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            <pubDate>Tue, 19 May 2026 09:50:01 +0000</pubDate>
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                        <pubDate>Mon, 18 May 2026 19:31:32 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 21/2026</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-21-2026.html</link>
                        <description>Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus für die 21. Kalenderwoche, den 18. bis 24. Mai 2026.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus für die 21. Kalenderwoche, den 18. bis 24. Mai 2026.</p>
<p><a href="https://www.broeltal.de/fileadmin/service/wochenschau/2026/kw21.pdf" target="_blank">Wochenschau anzeigen (PDF)</a></p>
<p>Themen:</p><ul><li data-list-item-id="e4bc4b5000dfb81cdc9a04ac423b8ff07">Bebauungsplan Gewerbegebiet Ruppichteroth Süd/Ost</li><li data-list-item-id="ee21813aa85a66826f9e933f8d4799da5">Feststellung der Ergebnisse der Wertermittlung</li><li data-list-item-id="ee70c99e98846ee9a600605f3a79b8ed0">Förderung kleinerer denkmalpflegerischer Maßnahmen</li><li data-list-item-id="ed2220a5918b31499ef35e61b4e46be6a">Not- und Bereitschaftsdienste</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wochenschau</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 17 May 2026 11:09:04 +0000</pubDate>
                        
                                <title>He stonn de Schüümer Junge: Bürgerverein Schönenberg lädt zum traditionellen Pfingsteiersingen ein</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/buergerverein-schoenenberg-laedt-zum-traditionellen-pfingsteiersingen-ein.html</link>
                        <description>Eines der ältesten Brauchtümer der Region steht vor der Tür: das traditionelle Pfingsteiersingen. Organisiert vom Bürgerverein Schönenberg verwandelt es das Dorf alljährlich in eine lebendige Kulisse rheinischer Tradition und gelebter Nachbarschaft. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eines der ältesten Brauchtümer der Region steht vor der Tür: das traditionelle Pfingsteiersingen. Organisiert vom Bürgerverein Schönenberg verwandelt es das Dorf alljährlich in eine lebendige Kulisse rheinischer Tradition und gelebter Nachbarschaft. <span class="name-of-person">Foto: Wer nicht liedsicher ist, bekommt ein Gesangsheft zum Pfingsteiersingen. [Nicolas Ottersbach]</span></p>
<p>Wer in diesem Jahr mitsingen oder die ersten Töne miterleben möchte, muss zumindest anfangs etwas umdenken. Der gewohnte Startpunkt – in den vergangenen Jahren trafen sich die Sänger noch am Etzenbacher Weg oder ganz historisch an der alten Gaststätte „Linde“ an der Brölstraße – hat sich verschoben. Los geht es am Pfingstsamstag, 23. Mai, um 17 Uhr in der Rathausstraße 44 bei Helena und Marcus Becker. Dort warten eine kleine Stärkung vom Grill und kühler Gerstensaft auf die Teilnehmer, während die ersten Gesangsproben für den langen Abend genommen werden.&nbsp;</p>
<p>Eingeladen sind alle „Schüümericher Jungs“ – ganz gleich welchen Alters, ob alteingesessener Ureinwohner oder frisch Zugezogener. „Schnappt euch euren Nachbarn, kommt und macht mit“, heißt es vom Bürgerverein, der sich wetterfest gibt: „Das Wetter ist uns egal.“&nbsp;</p>
<h2>Mit Akkordeon und Nationalhymne ins Oberdorf&nbsp;</h2>
<p>Sobald die Stimmen geölt sind, zieht die Gruppe mit Akkordeonbegleitung von der Rathausstraße entlang der Brölstraße hoch ins Oberdorf. Ursprünglich war der Brauch eng mit den „Maibräuten“ verknüpft, denen die Junggesellen nach der historischen Mädchenversteigerung, die bis in die 1950er Jahre stattfand, ihren Dank abstatteten. Heute hat sich der Sinn gewandelt: Anstelle der junggesellenzentrierten Tradition steht der allgemeine Zusammenhalt der gesamten Ortsgemeinschaft im Vordergrund.&nbsp;</p>
<p>Vor jeder Haustür wird ein Ständchen gebracht, und die Sänger schmettern lautstark die heimliche „Schönenberger Nationalhymne“. Deren Refrain hallt bis tief in die Nacht durch die Gassen: „He stonn de Schüümer Junge, feine Rosen Blümelein, wacker ist das Mägdelein.“</p>
<h2>&nbsp;Ein Ständchen für Eier, Bares und ein Pinnchen Schnaps&nbsp;</h2>
<p>Der Rundgang ist ein klassischer Heischebrauch, der vom späten Nachmittag bis weit nach Mitternacht andauert, da kein Haus ausgelassen werden soll. Für ihren musikalischen Einsatz erwarten die Sänger eine kleine Spende. Erwünscht sind traditionell rohe Eier, Hochprozentiges oder Bargeld. Als Dankeschön erhalten die Geber vor Ort ein Pinnchen Schnaps aus der mitgeführten Flasche und einen eigens angestimmten Dankgesang. Die gesammelten Gaben landen dabei keineswegs im Straßengraben, wie es in historischen Anekdoten aus vergangenen Jahrzehnten scherzhaft überliefert wurde.&nbsp;</p>
<p>Zum Abschluss des langen Marsches findet das traditionelle Pfingsteieressen im Garten von Guido Braumann statt. Der Großteil der Erlöse und gesammelten Spenden fließt jedoch direkt in die Kasse des Bürgervereins. Damit finanziert der Verein wichtige Projekte vor Ort: von der Ortsverschönerung und Denkmalpflege bis hin zum Naturschutz im Kirchspiel.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Magazin</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-6221</guid>
                        <pubDate>Sat, 16 May 2026 16:42:14 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Bundesweite IT-Übung „Gelber Merkur 2026“: Bundeswehr probt den Ernstfall auch im Rhein-Sieg-Kreis</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/bundeswehr-probt-den-ernstfall-auch-im-rhein-sieg-kreis.html</link>
                        <description>Die Bundeswehr trainiert bis zum 22. Mai den IT-Notfall. Bei der Übung „Gelber Merkur“ erproben rund 1200 Soldatinnen und Soldaten den Betrieb von Führungs- und Kommunikationssystemen - auch im Rhein-Sieg-Kreis.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundeswehr trainiert bis zum 22. Mai unter der Leitung des Kommandos Cyber- und Informationsraum (CIR) den IT-Notfall. Bei der Übung „Gelber Merkur“ erproben rund 1200 Soldatinnen und Soldaten den Betrieb von Führungs- und Kommunikationssystemen unter den Rahmenbedingungen der Landes- und Bündnisverteidigung. Auch im Rhein-Sieg-Kreis kommt es zu Szenarien, wie die Kreisverwaltung mitteilt. <span class="name-of-person">Foto: Zu einem Service Delivery Point gehören verschiedene Systeme, die sich gegenseitig ergänzen. Fällt eins aus, ist nicht der gesamte Systemverbund betroffen. [Bundeswehr/Johann Flaum]</span></p>
<p>Das Ziel der Übung ist die gezielte Vorbereitung der CIR-Bataillone sowie weiterer teilnehmender Verbände aus anderen Teilstreitkräften und militärischen Organisationsbereichen auf die Landes- und Bündnisverteidigung. Im Fokus steht das Training, die im Gefecht notwendigen IT-Services und Kommunikationsverbindungen in Form von sogenannten Service Delivery Points (SDP) für die Gefechtsstände der Kampftruppe bereitzustellen.&nbsp;</p>
<h2>Soldaten außerhalb von Kasernen&nbsp;</h2>
<p>Diese SDPs sind über ganz Deutschland verteilt und müssen unter taktischen Bedingungen arbeiten. Neben dem Eigenschutz vor Bedrohungen zu Lande und aus der Luft gilt es für die Einsatzkräfte, sich wechselnden Lagen anzupassen, was unter anderem schnelle Ortswechsel notwendig macht. Da es sich in Teilen um eine freilaufende Übung handelt, agieren die Soldatinnen und Soldaten teilweise auch außerhalb von Standort- beziehungsweise Truppenübungsplätzen.&nbsp;</p>
<p>Die Bevölkerung wird darauf hingewiesen, dass die Einsatzkräfte Waffen mit sich führen und während der Übung vereinzelt Schüsse mit Platzpatronen oder Manövermunition zu hören sein werden. Es besteht laut Bundeswehr jedoch kein Grund zur Sorge. Aufgrund der aktuellen Lage werden zudem auch Szenarien der Drohnenabwehr mitgeübt, bei denen beispielsweise Netzwerfer-Drohnen oder Sensorik zur Signalerfassung der Drohnen eingesetzt werden.&nbsp;</p>
<h2>Bevölkerung soll Abstand halten</h2>
<p>Infolge negativer Erfahrungen aus den Vorjahren bittet die Bundeswehr die Bevölkerung ausdrücklich darum, den Übungsbetrieb nicht durch ungenehmigte Drohnenüberflüge zu stören oder die Sicherheit der Soldaten zu gefährden. Sollte es dennoch zu Störungen kommen, behält sich die Bundeswehr eine der Bedrohung angemessene Reaktion vor, die ausdrücklich in enger Abstimmung mit den örtlichen Polizeibehörden erfolgt, heißt es in einer Mitteilung. Um Missverständnisse zu vermeiden, wird die Bevölkerung darum gebeten, einen Sicherheitsabstand von mindestens 100 Metern zum Übungsgeschehen einzuhalten und den Anweisungen des Personals vor Ort sowie den Beschilderungen Folge zu leisten. Zudem wird darauf hingewiesen, dass das Filmen, Fotografieren, Abbilden oder Beschreiben von militärischen Vorgängen strafbar sein kann.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft/Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 11 May 2026 22:53:18 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 20/2026</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-20-2026.html</link>
                        <description>Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus für die 20. Kalenderwoche, den 11. bis 17. Mai 2026.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus für die 20. Kalenderwoche, den 11. bis 17. Mai 2026.</p>
<p><a href="https://www.broeltal.de/fileadmin/service/wochenschau/2026/kw20.pdf" target="_blank">Wochenschau anzeigen (PDF)</a></p>
<p>Themen:</p><ul><li data-list-item-id="ed27103d6b905950caf5fc96c279b2312">Das Rathaus und das Bröltal-Bad informieren</li><li data-list-item-id="e3be92031cb3790cec9f2b3deef9e6e6b">Stellenausschreibung der Gemeinde Ruppichteroth</li><li data-list-item-id="ed2220a5918b31499ef35e61b4e46be6a">Not- und Bereitschaftsdienste</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wochenschau</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-6219</guid>
                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:07:10 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Lebensretter per Smartphone: Die KatRetter-App startet im Rhein-Sieg-Kreis und in Bonn</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/die-katretter-app-startet-im-rhein-sieg-kreis-und-in-bonn.html</link>
                        <description>Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand entscheiden Minuten über Leben und Tod. Um die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken, führen der Rhein-Sieg-Kreis und die Stadt Bonn nun die KatRetter-App ein. Fragen und Antworten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein plötzlicher Herz-Kreislauf-Stillstand kann jeden treffen. In solchen Momenten entscheiden Minuten über Leben und Tod. Um die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken, führen der Rhein-Sieg-Kreis und die Bundesstadt Bonn nun ein neues System ein: Die KatRetter-App. broeltal.de beantwortet die wichtigsten Fragen. <span class="name-of-person">Foto: Die KatRetter-App mit einem Alarm Beispiel [Daniel Prior]</span></p>
<h2>Was ist KatRetter?</h2>
