broeltal.de RSS Feed https://www.broeltal.de/news.rss Newsfeed de_DE broeltal.de Tue, 07 Dec 2021 10:53:59 +0100 Tue, 07 Dec 2021 10:53:59 +0100 TYPO3 EXT:news news-5361 Tue, 07 Dec 2021 10:30:09 +0100 Meldung für 2022: Goldene, diamantene und eiserne Hochzeiten https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/goldene-diamantene-und-eiserne-hochzeiten.html Die Gemeinde Ruppichteroth möchte den Ehepaaren, die das Fest der goldenen, diamantenen oder eisernen Hochzeit feiern, gerne besonders gratulieren. Dafür brauch sie jedoch ihre Daten. Die Gemeinde Ruppichteroth möchte den Ehepaaren, die das Fest der goldenen, diamantenen oder eisernen Hochzeit feiern, gerne besonders gratulieren. Dafür brauch sie jedoch ihre Daten.

"Ich bitte deshalb alle Ehepaare, die ein solches Jubiläum im Jahre 2022 feiern, sich im Sekretariat bei Frau Papenfuß-Sauerwein, persönlich im Zimmer 203 oder telefonisch unter 02295/4921 zu melden", sagt Bürgermeister Mario Loskill. Die Meldung sollte möglichst frühzeitig, spätestens aber zwei Monate vor dem Fest, erfolgen. Die goldene Hochzeit wird nach 50 Jahren, die diamantene nach 60 und die Eiserne nach 65 Jahren gefeiert.

Die langjährigen Ehejubiläen werden immer häufiger gefeiert. Im April 1991 waren rund 71.000 Ehepaare in Deutschland bereits 50 Jahre verheiratet und feierten ihre Goldene Hochzeit. 10 Jahre später waren rund 190.000 Paare länger als 50 Jahre verheiratet. Im Jahr 2010 waren rund 20 Millionen Ehen registriert. Davon waren zu dem Zeitpunkt 10 Millionen Ehepaare länger als 25 Jahre und 1 Million länger als 50 Jahre verheiratet. 10.000 Paare waren bereits länger als 65 Jahre verheiratet.

 

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news-5359 Sun, 05 Dec 2021 12:22:04 +0100 Erik Pauly und das Café Seuthe: Döörper Nostalgie in der Weihnachtskugel https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/doeoerper-nostalgie-in-der-weihnachtskugel.html Alle Jahre wieder.. bringt Erik Pauly eine Weihnachtskugel mit Ruppichterother Motiven heraus. Diesmal dreht sich alles um das ehemalige Café Seuthe in der Schleeharth. Alle Jahre wieder.. bringt Erik Pauly eine Weihnachtskugel mit Ruppichterother Motiven heraus. Diesmal dreht sich alles um das ehemalige Café Seuthe in der Schleeharth. Fotos: In der Weihnachtskugel ist das ehemalige Café Seuthe zu sehen [Erik Pauly]

Die Älteren können sich an das beliebte Ausflugsziel noch erinnern, das von 1950 bis 1992 geöffnet und weit über die Gemeindegrezen hinaus bekannt war. "Die Kugel weckt viele Kindheitserinnerungen in mir. Als ich Kind war, gab es sonntags zum Kaffee hin und wieder Zitronenrollen, Käse-Sahne-Torte oder Nougatrollen", erzählt Erik Pauly. Unvergessen ist für ihn auch Anna Hering oder eher "et Herings Anna": "Sie hat dort bedient und war ein Döörper Original." Deshalb hat Pauly sie mit einem kleinen eingearbeiteten Portrait verewigt.

Jede Kugel entsteht in mühevoller Handarbeit. So wurde die Fassade aus Papier und Pappe zusammengebaut, ehe sie in der Plastikugel verschwindet. Dort passen aber nicht nur Döörper Motive rein: Es ist auch Platz für ausgefallene Wünsche. Eine Mercedes-Werkstatt, Mops-Hunde oder das Ultraschallbild des eigenen Kindes - all diese Kundenwünsche setzte er schon um.

Inspiration durch das Bilderbuch Ruppichteroth

Seit 2013 bastelt Pauly die Weihnachtskugeln und verkauft sie normalerweise auch immer auf der Döörper Weihnacht. Sie greifen sowohl Motive von damals als auch von heute auf. So gab es schon die Burgstraße (2013), das Huwil Stammhaus samt altem Bahnhof (2014), das Ensemble mit evangelischer Kirche (2015), floglich auch das Ensemble mit katholischer Kirche (2016 ), das Heiligenhäuschen (2017 ), das Hotel zur Krone (2018), das  Kaufhaus Schorn um 1900 mit Blick auf historischen Burgplatz (2019) sowie die Villa Familie Nathan (2020). "Bei der Suche nach einer neuen Idee lasse ich mich von beiden Bänden des Bilderbuch Ruppichteroth inspirieren", erzählt Pauly. Denn darin werde gut veranschaulicht, wie sich Ruppichteroth im Laufe der Zeit verändert oder dieser angepasst habe.

"Glücklicherweise ist in unserem Dorf viel alte Bausubstanz erhalten geblieben, vieles ist leider auch unwiederbringlich verloren." Das Café Seuthe war kein Fachwerkhaus und auch kein historisches Gebäude. "Wer allerdings mit dem Geschmack den Kuchenspezialitäten des Cafés vertraut ist, der wird beim Betrachten des kleinen Ensembles in der Kugel auf direktem Wege in die Vergangenheit geschickt und hat vielleicht für einen kurzen Moment sogar den Geschmack der Zitronenrolle auf der Zunge."

Die Kugeln können für jeweils 15 Euro über seine Facebookseite oder per E-Mail bestellt werden. Der letzte Bestelltermin ist der 15. Dezember, um sie pünktlich zu Weihnacht zu erhalten.

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news-5358 Sat, 04 Dec 2021 12:12:22 +0100 Neue Corona-Regeln : 2G beim Einkaufen und Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/2g-beim-einkaufen-und-kontaktbeschraenkungen-fuer-ungeimpfte.html Im Rhein-Sieg-Kreis und ganz NRW gelten ab Samstag, 4. Dezember, neue Corona-Regeln. In vielen Geschäften gilt nun 2G. Damit soll das derzeit steigende Infektionsgeschehen gebremst und möglichen Risiken der neuen Omikron-Variante entgegengewirkt werden, teilt das Gesundheitsministerium mit. Im Rhein-Sieg-Kreis und ganz NRW gelten ab Samstag, 4. Dezember, neue Corona-Regeln. In vielen Geschäften gilt nun 2G. Damit soll das derzeit steigende Infektionsgeschehen gebremst und möglichen Risiken der neuen Omikron-Variante entgegengewirkt werden, teilt das Gesundheitsministerium mit.Foto: Symbolbild [Pixabay]

Übersicht aller Corona-Regeln des Landes NRW

Übersicht aller Zahlen im Corona-Dashboard

Mit Inkrafttreten der Änderungen der neuen Corona-Schutzverordnung werden die Einschränkungen für Personen, die weder geimpft noch genesen sind, nochmals deutlich verschärft. "Aufgrund der erheblich höheren Infektions- und Erkrankungsrisiken dieser Personen mit den entsprechenden Auswirkungen auf das Gesundheitssystem sind hier erhebliche Kontaktreduzierungen erforderlich", so das Ministerium. Deshalb gilt für diese Personen künftig bei allen privaten Kontakten im öffentlichen und im privaten Bereich eine Kontaktbeschränkung auf den eigenen Haushalt sowie höchstens zwei weitere Personen eines anderen Haushalts. Zudem erfolgt die Ausweitung der 2G-Regel auf den Einzelhandel unter Ausnahme von Geschäften des täglichen Bedarfs. 

Inzidenz steigt in vielen Regionen

Neben den Beschränkungen für nicht geimpfte beziehungsweise genesene Personen macht das aktuelle Infektionsgeschehen auch allgemein gültige zusätzliche Beschränkungen erforderlich: Als Einrichtungen mit hohen Infektionsrisiken müssen Clubs und Diskotheken auch für immunisierte Personen schließen.

Zudem gelten neben prozentualen Kapazitätsbegrenzungen bei Großveranstaltungen nun auch absolute Zuschauerobergrenzen: nämlich in Innenräumen von 5.000 Personen sowie im Freien von 15.000 Personen. Schließlich greifen in Kreisen und Großstädten mit einer besonders hohen Inzidenz (über 350) Personenbegrenzungen für private Zusammenkünfte und Feiern. Der Rhein-Sieg-Kreis mit einer Inzidenz von 265 (4. Dezember) und die Stadt Bonn mit knapp 300 zählen noch nicht dazu, wohl aber der Oberbergische Kreis (417) und Köln (459).

Masketragen teilweise auch im Freien empfohlen

Insgesamt sind bisher 71,8 Prozent der Menschen (Stand: 2. Dezember) in Nordrhein-Westfalen vollständig geimpft. Für diese Menschen soll auch weiterhin so viel Normalität wie möglich gewährleistet blieben. Das Beibehalten wichtiger AHA+L-Standards im Alltag bleibt aber auch für diese Menschen von Bedeutung – gerade in Innenräumen. Daher gilt die Maskenpflicht weiterhin in Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und Fernverkehrs und in Innenräumen, in denen mehrere Personen zusammentreffen. Zudem wird das Tragen einer Maske auch im Freien nach wie vor dringend empfohlen, wenn ein Mindestabstand von anderthalb Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. Dort, wo die zuständige Behörde es ausdrücklich festlegt, und nun zudem bei Großveranstaltungen ist es auch im Freien Pflicht. Die Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler am Sitzplatz in den Klassenräumen hatte die Landesregierung bereits wieder eingeführt. Die Corona-Schutzverordnung gilt in dieser Fassung zunächst nach wie vor bis zum 21. Dezember 2021.

Die wichtigsten Neuregelungen im Überblick

Kontaktbeschränkungen für ungeimpfte Menschen

Menschen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, dürfen sich bei privaten Zusammenkünften im öffentlichen und privaten Raum nur noch mit Angehörigen des eigenen Haushalts sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes treffen. Kinder unter 14 Jahren sind hiervon ausgenommen. Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Haushalt, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben. Diese strenge Regelung greift auch dann, wenn ungeimpfte mit geimpften beziehungsweise genesenen Personen zusammentreffen. Nur für private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Geimpfte oder Genesene teilnehmen, gilt die vorgenannte Kontaktbeschränkung nicht.

Private Zusammenkünfte in Hotspots

In Kreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz der Neuinfektionen über 350 müssen alle Kontakte reduziert werden. Deshalb gilt bei privaten Feiern und Zusammenkünften von Geimpften und Genesenen eine Teilnehmergrenze von 50 Personen in Innenräumen und 200 Personen im Außenbereich. Für nicht immunisierte Personen bleibt es bei den oben genannten deutlich strengeren Kontaktbeschränkungen; finden Feiern in Einrichtungen mit einer 2G-Regelung statt, können sie ohnehin nicht teilnehmen.

