrad vorbeirast. Er lächelt, zeigt den rechten Daumen nach oben und greift nicht nach der kleinen Tube Energie-Gel. Susanne Reinl jubelt. Giovanna filmt mit dem Handy und macht mit einer kleinen Rassel Lärm. Wie schon so oft an diesem Sonntag.

Prominente Begleiter

Es ist Kai Reinls zweiter Triathlon. 3,86 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer laufen. Eine Strecke von Ruppichteroth bis nach Bielefeld, die man mit dem Auto in zweieinhalb Stunden schafft. Der 51-Jährige braucht etwas mehr als elf Stunden. Eine beachtliche Zeit, die ihm nicht nur Familie und Freunde an diesem Tag attestieren, sondern auch seine Begleiter. Rainer Nagel, der beim Iron Man in Hawaii startete, fährt ihm auf dem Rennrad hinterher. Hindernislauf-Olympiateilnehmerin Sanaa Schretzmair rennt beim Marathon neben ihm.

6000 Kalorien verbrannt

Reinl ist selten alleine. Als er um 7:30 Uhr in die Aggertalsperre springt. Als er nach 1:23 Stunden aus dem Wasser kommt und auf das Rad steigt. Auf der Straße im Bröltal und Homburger Bröltal sind neonfarbene Daumen-Hoch-Logos aufgesprüht, kleine Plakate mit „Go Kai“ stehen am Straßenrand. Vor seinem Haus in Nümbrecht-Haan, wo er gegen 14:30 Uhr vom Rad in die Turnschuhe, wechselt, haben sich alle versammelt. Insgesamt sieben Mal kommt er an dieser Stelle vorbei. Reinl läuft keine große Runde, sondern eine Pendelstrecke. Nicht ganz ohne Steigungen, aber doch angenehmer, als die üblichen bergischen Berge. An mehreren Stationen liegen Energie-Gels bereit. Flüssignahrung kann der Körper leichter verarbeiten. Neben Wasser gibt es auch mal verdünnte Cola. Neben Gel aus der Tube kleingeschnittene Bananen. 6000 Kalorien braucht Reinl für den Lauf.

„Klar, das steht doch außer Frage“

Die Erschöpfung ist ihm an den Orten, an denen man ihn erblickt, nicht anzusehen. Hinter der Sonnenbrille und unter der Kappe lächelt er. Reinl winkt oft. Während er sich die Turnschuhe an der Wechselstation bindet, sagt er "Hi". Manche Sportler sind in solchen Situationen im Tunnel. Reinl ist eher gesprächig. Und vorlaut. Auf ein „Du schaffst das“ entgegnet er: „Klar, das steht doch außer Frage.“ Es gibt aber auch Momente, in denen er sich abschottet. Sohn Gianluca hat ihn beim Marathon auf dem Rad begleitet, ihm Getränke oder auch einen Schwamm angereicht. „Anfangs habe ich ihm ein bisschen was erzählt, das wollte er später nicht mehr“, sagt er. Übel nimmt ihm das keiner.

Eigentlich wollte Reinl an diesem Tag beim Iron Man-Lauf in Frankfurt starten. Wegen der Coronakrise musste das Massenevent allerdings ausfallen. Für Reinl wäre das ganze Training dann umsonst gewesen, weshalb aus einer Laune heraus der eigene „Holzwurm-Triathlon“ entstand. Iron Man darf er ihn nicht nennen – der Name ist eine geschützte Marke. Weniger anstrengend wird das Ganze dadurch nicht. Ohnehin ist er als Schreiner eher Holz als Eisen zugeneigt.

Eiserne Disziplin

„Die Nacht davor hat er schlecht geschlafen“, sagt Susanne Reinl. Überhaupt müssen die vergangenen Wochen genau so eine Tortur gewesen sein, wie der Wettkampftag selbst. Giovanna und Gianluca erzählen von „eiserner Disziplin“ und einem „komplett strukturieren Tag“. Von morgens bis abends den eigenen Betrieb, eine Tischlerei, führen. Danach das Training. Laufen, Radfahren, Schwimmen. Immer abwechselnd, nie zusammen. „Nur am Wochenende war er mal den ganzen Tag weg, dann aber zum Duathlon“, sagt Giovanna. Das einzige, woran er sich noch mehr gehalten hat, als das Training, ist das gemeinsame Abendessen mit der Familie.