<p>KatRetter ist eine Smartphone-App und Plattform, die vom Rhein-Sieg-Kreis und der Bundesstadt Bonn in Kooperation eingeführt wird, um die bestehende Notfallrettung zu ergänzen. Sie dient als Registrierungsplattform und Alarmierungssystem. Das System alarmiert registrierte Ersthelfer in der Nähe eines Notfalls, damit diese bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen können, bis der Rettungsdienst eintrifft.</p>
<h2>Wie funktioniert die App?</h2>
<p>Geht über die 112 ein Notruf ein und die Leitstelle erkennt einen möglichen Herz-Kreislauf-Stillstand, wird parallel zum Rettungsdienst auch die App aktiviert. Das System ortet dann verfügbare Nutzerinnen und Nutzer im Umkreis des Notfallortes und sendet ihnen eine Push-Benachrichtigung auf ihr Smartphone. Nimmt eine Person den Einsatz an, stellt die App sofort Informationen sowie eine Navigation zum Einsatzort bereit.</p>
<h2>Was ist dafür notwendig?</h2>
<p>Interessierte müssen sich die kostenlose, datenschutzkonforme App im Apple App Store oder Google Play Store herunterladen. Nach der Auswahl der Region Bonn/Rhein-Sieg muss man sich registrieren, seine Identität bestätigen und die Nutzungsbedingungen akzeptieren. Auf dem Smartphone müssen zudem die Standortfreigabe sowie Benachrichtigungen aktiviert sein, und der Status innerhalb der App muss auf „verfügbar“ stehen, um alarmiert werden zu können. Für eine gezielte Alarmierung im Einsatzfall müssen die Standortdienste des Geräts eingeschaltet bleiben.</p>
<p><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.combirisk.KATRETTER&amp;hl=de&amp;pli=1" target="_blank" rel="noreferrer">Google Play Store</a></p>
<p><a href="https://apps.apple.com/de/app/katretter/id1436290723&amp;ved=2ahUKEwiA_I_jxaaUAxVkAtsEHZBHDH4QFnoECBsQAQ&amp;usg=AOvVaw0AwYyUnFcX0IwIBVYZBVyx" target="_blank" rel="noreferrer">Apple App Store</a></p>
<h2>Welche Ausbildung brauche ich?</h2>
<p>Man muss mindestens 18 Jahre alt sein und einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben, der das Thema Wiederbelebung behandelt hat. Zudem sollte man sich zutrauen, eigenverantwortlich Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen. Ein beruflicher Hintergrund im Gesundheitswesen, bei Hilfsorganisationen oder bei der Feuerwehr ist von Vorteil, aber kein Muss. Jeder kann seine Kenntnisse auffrischen und sich engagieren.</p>
<h2>Warum sollte ich mich registrieren?</h2>
<p>Der Rettungsdienst ist schnell, aber die ersten Minuten haben entscheidenden Einfluss auf die Überlebenschancen. Mit der Registrierung leistet man außerordentliches ehrenamtliches Engagement, stärkt die nachbarschaftliche Hilfe und kann mit wenig Aufwand Leben retten, indem man den Zeitverzug bis zum Beginn einer Herzdruckmassage deutlich verringert.</p>
<h2>Welche Grundsätze gelten für die Mitwirkung der Ersthelfer?</h2>
<p>Die Sicherheit und der Respekt im Einsatz stehen an oberster Stelle: Ein Einsatz soll nur angenommen werden, wenn man zum Zeitpunkt des Alarms auch wirklich helfen kann. Die Straßenverkehrsordnung ist in jedem Fall einzuhalten, die öffentliche Sicherheit darf nicht gefährdet werden. Anweisungen der Leitstelle und der professionellen Rettungskräfte müssen unbedingt befolgt werden. Ersthelfer unterliegen der Verschwiegenheitspflicht. Das Anfertigen oder Verbreiten von Fotos und Videos ist strikt untersagt. Wenn Angehörige oder Berechtigte keine Hilfe wünschen, ist dies ohne Diskussion zu akzeptieren und der Einsatz kann abgebrochen werden.</p>
<h2>Wie häufig erfolgt eine Aktivierung?</h2>
<p>Für den Einzelnen ist nur mit einer begrenzten Anzahl an Alarmen zu rechnen. Die Aktivierung findet ausschließlich in einem begrenzten Radius statt, in der Regel bis zu zwei Kilometer um den Notfallort, sodass dieser zu Fuß, mit dem Fahrrad oder einer kurzen Autofahrt erreicht werden kann. Um eine zu hohe Belastung zu vermeiden, wird man zudem nach einem angenommenen Einsatz automatisch für sechs Stunden im System gesperrt.</p>
<h2>Zu welchen Einsatzarten werden Ersthelfer aktiviert?</h2>
<p>Die Alarmierung erfolgt ausschließlich bei gemeldeten Herz-Kreislauf-Stillständen von Erwachsenen und Kindern ab einem Jahr. Bei gefährlichen Situationen – wie etwa bei Verkehrsunfällen, oder wenn Straftaten, Waffen und Chemikalien im Spiel sind – erfolgt grundsätzlich keine Aktivierung der Ersthelfenden.</p>
<h2>Bin ich verpflichtet, einen Alarm anzunehmen?</h2>
<p>Nein, die Teilnahme ist komplett freiwillig. Wenn man gerade keine Zeit hat, private oder berufliche Verpflichtungen hat, selbst erkrankt ist oder man sich psychisch oder körperlich nicht in der Lage fühlt, ist eine Absage des Alarms völlig legitim.</p>
<h2>Benötige ich für den Einsatz eigene medizinische Ausrüstung?</h2>
<p>Nein. Die Herzdruckmassage ist die wichtigste Maßnahme bei einer Reanimation und kann völlig ohne Hilfsmittel erledigt werden. Zum Eigenschutz wird lediglich empfohlen, Einweg-Handschuhe zu tragen, sofern diese vorhanden sind. Zudem sollte man nach einem automatisierten externen Defibrillator (AED) in der Umgebung Ausschau halten oder Umstehende bitten, diesen zu holen.</p>
<h2>Wie bin ich im Einsatz versichert und rechtlich geschützt?</h2>
<p>Da Ersthelfer nach der Alarmierung durch die App im Auftrag des Rhein-Sieg-Kreises oder der Stadt Bonn handeln, sind sie rechtlich besonders geschützt. Zudem sind sie ab dem Moment der Aktivierung, inklusive der Wege zum Einsatzort, über die Unfallkasse NRW gesetzlich gegen Körper- und unvermeidbare Sachschäden unfallversichert.</p>
<h2>Kostet mich die Nutzung der App etwas?</h2>
<p>Nein, der Download der App und die Registrierung sind für die Nutzerinnen und Nutzer vollständig kostenfrei.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Blaulicht</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 05 May 2026 11:16:09 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 19/2026</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-19-2026.html</link>
                        <description>Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus für die 19. Kalenderwoche, den 4. bis 10. Mai 2026.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus für die 19. Kalenderwoche, den 4. bis 10. Mai 2026.</p>
<p><a href="https://www.broeltal.de/fileadmin/service/wochenschau/2026/kw19.pdf" target="_blank">Wochenschau anzeigen (PDF)</a></p>
<p>Themen:</p><ul><li data-list-item-id="e915249465bbb6fba1f32c938fdb12be5">Sitzung des Rates</li><li data-list-item-id="e5cbc7a210650e476f88984df66fd3357">Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses</li><li data-list-item-id="e6bc743f95033d90c9e0bb7e0578aeee9">Das Rathaus und das Bröltal-Bad informieren</li><li data-list-item-id="e26202ca9a7976cb9f5f539752c4d118a">Stellenausschreibungen der Gemeinde Ruppichteroth</li><li data-list-item-id="ed2220a5918b31499ef35e61b4e46be6a">Not- und Bereitschaftsdienste</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wochenschau</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 18/2026</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-18-2026.html</link>
                        <description>Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus für die 18. Kalenderwoche, den 27. April bis 3. Mai 2026.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus für die 18. Kalenderwoche, den 27. April bis 3. Mai 2026.</p>
<p><a href="https://www.broeltal.de/fileadmin/service/wochenschau/2026/kw18.pdf" target="_blank">Wochenschau anzeigen (PDF)</a></p>
<p>Themen:</p><ul><li data-list-item-id="ee4359f97bfd7047bee96c049487b67b6">Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Digitalisierung und Tourismus</li><li data-list-item-id="ec2584992ff999dbd6696b833bcd719a6">Ausfall der Sitzung des Ausschusses für Sport, Kultur und Ehrenamt</li><li data-list-item-id="efc26d53e8243ea7e5e81b362b53d8883">Glasfaserausbau in Ruppichteroth</li><li data-list-item-id="e6bc743f95033d90c9e0bb7e0578aeee9">Das Rathaus und das Bröltal-Bad informieren</li><li data-list-item-id="e26202ca9a7976cb9f5f539752c4d118a">Stellenausschreibungen der Gemeinde Ruppichteroth</li><li data-list-item-id="ed2220a5918b31499ef35e61b4e46be6a">Not- und Bereitschaftsdienste</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wochenschau</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 11:49:20 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Gemeinde ist überrascht: UGG stoppt offenbar Glasfaserausbau in Ruppichteroth</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/ugg-stoppt-offenbar-glasfaserausbau-in-ruppichteroth.html</link>
                        <description>Der groß angekündigte Glasfaserausbau durch das Unternehmen UGG steht offenbar vor dem Aus. Während Bürgermeister Matthias Jedich von einem Kommunikationsabbruch spricht, verweist das Unternehmen auf interne Planungen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es sollte der große Sprung ins digitale Zeitalter sein. Doch statt flächendeckendem Highspeed-Internet herrscht in Ruppichteroth aktuell vor allem eins: Funkstille. Der groß angekündigte Glasfaserausbau durch das Unternehmen „Unsere Grüne Glasfaser“ (UGG) steht offenbar vor dem Aus. Während Bürgermeister Matthias Jedich von einem kompletten Kommunikationsabbruch spricht, verweist das Unternehmen auf interne Planungen – ein Muster, das sich in der Region zu wiederholen scheint. <span class="name-of-person">Foto: Glasfaser-Leerrohre in Jünkersfeld [Daniel Prior]</span></p>
<h2>Ghosting im Rathaus</h2>
<p>Die Enttäuschung im Ruppichterother Rathaus ist greifbar. „Wir erreichen derzeit niemanden bei UGG“, erklärt Bürgermeister Matthias Jedich sichtlich frustriert. „Wir kriegen keinerlei Information“. Besonders pikant: Die Gemeinde erfuhr von den geänderten Plänen offenbar nicht durch ein offizielles Schreiben, sondern über die Website des Anbieters.</p>
<p>Dabei klangen die Versprechen vor rund zweieinhalb Jahren noch ganz anders. Im Oktober 2023 trat die UGG, ein Joint Venture von Telefónica und dem Versicherungskonzern Allianz, mit großen Ambitionen an. Ein eigenständiges Glasfasernetz für Ruppichteroth wurde versprochen – eigenwirtschaftlich und ohne Kosten für die Gemeinde. Von Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 1000 Mbit/s war die Rede. „Durch die beiden finanzstarken Investoren im Rücken ist es uns möglich, auch Kommunen auszubauen, welche andere Anbieter eventuell als nicht rentabel genug ansehen“, hieß es damals seitens des Unternehmens.</p>
<h2>Ein deutschlandweites Phänomen</h2>
<p>Doch die Realität im Frühjahr 2026 sieht ernüchternd aus. Ruppichteroth ist kein Einzelfall. In der gesamten Region und darüber hinaus mehren sich die Zeichen für einen strategischen Rückzug der UGG. In Kommunen wie Würselen, Engelskirchen oder Lindlar herrscht seit Monaten Stillstand oder Frust über eine „schleppende und verbesserungswürdige“ Kommunikation.</p>
<p>Berichte über die Entlassung ganzer Expansionsteams bei der UGG im Sommer 2025 unterstrichen bereits den Kurswechsel des Unternehmens, das sich offenbar auf bestehende Gebiete konzentrieren will, statt neue zu erschließen. In Ruppichteroth war zuletzt noch die Rede davon, dass Kapazitäten im Tiefbaumarkt fehlten. Nun scheint das Projekt komplett zu wackeln.</p>
<h2>UGG sagt nicht viel</h2>