Schließung von Einrichtungen mit hohem Infektionsrisiko

Um die Ausbreitung des Virusgeschehens weiter einzudämmen, werden Clubs und Diskotheken als Einrichtungen mit besonders hohem Infektionsrisiko geschlossen. Dies erfolgt aufgrund der überregionalen Einzugsgebiete bewusst unabhängig von der lokalen Inzidenz mit Wirkung für das gesamte Land.

Kapazitätsbegrenzung für Großveranstaltungen

Überregionale Sport-, Kultur- und vergleichbare Großveranstaltungen werden deutlich eingeschränkt. Die Kapazitätsbegrenzung greift nun bereits ab 1.000 Zuschauenden. Darüber darf nur noch 30 Prozent der Kapazität genutzt werden. Alternativ kann auch auf 50 Prozent der Gesamtkapazität abgestellt werden. Allerdings gilt in beiden Varianten unabhängig von der Größe des Veranstaltungsorts: Es besteht eine absolute Obergrenze von maximal 5.000 Zuschauern in Innenräumen und maximal 15.000 Zuschauenden im Freien. Für diese Veranstaltungen gelten weiterhin die 2G-Regel (vollständig geimpft oder genesen) sowie grundsätzlich die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.

Ausweitung der 2G-Regeln für den Einzelhandel

Im Bereich von freizeitbezogenen Einrichtungen und Veranstaltungen bleiben die bestehenden 2G-Regelungen erhalten und werden auf den Einzelhandel erweitert. Zugang zu Geschäften haben demnach nur noch vollständig Geimpfte und Genesene. Davon ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs. Der Zugang wird von den Geschäften kontrolliert.

Weihnachtsmärkte bleiben unter 2G- und AHA-Regeln möglich

Ebenfalls unter der 2G-Regelung können auch Weihnachtsmärkte geöffnet bleiben. Weil im Freien die Ansteckungsgefahren geringer sind als zum Beispiel in der Innengastronomie, ist dies bei den aktuellen Inzidenzzahlen in Nordrhein-Westfalen – die immer noch sehr deutlich unter dem Bundesdurchschnitt liegen – nach wie vor vertretbar. Möglichst viel Abstand und je nach kommunaler Regelung eine Maskenpflicht sind aber wichtig, um verbleibende Infektionsrisiken auch hier möglichst zu minimieren.

Hochschulen

Um den Herausforderungen der aktuellen Pandemiesituation angemessen zu begegnen, hat die Landesregierung darüber hinaus eine neue Fassung der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung erlassen. Diese gibt den Hochschulen je nach Infektionslage die Möglichkeit, den Anteil von Präsenzveranstaltungen innerhalb eines Studiengangs auf mindestens ein Viertel zu reduzieren. So können Hochschulen eigenständig, flexibel und angemessen auf die jeweilige Pandemiesituation vor Ort reagieren. Damit den Studierenden keine Nachteile entstehen, werden mit der neuen Verordnung Freiversuche und die Möglichkeit zum Rücktritt von Prüfungen wiedereingeführt, soweit die Hochschule nichts Anderes regelt.

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news-5357 Thu, 02 Dec 2021 13:03:00 +0100 Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 48/2021 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-48-2021.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 48. Kalenderwoche 2021 für den 4. bis 10. Dezember 2021. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 48. Kalenderwoche 2021 für den 4. bis 10. Dezember 2021.

Download: Wochenschau als PDF

Themen:

  • Aushilfskräfte für den Bauhof der Gemeinde gesucht
  • Sitzung des Rates
  • Goldene, diamantene oder eiserne Hochzeiten im Jahre 2022
  • Gemeinsame Bürgersprechstunden des Ordnungsamtes und des Polizeibezirksdienstes
  • Bröltal-Bad geschlossen
  • COVID 19 - Testzentrum in Ruppichteroth-Ort ab 29.11.2021
  • Weihnachtspaketaktion 2021 der Tafel
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-5356 Wed, 01 Dec 2021 18:22:56 +0100 Windeck, Siegburg, Troisdorf: Die nächsten mobilen Impftermine des Rhein-Sieg-Kreises https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/die-naechsten-mobilen-impftermine-des-rhein-sieg-kreises.html Der Rhein-Sieg-Kreis wird auch in der kommenden Woche mit einem mobilen Impfteam im Kreisgebiet unterwegs sein. Verimpft werden Impfstoffe von Biontech an alle ab zwölf Jahren und Johnson&Johnson an alle ab 18 Jahren. Interessierte ab 30 Jahren werden vorrangig mit dem Impfstoff von Moderna immunisiert. Der Rhein-Sieg-Kreis wird auch in der kommenden Woche mit einem mobilen Impfteam im Kreisgebiet unterwegs sein. Verimpft werden Impfstoffe von Biontech an alle ab zwölf Jahren und Johnson&Johnson an alle ab 18 Jahren. Interessierte ab 30 Jahren werden vorrangig mit dem Impfstoff von Moderna immunisiert. Foto: Eine Sprizte mit dem Impfstoff von Biontech [Nicolas Ottersbach]

Auffrischungsimpfungen von Biontech werden nach sechs Monaten, von Johnson&Johnson nach vier Wochen gemacht. Impfwillige benötigen keinen Termin, sollten aber einen Personalausweis und, falls vorhanden, ihren Impfpass mitbringen. Für einen schnelleren Ablauf bei den mobilen Impfaktionen ist es empfehlenswert, die vorab ausgefüllten Aufklärungsbögen des RKI zur mobilen Impfung mitzubringen. Die aktuellen Unterlagen gibt es zum Download auf rhein-sieg-kreis.de/impfen. Bei Zwölf- bis 15-Jährigen muss eine erziehungsberechtigte Person eine Einverständniserklärung unterschreiben. Zur Impfung selbst müssen die Kinder von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden. Es ist mit Wartezeiten zu rechnen.

Die Impftermine

Montag, 6. Dezember: zwischen 10 und 16 Uhr im Kreishaus in Siegburg
Dienstag, 7. Dezember: zwischen 11 und 17 Uhr in der Stadtbibliothek Troisdorf, Kölner Straße 69-81
Donnerstag, 9. Dezember: zwischen 10 und 16 Uhr im Gründer- und Technologiezentrum in Rheinbach, Marie-Curie-Str. 1
Samstag, 11. Dezember: zwischen 11 und 15 Uhr im Vereinsheim des SV Leuscheid, Heilbrunnenstraße 23 in Windeck-Leuscheid

 

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news-5355 Wed, 01 Dec 2021 17:25:25 +0100 Totalschaden nach Ausweichmanöver: Autofahrer scheitert mit Klage gegen Gemeinde Ruppichteroth https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/autofahrer-scheitert-mit-klage-gegen-gemeinde-ruppichteroth.html Ein Eitorfer hat die Gemeinde Ruppichteroth verklagt, weil er sein Auto stark beschädigte, als er über einen Grünstreifen in Hove fuhr. Der Grund: Die Kommune soll ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt haben. Ein Eitorfer hat die Gemeinde Ruppichteroth verklagt, weil er sein Auto stark beschädigte, als er über einen Grünstreifen in Hove fuhr. Der Grund: Die Kommune soll ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt haben. Foto: Das Landgericht in Bonn [Nicolas Ottersbach]

Eine Ortsdurchfahrt wurde einem Autofahrer aus Eitorf im Juli 2019 zum Verhängnis. An der rechten Seite des Hover Wegs im gleichnamigen Dorf stand ein Wagen samt Anhänger, der weitgehend die knapp vier Meter breite Straße ausfüllte. Der Eitorfer umfuhr das Hindernis, nutzte dafür aber den mit hohem Gras bewachsenen Seitenstreifen. Dort kollidierte das Fahrzeug in einer Senke mit einem Betonrohr und landete mit dem linken Vorderrad in einem tiefen Loch. Für das Cabrio bedeutete das einen wirtschaftlichen Totalschaden.

Gemeinde soll Schadensersatz zahlen

Der Eitorfer verklagte daraufhin die Gemeinde Ruppichteroth vor der Bonner Zivilkammer auf 4586 Euro Schadensersatz, davon 3380 Euro für die Reparatur. Die Gemeinde, die laut Straßenwegegesetz NRW für die innerörtliche Straße zuständig ist, habe, so die Begründung des Klägers, ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt. Es habe einen Hinweis auf die Gefahr einer überwachsenen Senke geben müssen. Immerhin werde der 70 Zentimeter breite Seiten- streifen von Verkehrsteilnehmern regelmäßig genutzt, wie unschwer an den Reifenspuren im Gras zu erkennen sei. Daher habe er, als er mit mäßiger Geschwindigkeit den Anhänger überholt habe, darauf vertrauen können, dass dies gefahrlos sei.

Gericht gibt Gemeinde Recht

Aber da hatte der Mann das Straßenwegegesetz des Landes nicht zu Ende studiert: Denn der Seitenstreifen, so die Argumentation der Gemeinde, sei nicht Bestandteil der Fahrbahn und auch nicht für den fließenden Verkehr bestimmt. Zudem hätte der Kläger, wäre er aufmerksamer gewesen, die Senke erkennen können. Die Richter des Bonner Landgerichts gaben der Gemeinde Recht: Auf einer Wiese hat ein Auto nichts zu suchen. Wenn der Fahrer sich dazu entschließe, dann auf eigene Gefahr. Die Haftungslage jedenfalls sei eindeutig, so die Bonner Kammer. Die Klage wurde abgewiesen.

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news-5354 Fri, 26 Nov 2021 14:13:44 +0100 Corona-Testzentrum in Ruppichteroth öffnet wieder https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/corona-testzentrum-in-ruppichteroth-oeffnet-wieder.html Ruppichteroth bekommt wieder eine Corona-Teststelle. Der damalige Betreiber eröffnet am Montag (29. November) erneut den Container-Standort an der Brölstraße, den es schon Anfang des Jahres gab und der zwischenzeitlich abgebaut worden war. Ruppichteroth bekommt wieder eine Corona-Teststelle. Der damalige Betreiber eröffnet am Montag (29. November) erneut den Container-Standort an der Brölstraße, den es schon Anfang des Jahres gab und der zwischenzeitlich abgebaut worden war. Archivfoto: Die Teststelle wird wieder am alten Standort eröffnen [Nicolas Ottersbach]

Online kann man einen Termin auf www.ruppichteroth.buerger-schnelltest.de buchen oder sich persönlich direkt vor Ort testen lassen. Eine Onlineregistrierung ist jedoch von Vorteil, da dort bereits alle benötigten Daten hinterlegt werden können und somit keine lange Wartezeit vor Ort benötigt wird. Das Ergebnis steht nach rund 15 Minuten fest und wird per Mail oder SMS zugesandt. Die persönlichen Daten mit Vor- und Nachnamen, Anschrift, Geburtsdatum sowie Ausweisnummer werden täglich an das Kreisgesundheitsamt gesendet. Darauf ist das Testzentrum Ruppichteroth angewiesen, um den Nachweis über die tatsächlich getesteten Personen gegenüber dem Rhein-Sieg-Kreis schriftlich erbringen zu können.

Als die Teststelle im Februar erstmals den Betrieb aufgenommen hatte, sorgte sie bei der Gemeindeverwaltung zunächst für Verwunderung, weil unter anderem Unterlagen fehlten. Als die nachgereicht wurden, gab es jedoch nichts mehr zu bemängeln.

