broeltal.de RSS Feed https://www.broeltal.de/news.rss Newsfeed de_DE broeltal.de Tue, 18 Dec 2018 12:16:18 +0100 Tue, 18 Dec 2018 12:16:18 +0100 TYPO3 EXT:news news-4556 Mon, 17 Dec 2018 10:14:31 +0100 KitaPlus löst umstrittenes Anmeldeprogramm Little Bird ab https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/kitaplus-loest-umstrittenes-anmeldeprogramm-little-bird-ab.html Der Bau- und Vergabeausschuss des Rhein-Sieg-Kreises hat mit KitaPlus ein neues Anmeldesystem für Kindergartenplätze beschlossen. Es umfasst ein neues Anmeldeportal für die Eltern sowie ein Verwaltungsprogramm für die Kitas und das Kreisjugendamt. Der Bau- und Vergabeausschuss des Rhein-Sieg-Kreises hat mit KitaPlus ein neues Anmeldesystem für Kindergartenplätze beschlossen. Es umfasst ein neues Anmeldeportal für die Eltern sowie ein Verwaltungsprogramm für die Kitas und das Kreisjugendamt. Damit wird es das umstrittene System "Little Bird" ablösen. Foto: Screenshot von KitaPlus [KitaPlus]

Das Kreisjugendamt erhofft sich dadurch eine übersichtliche und intuitive Bedienung sowie für Jugendamt und Kindertagesstätten verlässliche Auswertungsfunktionen. KitaPlus ist seit zehn Jahren bei mittlerweile 4.000 Kindertagesstätten in NRW im Einsatz.

Verpflichtend nutzen Kindertagesstätten in katholischer Trägerschaft dieses Verwaltungsprogramm, ebenso wie die meisten Einrichtungen in evangelischer Trägerschaft. "Von daher entfallen für diese Einrichtungen, im Zuständigkeitsbereich des Kreisjugendamtes, Schulungen und Schnittstellenproblematiken", so die Kreisverwaltung.

Wechsel kommt Ende 2019

KitaPlus soll bis Ende des Jahres 2019 an den Start gehen. Rund 100.000 Euro kostet die Einführung des neuen Systems. Durch die bedienerfreundliche Handhabung ist mit geringerem Personalaufwand bei der Verwaltung zu rechnen und einer breiteren Akzeptanz seitens der Kitas.

Nicht durchsetzen können hat sich "Little Bird". Seit Einführung des Angebots vor zweieinhalb Jahren gab es Kritik der Leitungen sowie der Träger der Kindertagesstätten und des Kreisjugendamtes an dem System. Auch die Nutzer taten sich mit der Bedienung noch immer schwer.

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Wirtschaft/Politik
news-4555 Mon, 17 Dec 2018 09:09:24 +0100 Trainer Michael Mechtenberg verlässt den Bröltaler SC https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/trainer-michael-mechtenberg-verlaesst-den-broeltaler-sc.html Trainer Michael Mechtenberg wird den Bröltaler SC zum Saisonende verlassen. Er übernahm das Team erst im vergangenen Jahr. Trainer Michael Mechtenberg wird den Bröltaler SC zum Saisonende verlassen. Er übernahm das Team erst im vergangenen Jahr. Foto: Trainer Michael Mechtenberg (rechts) und Assistent Ralf Nahs. [Nicolas Ottersbach]

Als Grund gibt Mechtenberg nicht etwa sportliche Gründe an. "Im Juni vergrößert sich unsere Familie, weshalb ich den zeitlichen Aufwand für meinen Lieblingssport reduzieren möchte", sagt er. "Ich verspreche aber, dass die Mannschaft und ich in der Rückrunde Vollgas für den BSC geben." Wer die erste Mannschaft in der kommenden Saison trainieren wird, ist noch nicht klar.