<p>Auf Nachfrage gibt sich die UGG schmallippig. Online gibt es lediglich folgende Mitteilung: “Leider werden wir den Glasfaserausbau in Ihrer Gemeinde nicht wie angekündigt durchführen können. Ihr gewählter Internetanbieter wird Sie zu gegebener Zeit über das weitere Vorgehen in Bezug auf Ihren Vertrag informieren.”</p>
<p>In einer E-Mail an broeltal.de betont Unternehmenssprecher Jens Lauser: „Ich verstehe sowohl ihr berechtigtes Interesse als auch die Neugier des Ortes. Dennoch muss ich mich wiederholen. Wir besprechen unsere Planungen zuerst mit den Verantwortlichen der Gemeinde und im Anschluss mit der Presse“. Er bittet um „Geduld und Verständnis“. Diese Geduld ist im Rathaus jedoch am Ende. Jedich weiß noch nichts von einem Gesprächstermin, den UGG angeblich mit dem Verwaltungschef vereinbaren will.</p>
<h2>Wie geht es weiter?</h2>
<p>Für die Bürger von Ruppichteroth, von denen viele bereits Verträge bei O2 – dem Kooperationspartner der UGG – unterzeichnet hatten, bedeutet dies weiterhin digitales Mittelmaß statt Glasfaser-Zukunft. Wie es mit den Verträgen weitergeht, beantwortet UGG auf Anfrage nicht. Sie dürften jedoch nichtig werden, wenn das Unternehmen seinen Teil nicht erfüllt. Die Gemeinde sucht nun händeringend nach Alternativen. Ein bald anstehender Termin mit dem Rhein-Sieg-Kreis soll laut Jedich klären, ob es andere Möglichkeiten gibt, etwa über gesenkte Förderquoten.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft/Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 08:19:50 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Prozess in Siegburg: Freispruch nach versuchtem Supermarkt-Einbruch in Ruppichteroth</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/freispruch-nach-versuchtem-supermarkt-einbruch-in-ruppichteroth.html</link>
                        <description>Ein Trio soll im Juni 2024 versucht haben, in einen Supermarkt in Ruppichteroth einzudringen. Trotz Videoaufnahmen und ausgewerteter Handydaten reichten die Beweise am Ende nicht für eine Verurteilung.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist der 8. Juni 2024. Drei Männer dringen am helllichten Tag in den Personalraum eines Supermarktes in Ruppichteroth ein. Ihr Ziel ist kein direkter Raub, sondern die Sabotage. Mit Alufolie kleben sie einen Bewegungsmelder ab – eine klassische Vorbereitungshandlung, wie das Gericht später feststellen wird. Die Überwachungskamera filmt das Trio beim Aufhebeln einer Tür, doch die Männer verschwinden zunächst wieder. Erst nach Ladenschluss kehren sie zurück. Diesmal wird es rabiater: Mit einem Stein versuchen sie, ein Fenster zum Mitarbeiterraum einzuwerfen. Doch das Gebäude ist alarmgesichert. Der Stein löst den Alarm aus, das Trio flüchtet, kurz darauf trifft die Polizei ein. <span class="name-of-person">Foto: Symbolbild [Nicolas Ottersbach]</span></p>
<h2>Zeuge kann Angeklagten nicht identifizieren&nbsp;</h2>
<p>Im Zentrum des Prozesses vor dem Siegburger Schöffengericht in der vergangenen Woche stand ein 41-jähriger Berliner. Die ursprüngliche Anklage wegen schweren Bandendiebstahls wurde bereits zu Prozessbeginn auf versuchten Diebstahl in einem besonders schweren Fall herabgestuft. Doch auch dieser Vorwurf ließ sich am Ende nicht halten. Ein Anwohner, dem am Tattag ein Fahrzeug mit Berliner Kennzeichen aufgefallen war und der drei Männer beim Inspizieren eines Stromkastens beobachtet hatte, konnte den Angeklagten im Gerichtssaal nicht zweifelsfrei wiedererkennen. Auch ein Sachverständiger vermochte den Mann auf den Videoaufnahmen nicht eindeutig zu identifizieren. „Es konnten zudem keine DNA-Spuren gesichert werden, etwa an der verwendeten Alufolie“, hieß es im Verfahren.&nbsp;</p>
<h2>Funkzellenauswertung liefert Indizien, aber keine Beweise&nbsp;</h2>
<p>Dabei schienen die Ermittlungsergebnisse der Siegburger Kriminalpolizei zunächst eine klare Sprache zu sprechen. Der Angeklagte hatte sich zwei Tage vor der Tat in Berlin zwei Wegwerfhandys besorgt, so wie sie von Kriminellen gerne genutzt werden. Eine Funkzellenauswertung belegte, dass diese Geräte sowohl auf der Fahrt ins Rheinland als auch an den Tatorten in Ruppichteroth und Eitorf eingeloggt waren. In Eitorf waren kurz zuvor ebenfalls drei Männer beim Betreten eines Lagers der gleichen Kette gefilmt worden, die Ermittlungen dort verliefen jedoch im Sande.&nbsp;</p>
<p>Besonders brisant: In der Nacht zum 9. Juni kontrollierte die Thüringer Polizei auf der Autobahn Richtung Berlin einen Wagen mit &nbsp;einer Reifenpanne. Am Steuer saß der Angeklagte. Es war genau jenes Fahrzeug, das dem Zeugen in Ruppichteroth aufgefallen war. Die Beamten identifizierten den Mann vor Gericht eindeutig als Fahrer.&nbsp;</p>
<h2>„Keine Augenzeugen, keine Beweise“&nbsp;</h2>
<p>Während die Staatsanwaltschaft eine Geldstrafe von 3600 Euro forderte, folgte das Gericht dieser Argumentation nicht. Zwar wisse man, dass der Angeklagte das fragliche Fahrzeug geführt habe, eine direkte Tatbeteiligung am Einbruchsversuch sei ihm jedoch nicht nachzuweisen, so der vorsitzende Richter in der Urteilsbegründung. Auch bleibe unklar, wer die Handys tatsächlich genutzt habe. Das Verfahren gegen einen mutmaßlichen Mittäter wurde bereits eingestellt, der dritte Beteiligte konnte nie ermittelt werden. Für den 41-Jährigen endete der Prozess mit einem Freispruch aus Mangel an Beweisen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Blaulicht</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-6214</guid>
                        <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:25:34 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Neue Halle der Gemeindewerke Ruppichteroth soll in einem halben Jahr fertig sein</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/neue-halle-der-gemeindewerke-ruppichteroth-soll-in-einem-jahr-fertig-sein.html</link>
                        <description>Die Gemeindewerke Ruppichteroth GmbH stellen die Weichen für die Zukunft. In etwa einem halben Jahr soll der Neubau auf dem Gelände der Brölstraße 7 fertiggestellt sein.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeindewerke Ruppichteroth GmbH stellen die Weichen für die Zukunft. Mit dem offiziellen Spatenstich für eine neue Fahrzeug- und Materialhalle am Firmensitz an der Brölstraße beginnt ein zentrales Bauprojekt, das die Logistik des Energie- und Wasserversorgers grundlegend modernisieren soll. Im September 2026 soll der Neubau auf dem Gelände der Brölstraße 7 fertiggestellt sein. <span class="name-of-person">Mit dem Spatenstich beginnt der Bau der neuen Halle der Gemeindewerke Ruppichteroth [Nicolas Ottersbach]</span></p>
<p>Wo zuletzt ein seit langem leerstehender Getränkemarkt das Bild des Ortskerns prägte, entsteht nun eine moderne Halle mit einer Nutzfläche von rund 230 Quadratmetern. Für die Gemeindewerke ist dies ein finanzieller Kraftakt: Geschäftsführer Rolf Hänscheid ordnet das Bauvorhaben, das mit rund 400.000 Euro veranschlagt ist, als eine der größten Investitionen der Unternehmensgeschichte ein. Seit dem Kauf der ehemaligen VR-Bank im Jahr 2017 ist dies erst die zweite große Liegenschaftsinvestition des jungen Versorgers.&nbsp;</p>
<h2>Ende der geteilten Standorte&nbsp;</h2>
<p>Notwendig sei der Neubau vor allem wegen der aktuellen Trennung der Betriebsteile. Während die Verwaltung bereits am Stammsitz in Ruppichteroth ansässig ist, werden Lagerhaltung und Werkstatt derzeit noch an einem rund fünf Kilometer entfernten Standort auf dem kommunalen Bauhofgelände in Schönenberg betrieben. Dieser Standort ist laut Hänscheid mittlerweile etwa 45 Jahre alt und kostet jedes Jahr eine hohe Summe im Unterhalt. Durch die vollständige Verlagerung des technischen Betriebsteils an den Firmensitz verspricht sich die Geschäftsführung deutliche Synergieeffekte. „Die Logistik ist für uns natürlich wesentlich einfacher, wenn wir hier vom Standort aus, wo unsere Monteure sitzen, Lagerhaltung, Materialvorrichtung und Baustellen bedienen“, erklärt Hänscheid. In der neuen Halle wird künftig sämtliches Material für den täglichen Bedarf untergebracht, von Rohrnetzmaterial für Wasserhausanschlüsse über Wassermesser und Ventile bis hin zu den Gerätschaften.</p>
<h2>Ausrichtung auf die Energiewende&nbsp;</h2>
<p>Neben der Logistik spielt die Modernisierung des Fuhrparks eine entscheidende Rolle. Die neue Halle wird nicht nur die Fahrzeuge vor Witterungseinflüssen schützen, sondern auch mit Ladepunkten für Elektrofahrzeuge ausgestattet. Während im Verwaltungsbereich die Umstellung auf elektrische Antriebe bereits vollzogen ist, soll die technische Firmenflotte, die aktuell noch aus Verbrennern besteht, nun folgen.&nbsp;</p>
<p>Die Investition ist auch eine Reaktion auf den wachsenden Personalbedarf. Innerhalb von 13 Jahren hat sich die Mitarbeiterzahl der GWR von sieben auf 15 mehr als verdoppelt. Da die Kapazitäten in Schönenberg bereits seit 2020 nicht mehr ausreichten, mussten die technischen Mitarbeiter ohnehin schon nach Ruppichteroth umziehen.&nbsp;</p>
<h2>Optische Aufwertung für die B 478&nbsp;</h2>
<p>Über den funktionalen Nutzen hinaus sieht Hänscheid in dem Projekt einen Gewinn für das Ortsbild. Der Abriss des Altbestands und der nun beginnende Neubau im rückwärtigen Teil des Grundstücks passen sich laut Geschäftsführung gut an die vorhandene Bebauung an. Obwohl die Fläche des Grundstücks durch den Neubau ausgereizt wird, sieht Hänscheid das Unternehmen für die kommenden zwei Jahrzehnte gut aufgestellt. „Im Moment gehen wir davon aus, dass das, was wir hier bauen, maßvoll ist“, so Hänscheid. Man hätte zwar mit Blick auf die Zukunft noch größer bauen können, doch dafür habe schlicht der Platz gefehlt.</p>
<h2>Was passiert mit der zweiten Hälfte?</h2>
<p>Der zweite, vordere Teil des Grundstücks ist von einem weiteren Investor gekauft worden. Aktuell gebe es dafür aber noch keine genauen Pläne, heißt es.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft/Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-6213</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 08:51:48 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Einbruchserie in Ruppichteroth: Mehrere Fahrzeuge aufgehebelt, VW Golf gestohlen</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/mehrere-fahrzeuge-aufgehebelt-vw-golf-gestohlen.html</link>
                        <description>Eine Serie von Straftaten hat es in der Nacht auf den 21. April in Ruppichteroth gegeben. Unbekannte Täter brachen mehrere Fahrzeuge auf, entwendeten einen Pkw und versuchten zudem, in ein Einfamilienhaus einzubrechen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Serie von Straftaten hat es in der Nacht auf den 21. April in Ruppichteroth gegeben. Unbekannte Täter brachen mehrere Fahrzeuge auf, entwendeten einen Pkw und versuchten zudem, in ein Einfamilienhaus einzubrechen. Aufgrund der räumlichen Nähe geht die Polizei derzeit von einem Tatzusammenhang aus. <span class="name-of-person">Foto: Symbolbild [Nicolas Ottersbach]</span></p>
<h2>Fahrzeuge gezielt aufgehebelt&nbsp;</h2>