Kostenlose Bürgertests

Es kann zwischen kostenlosem Bürgertest, Selbstzahler Schnelltest (39,90 Euro) sowie PCR-Test (99,90 Euro) gewählt werden. Im Vergleich zu anderen Angeboten ist das teuer: Meist liegen die PCR-Tests zwischen 50 und 80 Euro. Mittlerweile können sich alle Bürger wieder mindestens einmal wöchentlich auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. Das hat das Bundesgesundheitsministerium entschieden. Der Anspruch auf einen kostenlosen Antigen-Schnelltest ist unabhängig davon, ob man geimpft oder genesen oder nicht immunisiert ist.

Die Teststelle in Ruppichteroth wird montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr öffnen. An Heiligabend und dem ersten Weihnachtstag ist sie geschlossen. Die nächsten Corona-Teststellen sind in Winterscheid, Neunkirchen und Windeck. Dort betreibt das DRK Windeck auf dem Parkplatz des Freibades in Rosbach einen Drive-In. Der Rhein-Sieg-Kreis hat zudem eine Übersicht erstellt, in der viele Testzentren zu finden sind.

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Wirtschaft/Politik
news-5353 Fri, 26 Nov 2021 12:29:00 +0100 Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 47/2021 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-47-2021.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 47. Kalenderwoche 2021 für den 27. November bis 3. Dezember 2021. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 47. Kalenderwoche 2021 für den 27. November bis 3. Dezember 2021.

Download: Wochenschau als PDF

Themen:

  • Aushilfskräfte für den Bauhof der Gemeinde gesucht
  • Sitzung des Betriebsausschusses
  • Sitzung des Hauptausschusses
  • Sitzung des Ausschusses für Planung, Klima- und Umweltschutz
  • Anmeldung für Plätze in den Kindertageseinrichtungen in der Gemeinde Ruppichteroth
  • Rentenstelle im Rathaus der Gemeinde Ruppichteroth
  • Notarsprechtag in Ruppichteroth
  • Absage des Mobilitätstags am 27.11.2021 im Hauptort Ruppichteroth
  • Weihnachtspaketaktion 2021 der Tafel
  • COVID 19 - Testzentrum in Ruppichteroth-Ort ab 29.11.2021
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-5352 Thu, 25 Nov 2021 22:29:52 +0100 Beliebte Karnevalssitzung: Ruppichterother Winterfest fällt erneut aus https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/ruppichterother-winterfest-faellt-erneut-aus.html Der Ruppichterother Elferrat hat mit rührigen Worten erneut das Karnevalistische Winterfest abgesagt. Dabei hatte man schon ein Ausweichquartier gefunden, weil die Bröltalhalle derzeit saniert wird. Der Ruppichterother Elferrat hat mit rührenden Worten erneut das Karnevalistische Winterfest abgesagt. Dabei hatte man schon ein Ausweichquartier gefunden, weil die Bröltalhalle derzeit saniert wird. Foto: Beim Winterfest in der Bröltalhalle sitzen die Menschen eng beieinander. [Nicolas Ottersbach]

Es wäre das 65. Karnevalistische Winterfest gewesen. Lange stand fest, dass die Bröltalhalle, so wie in den Jahren zuvor, dafür nicht zur Verfügung stehen werden würde. Aber der Elferrat hatte einen Plan B: "Wir wurden in Marienfeld mit dem dortigen Veranstaltungssaal und Dorfgemeinschaftshaus als Ausweichquartier für unser Winterfest fündig", schreiben die Männer in einer Mitteilung.

Bei halber Zuschauerkapazität hätte es gleich zwei Winterfestabende gegeben. "Unterstützt von der Nachbargemeinde Much organisierten wir, schrieben unsere Auftritte und feilten an einem tollen Programm, um mit Euch endlich wieder Döörper Karneval feiern zu können. Wir waren bereit, das nicht unerhebliche wirtschaftliche Risiko von gleich zwei Winterfesten einzugehen, um für Euch alle Platz bei unserem Fest zu haben."

Bedenken trotz 2G-plus

Doch nun ist klar, dass daraus nichts wird und das nächste Winterfest wahrscheinlich erst 2023 stattfindet. In den vergangenen Wochen habe man leider erkennen müssen, dass die Corona-Pandemie den Jecken wieder einmal einen Strich durch die Rechnung macht. "Zu groß sind für den TV 1888 e.V. und uns vom Elferrat die gesundheitlichen Unsicherheiten für unser Publikum, aber auch die wirtschaftlichen Unwägbarkeiten für den Verein."

Die Regelung 2G-plus, wie sie auch im Kölner Karneval angewendet wird, halte man zwar für das richtige Konzept für solche Veranstaltungen. Allerdings sei sich der Elferrat sicher, dass sich der ein oder andere Zuschauer davon und der aktuellen Corona-Entwicklung im Allgemeinen abhalten lassen würde, das Winterfest zu besuchen. "Und ein Winterfest, das nicht ausverkauft ist und bei dem wir vom Elferrat uns nicht schon im Vorfeld begeistert darüber freuen, wie lang die Warteliste für die Eintrittskarten ist, ist eben nicht unser Winterfest", so der Elferrat.

Jecken schauen nach vorne

Dennoch: Die Jecken vom Döörper Elferrat wollen nach vorne schauen. Dafür haben sie rührende Worte gefunden: "Wenn de Sonn schön schingk, wed et Wedder widder wärm, dann pack üch ör Elferrat fest en d´r Ärm. M´r wesse zwar noch nit akkurat, wann, wo udder wie. Ävver jeck im Sunnesching, jeht us nit mieh us däm Kopp. Rupp, Rupp, Alaaf!"

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news-5351 Thu, 25 Nov 2021 12:43:48 +0100 2G und 2G-plus: Diese Corona-Regeln gelten jetzt im Rhein-Sieg-Kreis https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/diese-corona-regeln-gelten-jetzt-im-rhein-sieg-kreis.html Ab sofort greifen in ganz NRW die 2G-Regelungen. Das betrifft auch den Amateursport. Für Einrichtungen mit hohem Infektionsgeschehen wie Clubs, für Tanzveranstaltungen und Karnevalsveranstaltungen gilt außerdem 2G-plus. Ab sofort greifen in Ruppichteroth die 2G-Regelungen. Das betrifft auch den Amateursport. Für Einrichtungen mit hohem Infektionsgeschehen wie Clubs, für Tanzveranstaltungen und Karnevalsveranstaltungen gilt außerdem 2G-plus. Die aktuelle Corona-Schutzverordnung ist zunächst bis einschließlich 21. Dezember 2021 gültig. Foto: Symbolbild [Pixabay]

Übersicht aller Corona-Regeln des Landes NRW [PDF]

Übersicht aller Zahlen im Corona-Dashboard

Was bedeutet 2G?

Zu 2G gehören alle, die vollständig geimpft oder genesen sind. Überall dort, wo 2G die Zugangsvoraussetzung ist, haben Personen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, keinen Zutritt. Ausnahmen gibt es nur für Menschen, die über ein ärztliches Attest verfügen, aus dem sich ergibt, dass sie aus gesundheitlichen Gründen nicht gegen Covid-19 geimpft werden können. Diese müssen aber einen negativen Test vorweisen. Außerdem sind Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre von den 2G-Regeln ausgenommen.

Was bedeutet 2G-plus?

2G-plus bedeutet, dass nur Menschen Zutritt zu Veranstaltungen und Einrichtungen haben, die geimpft oder genesen sind und zusätzlich einen negativen Test nachweisen können. Das kann entweder ein Schnelltest sein, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, oder ein PCR-Test, der maximal 48 Stunden vor Beginn der Veranstaltung oder vor dem Besuch der Einrichtung gemacht worden ist.

Auch hier gilt wie bei 2G: Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht gegen Covid-19 geimpft werden können (Attest) sind von diesen Regelungen ausgenommen, benötigen aber natürlich auch einen negativen Testnachweis. Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre sind von der 2G-Plus ebenfalls ausgenommen, benötigen aufgrund der allgemeinen Regelungen zu den Testungen auch keinen speziellen Nachweis.

2G-Regeln im Kultur- und Freizeitbereich

Für den Besuch von Veranstaltungen und Einrichtungen im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich gilt die 2G-Regelung. Darunter fallen Besuche von Museen, Ausstellungen, Konzerten, Theatern, Kinos, Tierparks, zoologischen Gärten, Freizeitparks, Schwimmbädern und Wellnesseinrichtungen. Der Besuch von Sportveranstaltungen, Weihnachtsmärkten und Volksfesten gehört ebenso zur 2G- Regelung wie touristische Übernachtungen oder die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen (mit Ausnahme medizinischer oder pflegerischer Dienstleistungen oder Friseurbesuche). Auch bei der gemeinsamen Sportausübung (Wettkampf und Training) ist jetzt drinnen und draußen 2G notwendig.

2G-plus-Regel in Einrichtungen mit hohem Infektionsgeschehen

Für den Besuch von Clubs, Diskotheken, Tanzveranstaltungen, Karnevalsfeiern und vergleichbaren Brauchtumsveranstaltungen gilt ebenso wie für die Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen die 2G-plus-Regel.

Ergänzung der 3G-Regelungen

Neben den 2G- und 2G-plus-Anforderungen schreibt die neue Corona-Schutzverordnung auch weiterhin vor, dass bestimmte Angebote und Einrichtungen nur mit der 3G-Regel genutzt beziehungsweise besucht werden dürfen, also wenn eine vollständige Impfung, Genesung oder eine negative Testung vorgewiesen werden kann.

Im Bereich von nicht freizeitbezogenen Einrichtungen und Veranstaltungen bleiben bestehende 3G-Regelungen erhalten und werden auf weitere, bisher nicht zugangsbeschränkte Angebote ausgedehnt. Der Zutritt zu Versammlungen in Innenräumen, Veranstaltungen der schulischen, hochschulischen, beruflichen oder berufsbezogenen Bildung, Messen, Kongressen und Sitzungen kommunaler Gremien ist nur noch geimpften, genesenen oder negativ getesteten Personen gestattet. Auch für Beerdigungen, standesamtliche Trauungen, Friseurbesuche und nicht-touristische Übernachtungen gilt die Nachweispflicht über eine Impfung, Genesung oder Testung.

Neben der neuen Corona-Schutzverordnung greifen gelten auch Neuregelungen des Bundes zum Infektionsgeschehen. Dazu gehört zum Beispiel die 3G-Regelung für den ÖPNV und die 3G-Regel am Arbeitsplatz.

Regelungen für Kinder und Jugendliche, Schülerinnen und Schüler

Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird der Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten aufgrund ihres Alters als Schülerinnen und Schüler und benötigen weder einen Immunisierungs- oder Testnachweis oder eine Schulbescheinigung. Kinder bis zum Schuleintritt benötigen keinen Test, sie sind getesteten Personen gleichgestellt. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre sind von Beschränkungen auf 2G und 2G-plus ausgenommen.