Zusammenhalt motiviert ihn. Und rührt ihn, im Zieleinlauf hat er Tränen in den Augen. In der Whatsapp-Gruppe, in der 50 Personen seinen Triathlon verfolgen, schreibt er: „Den Start auf die letzte Runde werde ich nie vergessen, mehr Stimmung geht nicht.“ Ein Mann schüttet ihm ein Bierglas über den Kopf, eine Frau schenkt ihm einen selbstgebastelten Siegerkranz aus einem goldenen Schwimmreifen.

„Nie wieder“

Die ersten Worte, die er im Ziel verliert: „Nie wieder.“ Die nächsten, nach denen er seine Frau Susanne gedrückt hat: „Bring mir bitte ein Bier.“ Sie holt ihm ein Kölsch. „Ne, eins ohne.“ Dass er nie wieder starten wird und sich auf seiner Zeit ausruht, glaubt ihm an der Ziellinie keiner. Am nächsten Tag relativiert Reinl seine Aussage selbst: „Ich habe gestern Abend auf der Treppe zwei Stufen auf einmal genommen. Und heute auch erstaunlich gut, da wäre gestern noch mehr gegangen.“

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Sport
news-4975 Fri, 26 Jun 2020 18:07:02 +0200 Erneute Coronavirus-Tests bei Willms Fleisch negativ https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/erneute-coronavirus-tests-bei-willms-fleisch-negativ.html Der Rhein-Sieg-Kreis hatte in den vergangenen Tagen erneut die Belegschaft von Willms Fleisch in Ruppichteroth auf das neuartige Coronavirus testen lassen. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Der Rhein-Sieg-Kreis hatte in den vergangenen Tagen erneut die Belegschaft von Willms Fleisch in Ruppichteroth auf das neuartige Coronavirus testen lassen. Jetzt liegen die Ergebnisse vor. Foto: In Schutzanzügen warten Tester auf die Mitarbeiter des Betriebs [Nicolas Ottersbach]

"Nachdem uns mittlerweile von allen entnommenen Abstrichen die Ergebnisse vorliegen, können wir Ihnen mitteilen, dass alle 692 Corona-Tests negativ sind", sagt ein Unternehmenssprecher. Damit weise auch die zweite Reihentestung aller Beschäftigten ausschließlich negative Testergebnisse auf. "Wir unternehmen große Anstrengungen zur Einhaltung der Hygieneregeln, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen. Wir können nicht absehen, ob sich die allgemeinen Corona-Lockerungen auf die Infektionszahlen auswirken werden. Ungeachtet dessen haben wir die Hygienemaßnahmen in unserem Betrieb noch einmal erhöht." Aus diesem Grund bleibt auch der Werksverkauf weiterhin geschlossen.

Im Rhein-Sieg-Kreis gibt es unterdessen nur noch 16 aktuelle Coronavirus-Fälle, in Ruppichteroth keinen mehr. 82 Menschen befinden sich in Quarantäne.

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Wirtschaft/Politik
news-4974 Thu, 25 Jun 2020 09:38:03 +0200 Straßenverkehrsamt und Jugendhilfezentren im Rhein-Sieg-Kreis öffnen wieder https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/strassenverkehrsamt-und-jugendhilfezentren-im-rhein-sieg-kreis-oeffnen-wieder.html Ab Montag, 29. Juni, sind das Kreishaus, die Außenstelle der Kreisverwaltung in Rheinbach sowie die Dienststelle in Sankt Augustin nahezu uneingeschränkt geöffnet. Das gilt auch für die Außenstellen des Straßenverkehrsamtes in Meckenheim sowie die Jugendhilfezentren in Eitorf, Neunkirchen-Seelscheid und Meckenheim. Ab Montag, 29. Juni, sind das Kreishaus, die Außenstelle der Kreisverwaltung in Rheinbach sowie die Dienststelle in Sankt Augustin nahezu uneingeschränkt geöffnet. Das gilt auch für die Außenstellen des Straßenverkehrsamtes in Meckenheim sowie die Jugendhilfezentren in Eitorf, Neunkirchen-Seelscheid und Meckenheim.