<p>Nach Angaben der Polizei wurden in mindestens sechs Fällen parkende Autos gewaltsam geöffnet. Betroffen waren Fahrzeuge im Ruppichterother Ortskern in den Straßen Eichweiher, Huppach, Sonnenhang, Weyandsgarten sowie in der Marktstraße, wo die Diebe gleich an zwei Autos zugange waren. Die Täter schlugen dabei offenbar keine Scheiben ein, sondern hebelten die Autotüren der betroffenen Wagen auf. Die genaue Schadenshöhe ist in vielen Fällen noch unklar, jedoch steht fest, dass die Innenräume durchwühlt wurden. Am Eichweiher erbeuteten die Täter Bargeld, das im Auto zurückgelassen worden war. In den sozialen Medien kursieren derweil bereits private Bilder einer Überwachungskamera, die mutmaßlich einen der Täter in der fraglichen Nacht zeigen. Darauf ist ein Mann mit einer hellen Jacke und einem Rucksack zu erkennen.&nbsp;</p>
<h2>VW Golf Plus von Privatgrundstück entwendet&nbsp;</h2>
<p>Besonders schwerwiegend ist der Komplettdiebstahl eines Fahrzeugs in der Oelerother Straße. Gegen 3:30 Uhr nachts entwendeten Unbekannte einen rund 15 Jahre alten, silbernen VW Golf Plus 2.0 TDI mit dem Kennzeichen HN BW 946 von einem privaten Parkplatz direkt vor einem Wohnhaus. Ältere Fahrzeuge können für Kriminelle durchaus attraktiv seien, da sie im Gegensatz zu modernen Autos in der Regel über kein eingebautes GPS-Ortungssystem verfügen und somit nicht geortet werden können. &nbsp;Der Halter des Wagens hat Anzeige erstattet und bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe: Wer das Fahrzeug sieht, soll umgehend die Polizei kontaktieren.&nbsp;</p>
<h2>Versuchter Hauseinbruch in Ennenbach&nbsp;</h2>
<p>Neben den Fahrzeugdelikten verzeichnete die Polizei in derselben Nacht auch einen versuchten Einbruch in ein Einfamilienhaus im Ortsteil Ennenbach. Dort scheiterten die Täter jedoch bei dem Versuch, ein Fenster aufzuhebeln, und flüchteten letztlich ohne Beute.&nbsp;</p>
<p>Da die Vorgehensweise bei den Autoaufbrüchen weitgehend identisch war, geht die Kriminalpolizei stark davon aus, dass dieselben Täter am Werk waren. Ob auch der Autodiebstahl und der Einbruchsversuch in Ennenbach zweifelsfrei derselben Tätergruppe zuzuordnen ist, wird aktuell noch ermittelt.</p>
<p>Die Polizei zudem eindringlich davor, Wertgegenstände in geparkten Wagen zu lassen, und betont: „Ein Auto ist kein Tresor."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Blaulicht</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:43:28 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 17/2026</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-17-2026.html</link>
                        <description>Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus für die 17. Kalenderwoche, den 20. bis 26. April 2026.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus für die 17. Kalenderwoche, den 20. bis 26. April 2026.</p>
<p><a href="https://www.broeltal.de/fileadmin/service/wochenschau/2026/kw17.pdf" target="_blank">Wochenschau anzeigen (PDF)</a></p>
<p>Themen:</p><ul><li data-list-item-id="e26d9ae111cfa76ca21598610736db93a">Niederschrift zur Sitzung des Ausschusses für Schule, Kinder, Jugend, Familie und Senioren</li><li data-list-item-id="eca4ec89dae1126f6181b3f36f74c70bf">Gemeinsame Bürgersprechstunde des Ordnungsamtes und des Polizeibezirksdienstes</li><li data-list-item-id="e0e1a80ecc9d0f6e8e947335b4a5afae7">Stellenausschreibungen der Gemeinde Ruppichteroth</li><li data-list-item-id="ed2220a5918b31499ef35e61b4e46be6a">Not- und Bereitschaftsdienste</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wochenschau</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-6211</guid>
                        <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:52:10 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 15/2026</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-15-2026.html</link>
                        <description>Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus für die 15. Kalenderwoche, den 6. bis 12. April 2026.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus für die 15. Kalenderwoche, den 6. bis 12. April 2026.</p>
<p><a href="https://www.broeltal.de/fileadmin/service/wochenschau/2026/kw15.pdf" target="_blank">Wochenschau anzeigen (PDF)</a></p>
<p>Themen:</p><ul><li data-list-item-id="e4017c5a107a61f01b4ed6d2e404912ce">Notarsprechtag in Ruppichteroth</li><li data-list-item-id="ea5c83cdaec5cf43aae165f13e18faa85">Fundsachen</li><li data-list-item-id="edbf620154e681b9b13f38f6a2a66fd91">Taschengeldbörse der Gemeinde Ruppichteroth</li><li data-list-item-id="ed7cc9388ed29bf958bd972f2430ab9cf">Nachruf</li><li data-list-item-id="eabac582e6e70c3bc17a4979378bdfab4">Stellenausschreibung der Gemeinde Ruppichteroth</li><li data-list-item-id="ed2220a5918b31499ef35e61b4e46be6a">Not- und Bereitschaftsdienste</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wochenschau</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-6210</guid>
                        <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 11:36:38 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Bis zum 17. April: Radweg entlang der B478 wird saniert</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/radweg-entlang-der-b478-wird-saniert.html</link>
                        <description>Ab sofort müssen sich Radfahrer und Autofahrer auf der B478 auf Einschränkungen einstellen. Was geplant ist, wo es zu Staus kommen könnte und warum die Maßnahme laut Landesbetrieb Straßen.NRW unumgänglich ist. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer auf dem Radweg entlang der B478 zwischen Schönenberg und Ruppichteroth unterwegs ist, spürt die Jahre, die der Asphalt bereits auf dem Buckel hat. Rissbildung und eine zunehmende „Ausmergelung“, wie der Landesbetrieb Straßen.NRW es nennt, prägen das Bild. „Die Notwendigkeit ergibt sich aus der Sanierungsbedürftigkeit des vorhandenen Radweges, der Rissbildung und des Alters“, teilt der Landesbetrieb auf Anfrage über die aktuellen Bauarbeiten mit. <span class="name-of-person">Foto: Bauarbeiter fräsen den alten Radweg ab. [Nicolas Ottersbach]</span></p>
<p>Betroffen ist der Abschnitt 9 der Bundesstraße. Die Maßnahme erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 2,7 Kilometern – beginnend hinter Schönenberg durch den Ortsteil Ahe bis kurz hinter das Ortseingangsschild von Ruppichteroth in Höhe des Edeka-Marktes.</p>
<h2>Bauarbeiten in zwei Phasen&nbsp;</h2>
<p>Die Arbeiten sind zu Beginn der Osterferien gestartet und sollen voraussichtlich bis zum 17. April abgeschlossen sein. Dabei gehen die Bauarbeiter in zwei Phasen vor, die unterschiedliche Auswirkungen auf den Verkehr haben. In der ersten Phase stehen die Fräsarbeiten an. Hier ist zunächst ausschließlich der Rad- und Fußverkehr beeinträchtigt. Da die Sanierung abschnittsweise erfolgt, werden Fußgänger und Radfahrer mithilfe eines Sicherungspostens direkt an der Arbeitsstelle vorbeigeführt.&nbsp;</p>
<h2>Mobile Ampel regelt den Autoverkehr&nbsp;</h2>
<p>Richtig eng wird es jedoch in der zweiten Phase, wenn der Einbau der neuen Deckschicht beginnt. „In den Abschnitten, in denen der Einbau erfolgt, wird auch der Straßenverkehr beeinträchtigt“, erklärt der Landesbetrieb. Da der Platz für eine sichere Führung der Passanten direkt am Baustellenrand dann nicht mehr ausreicht, wird der Rad- und Fußverkehr auf einen Fahrstreifen der B478 geleitet, der eigens dafür gesperrt wird.&nbsp;</p>
<p>Für Autofahrer bedeutet dies Geduldsprobe und Wartezeit: Zur Regelung des verbleibenden Verkehrs kommt eine mobile Ampelanlage zum Einsatz, die den Verkehr einspurig an der Baustelle vorbeischleust. Um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, sind die einzelnen Bauabschnitte jeweils auf etwa 300 Meter begrenzt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft/Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-6209</guid>
                        <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 07:18:13 +0000</pubDate>
                        
                                <title>April, April!: Bei diesen Nachrichten haben wir uns einen Scherz erlaubt</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/bei-diesen-nachrichten-haben-wir-uns-einen-scherz-erlaubt.html</link>
                        <description>Während der Glasfaserausbau seit Jahren stockt, sollte plötzlich ein Satellit die Rettung aus dem All bringen. Zur gleichen Zeit sorgten Pläne für eine neue RSAG-Deponie für Unruhe, während Autofahrer auf der B478 um ihr Lächeln bangten. Aber alles war nur ein Aprilscherz.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Lage in der Gemeinde Ruppichteroth schien sich grundlegend zu ändern. Während der Glasfaserausbau seit Jahren stockt, sollte plötzlich ein Satellit die Rettung aus dem All bringen. Zur gleichen Zeit sorgten Pläne für eine neue RSAG-Deponie für Unruhe, während Autofahrer auf der B478 um ihr Lächeln bangten. Aber alles war nur ein Aprilscherz.<span class="name-of-person"> Grafik: Aprilscherze von broeltal.de [Nicolas Ottersbach]</span></p>
<h2>Die Satelliten-Lösung bleibt ein Luftschloss</h2>
<p>Unter der Überschrift „Ruppichteroth investiert in eigenen Satelliten“ hieß es, Bürgermeister Matthias Jedich wolle den stockenden Breitbandausbau durch eine Kooperation mit Hispasat Axess beschleunigen. Inspiriert von Elon Musks „Starlink“ sollte das Bröltal direkt an den Orbit angebunden werden.</p>
<p>Tatsächlich spielt das Unternehmen Axess in Ruppichteroth zwar eine Schlüsselrolle in der weltweiten Datenversorgung, doch die Bürger müssen sich vorerst weiter auf erdgebundene Lösungen verlassen. Ein kommunaler Fonds zur Unterhaltung von Weltraumtechnik? Alles frei erfunden.</p>
<h2>Keine Deponie in Ahe</h2>
<p>Angeblich sollte Ruppichteroth zum zentralen Umschlagplatz für den östlichen Rhein-Sieg-Kreis werden, um Transportkosten zu sparen. Zwar plant die RSAG tatsächlich einen Wertstoffhof im Gewerbegebiet Ruppichteroth-Nord, doch von einer Deponie in Ahe war nie die Rede.</p>
<h2>Der Snack-Detektor macht Pause</h2>
<p>Der totgeglaubte Blitzer zwischen Schönenberg und Bröleck sollte laut Bericht ein „KI-Update“ erhalten. Die Technik der „Sentinel-AI-Generation“ sollte demnach nicht nur die Geschwindigkeit messen, sondern auch erkennen, ob der Fahrer ein belegtes Brötchen verspeist oder das Smartphone verdeckt auf dem Schoß hält. Wer die Anlage anlächelte, sollte auf Kulanz-Löschung des Fotos hoffen dürfen. Doch Entwarnung für alle Genießer am Steuer: Ein „Snack-Detektor“ bleibt bis auf Weiteres ein technischer Aprilscherz.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Magazin</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-6208</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:25:38 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Pilotprojekt im Rhein-Sieg-Kreis startet: B478: Totgeglaubter Blitzer in Schönenberg bekommt KI-Update</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/b478-totgeglaubter-blitzer-in-schoenenberg-bekommt-ki-update.html</link>
                        <description>Jahrelang galt der Blitzer zwischen Schönenberg und Bröleck als technischer Schrott. Doch eine neue Kooperation zwischen dem Kreis und einem KI-Start-up macht die Anlagen nun zu den modernsten Deutschlands. Ab dem 2. April wird nicht nur das Tempo gemessen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aprilscherz!</strong></p>