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news-5350 Tue, 23 Nov 2021 10:22:29 +0100 Feuerwehr im Einsatz: Hausbesitzer verhindert in Hänscheid größeren Brand https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/hausbesitzer-verhindert-in-haenscheid-groesseren-brand.html Durch beherztes Eingreifen haben Hausbesitzer am Dienstagmorgen wahrscheinlich verhindert, dass ihr Gebäude an der Schmelztalstraße in Hänscheid durch einen Brand schwer beschädigt wurde. Auch die Feuerwehr war im Einsatz. Durch beherztes Eingreifen haben Hausbesitzer am Dienstagmorgen wahrscheinlich verhindert, dass ihr Gebäude an der Schmelztalstraße in Hänscheid durch einen Brand schwer beschädigt wurde. Auch die Feuerwehr war im Einsatz. Foto: In einem alten Fachwerkhaus brannte es in einer Zwischendecke [Privat, Feuerwehr Ruppichteroth]

Mitarbeiter eines Unternehmens, dessen Lager sich auf demselben Gelände wie das Wohnhaus befindet, hatten in den frühen Morgenstunden einen untypischen Brandgeruch bemerkt. Als sie genauen nachschauten, stieg bereits der Rauch aus den Gefachen das alten Fachwerkhauses. Wie sich später herausstellen sollte, hatte offenbar ein technischer Defekt dafür gesorgt, dass sich in der Zwischendecke von Erdgeschoss und Obergeschoss ein Schwelbrand gebildet hatte.

Die Mitarbeiter und der Hausbesitzer griffen daraufhin zu mehreren Feuerlöschern und hielten sie von außen in die Öffnungen der Zwischendecke. Gleichzeitig kühlten sie mit Gartenschläuchen die alte Fassade, bis die Feuerwehren aus Winterscheid, Ruppichteroth und Eitorf eintrafen. Durch den beherzten Einsatz verhinderten Mitarbeiter und Hausbesitzer wahrscheinlich, dass sich der Brand weiter ausbreiten konnte. Die Wehrleute gingen mit Atemschutzgeräten in das verrauchte Gebäude, suchten nach heißen Stellen mit einer Wärmebildkamera und öffneten den Boden sowie eine Wand des ersten Stocks, um an den Brand zu gelangen. Dabei mussten sie auch Dämmung und Gefache entfernen. Nachdem erst nur Glut zu sehen war, kamen ihnen dann auch Flammen entgegen, die sie schnell aber löschen konnten.

Nach rund anderthalb Stunden war der Einsatz beendet. Für die Zeit der Löscharbeiten war die Schmelztalstraße in Hänscheid gesperrt.

 

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Blaulicht
news-5349 Mon, 22 Nov 2021 13:02:25 +0100 Neue Mobilfunkstandorte im Rhein-Sieg-Kreis: Vodafone baut 5G in Ruppichteroth aus https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/vodafone-baut-5g-in-ruppichteroth-aus.html Vodafone hat im Rhein-Sieg-Kreis neue 5G-Mobilfunkstationen in Betrieb genommen und zugleich die nächste Ausbaustufe für die neue Breitbandtechnologie gestartet. Demnächst soll Ruppichteroth folgen. Vodafone hat in Troisdorf (2), Rheinbach, Hennef (3), Siegburg, Wachtberg (2), Lohmar, Neunkirchen-Seelscheid, Meckenheim und Eitorf neue 5G-Mobilfunkstationen in Betrieb genommen und zugleich die nächste Ausbaustufe für die neue Breitbandtechnologie gestartet. Demnächst soll Ruppichteroth folgen. Foto: Statt nur LTE soll es bald in Ruppichteoth auch 5G von Vodafone geben. [Nicolas Ottersbach]

Aktuell versorgt Vodafone bereits an 35 Orten im Landkreis die Bevölkerung mit 5G. An 22 weiteren Standorten wird die 5G-Technologie bis Mitte 2022 ausgebaut. Auch Ruppichteroth gehört mit insgesamt drei Funkantennen dazu. Weiterhin werden Projekte in Meckenheim, Bornheim (3), Troisdorf (2), Alfter, Rheinbach (3), Königswinter (2), Wachtberg, Sankt-Augustin, Siegburg (2), Neunkirchen-Seelscheid, Swisttal und Lohmar umgesetzt. Mittelfristiges Ziel sei laut des Unternehmens, möglichst die gesamte Bevölkerung im Kreis an das 5G-Netz anzubinden.

Um ein flächendeckendes 5G-Netz herzustellen, wird Vodafone zunächst die bereits vorhandene Mobilfunk-Infrastruktur weitgehend mitnutzen und seine 5G-Antennen, wo immer es möglich ist, an den bestehenden Standorten im Kreis in Betrieb nehmen. Die bereits bestehenden 151 Mobilfunkstationen im Kreis werden also nach und nach aufgewertet, indem dort zusätzlich 5G-Technologie installiert wird - zum Beispiel an Masten, Aussichtstürmen, Kirchtürmen sowie auf den Dächern von Rathäusern, Bürogebäuden und Wohnhäusern. Dieses geschieht Station für Station im Laufe der nächsten Jahre.

Der Anbieter T-Mobile hat sein 5G-Angebot bereits seit einigen Monaten in Ruppichteroth in Betrieb.

Der weitere Mobilfunkausbau im Rhein-Sieg-Kreis

Aktuell sind 99,9 Prozent der Bevölkerung im Landkreis an das Vodafone-Mobilfunknetz sowie 99,9 Prozent der Bewohner an das mobile Breitbandnetz LTE angeschlossen. Bis Mitte 2022 wird Vodafone im Kreis noch 18 weitere LTE-Bauprojekte realisieren. Dabei werden wir an 17 vorhandenen LTE-Stationen in Lohmar, Much, Bornheim (2), Troisdorf, Rheinbach (2), Königswinter (2), Bad Honnef, Wachtberg, Eitorf, Sankt Augustin (2), Siegburg (2) und Neunkirchen-Seelscheid zusätzliche LTE-Antennen anbringen, um die Kapazitäten und Geschwindigkeiten im Einzugsbereich dieser LTE-Stationen zu steigern. Außerdem ist ein LTE-Neubaustandort in Niederkassel geplant.

Die Vorteile von 5G

5G deckt beim mobilen Datenverkehr alle Vorteile der mobilen Breitbandtechnologie LTE ab – das allerdings mit deutlich höherer Geschwindigkeit: Die Kunden können im Internet surfen und mobile Datendienste nutzen. So können sie zum Beispiel HD-Filme schnell downloaden, Videos in HD-Qualität genießen und große Events aus Sport und Kultur im Live-Stream verfolgen. Dabei liefert 5G jedoch höhere Geschwindigkeiten als LTE sowie noch niedrigere Latenzzeiten im Millisekunden-Bereich. Dieses wird perspektivisch Anwendungen wie zum Beispiel selbstfahrende Autos, die miteinander kommunizieren, ermöglichen.

Im Umfeld der 5G-Stationen kann die neue Breitbandtechnologie von jedermann vor Ort genutzt werden - sofern der Kunde ein entsprechendes 5G-Endgerät und einen aktuellen Laufzeitvertrag hat.

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Wirtschaft/Politik
news-5348 Fri, 19 Nov 2021 17:28:06 +0100 Impfstellen in Meckenheim und Sankt Augustin : So bekommt man im Rhein-Sieg-Kreis eine Corona-Impfung https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/so-bekommt-man-im-rhein-sieg-kreis-eine-corona-impfung.html Der Rhein-Sieg-Kreis fährt angesichts steigender Infektionszahlen sein Impfangebot wieder hoch. Bei den Hausärzten gibt es derzeit lange Wartelisten. Der Rhein-Sieg-Kreis fährt angesichts steigender Infektionszahlen sein Impfangebot wieder hoch. Bei den Hausärzten gibt es derzeit lange Wartelisten. Foto: Derzeit ist die Nachfrage nach Booster-Impfungen hoch [Nicolas Ottersbach]

Hier gibt es alle aktuellen Daten zur Corona-Pandemie im Rhein-Sieg-Kreis

Erst war der Impfstoff knapp, jetzt sind die Impfstellen das Problem: In den vergangenen Tagen ist die Nachfrage nach Corona-Impfungen, vor allem der dritten, stark gestiegen. In Ruppichteroth und dem gesamten Rhein-Sieg-Kreis gibt es deshalb lange Wartelisten für all diejenigen, die eine Immunisierung haben wollen. Meist gibt es erst im Dezember oder Januar, teils sogar im Februar einen Termin.

Deshalb steigert der Rhein-Sieg-Kreis sein Engagement bei den Impfungen, das Impfzentrum in Sankt Augustin bleibt dennoch geschlossen. Landrat Sebastian Schuster sagte aber auch mit Blick auf zwei neue Impfstellen und weiterer mobiler Impfungen, dass das Angebot wahrscheinlich nicht ausreichen werde.

Impfstellen in Sankt Augustin und Meckenheim

Rechtsrheinisch ist vorgesehen, am Dienstag, 30. November, eine Impfstelle im Huma-Einkaufszentrum in Sankt Augustin zu eröffnen. Eingerichtet wird sie direkt auf der Ecke zur Stadtbahnhaltestelle der 66 in einem leer stehenden Restaurant. Hier sollen Impfungen von Dienstag bis Samstag jeweils von 12 bis 18 Uhr stattfinden. Fünf Ärzte sollen in fünf Impfkabinen etwa 600 Impfungen pro Tag machen.

Um auch ein Angebot für die Bürger im linksrheinischen Kreisgebiet machen zu können, soll am Dienstag, 7. Dezember, die Impfstelle in den ehemaligen Räumlichkeiten des Jugendamtes Im Ruhrfeld 16 in Meckenheim ihren Betrieb aufnehmen. Von Dienstag bis Samstag sollen hier jeweils von 12 Uhr bis 18 Uhr Impfungen gegen das Coronavirus stattfinden. Geplant sind vier Impfkabinen, in denen bis zu 480 Impfungen pro Tag durchgeführt werden können.

Finanziert werden die beiden Zentren durch das Land, die Kassenärztliche Vereinigung stellt die Impfärzte. Der Kreis rekrutiert zurzeit das übrige Personal. Die kommunalen Ordnungsämter unterstützen die Impfstellen. Beim alten Impfzentrum in der Kinderklinik habe die KV mit einer Zeitarbeitsfirma zusammengearbeitet, mit der auch der Kreis jetzt eine Kooperationsvereinbarung getroffen habe, so Schuster.

Wer sich impfen lassen kann

Impfen lassen können sich alle ab zwölf Jahren mit dem Impfstoff von Biontech. Wer sich mit Johnson&Johnson immunisieren lassen möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein. Eine Auffrischungsimpfung (sogenannte Boosterimpfung) erhalten gemäß aktueller STIKO-Empfehlung alle Impfwilligen frühestens sechs Monate nach ihrer Zweitimpfung. Wer die erste Impfung mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson erhalten hat, kann die Auffrischungsimpfung bereits nach vier Wochen bekommen.

Impftermine sind demnächst unter rsk.impfsystem.de/visitor buchbar. Die Terminbuchung soll bald freigeschaltet werden. 40 Prozent der Termine werden laut Kreis für Laufkundschaft bereitgehalten, die keinen Termin vereinbart haben. Dabei sei allerdings mit langen Wartezeiten zu rechnen.