Termine im Straßenverkehrsamt Pflicht

Ausnahmen gibt es weiterhin: Um in den Service-, aber insbesondere auch in den Wartebereichen ausreichend Abstand gewährleisten zu können, müssen Besucher des Straßenverkehrsamtes und der Ausländerbehörde vorab einen Termin vereinbaren und ihre Terminbestätigung mitbringen. "Ohne Terminbestätigung darf das Sicherheitspersonal Kundinnen und Kunden für diese beiden besonders publikumsintensiven Bereiche keinen Zutritt gewähren", so sagt eine Kreissprecherin.

Auch für die übrigen Fachbereiche sollte einen Termin zu vereinbart werden. "Nur so kann es uns gelingen, Besucherströme bestmöglich zu kanalisieren, Wartezeiten zu vermeiden und damit optimal für den Infektionsschutz zu sorgen", sagt Landrat Sebastian Schuster. Der Zugang zum Kreishaus ist weiterhin nur über den Haupteingang möglich.

Mund und Nase bedecken

Insgesamt gilt: Wer das Kreishaus oder die Außenstellen besuchen möchte, muss einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Selbstgeschneiderte Masken, Schals oder Multifunktionstücher reichen dabei aus. Besucher müssen darüber hinaus die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln berücksichtigen und sollten ihren Termin - wenn möglich - ohne Begleitung wahrnehmen. Wer das Kreishaus oder die Außenstellen ohne Termin betritt, muss sich im Eingangsbereich in eine Liste eintragen, um notfalls die Nachverfolgung von Infektionsfällen sicherstellen zu können.

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Wirtschaft/Politik
news-4973 Wed, 24 Jun 2020 16:15:59 +0200 Willms Fleisch verzichtet künftig auf Werkverträge https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/willms-fleisch-verzichtet-kuenftig-auf-werkvertraege.html Willms Fleisch will an allen Standorten ab 2021 im Kerngeschäft auf Werkverträge verzichten und die Mitarbeiter fest einstellen. Konkret geht es um die Bereiche Schlachtung, Zerlegung und Verarbeitung. Willms Fleisch will an allen Standorten ab 2021 im Kerngeschäft auf Werkverträge verzichten und die Mitarbeiter fest einstellen. Konkret geht es um die Bereiche Schlachtung, Zerlegung und Verarbeitung. Foto: In Schutzanzügen warten Tester auf die Mitarbeiter des Betriebs [Nicolas Ottersbach]

"Mit diesem wegweisenden Schritt will das Unternehmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden und zugleich die Erzeugung und Herstellung von Fleisch und Fleischprodukten am Standort Deutschland auch in Zukunft sicherstellen", erklärt ein Unternehmenssprecher. In den nächsten Monaten wolle man ein Konzept erarbeiten, um die Mitarbeiter in die Unternehmensgruppe zu integrieren. Dabei soll es unter anderem um die Zeiterfassung und die Wohnsituation der Mitarbeiter gehen. Viele von ihnen leben in Gemeinschaftsunterkünften.

Zwei Drittel Saisonarbeiter

Etwa zwei Drittel der Ruppichterother Willms-Belegschaft, die rund 800 Mitarbeiter stark ist, sind Saisonarbeiter. Sie stammen größtenteils aus osteuropäischen Ländern. Die Unterkünfte der Arbeiter werden laut eines Sprechers regelmäßig kontrolliert, wobei es auch jetzt in der Coronakrise keine Beanstandungen gegeben habe. Zudem habe das Amt für Arbeitsschutz die Auflagen zum Schutz vor dem Coronavirus überprüft und keine Mängel festgestellt. Im Mai waren alle Mitarbeiter auf das Virus getestet worden, alle Tests waren negativ. Der Rhein-Sieg-Kreis lässt sie derzeit ein zweites Mal testen.