<p>Jahrelang diente er nur noch als Mahnmal für gemütliche Fahrweise: Der graue Starenkasten auf der B478 zwischen Schönenberg und Bröleck. Nachdem der Rhein-Sieg-Kreis die Anlage aufgrund veralteter Technik offiziell außer Betrieb genommen hatte, herrschte unter Autofahrern eine gewisse Gelassenheit. Doch damit soll ab dem 2. April Schluss sein. Wie die Kreisverwaltung überraschend mitteilt, wurde die Strecke als bundesweites Pilotprojekt für die neue „Sentinel-AI-Generation“ ausgewählt. Anstatt die alten Geräte teuer zu reparieren, werden sie mit hochmodernen Hochleistungschips und multispektralen Linsensystemen ausgestattet. <span class="name-of-person">Foto: Der alte Blitzer in Ruppichteroth wird modernisiert [Nicolas Ottersbach]</span></p>
<h2>Mehr als nur Tempo: Die Kamera, die alles sieht</h2>
<p>Das Besondere: Die neuen Geräte messen nicht mehr nur die Geschwindigkeit. Dank einer direkten Anbindung an das Rechenzentrum der Polizei und einer cloudbasierten Bildauswertung erkennt die KI nun Verstöße, die bisher kaum zu ahnden waren. Mit dem Snack-Detektor erkennt die KI mittels Infrarot-Thermografie, ob der Fahrer beide Hände am Lenkrad hat. Wer während der Fahrt ein belegtes Brötchen oder gar eine Currywurst verspeist, wird automatisch registriert – wegen „Eingeschränkter Reaktionsfähigkeit“.</p>
<p>Nicht nur das Telefonieren am Ohr wird erkannt. Die Sensoren erfassen auch, ob ein Smartphone verdeckt auf dem Schoß liegt. Zudem findet ein automatisierter TÜV-Abgleich statt. Per Echtzeit-OCR (Texterkennung) wird das Kennzeichen mit dem zentralen Fahrzeugregister abgeglichen. Ist die Hauptuntersuchung mehr als zwei Monate abgelaufen, erfolgt sofort die digitale Anzeige. Besonders aufwendig ist die biometrische Verhaltensanalyse. Durch die Windschutzscheibe misst das System die Pupillenreaktion des Fahrers. Bei Anzeichen von Übermüdung oder Alkoholisierung schaltet eine neu installierte LED-Tafel ein paar Hundert Meter weiter in Bröleck auf: „Bitte rechts ranfahren und ausnüchtern!“ Die Firma Willms stellt dafür ihren Parkplatz zur Verfügung. Im Werksverkauf gibt es einen Imbiss.</p>
<h2>„Prävention durch Hochtechnologie“</h2>
<p>Ein Sprecher des Straßenverkehrsamtes des Rhein-Sieg-Kreises, erklärt die Maßnahme: „Wir haben die Haushaltsmittel bewusst nicht in alte Radartechnik gesteckt. Die neue KI-Lösung kostet uns in der Wartung fast nichts, da sie sich durch die automatisierten Verwarngelder für abgelaufene TÜV-Plaketten bereits im ersten Monat amortisiert. Wer sicher fährt, hat nichts zu befürchten – außer er isst gerade ein Käsebrötchen.“</p>
<h2>Bitte lächeln</h2>
<p>Warum ausgerechnet Ruppichteroth? Laut Kreisverwaltung biete die Strecke zwischen Schönenberg und Bröleck aufgrund der „unauffälligen Unfalllage“ die idealen Bedingungen, um die KI „in Ruhe anzulernen“. Autofahrer werden gebeten, beim Passieren der Anlage freundlich zu schauen, da die Gesichtserkennung bei einem Lächeln laut Software-Protokoll in Grenzfällen - zum Beispiel 62 Stundenkilometer statt Tempo 60 - eine „Kulanz-Löschung“ des Fotos vornehmen kann.</p>
<p><strong>Aprilscherz!</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft/Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-6207</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 08:24:15 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Glasfaserausbau kommt nicht voran: Ruppichteroth investiert in eigenen Satelliten für kommunales Internet</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/ruppichteroth-investiert-in-eigenen-satelliten-fuer-kommunales-internet.html</link>
                        <description>Weil der Glasfaserausbau von UGG in Ruppichteroth nicht vorankommt, nimmt Bürgermeister Matthias Jedich (CDU) die Situation nun selbst in die Hand. Nach dem Vorbild von Starlink soll die Gemeinde über einen Satelliten schnelles Internet erhalten. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aprilscherz!</strong></p>
<p>Weil der Glasfaserausbau von UGG in Ruppichteroth nicht vorankommt, nimmt Bürgermeister Matthias Jedich (CDU) die Situation nun selbst in die Hand. Nach dem Vorbild von Starlink soll die Gemeinde über einen Satelliten schnelles Internet erhalten. Kooperiert wird dabei mit einem ansässigen Unternehmen, das derartige Dienstleistungen bereits international anbietet. <span class="name-of-person">Foto: Die Satellitenschüssel von Hispasat Axess in Ruppichteroth [Nicolas Ottersbach]</span></p>
<p>In anderen Orten ist Unsere Grüne Glasfaser (UGG) mit dem Ausbau weiter, in Ruppichteroth stockt er jedoch seit Jahren. Zwar wurde mittlerweile der sogenannte der Hauptverteiler, der sogenannte POP (Point of Presence), angeliefert und installiert. Die Kunden warten allerdings immer noch auf ihre Anschlüsse.</p>
<p>Der neue Bürgermeister setzt deshalb auf Eigeninitiative und lokale Akteure. Als Vorbild gilt dabei das Satelliten-Internet von Elon Musk. Doch anstatt Tausende Satelliten für viel Geld in den Orbit zu schicken, soll Ruppichteroth über bereits bestehende stationäre Satelliten ans Internet angebunden werden. Die Kommune würde über die zahlenden Kunden einen Fonds auflegen, mit dem die Technik am Boden und im All unterhalten werden soll. Die Bürger selbst müssten demnach nur ein Empfangsgerät kaufen, das sie bei sich zu Hause aufstellen. Einzige Voraussetzung: freie Sicht in den Himmel.</p>
<h2>Afrika, Asien, Bröltal</h2>
<p>Unterstützung gibt es dabei vom Datenversorger Hispasat Axess, das zwischen oberhalb des Hauptorts Ruppichteroth viele Satellitenschüsseln betreibt. Das Unternehmen spielt eine Schlüsselrolle in der weltweiten Internetversorgung. Vom Bröltal aus werden große Teile Afrikas und Asiens, demnächst auch Südamerika, mit Datenverbindungen versorgt. Die erdgebundene Technik kommuniziert dabei mit Satelliten in rund 36.000 Kilometern Höhe.</p>
<p>Als Vorlaufzeit, um Vertragliches und Technisches zu regeln, nennt Jedich etwa ein halbes Jahr. Zu genauen Preisen könne man sich noch nicht äußern, allerdings würden sie im konkurrenzfähigen Bereich liegen, da die bestehenden Bauten in Ruppichteroth genutzt werden könnten.</p>
<p><strong>Aprilscherz!</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft/Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-6206</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 07:38:24 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Nach Wertstoffhof im Gewerbegebiet: RSAG will auch eine Mülldeponie in Ahe bauen</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/rsag-will-auch-eine-muelldeponie-in-ahe-bauen.html</link>
                        <description>Nachdem die Rhein-Sieg-Abfallwirtschaftsgesellschaft (RSAG) das Gewerbegebiet im Ruppichterother Norden erschließen will, plant das Unternehmen in der Ortschaft Ahe eine Mülldeponie zu bauen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aprilscherz!</strong></p>
<p>Nachdem die Rhein-Sieg-Abfallwirtschaftsgesellschaft (RSAG) das Gewerbegebiet im Ruppichterother Norden erschließen will, plant das Unternehmen langfristig eine weitere Investition in der Gemeinde. Demnach soll in der Ortschaft Ahe eine Mülldeponie gebaut werden. <span class="name-of-person">Foto: In Ahe soll eine Mülldeponie entstehen. [Nicolas Ottersbach]</span></p>
<p>Laut einer internen Mitteilung, die broeltal.de vorliegt, ist von einem Zeitraum „ab 2030" die Rede. Man kann davon ausgehen, dass der Zeitpunkt bewusst nach der Erschließung von Ruppichteroth-Nord gelegt werden wird. Als Gründe führe man an, dass Ahe schon seit Jahrzehnten für die Lagerung von Wertstoffen jeglicher Art bekannt sei. Umweltbedenken oder gar Beschwerden von Nachbarn habe es bislang nicht gegeben. „Bei einem Vorhaben dieser Art ist es wichtig, die direkt betroffenen Menschen sowie die Auswirkungen auf die Umwelt im Blick zu haben", heißt es von der RSAG.</p>
<p>Das Unternehmen will Ruppichteroth zu einem zentralen Standort für die Berggemeinden ausbauen. Die RSAG sieht im zukünftigen Gewerbegebiet im Ruppichterother Norden einen idealen Standort für einen Wertstoffhof, wie Pressesprecher Joachim Schölzel erklärt. „Wir brauchen ein Gelände, das ein gutes Einzugsgebiet im östlichen Rhein-Sieg-Kreis hat. Denkt man sich von Ruppichteroth aus einen Radius von etwa 20 bis 30 Minuten Fahrtzeit, ist der Ort von Much, Eitorf und Neunkirchen-Seelscheid gut erreichbar.“ In Eitorf, wo es aktuell einen Wertstoffhof gibt, sei das nicht der Fall. „Je nachdem, von wo man kommt, ist die Anfahrt umständlich“, sagt Schölzel.</p>
<h2>Ruppichteroth bietet genug Platz</h2>
<p>Und noch ein Punkt spricht für Ruppichteroth: Auf dem neuen Gelände habe man genug Platz, um sich zu entwickeln – anders als in Eitorf. „Langfristig brauchen wir andere Rahmenbedingungen. Das Gelände in Eitorf ist zu klein und wir können es nicht groß modifizieren. Es fehlen einfach die Möglichkeiten.“</p>
<p>Aber nicht nur für Privat- und Gewerbekunden soll Ruppichteroth der neue Anlaufpunkt sein. Ähnlich wie in Troisdorf ist ein Müllumschlagplatz mit Hallen angedacht. Bislang fährt die Müllabfuhr jedes Mal bis in den östlichen Rhein-Sieg-Kreis und wieder zurück nach Troisdorf oder Bonn. Das kostet das Unternehmen viel Geld, durch Fahrtzeiten und Spritverbrauch entstehen unvermeidbare Kosten. „Wir könnten vom Standort Troisdorf etwa 20 Lastwagen abziehen, die derzeit jeden Tag in das östliche Kreisgebiet fahren", sagt Schölzel. Die Fahrzeuge würden in Ruppichteroth stationiert und hier ihren Müll umladen, der dann wiederum stark komprimiert weitertransportiert werden könnte.</p>
<h2>Warum ist die Deponie notwendig?</h2>
<p>Eine eigene Deponie besitzt die RSAG bislang noch nicht. Intern wird darüber berichtet, dass sie notwendig sei, um die gesamte Wertschöpfungskette der Müllindustrie auszuschöpfen und konkurrenzfähig zu bleiben. Das komme auch den Bürgern zugute, weil dadurch Müllgebühren stabilisiert oder sogar gesenkt werden könnten, weil man nicht mehr Dritte für das Deponieren beauftragen müsse.</p>
<p>Die Errichtung, der Betrieb und Änderung von Deponien bedürfen einer abfallrechtlichen Genehmigung. Die Genehmigungsverfahren von Deponien richten sich nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz. Dieses unterscheidet zwischen Planfeststellungsverfahren und Plangenehmigungsverfahren. Im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens ist eine Umweltverträglichkeitsprüfung nach den Vorschriften des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) und eine Öffentlichkeitsbeteiligung durchzuführen.</p>
<p>Die Deponien im Rhein-Sieg-Kreis werden regelmäßig überwacht. Dabei werden beispielsweise der ordnungsgemäße Aufbau des Deponiekörpers, die angenommenen Abfälle, Rekultivierungsmaßnahmen und technische Einrichtungen überprüft.</p>
<p><strong>Aprilscherz!</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft/Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-6205</guid>
                        <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 20:01:49 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 14/2026</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-14-2026.html</link>
                        <description>Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus für die 14. Kalenderwoche, den 30. März bis 5. April 2026.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus für die 14. Kalenderwoche, den 30. März bis 5. April 2026.</p>