Die nächsten mobilen Impftermine

Zudem gibt es weitere mobile Impfangebote, zu denen man ohne Termin erscheinen kann:

Dienstag, 23. November, von 11 bis 16 Uhr in Wachtberg im Feuerwehrgerätehaus 1 in Berkum, Sankt Florian Straße 1.

Donnerstag, 25. November, von 13 bis 17 Uhr in Sankt Augustin im Gebäude der Feuerwehr, Gartenstraße 31.

Samstag, 27. November, von 10 bis 15 Uhr in Siegburg im Stadtmuseum, Markt 46.

Montag, 29. November, von 11 bis 16 Uhr in Niederkassel in der Maria Magdalena Kirche in Rheidt, Oberstraße 205.

Dienstag, 30. November, von 11 bis 16 Uhr in Lohmar in der Jabachhalle, Donrather Dreieck 1.

Donnerstag, 2. Dezember, von 11 bis 17 Uhr in Alfter im Rathaus, Am Rathaus 7.

Montag, 6. Dezember, von 10 bis 16 Uhr in Siegburg im Kreishaus, Kaiser-Wilhelm-Platz 1.

Dienstag, 7. Dezember, von 11 bis 17 Uhr in Troisdorf in der Stadtbibliothek im City Center, Kölner Straße 69-81.

Samstag, 11. Dezember, von 11 bis 15 Uhr in Windeck im Vereinheim SV Leuscheid, Heilbrunnenstraße 23.

Montag, 13. Dezember, von 11 bis 16 Uhr in Swisttal im Kloster Heimerzheim, Kölner Straße 23.

Dienstag, 14. Dezember, von 11 bis 16 Uhr in Wachtberg im Feuerwehrgerätehaus in Berkum, Sankt Florian Straße 1.

Samstag, 18. Dezember, von 10 bis 15 Uhr in Siegburg im Stadtmuseum, Markt 46.

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Magazin
news-5347 Fri, 19 Nov 2021 12:44:00 +0100 Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 46/2021 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-46-2021.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 46. Kalenderwoche 2021 für den 20. bis 26. November 2021. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 46. Kalenderwoche 2021 für den 20. bis 26. November 2021.

Download: Wochenschau als PDF

Themen:

  • Herzlichen Glückwunsch
  • Aushilfskräfte für den Bauhof der Gemeinde gesucht
  • Niederschrift zur Sitzung des Ausschusses für Planung, Klima- und Umweltschutz
  • Goldene, diamantene oder eiserne Hochzeiten im Jahre 2022
  • Mobilitätstag am 27.11.2021 im Hauptort Ruppichteroth
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-5346 Wed, 17 Nov 2021 09:45:45 +0100 Spenden gesammelt: Benefizkonzert für Flutopfer spielt 50.000 Euro ein https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/benefizkonzert-fuer-flutopfer-spielt-50000-euro-ein.html Das Ruppichterother Benefizkonzert für die Flutopfer im Rhein-Sieg-Kreis hat 50.000 Euro eingespielt. Ende September hatten viele Vereine und Ehrenamtliche die Veranstaltung auf dem Gelände der Firma Happ organisiert. Das Ruppichterother Benefizkonzert für die Flutopfer im Rhein-Sieg-Kreis hat 50.000 Euro eingespielt. Ende September hatten viele Vereine und Ehrenamtliche die Veranstaltung auf dem Gelände der Firma Happ organisiert. Foto: Das Benefizkonzert in Ruppichteroth [Nicolas Ottersbach]

Bildergalerie: Benefizkonzert mit Kärbholz und Klüngelköpp

Rund 1000 Eintrittskarten waren verkauft worden, es gab Auftritte von Klüngelköpp, Kärbholz und der Band Cool Mojo. Auch der Erlös von Speisen und Getränken landete im Spendentopf. Ein Maskottchen ging durch die Reihen, um zusätzlich Geld zu sammeln. Auch viele Unternehmen aus der Gemeinde unterstützten das Projekt.

Geld geht direkt in die Kommunen

"Ein herzliches Dankeschön an die vielen helfenden Hände, Unterstützer und Spender und an unsere tollen Gäste, die dies möglich gemacht haben. Bei schönstem Sonnenschein durften wir so viel Solidarität mit den Menschen erfahren, die im Juli 2021 in unserer Heimat vieles verloren haben", heißt es vom Organisationsteam. Ruppichteroths Bürgermeister Mario Loskill, der auch Schirmherr der Veranstaltung war: "Es ist einfach der Wahnsinn, was hier auf die Beine gestellt wurde." Er hat bereits zu den Bürgermeisterkollegen in Swisttal und Rheinbach Kontakt aufgenommen, da das Geld ohne große Verwaltungswege vor Ort eingesetzt werden soll.

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Magazin
news-5345 Tue, 16 Nov 2021 12:54:07 +0100 Platin(wo)man-Run mit 59 Prozent Steigung: Extremlauf durch Winterscheider Matsch https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/extremlauf-durch-winterscheider-matsch.html 26,6 Kilometer und 968 Höhenmeter galt es bei einem der härtesten Läufe im Rhein-Sieg-Kreis zu bewältigen. Über Stock und Stein ging es beim Platin(wo)man Run in Winterscheid. 26,6 Kilometer und 968 Höhenmeter galt es bei einem der härtesten Läufe im Rhein-Sieg-Kreis zu bewältigen. Über Stock und Stein ging es beim Platin(wo)man Run in Winterscheid. Auch die Light-Variante hatte es mit 13,6 Kilometern und 454 Höhenmetern in sich. Fotos: Der Wettkampf in den Winterscheider Wäldern [Privat]

Insgesamt gingen am vergangenen Sonntag 430 Läuferinnen und Läufer anden Start. Bei einer Temperatur von neun Grad und bestem Laufwetter ging es auf die Strecke. Trotz der derzeitigen Corona-Situation konnte der Lauf unter einem strengen Konzept stattfinden. Bedingt dadurch starteten die Läufer nicht in einem Massenstart, sondern in einem Abstand von zehn Sekunden. So entfiel auch das „Afterrun“-Treffen, die Läufer erhielten alle ihre Medaille, das Platin(wo)man Bandana und ein Verpflegungspaket. "Trotzdem waren die Sportler alle glücklich und zufrieden mit der Strecke endlich einen Wettkampf bestreiten zu können", sagt Mitorganisator Alex Utscheid. Veranstalter waren das Triathlon Team Hennef dem TuS Winterscheid.

Härteste Prüfung an der Stachelhardt

"Die Läufer hatten alle eine unglaublich schwere Strecke mit extremen Anstiegen zu bewältigen", sagt Utscheid. Nach dem Start ging es durch Winterscheid direkt über den alten Mühlenweg steil hinab zur Winterscheider Mühle. Hier galt es dann in den Wäldern diverse matschige Wege hinauf und herunter zu bewältigen. Auf der vollen Distanz gehört der Anstieg auf dem Siegsteig zur Stachelhardt mit einer Steigung von 59 Prozent zu den härtesten Prüfungen. "Wer diesen Heartbreakhill bewältigt hat, spürt seinen ganzen Körper." Erreichen die Läufer wieder Winterscheid, darf noch eine Schlussrunde herunter zu Schloss Herrnstein gelaufen werden, am Wegekreuz angekommen sehen die Läufer das Ziel, den Winterscheider Sportplatz.

Tim Dally gewann auf der vollen Distanz das Rennen mit zehn Minuten Vorsprung in einer Zeit von 1:58 Stunden. Die beste Läuferin Lise Devits konnte mit einer hervorragenden Zeit von 2:26 das Ziel erreichen. Dierk Stenzel gewann den Platinman Light in 1:07 Stunden und bei den Damen, den Platinwoman, mit nur 30 Sekunden mehr Phyllis Emilia Mayer mit 1:08 Stunden.

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Sport
news-5344 Sat, 13 Nov 2021 10:53:22 +0100 Säugling lebensgefährlich verletzt: Vater aus Ruppichteroth nach mutmaßlicher Kindesmisshandlung in U-Haft https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/polizei-ermittelt-wegen-mutmasslicher-kindesmisshandlung-in-ruppichteroth.html Wegen des Verdachts auf Kindesmisshandlung ist ein 37 Jahre alter Vater aus Ruppichteroth festgenommen worden. Er soll einen Säugling lebensgefährlich verletzt haben. Wegen des Verdachts auf Kindesmisshandlung ist ein 37 Jahre alter Vater aus Ruppichteroth festgenommen worden. Er soll einen Säugling lebensgefährlich verletzt haben. Foto: Mitarbeiter der Polizei untersuchen den Tatort in Ruppichteroth [broeltal.de]

Wie ein Sprecher der Bonner Polizei mitteilt, war das Kleinkind am Donnerstag mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik eingeliefert worden. Die Ärzte hätten angesichts der Verletzungen Verdacht auf eine Misshandlung geschöpft und die Polizei alarmiert. Daraufhin hat eine Mordkommission der Bonner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und Spuren am Tatort gesichert.

Die Ermittlungen und Vernehmungen im Umfeld der Familie hätten den Verdacht gegen den Vater erhärtet, so die Polizei. Ein Richter erließ am Samstag Haftbefehl gegen den 37-jährigen Vater wegen schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen. Die zwischenzeitlich ebenfalls festgenommene Mutter kam wieder auf freien Fuß. Der Zustand des Säuglings habe sich in der Klinik stabilisiert – das Jugendamt habe das Kind in Obhut genommen, teilte die Polizei mit.

Update: Wir haben den Text am Sonntag (14. November) aktualisiert.

 

 

 

 

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Blaulicht
news-5343 Fri, 12 Nov 2021 10:57:02 +0100 Interne und verkleinerte Züge: St. Martin auf Sparflamme https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/st-martin-auf-sparflamme.html Eigentlich marschieren in diesen Tagen wieder die Martinszüge durch die Ruppichterother Ortschaften. Doch wegen der Pandemie sind viele kleiner und gar nicht für jeden zugänglich. Nur der Zug in Hänscheid geht wie gewohnt. Eigentlich marschieren in diesen Tagen wieder die Martinszüge durch die Ruppichterother Ortschaften. Doch wegen der Pandemie sind viele kleiner und gar nicht für jeden zugänglich. Nur der Zug in Hänscheid geht wie gewohnt. Foto: Einen großen Martinszug gibt es dieses Jahr in Schönenberg nicht [Nicolas Ottersbach]

St. Martin ist um den 11. November ein gefragter Mann oder eine gefragte Frau, am besten mit Pferd. Viele kleine Ortschaften und Schulen haben einen eigenen kleinen Martinszug, der von jedem, der will, besucht werden kann. Und dann gibt es noch den Martinsmarkt in Fusshollen, der mit seiner dörflichen Atmosphäre auch über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt ist. Im zweiten Jahr in Folge wird das Brauchtum wegen der Pandemie allerdings nicht so gefeiert, wie man es mal gewohnt war. Teilweise haben die Jüngsten noch gar keinen richtigen Martinszug erlebt.