Das Bundeskabinett plant ohnehin, dass in Fleischfabriken ab 2021 das Schlachten und verarbeiten von Fleisch nur noch mit Arbeitnehmern des eigenen Betriebes zulässig ist. Dafür Werkverträge zu vergeben wäre dann nicht mehr möglich. Hintergrund der geplanten Auflagen ist die Kritik an den Arbeitsbedingungen. Außerdem dürften die jüngsten Coronavirus-Ausbrüche in Fleischfabriken eine Rolle spielen.

Auswirkungen auf Produktpreise und Standort unklar

Welche Auswirkungen diese Änderungen auf die Finanzen von Willms Fleisch, den Standort Ruppichteroth und die Preise der Produkte haben wird, dazu gibt es keine Aussage des Unternehmens. "Bitte haben Sie Verständnis, dass wir uns zum gegenwärtigen Zeitpunkt zu weiteren Details nicht äußern", so ein Sprecher.

Andere Betriebe haben allerdings bereits Kritik geübt. Man sei darauf angewiesen, Mitarbeiter über Werkverträge oder über Arbeitnehmerüberlassungsagenturen zu beschäftigen. Grund seien starke Schwankungen in der Nachfrage, die es auch bei Willms gibt. Sobald die Grillsaison beginnt, wird die Produktion schlagartig gesteigert.

Mehr als Tausend Beschäftigte bei Willms

Die Unternehmensgruppe Willms wird in zweiter Generation von Hubert Willms geführt und hat sich auf die Herstellung von Fleisch, Wurst und Convenience-Produkten für den Lebensmitteleinzelhandel spezialisiert. Willms Fleisch hat in Deutschland insgesamt vier Standorte, in einem Schlachthof in Bochum arbeiten rund 350 Menschen. Ein weitere Produktionsstätte mit ebenfalls etwa 350 Angestellten befindet sich im sächsischen Weißwasser, nahe Bremen gibt es einen einen weiteren Betrieb.

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Wirtschaft/Politik
news-4972 Wed, 24 Jun 2020 12:22:00 +0200 Wochenschau 26/2020 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-262020.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 26. Kalenderwoche 2020 für den 27. Juni bis 3. Juli 2020. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 26. Kalenderwoche 2020 für den 27. Juni bis 3. Juli 2020.

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Themen:

  • Wiedereröffnung des Rathauses für den Publikumsverkehr ab dem 29. Juni 2020
  • Fundsachen
  • Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen
  • Das Bröltal-Bad öffnet wieder
  • Notarsprechtag in Ruppichteroth
  • Der Arbeitskreis „Flüchtlingshilfe Ruppichteroth“ informiert
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4971 Mon, 22 Jun 2020 18:49:25 +0200 Holz in gerodetem Fichtenwald brannte https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/holz-in-gerodetem-fichtenwald-brannte.html Die Ruppichterother Feuerwehr hat am Montagnachmittag einen Brand in einem Waldstück bei Kammerich gelöscht. Die Ruppichterother Feuerwehr hat am Montagnachmittag einen Brand in einem Waldstück bei Kammerich gelöscht. Fotos: Das Feuer in einem Waldstück [Feuerwehr]

Zeugen hatten die Feuerwehr alarmiert, als sie den Rauch im Wald nahe des Thaler Wegs aufsteigen sahen. "Bei Erkundung der Lage vor Ort stellte sich heraus, dass circa 25 Quadratmeter Gehölz in einem gerodeten Fichtenwald in Flammen standen. Das Feuer musste augenscheinlich schon eine ganze Weile gebrannt haben", heißt es von der Feuerwehr.

Damit auch die Glut gelöscht werden konnte, mussten die Wehrleute den kokelnden Waldboden auflockern und auseinanderziehen. Weil es in der Nähe keine Hydranten gab, von denen man Wasser abzapfen konnte, wurden ein Bachlauf und eine Pumpe für die Wasserversorgung genutzt. Zusätzlich rückte der Löschzug Winterscheid an, um Wasser von einem Hydranten im Pendelverkehr heranzubringen.

Anschließend wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Man ermittelt, ob es sich um Brandstiftung gehandelt haben könnte.

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Blaulicht