<p><a href="https://www.broeltal.de/fileadmin/service/wochenschau/2026/kw14.pdf" target="_blank">Wochenschau anzeigen (PDF)</a></p>
<p>Themen:</p><ul><li data-list-item-id="ea8d6ba09745b6eff279fae0d481539e9">Grußwort zu Ostern</li><li data-list-item-id="e42ecd1ec6f4a0ee03f3df1622c3c0a21">Fundsachen</li><li data-list-item-id="e7e95db8d63c36c8514f57532da43c333">Stellenausschreibung der Gemeinde Ruppichteroth</li><li data-list-item-id="ed2220a5918b31499ef35e61b4e46be6a">Not- und Bereitschaftsdienste</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wochenschau</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:03:17 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Rita Winkler im Alter von 79 Jahren verstorben: &quot;Sie war da, wenn Menschen sie brauchten. Genau das hat sie für so viele unersetzlich gemacht”</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/sie-war-da-wenn-menschen-sie-brauchten-genau-das-hat-sie-fuer-so-viele-unersetzlich-gemacht.html</link>
                        <description>Ob Kleiderstube, Flüchtlingshilfe oder Behördengänge – Rita Winkler half, wo es nötig war. Jetzt ist die CDU-Politikerin mit 79 Jahren verstorben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ruppichterotherin und beliebte CDU-Poltikerin Rita Winkler ist im Alter von 79 Jahren verstorben. “Mit Rita Winkler ist ein Teil der CDU Ruppichteroth von uns gegangen. Mehr als vier Jahrzehnte hat sie unsere Partei, unsere Fraktion und unsere Gemeinde geprägt”, schreiben die Christdemokraten in ihrem Nachruf. Seit ihrem Eintritt in die CDU im Jahr 1984 sei sie nicht einfach Mitglied gewesen, sondern eine verlässliche Kraft, eine starke Frau, eine Macherin und für viele Menschen in Ruppichteroth ein echtes Vorbild. <span class="name-of-person">Foto: Rita Winkler prägte das soziale und politische Leben in der Gemeinde [CDU Ruppichteroth]</span></p>
<p>“Rita Winkler stand wie kaum eine andere für Beständigkeit und Verantwortungsbewusstsein.” Über vier Jahrzehnte gehörte sie dem Rat der Gemeinde Ruppichteroth an. Seit 1994 führte sie die CDU-Fraktion, und erst Ende 2023 gab sie den Fraktionsvorsitz nach 30 Jahren in jüngere Hände. “Sie hat unsere kommunalpolitische Arbeit mit Klarheit, Erfahrung und großer persönlicher Autorität geprägt. Wer mit ihr zusammenarbeitete, wusste, dass sie anpackte, ausglich, zusammenhielt und zu jedem Zeitpunkt das Wohl der Gemeinde im Blick hatte.”&nbsp;</p>
<h2>Dort geholfen, wo es nötig war</h2>
<p>Auch ihr soziales Wirken habe die Gemeinde geprägt: Rita Winkler habe sich über viele Jahre mit ganzem Herzen für Menschen eingesetzt, die Hilfe brauchten. Im Arbeitskreis Soziales, in der Kleiderstube, im Möbellager und bei vielen weiteren Hilfen war sie für Familien, ältere Menschen, Aussiedler, Flüchtlinge und Menschen in schwierigen Lebenslagen da. Sie half bei Behördengängen, bei der Wohnraumsuche, bei der Einrichtung von Wohnungen, bei Sorgen im Alltag und dort, wo schnell und unbürokratisch Unterstützung nötig war. Damit hat sie das soziale Gesicht der CDU Ruppichteroth in besonderer Weise geprägt.&nbsp;</p>
<p>Zu ihrem großen Engagement gehörten auch die Arbeit in der Frauen Union, die Begleitung von Seniorennachmittagen, die Unterstützung des Ferienpasses und ihr Einsatz für Kinder und Jugendliche in unserer Gemeinde. “Rita Winkler war nicht nur politisch präsent. Sie war da, wenn Menschen sie brauchten. Genau das hat sie für so viele unersetzlich gemacht.”&nbsp;</p>
<h2>Kommunalpolitische Verantwortung und gelebte Nächstenliebe</h2>
<p>Dass ihr Wirken weit über die CDU hinaus Anerkennung gefunden habe, zeige auch die Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande der Bundesrepublik Deutschland. Rita Winkler hat kommunalpolitische Verantwortung und gelebte Nächstenliebe miteinander verbunden. Einmal wurde über sie geschrieben, sie sei meistens für andere op Jöck. Genauso werden wir sie in unserer Erinnerung behalten.</p>
<p>“Wir trauern um Rita Winkler mit großer Dankbarkeit und tiefem Respekt. Mit ihr verlieren wir nicht nur eine verdiente Kommunalpolitikerin, sondern einen Menschen, der unsere CDU, unsere Gemeinde und viele einzelne Lebenswege über Jahrzehnte geprägt hat. Ihr Rat, ihre Herzlichkeit, ihre Durchsetzungskraft und ihr unermüdlicher Einsatz werden uns fehlen. Wir werden sie stets in ehrender Erinnerung halten”, so die Christdemokraten.</p>
<p>Die Beerdigung ist am Mittwoch, 1. April, um 14 Uhr auf dem katholischen Friedhof in Ruppichteroth. Anschließend sind die Exequien in der katholischen Kirche St. Severin.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Magazin</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-6203</guid>
                        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:30:30 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Geflügelpest im Rhein-Sieg-Kreis: Ausbruch von H5N1-Virus offiziell bestätigt</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/ausbruch-von-h5n1-virus-offiziell-bestaetigt.html</link>
                        <description>Das Friedrich-Löffler-Institut hat den Befund bestätigt: In Swisttal grassiert die Geflügelpest. Mehr als 30 Wildgänse sind bereits verendet. Geflügelhalter müssen jetzt handeln.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei mehreren Wildgänsen in Swisttal-Dünstekoven ist jetzt das Aviäre Influenza Virus vom Typ H5N1, der Erreger der sogenannten Geflügelpest, nachgewiesen worden. Wie der Rhein-Sieg-Kreis mitteilt, wurden bislang mehr als 30 tote Wildgänse geborgen, von denen acht Kadaver untersucht worden sind. Das Chemische Veterinär- und Untersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) hat bei allen acht Gänsen den Erreger der Tierseuche festgestellt. Auch das Friedrich-Löffler-Institut als nationales Referenzlabor hat den Befund bestätigt. Damit liegt ein offizieller Ausbruch der Geflügelpest bei Wildvögeln vor. <span class="name-of-person">Symbolfoto: Hühner in einem Ruppichterother Stall [Nicolas Ottersbach]</span></p>
<h2>Geflügelhalter sollen wachsam sein</h2>
<p>Aufgrund des bisher nur lokalen Geschehens wird derzeit von dem Erlass einer Aufstallungspflicht für Hausgeflügel abgesehen. Zudem handelt es sich bei den Hausgeflügelbeständen, die in der näheren Umgebung des Fundortes liegen, lediglich um kleinere Hobbyhaltungen. Allerdings werden aufgrund des dynamischen Seuchengeschehens alle Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter dazu aufgerufen, schon jetzt die entsprechenden Biosicherheitsmaßnahmen einzuhalten und wachsam zu sein, so der Kreis.</p>
<p>So sollten beispielsweise Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter ihre Tiere - unter anderem Hühner, Gänse, Enten, Fasane, Wachteln - an für Wildvögel unzugänglichen Stellen tränken sowie Futter und Einstreu geschützt lagern und beim Betreten der Geflügelhaltungen Schutzkleindung tragen. Bei erhöhten Tierverlusten im Bestand ist eine tierärztliche Untersuchung durch den Hoftierarzt vorgeschrieben. &nbsp;Auch das vorsorgliche Aufstallen oder das Abdecken von Ausläufen - zum Beispiel mit Planen - gegen Einträge -zur Verhinderung des Kontaktes zu Wildvögeln sowie deren Kotausscheidungen - sind sinnvolle Maßnahmen.&nbsp;</p>
<h2>Typische Symptome</h2>
<p>Typische Symptome für eine Infektion mit H5N1 bei Geflügel sind Atemnot, Abgeschlagenheit, Flüssigkeitsansammlungen an der Kopfregion, Durchfall, Abfall der Eiproduktion und Blauverfärbung der Haut. Die Zeit zwischen Ansteckung und Auftreten der Symptome beträgt einige Stunden bis zu 21 Tage, abhängig von der Vogelart. Die Seuche kann danach schnell verlaufen und endet meist tödlich. Treten in kleineren Geflügelhaltungen bis zu 100 Tieren innerhalb von 24 Stunden mindestens drei Todesfälle auf, ist das ein deutlicher Hinweis auf Geflügelpest.&nbsp;</p>
<p>Informationen zur Tierseuche sowie Merkblätter und Tipps für Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter sind hier zu finden: <a href="http://www.rhein-sieg-kreis.de/gefluegelpest" target="_blank" rel="noreferrer">www.rhein-sieg-kreis.de/gefluegelpest</a>. Wer totes Wassergeflügel oder tote Greifvögel findet, kann sich an das örtliche Ordnungsamt oder an das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises unter 02241/13-2335 wenden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft/Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-6202</guid>
                        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:00:34 +0000</pubDate>
                        
                                <title>In Waldstück gefahren: Fahranfänger kommt in Winterscheid von der Straße ab</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/fahranfaenger-kommt-in-winterscheid-von-der-strasse-ab.html</link>
                        <description>Ein 18-jähriger Ruppichteroth ist bei einem Autounfall auf der Wendelinusstraße am Dienstagabend (24. März) verletzt worden. Der Schaden beträgt mehrere Tausend Euro.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein 18-jähriger Ruppichteroth ist bei einem Unfall auf der Wendelinusstraße am Dienstagabend (24. März) verletzt worden. Wie die Polizei berichtet, fuhr der junge Mann gegen 21:30 Uhr mit einem Opel-Van die Wendelinusstraße aus Richtung Winterscheid kommend in Fahrtrichtung Winterscheiderbröl. In einer Linkskurve geriet er aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn und kam in einem angrenzenden Waldstück zum Stillstand. <span class="name-of-person">Foto: Symbolbild [Nicolas Ottersbach]</span></p>
<p>Nach eigenen Angaben sei der 18-Jährige einem Tier ausgewichen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle wurde er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Das Verkehrskommissariat der Polizei im Rhein-Sieg-Kreis hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Blaulicht</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-6201</guid>
                        <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 23:56:15 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 13/2026</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-13-2026.html</link>
                        <description>Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus für die 13. Kalenderwoche, den 23. bis 29. März 2026.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus für die 13. Kalenderwoche, den 23. bis 29. März 2026.</p>
<p><a href="https://www.broeltal.de/fileadmin/service/wochenschau/2026/kw13.pdf" target="_blank">Wochenschau anzeigen (PDF)</a></p>
<p>Themen:</p><ul><li data-list-item-id="ea4b9505a7eef0a3f884271269a218c2c">Niederschrift zur Sitzung des Rates der Gemeinde Ruppichteroth</li><li data-list-item-id="e47d05f301959b8260297d83842cb57f3">Das Sozialpsychiatrische Zentrum (SPZ) in Eitorf informiert</li><li data-list-item-id="eff36a2434a96ae8e62bd80a506e9825b">Stellenausschreibung der Gemeinde Ruppichteroth</li><li data-list-item-id="eff40b1cb822ac99ff84e576e21e2ffbe">Gemeinsame Bürgersprechstunden des Ordnungsamtes und des Polizeibezirksdienstes</li><li data-list-item-id="e121bb445941665e0f9e1df34b6de9ae1">Bröltal-Bad informiert</li><li data-list-item-id="ed2220a5918b31499ef35e61b4e46be6a">Not- und Bereitschaftsdienste</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wochenschau</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 07:03:05 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Bundesweite Aktion: Deshalb bleibt die Apotheke in Ruppichteroth aus Protest geschlossen</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/deshalb-bleibt-die-apotheke-in-ruppichteroth-aus-protest-geschlossen.html</link>