Projekttag und interne Züge

Hunderte Kinder und Erwachsene sind sonst regelmäßig zum großen Feuer am Schönenberger Kindergarten gezogen. Schon Wochen vorher wurde Grünzeug gesammelt, das als Finale des Zugweges dann in Flammen aufging. Vorneweg ritt St. Martin und erzählte die Geschichte von Mitgefühl und Nächstenliebe. "Dieses Jahr gab es nur eine kleine Variante", erzählt Ute Wessels vom Grundschulverbund Schönenberg-Winterscheid. Nur Schüler und Lehrer gingen in den beiden Orten eine kurze Strecke mit den Laternen, die Öffentlichkeit konnte nicht teilnehmen.

Auch an der Grundschule in Ruppichteroth war das Brauchtum auf Sparflamme, wie Schulleiterin Cornelia Crone berichtet. Der Zug ging nicht am Abend, sondern morgens. Knapp 180 Kinder und Lehrer zogen mit Laternen durch den Ort und trafen sich an einem kleinen Feuer. "Damit sie trotzdem das Erlebnis eines Zugs haben und wir die Corona-Auflagen mit den Klassen sicherstellen konnten", sagt Crone. Die Weckmänner wurden im Anschluss in den Klassenräumen mit Punsch verzehrt. Den restlichen Tag hatte man zu einem Projekttag gemacht, bei dem gebastelt und die Geschichte St. Martins behandelt wurde. Denn die habe auch einen pädagogischen Wert, weil es darum gehe, die Mitmenschen im Blick zu haben. "Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, der Frage nachzugehen, was diese Jahrhunderte alte Geschichte heute mit uns zu tun hat", sagt Crone.

Verordnung erlaubt Züge

Nach der aktuellen Corona-Schutzverordnung spricht in NRW nichts gegen Martinsumzüge: "Veranstaltungen zum Martinsfest können nach aktuellem Stand in Nordrhein-Westfalen stattfinden und unterliegen, sofern nicht mehr als 2500 Personen teilnehmen, keinerlei Beschränkungen", teilte das NRW-Gesundheitsministerium mit. Demnach gilt beim Martinszug nicht einmal eine Maskenpflicht. Auch die aktualisierte Corona-Schutzverordnung, die NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann kürzlich vorgestellt hat, beinhaltet keine Regeln, die einen Martinszug unmöglich machen. Doch angesichts der steigenden Infektionszahlen stellen sich viele die Frage, ob es sinnvoll ist, an Sankt Martin mit vielen Menschen durch den Ort zu ziehen.

Hänscheider Zug geht wie gewohnt

Auch den Heimatverein Hänscheid hat diese Frage umgetrieben. Nach langem Abwägen hat man sich dazu entschieden, an diesem Samstag (13. November) wie gewohnt ab 18 Uhr vom Schötzhuus aus durch den Ort zu ziehen. Somit ist es der einzige Zug in der Gemeinde, der keine interne Veranstaltung ist. "Wir werden wieder ein großes Feuer haben, es gibt Weckmänner, eine Blaskapelle und natürlich St. Martin", sagt Julia Rödder vom Verein. Die Behörden haben die entsprechenden Genehmigungen erteilt. Auch wenn keine besonderen Corona-Auflagen gelten, appelliert der Verein an die Teilnehmener, sich an Abstands- und Hygieneregeln zu halten. Dort, wo es zu eng wird, sollte auch an der frischen Luft ein Mundschutz getragen werden.

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Magazin
news-5342 Thu, 11 Nov 2021 22:13:00 +0100 Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 45/2021 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-45-2021.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 45. Kalenderwoche 2021 für den 13. bis 19. November 2021. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 45. Kalenderwoche 2021 für den 13. bis 19. November 2021.

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Themen:

  • Überprüfung der Sirenen zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Ruppichteroth
  • Herzlichen Glückwunsch
  • Niederschrift zur Sitzung des Ausschusses für Planung, Klima- und Umweltschutz
  • Anmeldung für Plätze in den Kindertageseinrichtungen in der Gemeinde Ruppichteroth
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-5341 Tue, 09 Nov 2021 23:27:02 +0100 Infoabende und Schnuppertag: Sekundarschule Nümbrecht/Ruppichteroth informiert über ihr Angebot https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/sekundarschule-nuembrecht-ruppichteroth-informiert-ueber-ihr-angebot.html Die Sekundarschule Nümbrecht/Ruppichteroth stellt sich an drei Terminen neuen Schülern und deren Eltern vor. Die Sekundarschule Nümbrecht/Ruppichteroth stellt sich an drei Terminen neuen Schülern und deren Eltern vor. Foto: Die Sekundarschule in Ruppichteroth [Nicolas Ottersbach]

Bereits am Mittwoch, 17. November, am Standort Ruppichteroth, und Donnerstag, 18. November, am Standort Nümbrecht, gibt es jeweils um 19 Uhr Infoabende. Thematisiert wird dabei unter anderem, dass die Schule nach den Standards einer Gesamtschule lehrt. So werden die Hauptfächer in E- und G-Kurse differenziert. "Wir sind durchlässig und führen in Kooperation bis zum Abitur", teilt die Schule mit. Man sei aber auch für alle anderen Schulabschlüsse offen. Die Schuallaufbahn können die Schüler nach ihren persönlichen Neigungen gestalten.

Zudem gibt es am Samstag, 4. Dezember, einen Schnuppertag. Beginn ist um 10 Uhr. Im Januar folgen dann zwei Termine zu einer Anmeldeberatung, die auch an anderen Tagen per Telefon oder Videokonferenz stattfinden kann. Die Anmeldephase läuft anschließend vom 14. Februar bis 11. März 2022. Weitere Informationen gibt es per E-Mail an n.dewijn(at)sek-nr.de und auf www.sek-nr.de.

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Magazin
news-5340 Tue, 09 Nov 2021 07:03:20 +0100 Instrumente für weitere Einbrüche?: Spreizgerät bei Einbruch in Hennefer Feuerwehrhaus gestohlen https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/spreizgeraet-bei-einbruch-in-hennefer-feuerwehrhaus-gestohlen.html Bei einem Einbruch in die Feuerwache der Stadt Hennef in der Nacht auf Samstag (6. November) haben unbekannte Täter ein hydraulisches Rettungsgerät aus einem Löschfahrzeug entwendet. Oftmas werden damit weitere Straftaten begangen. Bei einem Einbruch in die Feuerwache der Stadt Hennef in der Nacht auf Samstag (6. November) haben unbekannte Täter ein hydraulisches Rettungsgerät aus einem Löschfahrzeug entwendet. Oftmas werden damit weitere Straftaten begangen. Foto: Rettungsgerät der Feuerwehr im Einsatz [Nicolas Ottersbach]

Zunächst hatten die Täter einen Gerätewagen aufgebrochen, der auf der Freifläche der Feuerwache an der Theodor-Heuss-Allee geparkt war. Sie entnahmen eine Axt und machten sich dann an einem Fenster zur Fahrzeughalle zu schaffen. Das zu den Bahngleisen gelegene Fenster war mit einem Eisengitter gesichert. Durch massive Gewalteinwirkung konnte das Schutzgitter aus dem Mauerwerk gebrochen und das Fenster geöffnet werden. Aus einem in der Fahrzeughalle abgestellten, unverschlossenen Löschfahrzeug entwendeten die Täter dann den Akkuspreizer mit komplettem Zubehör im Wert von rund 4000 Euro.

Mit dem Diebesgut zum Einbruch?

Schneidegeräte und hydraulische Spreizer werden immer häufiger gestohlen, vor allem bei Feuerwehren auf dem Land. Mit den leistungsstarken Instrumenten befreit die Feuerwehr normalerweise Eingeklemmte nach Unfällen oder hebt damit schwere Gegenstände an. Nach dem Diebstahl werden häufig weitere Straftaten begangen, denn zum Weiterverkauf eignen sich die Geräte nicht. Mit einem Hydraulik-Spreizer lassen sich auch Gitterstäbe auseinanderdrücken – und zwar vergleichsweise geräuschlos. Und wenn ein Schneidegerät Autodächer knackt, dann sind auch andere Dinge aus Metall schnell offen.

Die Polizei fragt deshalb: Wer hat etwas Verdächtiges im Zusammenhang mit dem Einbruch beobachtet? Hinweise werden unter 02241/541-3521 entgegengenommen.

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Blaulicht
news-5337 Sat, 06 Nov 2021 12:05:00 +0100 Neue Busse und schnellere Routen: Schnellbus 53 fährt ab Dezember zwischen Waldbröl und Hennef https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/schnellbus-53-faehrt-ab-dezember-zwischen-waldbroel-und-hennef.html Die Buslinie 530 durch das Bröltal wird ab dem 12. Dezember zur Schnellbuslinie 53. Es fallen zwar Haltestellen weg, dafür fährt die Linie 531 aber häufiger. Die Buslinie 530 durch das Bröltal wird ab dem 12. Dezember zur Schnellbuslinie 53. Es fallen zwar Haltestellen weg, dafür fährt die Linie 531 aber häufiger. Foto: Die Haltestelle Hänscheid Abzweig wird vom Schnellbus nicht mehr angefahren. [Nicolas Ottersbach]

Wie kommt man schneller durch das Bergische Rheinland? Mit dieser Frage haben sich Rhein-Sieg- und Oberbergischer Kreis bei der Regionale 2025 beschäftigt, die mit Fördermitteln den ländlichen Raum attraktiver machen soll. Als Ergebnis werden mit dem Fahrplanwechsel im Dezember die Buslinien neu sortiert. So wird die Linie 530 von Hennef nach Waldbröl zur Schnellbuslinie 53, von Much nach Overath führt künftig die SB 54.

Bei der Linie SB 53 werden im Gegensatz zum aktuellen Plan alle Fahrten auch im Oberbergischen Kreis auf direktem Weg über die Bundesstraße 478 geführt. Zudem werden schwach frequentierte und nahe dem Hennefer Bahnhof regelmäßig auch von anderen Linien bediente Haltestellen ausgelassen. So zum Beispiel die Stopps Weldergoven, Schönenberg Abzweig Hänscheid und Bladersbach. Insgesamt wird die Anzahl der Haltestellen von 41 auf 26 reduziert. Da die Linie 530 heute schon die schnellste Buslinie im Rhein-Sieg-Kreis ist, ergeben sich im Vergleich zu den anderen neuen Schnellbuslinien nur geringe Fahrzeiteinsparungen. So dauert die Fahrt der SB 53 von Hennef Bahnhof bis Waldbröl Krankenhaus nach Plan etwa 51 Minuten und die der Linie 530, je nach Tour, rund 56 Minuten.

USB-Steckdosen und Klimaanlage

Die Umwandlung führt weiterhin zu besseren Fahrzeugstandards, weil neue Busse angeschafft werden müssen, die einen gewissen Komfort bieten. So zählt die Förderrichtlinie, an der sich die Kreise orientieren müssen, barrierefreie Fahrzeuge auf, die genug Platz für Rollstühle und Kinderwagen haben müssen. Zudem ist ein Klimaanlage Pflicht, genauso wie eine USB-Steckdose pro Sitzgruppe und kostenloses W-Lan.