Michael Mechtenberg kam in der vergangenen Saison zum BSC, nachdem Trainer Kosta Pentazidis die Mannschaft innerhalb von vier Jahren in die Kreisliga A und schließlich in die Bezirksliga geführt hatte. Mechtenberg gelang mit Co-Trainer Ralf Nahs, dass sich das junge Team zur Überraschung vieler in der Bezirksliga halten konnte. "Aber bei allen hervorragenden Ergebnissen und Platzierungen, die wir bislang erzielen konnten, darf man nicht vergessen, dass die Spieler im Vergleich zu den meisten anderen Bezirksligateams noch sehr unerfahren sind", sagt Mechtenberg. Deshalb sollte man die Erwartungen für die Rückrunde nicht zu hoch schrauben. "Als Ziel haben wir uns die 40 Punktemarke gesteckt, die wohl zum Klassenerhalt reichen wird." Aktuell steht der BSC mit 25 Punkten auf Platz 7.

Dank für Unterstützung des Vereins

Ohne die Unterstützung des Vereins wäre das laut Mechtenberg kaum möglich gewesen. "Auch deshalb ist die Mannschaft immer wieder in der Lage bis an die Leistungsgrenzen und darüber hinaus zu gehen und hat deshalb im Kalenderjahr 2018 ganz starke 50 Punkte mit Euch zusammen geholt. Weil Ihr an die Mannschaft geglaubt habt, konnten wir auch Nackenschläge gut verdauen."

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Sport
news-4554 Thu, 13 Dec 2018 16:59:24 +0100 Ruppichterother Tafel schnürt Weihnachtspäckchen https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/ruppichterother-tafel-schnuert-weihnachtspaeckchen.html Die Ruppichterother Tafel schnürt für die Bedürftigen auch in diesem Jahr wieder Weihnachtspäckchen. Eine große Spende gab es nun vom Hilfswerk St. Martin aus Stranzenbach. Die Ruppichterother Tafel schnürt für die Bedürftigen auch in diesem Jahr wieder Weihnachtspäckchen. Eine große Spende gab es nun vom Hilfswerk St. Martin aus Stranzenbach. Foto: Das Hilfswerk St. Martin übergibt die Spenden an die Tafel [Nicolas Ottersbach]

Jede Woche kommen mehr als 250 Personen zur Ruppichterother Tafel. Die ehrenamtlichen Helfer sammeln Lebensmittel in der Gemeinde, die sie dann an die Bedürftigen weitergeben. „Das sind vor allem verderbliche Lebensmittel, die wir zum Beispiel von den Supermärkten bekommen“, sagt Mitarbeiterin Ela Nahs. An Weihnachten sollen aber auch die Tafel-Kunden etwas Besonderes bekommen, wofür es die Weihnachtspäckchen-Aktion gibt.

Kaffee und Schokolade zu Weihnachten

Der Gedanke: Bürger geben lange haltbare Lebensmittel ab, die dann zu Geschenken verpackt werden. „Nahrung, die sich lange hält, wird das Jahr über nur selten gespendet, weil sie besser verkauft werden kann“, sagt Nahs. So landen Kaffee, Schokolade oder Kuchen kaum in der wöchentlichen Ausgabe. Aber auch Barspenden sind willkommen. „Damit können wir dann selbst für die Tafel-Kunden einkaufen gehen.“

Genau so hat es das Hilfswerk St. Martin gemacht, das seinen Sitz auf dem alt-katholischen Therapie- und Exerzitienhof Ain Karem in Stranzenbach hat. „Wir haben bei unserem Adventstreffen und in einem Gottesdienst rund 250 Euro gesammelt“, sagt Vereinsvorsitzender und Pfarrer Michael Schenk. Rund acht Kartons konnten so gefüllt werden, die die Tafel-Helfer an diesem Samstag verteilen.

Spenden können auch kurzfristig noch in den Räumen der Tafel im ehemaligen Gertrudisstift unterhalb der katholischen Kirche in der Mucher Straße abgegeben werden. An diesem Freitag, 14. Dezember, sind Helfer von 12 bis 16 Uhr vor Ort, um sie entgegenzunehmen und Weihnachtspäckchen zu schnüren.

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Magazin
news-4553 Wed, 12 Dec 2018 19:52:00 +0100 Wochenschau 50/2018 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-502018.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 50. Kalenderwoche 2018 für den 15. bis 21. Dezember 2018. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 50. Kalenderwoche 2018 für den 15. bis 21. Dezember 2018.