                        <description>Wer heute in Ruppichteroth dringend Medikamente benötigt, steht vor verschlossenen Türen. Am Montag ( 23. März) beteiligt sich die Bröltal-Apotheke am bundesweiten Protesttag der Apothekerschaft. Mit dieser Aktion machen die Apotheker vor Ort auf ihre zunehmend prekäre wirtschaftliche Lage aufmerksam.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute in Ruppichteroth dringend Medikamente benötigt, steht vor verschlossenen Türen. Am Montag ( 23. März) beteiligt sich die Bröltal-Apotheke am bundesweiten Protesttag der Apothekerschaft. Mit dieser Aktion machen die Apotheker vor Ort auf ihre zunehmend prekäre wirtschaftliche Lage aufmerksam. Unter dem Motto „Uns gibt's nicht zum Nulltarif!“ weisen sie darauf hin, dass die wohnortnahe Versorgung der Bevölkerung durch aktuelle politische Rahmenbedingungen gefährdet ist. <span class="name-of-person">Grafik: Flyer der Apotheken zum Protest [Privat]</span></p>
<h2>Massive Kostensteigerungen bei stagnierendem Honorar&nbsp;</h2>
<p>Die Gründe für den Protest liegen laut Informationsmaterial der Apotheken in einer Schere zwischen Kosten und Einnahmen, die immer weiter auseinandergeht: Seit 2013 seien die Betriebskosten für Mieten, Energie und Personal um 65 Porzent gestiegen. Das Apothekenhonorar sei seit mittlerweile 13 Jahren nicht angepasst worden. Die Apothekerinnen und Apotheker kritisieren, dass trotz einer ausdrücklichen Zusage im aktuellen Koalitionsvertrag bisher keine Anpassung erfolgt ist.&nbsp;</p>
<h2>Jede fünfte Apotheke geschlossen&nbsp;</h2>
<p>"Immer mehr Betriebe müssen schließen”, erklären die Ruppichterother Apothekerinnen Sabine Zimmermann und Ulrike Lepach. Seit dem Jahr 2013 musste in Deutschland bereits jede fünfte Apotheke für immer dicht machen. Man sehe sich durch wachsende bürokratische Anforderungen und die unzureichende Vergütung unter Druck gesetzt.</p>
<p>Demonstration in den Großstädten Während die Ladentüren in Ruppichteroth heute zu bleiben, gehen viele Apothekenmitarbeiter auf die Straße. Protestkundgebungen finden unter anderem in Berlin, Düsseldorf, Hannover und München statt. Die Aktion richtet sich explizit gegen die von der Bundesregierung geplante Apothekenreform.&nbsp;</p>
<h2>Hinweise für Patienten</h2>
<p>Die Apotheken bedauern die Unannehmlichkeiten für die Patienten, sehen den Protest jedoch als notwendigen Schritt, um die Arzneimittelversorgung auch in Zukunft sicherstellen zu können. Die Versorgung in dringenden Notfällen wird über den offiziellen Notdienst aufrechterhalten. Die nächstgelegene Notdienst-Apotheke kann online unter <a href="https://www.aponet.de/apotheke/notdienstsuche" target="_blank" rel="noreferrer">www.aponet.de/apotheke/notdienstsuche</a> gefunden werden. Ab Dienstag sind die Apotheken wieder zu den gewohnten Zeiten für die persönliche Beratung und Versorgung vor Ort erreichbar.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft/Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 19:13:08 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Unfallhäufungsstelle: Kreis zieht Konsequenzen nach Unfällen bei Nässe auf K17 im Derenbachtal</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/kreis-zieht-konsequenzen-nach-unfaellen-bei-naesse-auf-k17-im-derenbachtal.html</link>
                        <description>Die Kreisstraße 17 im Derenbachtal bleibt ein Sorgenkind der Verkehrsplaner. Nachdem sie bereits in der Vergangenheit immer wieder durch Unfälle in die Schlagzeilen geraten war, hat der Rhein-Sieg-Kreis nun erneut reagiert. Es gibt noch einen weiteren Plan.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die kurvenreiche Strecke der Kreisstraße 17 im Derenbachtal bleibt ein Sorgenkind der Verkehrsplaner. Nachdem die K 17 bereits in der Vergangenheit immer wieder durch schwere Kollisionen und von der Fahrbahn abkommende Fahrzeuge in die Schlagzeilen geraten war, hat der Rhein-Sieg-Kreis nun erneut reagiert. Seit Oktober 2025 wird ein bestimmter Abschnitt offiziell wieder als Unfallhäufungsstelle geführt. <span class="name-of-person">Foto: Die K17 im Derenbachtal. [Nicolas Ottersbach]</span></p>
<h2>Unangepasstes Tempo bei Nässe im Fokus&nbsp;</h2>
<p>Grund für die Einstufung durch die Kreispolizeibehörde war eine auffällige Serie von Unfällen, die sich mehrheitlich bei regennasser Fahrbahn ereignet hatten. Die Analyse der Experten ergab dabei ein differenziertes Bild: Die Verkehrsteilnehmer waren zwar „nicht absolut zu schnell“ unterwegs – hielten sich also an die allgemeinen Tempolimits –, wählten aber für die Durchfahrt der engen Kurven bei Nässe eine zu hohe Geschwindigkeit. Das teilt die Pressestelle des Rhein-Sieg-Kreises auf Anfrage mit.</p>
<p>Als Sofortmaßnahme hat die Kreisverwaltung auf dem betroffenen Streckenstück die Höchstgeschwindigkeit bei Nässe auf 50 Stundenkilometer reduziert. Ob diese Maßnahme die gewünschte Wirkung zeigt, soll in der Jahressitzung der Unfallkommission im April 2026 kontrolliert werden.&nbsp;</p>
<h2>Historie einer Problemstrecke&nbsp;</h2>
<p>Die K 17 im Bereich des Abzweigs Schreckenberg beschäftigt die Behörden seit Jahren. Bereits 2017 wurden dort neun Unfälle registriert, in den Folgejahren pendelte sich die Zahl bei jeweils sechs gemeldeten Vorfällen ein. Besonders dramatisch war ein Unfall, bei dem ein Porschefahrer lebensgefährlich verletzt wurde, als er in den Gegenverkehr geriet. In der Vergangenheit hatte die Unfallkommission bereits versucht, die Situation durch zu entschärfen, mit schraffierten Markierungen, Warnschildern und Geschwindigkeitsmessungen.</p>
<h2>Aufrauen der Fahrbahn&nbsp;</h2>
<p>Obwohl aktuelle Überprüfungen der Fahrbahngriffigkeit laut Pressestelle „keine Defizite und damit keinen zwingenden Handlungsbedarf“ ergeben haben, wird eine weitere Lösung geprüft. Um die Griffigkeit bei Regen weiter zu erhöhen, steht im Raum, die Fahrbahn &nbsp;aufzurauen. Schon in früher war bei Unfällen aufgefallen, dass der Asphalt auf den direkten Fahrspuren deutlich rutschiger wirkte als außerhalb. Sollte die Temporeduzierung auf 50 Stundenkilometer bis zur Sitzung im April nicht den erhofften Sicherheitsgewinn bringen, könnte die zusätzliche Bearbeitung des Straßenbelags der nächste Schritt sein, um die K17 im Derenbachtal dauerhaft zu entschärfen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft/Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:29:27 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Beach-Party zum Jubiläum: Ruppichterother Osterlauf startet am 4. April zum 50. Mal</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/ruppichterother-osterlauf-startet-am-4-april-zum-50-mal.html</link>
                        <description>Am 4. April 2026 fällt der Startschuss zum 50. Ruppichterother Osterlauf. Zum Jubiläum hat sich das Organisationsteam des TV 1888 Ruppichteroth einige Überraschungen einfallen lassen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. April 2026 fällt der Startschuss zum 50. Ruppichterother Osterlauf. Zum Jubiläum hat sich das Organisationsteam des TV 1888 Ruppichteroth einige Überraschungen einfallen lassen. „Wir zeigen euch, wo der Hammer hängt“, lautet das Motto, das sich vor allem auf die anspruchsvollen „Osterhammer“-Strecken bezieht. Doch in diesem Jahr geht es nicht nur um Bestzeiten auf dem Asphalt und den Feldwegen im Naturpark Bergisches Land. <span class="name-of-person">Foto: Der Massenstart beim Ruppichterother Osterlauf [Daniel Prior]</span></p>
<h2>Vom Bambini-Lauf bis zum Walking&nbsp;</h2>
<p>Das sportliche Programm bleibt gewohnt vielfältig. Den Auftakt machen um 11 Uhr die kleinsten Läufer: Bei den Bambini-Läufen über 400 Meter auf dem Sportplatz geht es für die Jahrgänge 2019 und jünger um die ersten sportlichen Lorbeeren. Es folgen die Schülerläufe über 1000 und 1400 Meter.&nbsp;</p>
<p>Für die Erwachsenen und ambitionierten Jugendlichen wird es ab 12:20 Uhr ernst. Auf dem Rundkurs, der pro Runde etwa 100 Höhenmeter und einen giftigen 500 Meter langen Anstieg bereithält, können die Teilnehmer zwischen dem „Osterhammer“ Single (5,4 km), Double (10,8 km) und der „Extreme“-Variante über 21,6 Kilometer wählen. Erstmals gibt es zudem eine Walking-Wertung über 5,4 Kilometer.&nbsp;</p>
<h2>Beach-Vibe und Tombola-Glück in der Bröltalhalle&nbsp;</h2>
<p>Nach dem sportlichen Teil verlagert sich das Geschehen in die Bröltalhalle. Ab 14 Uhr lädt der Verein zur großen „After Run Jubiläumsparty“ ein. Das Besondere: Die Location wird in einen Beach-Look verwandelt. Bei Lounge-Musik, Streetfood und kühlen Drinks können Läufer und Zuschauer gemeinsam feiern.&nbsp;</p>
<p>Ein Highlight für alle Finisher: Jede Startnummer kann gegen ein kostenloses Kaltgetränk und ein Los für die Tombola eingetauscht werden. Der Eintritt ist für alle frei. Zu gewinnen gibt es neben zahlreichen Sachpreisen einen TUI-Reisegutschein im Wert von 1000 Euro.&nbsp;</p>
<h2>Anmeldung läuft bereits&nbsp;</h2>
<p>Wer beim Jubiläumslauf dabei sein möchte, kann sich noch bis zum 1. April 2026 online anmelden. Spätentschlossene haben zudem die Möglichkeit, sich am Renntag bis 30 Minuten vor dem jeweiligen Start direkt vor Ort an der Bröltalhalle nachzumelden. Start und Ziel befinden sich auf dem Sportplatz an der Dr.-Herzfeld-Straße.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Sport</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 11:17:08 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 12/2026</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-12-2026.html</link>
                        <description>Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus für die 12. Kalenderwoche, den 16. bis 22. März 2026.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus für die 12. Kalenderwoche, den 16. bis 22. März 2026.</p>
<p><a href="https://www.broeltal.de/fileadmin/service/wochenschau/2026/kw12.pdf" target="_blank">Wochenschau anzeigen (PDF)</a></p>
<p>Themen:</p><ul><li data-list-item-id="e2816f7be97ca5f07133a0a08c6a98709">Niederschrift zur Sitzung des Rates der Gemeinde Ruppichteroth</li><li data-list-item-id="e77f5bef1dfe4e1cf5b8baee845b74d3d">Öffentliche Bekanntmachung des Wahlleiters</li><li data-list-item-id="ecddc5162b47ef5253e5221b489aa7e95">4. Nachtrag zur Zuständigkeitsordnung der Gemeinde Ruppichteroth</li><li data-list-item-id="eb2e7fee16f5e18bd393ca3c7627dfa76">St. Maria Magdalena Schönenberg - „Kirche leer“ Part II</li><li data-list-item-id="ed2220a5918b31499ef35e61b4e46be6a">Not- und Bereitschaftsdienste</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wochenschau</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-6196</guid>