Das Betriebskonzept sieht einen Stundentakt an allen Verkehrstagen bis etwa 22 Uhr vor. Morgens wird das Angebot in Lastrichtung nach Hennef zwischen etwa 6 und 8 Uhr auf einen Halbstundentakt verdichtet. Die frühmorgendlichen Betriebszeiten werden ausgeweitet, sodass beide Streckenenden montags bis freitags erstmals kurz vor 6 Uhr, samstags kurz vor 7 Uhr sowie sonntags kurz vor 8 Uhr erreichbar sind. Zwischen Hennef und Ruppichteroth wird das Angebot abschnittsweise außerdem mit der Linie 531 verdichtet. Spätfahrten nach 22 Uhr sollen zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt werden. Die Linie 531 fährt künftig von Hennef Bahnhof bis Ruppichteroth Denkmal von etwa 5 Uhr morgens bis Mitternacht, in die Gegenrichtung fährt der letzte Bus aber schon gegen 23 Uhr.

Die Haltestellen der Linie SB 53

Hennef Bf, Bröl Kirche, Katharinental, Ingersau, Herrnstein, Büchel, Bröleck, Schönenberg Mitte, Ahe, Harth, Ruppichteroth Post, Ruppichteroth Denkmal, Ruppichteroth Hallenbad, Oeleroth, Schönhausen, Benroth, Berkenroth, Ziegenhardt, Rossenbach, Beuinghausen, Waldbröl Schulzentrum, Waldbröl Brenzingen, Waldbröl Walberfeldstr., Waldbröl Busbf, Waldbröl Kreissparkasse, Waldbröl Krankenhaus.

Die Haltestellen der Linie 531

Hennef Bf, Hennef Bröltalstr., Weldergoven Abzw., Allner B478, Bröl Schule, Bröl Kirche, Schreckenberg Abzw., Pfaffensteg Abzw., Schreckenberg Ort, Winterscheid Weiher, Winterscheid Kirche, Hatterscheid Abzw., Hatterscheid Ort, Haus Tanneck, Bechlingen, Schmitzdörfgen Abzw., Holenfeld Abzw., Kreuzung Schneppe, Berg Abzw., Kuchem, Hänscheid, Schönenberg Brunnenweg, Schönenberg Mitte, Herrenbröl, Ahe, Harth, Ruppichteroth Post, Ruppichteroth Denkmal.

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Wirtschaft/Politik
news-5339 Thu, 04 Nov 2021 18:39:00 +0100 Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 44/2021 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-44-2021.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 44. Kalenderwoche 2021 für den 6. bis 12. November 2021. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 44. Kalenderwoche 2021 für den 6. bis 12. November 2021.

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Themen:

  • Sitzung des Ausschusses für Jugend, Familie und Senioren
  • Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Kultur und Tourismus
  • Amtliche Bekanntmachung über das Offenhalten von Verkaufsstellen
  • Anmeldung für Plätze in den Kindertageseinrichtungen in der Gemeinde Ruppichteroth
  • Schweigemarsch
  • Bürgermeister Mario Loskill informiert: LEADER Themenworkshops
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-5338 Tue, 02 Nov 2021 23:14:22 +0100 Wirtschaftslage zum Herbst 2021: Unsicherer Aufschwung in der Region https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/aufschwung-mit-fragezeigen-in-der-region.html Einen Aufschwung mit Fragezeichen sehen die Unternehmen in der Region. So hat sich die Erholung des IHK-Konjunkturklimaindexes deutlich fortgesetzt und liegt jetzt mit 119 Punkten wieder auf dem Vor-Corona-Niveau. Einen Aufschwung mit Fragezeichen sieht die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg in Bezug auf die konjunkturelle Lage der Unternehmen in der Region. So hat sich die Erholung des IHK-Konjunkturklimaindexes deutlich fortgesetzt und liegt jetzt mit 119 Punkten wieder auf dem Vor-Corona-Niveau. Das ist der höchste Wert seit Sommer 2019. Grafik: Der Konjunkturklimaindex zum Herbst [IHK Bonn/Rhein-Sieg]

"Aktuell trüben sich die Erwartungen der Wirtschaftsforschungsinstitute wieder ein", sagt IHK-Präsident Stefan Hagen. "Die Lieferketten sind längst nicht wieder die alten, es kommt zu Engpässen bei der Produktion und vermehrter Kurzarbeit. Steigende Energie- und Rohstoffpreise sorgen ferner für neue Fragezeichen. Und auch die sich anbahnende Koalition in Berlin mit der unklaren Finanzierung von Klimawende, Mindestlohn und weiteren Ausgaben sorgt nicht für Entspannung in der Wirtschaft."

Unternehmen bewerten Lage wieder besser

Die Unternehmen in der Region bewerten ihre aktuelle Lage wieder deutlich besser. 35 Prozent bezeichnen die Geschäftslage als gut, nur noch 16 Prozent als schlecht. Auch bei den zukünftigen Erwartungen ist der Anteil der Optimisten mit 32 Prozent gegenüber den Pessimisten mit 13 Prozent deutlich stärker. "Dass der Aufschwung jedoch noch mit vielen Unsicherheiten verbunden ist, zeigt ein Blick auf die Investitionsbereitschaft", sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Hubertus Hille. "Die Zurückhaltung wird nur langsam aufgegeben und die Unternehmen mit zunehmenden und abnehmenden Budgets halten sich die Waage. Von einem Aufholeffekt kann hier noch keine Rede sein. Bei jeweils 30 Prozent stehen als Motive Produktinnovationen und Kapazitätserweiterungen auf der Agenda."

Jedes vierte Unternehmen will seinen Personalbestand erweitern, nur acht Prozent denken über eine Reduzierung nach. Hille: „Limitierender Faktor ist dabei für jedes zweite Unternehmen der Fachkräftemangel. Über 40 Prozent haben zudem aktuell offene Stellen, die nicht besetzt werden können. Hiervon sind insbesondere das Gastgewerbe und die Industrie überdurchschnittlich stark betroffen.“

Der IHK-Geschäftsklimaindex für die Dienstleistungsbranche legt von 108 auf 115 Punkte noch einmal zu, ist aber noch weit von den Höchstständen vor Corona entfernt. Auslöser für den Anstieg ist eine nochmals bessere Beurteilung der aktuellen Geschäftslage. Mehr als 40 Prozent bewerten diese als gut, weitere 40 Prozent immerhin als befriedigend. Mehr als 60 Prozent erwarten für die Zukunft gleichbleibende Geschäfte, nur 23 Prozent rechnen mit einer signifikanten Verbesserung. "Der Aufholprozess wird, sofern ihm nicht schon vorher die Luft ausgeht, folglich noch einige Zeit in Anspruch nehmen", sagt Hille

Steigende Energie- und Rohstoffpreise bewegen Industrie

Das Klima in der Industrie hellt sich weiter auf. Der IHK-Geschäftsklimaindex erreicht mit 135 Punkten einen sehr guten Wert. Mit einer Zunahme von weiteren 17 Punkten im Vergleich zum Frühsommer nimmt der Aufschwung weiter Tempo auf. In diesen Regionen bewegte sich der Index zuletzt im Jahr 2018. Hauptrisiko sind steigende Energie- und Rohstoffpreise, 80 Prozent sehen sich hiervon betroffen. Darunter fallen auch die Lieferschwierigkeiten für Chips und einige wichtige Rohstoffe. Auch im Fachkräftemangel sehen aktuell zwei Drittel der Industriebetriebe einen limitierenden Faktor.

Einzelhandel legt stark zu

Nach zwei sehr schwierigen Jahren erreicht der Geschäftsklimaindex für den Einzelhandel einen sehr guten Wert. 125 Punkte bedeuten den höchsten Stand seit über vier Jahren. „Angesichts des sehr niedrigen Ausgangsniveaus ist dieser Wert jedoch mit Vorsicht zu genießen“, so Hille. Über ein Drittel der Einzelhändler rechnet mit einer Verbesserung der Geschäfte in den kommenden zwölf Monaten, nur vereinzelte Händler gehen von einer erneuten Verschlechterung aus. Hauptrisiken sind neben den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen die Energie- und Rohstoffpreise und der bereits bestehende Fachkräftemangel.

Der IHK-Geschäftsklimaindex für die Informations- und Kommunikationsbranche setzt im Herbst seine Erholung fort. Nach einer Verschnaufpause im Frühsommer legt er jetzt um 14 Punkte zu. Mit 119 Punkten hat er jetzt wieder das Vorkrisenniveau erreicht, von den sehr guten Werten aus der Boomphase bis Mitte 2019 ist die Branche aber noch ein gutes Stück entfernt. Der Anstieg resultiert aus einer deutlichen Verbesserung der aktuellen Geschäftslage. 48 Prozent bezeichnen diese als gut und weitere 41 Prozent als befriedigend.

Gastgewerbe erholt sich

Nach einer langen Phase des Stillstandes oder sehr starker Einschränkungen bekommt das Gastgewerbe durch die aktuellen Lockerungen wieder etwas Luft zum Atmen. Der IHK-Geschäftsklimaindex macht von einem sehr niedrigen Niveau einen gewaltigen Sprung nach oben und bewegt sich jetzt erstmals wieder in Regionen, die zuletzt zum Jahresbeginn 2020 erreicht wurden. 116 Punkte und damit ein Plus von über 80 Punkten bedeuten die stärkste Zunahme aller hier betrachteten Branchen. Besonders stark verbessert hat sich die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage. Waren im Frühsommer noch über 80 Prozent mit ihrer Situation unzufrieden, bezeichnet jetzt immerhin schon jedes vierte Unternehmen seine Lage als gut, weitere 47 Prozent zumindest als befriedigend.

Pessimistische Verkehrs- und Logistikbranche

In der Verkehrs- und Logistikbranche steigt der IHK-Geschäftsklimaindex im Herbst um 24 Punkte an. Mit 103 Punkten durchbricht er jetzt auch die wichtige 100-Punkte-Grenze und knüpft an die Vorkrisenwerte an. 27 Prozent bezeichnen ihre Lage aktuell als gut, nur noch zwölf Prozent als schlecht. Der Blick auf die kommenden Monate fällt dagegen zurückhaltender aus. Die Pessimisten überwiegen weiterhin die Optimisten, der Anteil der Unternehmen mit unveränderten Aussichten hat sich auf 54 Prozent verdoppelt. "Ein Teil der Verunsicherung geht sicherlich von den Koalitionsverhandlungen in Berlin und der anstehenden Energiewende aus. Weitere Risiken sind die Energie- und Rohstoffpreise, die Dieselpreise liegen auf Rekordniveau, die Arbeitskosten und der Fachkräftemangel", sagt Hille

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Wirtschaft/Politik
news-5335 Thu, 28 Oct 2021 23:50:00 +0200 Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 43/2021 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-43-2021.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 43. Kalenderwoche 2021 für den 30. Oktober bis 5. November 2021. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 43. Kalenderwoche 2021 für den 30. Oktober bis 5. November 2021.

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Themen:

  • Gemeinsame Bürgersprechstunden des Ordnungsamtes und des Polizeibezirksdienstes
  • Notarsprechtag in Ruppichteroth
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-5334 Tue, 26 Oct 2021 23:47:58 +0200 An der Stachelhardt abgestürzt: Hubschrauber rettet abgestürzten Gleitschirmflieger https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/hubschrauber-rettet-abgestuerzten-gleitschirmflieger.html Ein Gleitschirmflieger ist am Dienstagnachmittag auf dem Startplatz Stachelhardt in Ruppichteroth abgestürzt. Die Feuerwehr konnte ihn nicht retten, weshalb schließlich ein Hubschrauber den Mann aus dem Waldstück ausflog. Ein Gleitschirmflieger ist am Dienstagnachmittag auf dem Startplatz Stachelhardt in Ruppichteroth abgestürzt. Die Feuerwehr konnte ihn nicht retten, weshalb schließlich ein Hubschrauber den Mann aus dem Waldstück ausflog. Fotos: Ein Hubschrauber fliegt den Gleitschirmflieger in ein Krankenhaus [Feuerwehr Ruppichteroth]

Der 65-Jährige aus Engelskirchen war in einer Gruppe von mehreren Gleitschirmpiloten unterwegs, die ihre Runden an den steilen Hängen oberhalb der Sieg drehten. Der Mann soll dabei in Luftverwirbelungen geraten sein, wodurch sein Schirm an Auftrieb verlor, außer Kontrolle geriet und abstürzte. Obwohl die Hänge mit Bäumen überzogen sind, fiel der Engelskirchener bis auf den Boden hinunter. Er war ansprechbar und hatte auf den ersten Blick keine größeren Verletzungen. Weil er aber Schäden an der Wirbelsäule befürchtet wurden, kam die Feuerwehr zum Einsatz.

Hilfe aus der Luft

Die Freiwilligen aus Winterscheid und Ruppichteroth, aber auch aus Hennef mit ihren spezialisierten Sövener Höhenrettern, eilten zur Stachelhardt. Zunächst seilten sich die Einsatzkräfte am steilen Hang ab und suchten nach Transportwegen, was sich als schwierig entpuppte. Die Einsatzleitung entschied daraufhin, einen Rettungshubschrauber der Bundeswehr zur Unterstützung anzufordern. Der flog den 65-Jährigen an einer Seilwinde aus, nachdem er vorher in einer Schleifkorbtrage gesichert worden war.

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Blaulicht
news-5333 Mon, 25 Oct 2021 09:42:29 +0200 Hubschrauber suchten Gelände ab: Wanderer stürzt 40 Meter in die Tiefe und verstirbt https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wanderer-stuerzt-40-meter-in-die-tiefe-und-verstirbt.html Ein 69 Jahre alter Mann aus den Niederlanden ist am Samstagnachmittag in Windeck-Herchen einen 40 Meter langen Hang heruntergestürzt. Wie die Freiwillige Feuerwehr Windeck mitteilte, verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Ein 69 Jahre alter Mann aus den Niederlanden ist am Samstagnachmittag in Windeck-Herchen einen 40 Meter langen Hang heruntergestürzt. Wie die Freiwillige Feuerwehr Windeck mitteilte, verstarb der Mann noch an der Unfallstelle. Foto: Die Rettungsaktion der Feuerwehr am Steilhang [Feuerwehr Windeck]

Laut eines Feuerwehrsprechers war der Wanderer mit seiner Ehefrau spazieren, als er aus noch unbekannten Gründen den Abhang hinabstürzte. "Der Unglücksort war zunächst unklar."  Nach einer Suchaktion am Boden und aus der Luft, bei der auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz waren, wurde die Frau auf dem Wanderweg und der Mann etwa 40 Meter unterhalb in einem Steilhang gefunden. Die abgestürzte Person musste noch vor Ort reanimiert werden. Mit der Unterstützung der Höhenretter aus Hennef-Söven wurde der Mann mit einer Schleifkorbtrage aus dem Hang gerettet. Trotzdem verstarb er noch an der Unfallstelle. Die Ehefrau erlitt einen Schock und musste psychologisch betreut werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang übernommen. Insgesamt waren 65 Rettungskräfte an dem Einsatz beteiligt

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Blaulicht
news-5330 Fri, 22 Oct 2021 18:34:00 +0200 Idee von Schülern umgesetzt: Die "Lachswanderung durchs Bröltal" gibt es jetzt als Brettspiel https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/die-lachswanderung-durchs-broeltal-gibt-es-jetzt-als-brettspiel.html Schon 2011 entwickelten Schüler der Gesamtschule Waldbröl das Spiel „Lachswanderung durchs Bröltal“. Zehn Jahre später ist daraus ein professionell gestaltetes Brettspiel geworden, das bald an Schulen verteilt wird. Schon 2011 entwickelten Schüler der Gesamtschule Waldbröl das Spiel „Lachswanderung durchs Bröltal“. Zehn Jahre später ist daraus ein professionell gestaltetes Brettspiel geworden, das bald an Schulen verteilt wird. Foto: Das Brettspiel "Lachwanderung durchs Bröltal" [Biologische Station]

Die Spieleidee entstand in einer Unterrichtseinheit einer fünften Klasse von Lehrerin Silvia Hartmann, die mit einem selbstgefertigten Spiele-Prototypen beim landesweiten Schülerwettbewerb „Schulen ans Wasser“ des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums antraten und den dritten Preis gewannen. Die Spieler begeben sich auf eine Naturentdeckungsreise entlang der Bröl. Als Junglachse wandern sie von der Mündung des Fließgewässers Bröl bis zur Quelle nahe Waldbröl. Durch Wissenskarten, zum Beispiel zu vielen im und am Bach vorkommenden Tieren und Pflanzen, erkunden sie die Vielfalt des Lebensraumes. Mithilfe von Ökologiekarten werden Zusammenhänge zwischen Eingriffen in den Lebensraum und deren Auswirkungen auf das Fließgewässer Bröl aufgezeigt. Ereigniskarten weisen auf besondere Orte hin, darunter Kläranlagen, Wasser- und Pulvermühlen oder andere Sehenswürdigkeiten entlang der Bröl. Das Brettspiel eignet sich für Kinder ab acht Jahren und kann mit bis zu vier Spielern gleichzeitig gespielt

Fördergelder machen Produktion möglich

Schon damals wurden die Biologische Station Oberberg und der Aggerverband darauf aufmerksam. Doch an eine Veröffentlichung war noch nicht zu denken. Dass es so lange dauerte, lag wie so oft am Geld. Erst dank der EU-Förderprogramme von LEADER und VITAL.NRW zur Entwicklung und Stärkung des ländlichen Raums kam Bewegung in das Projekt. Seit 2016 haben die oberbergischen Kommunen Bergneustadt, Gummersbach, Lindlar, Engelskirchen, Wiehl, Reichshof, Nümbrecht, Waldbröl und Morsbach als gemeinsames Gebiet den LEADER-Status. Die Städte und Gemeinden Lohmar, Neunkirchen-Seelscheid, Much, Ruppichteroth, Hennef, Eitorf und Windeck aus dem östlichen Rhein-Sieg-Kreis bilden seit 2018 die VITAL.NRW-Region „Vom Bergischen zur Sieg“. Da die Bröl als zentrales Element des Spiels durch beide Förderregionen fließt, bot es sich an, das Projekt aus beiden Fördertöpfen zu finanzieren.

Spiele werden in Schulen verteilt

Mit der Spieleagentur Spieltz aus Berlin wurde das Brettspiel innerhalb eines Jahres inhaltlich und grafisch überarbeitet. Als Kooperationspartner stand der Biologischen Station der Aggerverband zur Seite, der das Projekt finanziell unterstützt und den Inhalt fachlich begleitete. 800 Exemplare des Spiels wurden produziert und warten nun bei der Biologischen Station auf ihre Auslieferung. In den nächsten Wochen sollen die Brettspiele kostenfrei an Grundschulen, weiterführenden Schulen und ausgewählten sozialen Einrichtungen wie Pflegeheime und Bücherreien, die in den Förderregionen von LEADER und VITAL.NRW liegen, verteilt werden. Zu kaufen gibt es das Spiel vorerst nicht.
 

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Magazin
news-5332 Thu, 21 Oct 2021 21:09:00 +0200 Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 42/2021 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-42-2021.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 42. Kalenderwoche 2021 für den 23. bis 29. Oktober 2021. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 42. Kalenderwoche 2021 für den 23. bis 29. Oktober 2021.

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  • Herzlichen Glückwunsch
  • Stellenausschreibung
  • Widerspruchsrecht gegen die Übermittlung von Daten
  • Trauer Treff - ein Angebot des Ambulanten Hospizdienstes Much
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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news-5331 Thu, 21 Oct 2021 17:34:57 +0200 Sturm im Rhein-Sieg-Kreis: Viele umgestürzte Bäume in Ruppichteroth https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/viele-umgestuerzte-baeume-in-ruppichteroth.html Die Sturmtiefs „Ignatz“ und „Hendrik“ haben am Donnerstag auch den Rhein-Sieg-Kreis getroffen. Insgesamt wurde die Feuerwehr zu etwa 130 Einsätzen im Kreisgebiet gerufen, größtenteils wegen abgebrochener Äste und umgefallener Bäume. In Ruppichteroth fiel unter anderem ein Baum auf einen Gastank. Die Sturmtiefs „Ignatz“ und „Hendrik“ haben am Donnerstag auch den Rhein-Sieg-Kreis getroffen. Insgesamt wurde die Feuerwehr zu etwa 130 Einsätzen im Kreisgebiet gerufen, größtenteils wegen abgebrochener Äste und umgefallener Bäume. In Ruppichteroth fiel unter anderem ein Baum auf einen Gastank. Fotos: In Millerscheid musste ein Ast mit einer Drehleiter abgesägt werden [much-heute.de / Feuerwehr Ruppichteroth]

Bis zum Mittag waren die Feuerwehren nahezu im Dauereinsatz: 130 Einsätze gab es im Kreisgebiet. Wegen des hohen Einsatzaufkommens rief die Kreisleitstelle in Siegburg die lokalen Führungstellen in den Gemeinden auf, die Unwetter-Notrufe eigenständig abzuarbeiten.

Bäume blockierten zahlreiche Straßen

Nachdem die Winterscheider Feuerwehr in der Nacht nur zu einem umgestürzten Baum ausrücken musste, häuften sich am Morgen die Einsatzstellen. So war in Hambuchen ein Baum auf einen Gastank gestürzt, in Herrenbröl war ein Auto in den Graben gerutscht. Im Derenbachtal, dem Homburger Bröltal und auf der L317 nahe Wingebacherhof blockierten umgestürzte Bäume die Straßen, die die Wehrleute entfernen mussten. Andernorts war ein Hochsitz auf die Fahrbahn geweht worden.

Die vorerst letzte und aufwendigste Alarmierung gab es gegen 13 Uhr nach Millerscheid. Dort drohte ein größerer Ast einer alten Eiche in etwa zehn Metern Höhe auf die Fahrbahn zu stürzen. Er konnte erst durch die Hilfe der Feuerwehr Much abgesägt werden, die mit ihrer Drehleiter anrückte.

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Blaulicht