                        <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 12:32:11 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Modernes Feuerwehrauto: Neues HLF für Ruppichteroth ist ein Alleskönner im Ernstfall</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/neues-hlf-fuer-ruppichteroth-ist-ein-alleskoenner-im-ernstfall.html</link>
                        <description>Die Feuerwehr Ruppichteroth modernisiert ihren Fuhrpark. Am Standort des Löschzugs Ruppichteroth steht ein neues Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20), das zwei alte Spezialfahrzeuge ersetzt. Warum ist das wichtig?</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist das neue Flaggschiff des Löschzugs Ruppichteroth: Ein HLF 20, das laut Daniel Sonntag, stellvertretender Wehrleiter der Feuerwehr Ruppichteroth, den „Stand der Technik für Erstausrückerfahrzeuge“ markiert. Das Konzept hinter der Neuanschaffung ist klar: Ein Auto für alle Fälle. „Wir fassen damit einfach das Löschfahrzeug, das alte LF, mit dem Rüstwagen zusammen“, erklärt Sonntag. <span class="name-of-person">Fotos: Die Feuerwehr Ruppichteroth empfängt das neue HLF 20 [Nicolas Ottersbach]</span></p>
<p>Bisher mussten bei Verkehrsunfällen oft beide Fahrzeuge ausrücken, um sowohl das Material zur Hilfeleistung als auch genügend Personal vor Ort zu haben. Das neue Fahrzeug kann Standardeinsätze nun alleine abarbeiten. Ein entscheidender Faktor ist dabei die Schlagkraft bei der Brandbekämpfung. Da die Wasserversorgung in manchen Bereichen der Gemeinde schwierig ist, wurde der Wassertank auf 2400 Liter vergrößert. „Da ist uns wichtig, dass die erstausrückenden Fahrzeuge auf jeden Fall mehr als 2000 Liter Wasser mitbringen, um eine erste Sicherheit zu schaffen“, so Sonntag. Damit könne der Erstangriff verlängert werden, bis eine stabile Wasserversorgung aufgebaut ist.&nbsp;</p>
<h2>Viele Geräte mit Akkus statt mit Stromkabeln</h2>
<p>Auch im Bereich der technischen Hilfeleistung ist man nun moderner unterwegs. “Die neuen Geräte können deutlich modernere Autos zerschneiden, als das die alten hydraulischen konnten.” Gleichzeitig sind sie flexibler einsetzbar. Wurde früher alles per Stromkabel versorgt, gibt es nun akkubetriebene Lampen oder auch auch Hochleistungslüfter.&nbsp;</p>
<p>Obwohl das Fahrzeug eng an der Norm des HLF 20 gebaut wurde, bietet es moderne Standards wie eine umfassende Umfeldbeleuchtung und einen Lichtmast, der mit wenigen Handgriffen für Helligkeit an der Einsatzstelle sorgt – ein wichtiger Sicherheitsfaktor für die ehrenamtlichen Kräfte.&nbsp;</p>
<h2>Investitionsstau wird aufgelöst&nbsp;</h2>
<p>Die Beschaffung ist Teil einer größeren Modernisierungswelle. Vor etwa 20 Jahren war die Feuerwehr Ruppichteroth bei der Ausstattung Spitzenreiter, doch das rächt sich nun: Viele Fahrzeuge erreichen gleichzeitig das Ende ihrer Lebensdauer von 20 bis 25 Jahren. Um den Gemeindehaushalt nicht zu überlasten, werden die Neuanschaffungen nun zeitlich gestreckt - alleine das neue HLF kostet rund eine halbe Million Euro. Weitere Projekte sind bereits in der Planung: Für den Standort Winterscheid ist für das Jahr 2027 ein LF 20 Katastrophenschutz bestellt, das unter anderem 2000 Liter Wasser und eine Schlauchverlegeeinrichtung für 300 Meter B-Schlauch an Bord haben wird. Ebenfalls für Ruppichteroth bestellt ist ein GW-L (Gerätewagen Logistik), der Anfang 2027 geliefert werden soll. Er wird die restlichen Logistikkomponenten des alten Rüstwagens übernehmen, wie etwa Unterbaumaterial für LKW-Unfälle oder Schaummittelreserven auf Rollwagen.&nbsp;</p>
<p>Aktuell befindet sich der Löschzug Ruppichteroth in der intensiven Übungsphase. Erst wenn jeder Handgriff an den neuen Gerätschaften sitzt, wird das HLF offiziell in Dienst gestellt und seinen ersten Einsatz im Bröltal fahren.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Blaulicht</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-6195</guid>
                        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:20:11 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Verkehrsunfallbilanz 2025 im Rhein-Sieg-Kreis: Weniger Unfälle, aber mehr Verletzte und eine gefährliche K17</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/weniger-unfaelle-aber-mehr-verletzte-und-eine-gefaehrliche-k17.html</link>
                        <description>Es kracht seltener auf den Straßen im Rhein-Sieg-Kreis, doch die Zahl der Verletzten steigt. In Ruppichteroth bereitet die Zahl der Motorradunfälle Sorgen, die K17 hat nun einen Unfallhäufungsstelle. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Straßen im Rhein-Sieg-Kreis sind statistisch gesehen sicherer geworden, doch die Folgen der verbleibenden Unfälle wiegen schwerer. Das ist der Kern der Verkehrsunfallbilanz 2025. Zwar sank die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle um 3,3 Prozent auf 9768 Fälle (Vorjahr: 10.101), doch gleichzeitig stieg die Zahl der Verletzten um 7,2 Prozent auf insgesamt 1500 Menschen an. <span class="name-of-person">Foto: Ein Motorradunfall auf der B478 [Nicolas Ottersbach]</span></p>
<p><a href="https://rhein-sieg-kreis.polizei.nrw/artikel/verkehrsunfallbilanz" target="_blank" rel="noreferrer">Hier gibt es die gesamte Statistik als Download</a></p>
<p>Landrat und Behördenleiter Sebastian Schuster betont die gemeinsame Verantwortung im Straßenverkehr: "Die Sicherheit und der Schutz aller Verkehrsteilnehmenden stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit. Jedoch ist die Verkehrssicherheit eine gemeinsame Aufgabe. Rücksicht, Aufmerksamkeit und die Einhaltung der Verkehrsregeln sind entscheidende Faktoren, um Unfälle zu vermeiden und Leben zu schützen". Mit einer Unfallhäufigkeitszahl von 2591 pro 100.000 Einwohner belegt die hiesige Polizei im landesweiten Vergleich den dritten Platz.&nbsp;</p>
<h2>Tragische Serie an Bahnübergängen&nbsp;</h2>
<p>Erschütternd ist die Bilanz bei den tödlichen Unfällen: Zwar ging die Zahl der Verkehrstoten von elf im Vorjahr auf sieben zurück, doch allein vier dieser Menschen verloren ihr Leben an Bahnübergängen. Es handelte sich um drei Fußgänger und einen Radfahrer, die geschlossene Schranken oder Halbschranken umgingen. “Bahnübergänge verzeihen keine Fehler. Züge können weder ausweichen noch schnell bremsen. Wer Rotlicht oder geschlossene Schranken ignoriert, bringt sich in Lebensgefahr”, sagt Stephanie Spengler, Leiterin der Direktion Verkehr. Um diese Leichtsinnigkeit zu bekämpfen, startete die Polizei die Kampagne "Bleib stehen - bleib am leben", bei der unter anderem Warnhinweise vor Bahnübergängen auf die Gehwege gesprüht wurden.&nbsp;</p>
<h2>Sorgenkind E-Scooter: Verletztenzahlen verdreifacht&nbsp;</h2>
<p>Ein besorgniserregender Trend zeigt sich bei den ungeschützten Verkehrsteilnehmenden, insbesondere bei den sogenannten Elektrokleinstfahrzeugen (E-Scootern). Hier verunglückten kreisweit 86 Personen – ein massiver Anstieg gegenüber den 40 Fällen im Vorjahr. Allein bei Jugendlichen verdreifachte sich die Zahl der Verunglückten (von 5 auf 18). Stephanie Spengler, selbst Mutter zweier Teenager, appelliert eindringlich: “Hinter jeder Zahl steht ein Mensch, eine Familie und oft ein Schicksal, das sich von einem Moment auf den anderen verändert. Gerade Jugendliche, besonders auf E-Scootern, unterschätzen häufig die Risiken. Mein Appell an alle Jugendliche: Fahrt aufmerksam, sorgt für gute Sichtbarkeit, fahrt nie zu zweit und niemals alkoholisiert. Ein Helm kann Leben retten.” Auch bei den Radfahrern stieg die Zahl der Verunglückten kreisweit wieder auf 273 an (+10,08 Prozent), während es bei den Pedelec-Fahrern einen &nbsp;Rückgang auf 150 Verunglückte (-8) gab.&nbsp;</p>
<h2>Blick auf Ruppichteroth: Keine verletzten Kinder, aber mehr Motorradunfälle&nbsp;</h2>
<p>Für die 10.887 Einwohner der Gemeinde Ruppichteroth hält die Bilanz 2025 sowohl erfreuliche Nachrichten als auch Warnsignale bereit. Ein herausragend positiver Aspekt: Im gesamten Jahr 2025 verunglückte in Ruppichteroth kein einziges Kind im Straßenverkehr (Vorjahr: 2). Auch die Zahl der verunglückten Pkw-Insassen ist drastisch und kontinuierlich von 44 (2023) auf 30 (2024) und nun auf 19 gesunken.&nbsp;</p>
<p>Zudem scheint der landesweite und kreisweite Trend der E-Scooter-Unfälle an der Gemeinde vorbeizugehen: Zwischen 2023 und 2025 wurde hier kein einziger E-Scooter-Unfall mit Personenschaden registriert - was auch daran liegt, dass es in der ländlichen Kommune keinen Anbieter für Leihgeräte gibt. Die Zahl der verunglückten Jugendlichen blieb stabil bei zwei, bei den jungen Erwachsenen sank sie leicht auf 13 (Vorjahr: 14), und bei den Senioren gab es einen minimalen Anstieg auf fünf Verunglückte (Vorjahr: 4).&nbsp;</p>
<p>Sorge bereitet in Ruppichteroth hingegen der Motorradverkehr. Die Zahl der verunglückten Kraftradfahrer ist entgegen dem positiven Trend bei den Autos kontinuierlich gestiegen: von fünf (2023) über sieben (2024) auf neun verunglückte Motorradfahrer im Jahr 2025. Dies spiegelt sich auch in der amtlichen Unfallanalyse wider.&nbsp;</p>
<h2>K17 Unfallhäufungsstelle</h2>
<p>Zwei Stellen in Ruppichteroth werden als offizielle Unfallhäufungsstellen der Polizei geführt: Auf der B478 (Abschnitt 4, Km 0,065 - 0,9) kommt es primär zu Fahrunfällen von Motorradfahrern. Auf der K17 im Derenbachtal (Abschnitt 1, km 1,9 - 2,3) registrierte die Polizei eine Häufung von Fahrunfällen bei Nässe.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Blaulicht</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:47:21 +0000</pubDate>
                        
                                <title>Gemeinde Ruppichteroth: Wochenschau 11/2026</title>
                            
                        <link>https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-11-2026.html</link>
                        <description>Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus für die 11. Kalenderwoche, den 9. bis 15. März 2026.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus für die 11. Kalenderwoche, den 9. bis 15. März 2026.</p>
<p><a href="https://www.broeltal.de/fileadmin/service/wochenschau/2026/kw11.pdf" target="_blank">Wochenschau anzeigen (PDF)</a></p>
<p>Themen:</p><ul><li data-list-item-id="ef775216296947d27f3f2a5b4cf4b421d">Öffentliche Bekanntmachung des Wahlleiters</li><li data-list-item-id="eb44b6127d213dcb2b74c14cae7d622bb">Niederschrift zur Sitzung des Ausschusses für Gemeindeentwicklung, Klima- und Umweltschutz</li><li data-list-item-id="e526979068099e7b71838ad116d6a9e52">Öffentliche Bekanntmachung über Bodenrichtwerte/Immobilienrichtwerte</li><li data-list-item-id="e44922adac654e403be35a88954f386fe">Jahresabschluss der Eigenbetriebe Ruppichteroth</li><li data-list-item-id="e735d8be504e8f28a32bbc6b361437e70">Landesweiter Warntag am 12. März 2026</li><li data-list-item-id="e4ba875578e80608db0d0e811b2505242">Termine zur Energieberatung im März</li><li data-list-item-id="ed2220a5918b31499ef35e61b4e46be6a">Not- und Bereitschaftsdienste</li></ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wochenschau</category>
                            
                        
                        
                            
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