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Themen:

  • Fundsache
  • Öffnungszeiten Rathaus
  • Sportlerehrung der Gemeinde Ruppichteroth für das Jahr 2018
  • Niederschrift zur Sitzung des Betriebsausschusses
  • Niederschrift zur Sitzung des Hauptausschusses
  • 28. Nachtrag zur Satzung über die Straßenreinigung
  • 2. Nachtrag zum Kostenersatz bei Einsätzen der Feuerwehr
  • Festsetzung der Realsteuerhebesätze 2019
  • Beitrags- und Gebührensatzung zur Entwässerungssatzung
  • Ordnungsbehördliche Verordnung
  • Sprechstunden der Schuldnerberatung des SKM Siegburg
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4551 Mon, 10 Dec 2018 20:13:17 +0100 Künstlerin Wiltrud Reich stellt im Rathaus aus https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/kuenstlerin-wiltrud-reich-stellt-im-rathaus-aus.html Acryl- und Aquarellmalerei von Wiltrud Reich wird noch bis zum 30. Januar im Schönenberger Rathaus gezeigt. Acryl- und Aquarellmalerei von Wiltrud Reich wird noch bis zum 30. Januar im Schönenberger Rathaus gezeigt. Foto: Wiltrud Reich und Bürgermeister Mario Loskill [Gemeinde Ruppichteroth]

Wiltrud Reich (60), die in Nümbrecht lebt, beschäftigt sich seit 1990 mit der Aquarellmalerei. Im Laufe der Jahre kam die Arbeit mit Acrylfarben hinzu. Die Fertigkeiten dafür verschaffte sie sich in vielen Kursen, aber auch auf Reisen. So ging es beispielsweise nach Andalusien und Prag.

In der Ausstellung "Mitten drin" zeigt sie nun Werke, die unter anderem zu den Gedichten von Katja Hebebrand-Diegel gemalt wurden sowie die Lebens- und Schaffensfreude der Künstlerin unterstreichen.

Die Bilder können während der Öffnungszeiten des Rathauses betrachtet werden.

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Magazin
news-4550 Mon, 10 Dec 2018 18:33:25 +0100 Die Schönenberger Aufstiegsmannschaft von 1968 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/die-schoenenberger-aufstiegsmannschaft-von-1968.html Alle zwei Jahre trifft sich die Aufstiegsmannschaft des Vfl Schönenberg. Diesmal feierten die Kicker das 50. Jubiläum zu feiern. Vor 50 Jahren sah Fußball noch ganz anders aus: Schlichte, schwarze Schuhe und handgenähte Lederbällen waren Standard. Den Bröltaler SC gab es da noch lange nicht, stattdessen standen sich der 1919 gegründete VfL Schönenberg und die Spielvereinigung Ruppichteroth gegenüber. Zumindest die ehemalige Schönenberger erste Mannschaft trifft sich alle zwei Jahre wieder, zuletzt in der Vereinskneipe Wirtshaus an St. Severin. Fotos: Die Schönenberger erste Mannschaft heute und damals [BSC]

Diesmal war es ein besonderer Mannschaftsabend: Denn 1968 gelang dem Team im dritten Anlauf der Aufstieg ins Kreisklassen-Oberhaus. Mit der damals jüngsten Mannschaft der zweiten Kreisklasse blieb man am Saisonende sogar 13 Spiele hintereinander ungeschlagen. Dabei hatte man dennoch alte Kicker in den eigenen Reihen: Hans Ottersbach, der mittlerweile verstorben ist, war damals 46 Jahre alt.

Auf dem Foto von heute sind zu sehen: Reinhold Schlaus, Hans Fischer, Toni Löbach, Günter Nordershäuser, Bert Neef, Gerd Hochschulz, Hans-Friedrich Siller, Wolfgang Blum (obere Reihe von links nach rechts)
Norbert Schröder, Peter Gebuhr, Norbert Müller, Theo Ottersbach, Dirk Bernstein, Klaus-Dieter Engelmann (sitzend von links nach rechts) Es fehlt Reinhold Honscheid.

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Sport
news-4549 Mon, 10 Dec 2018 12:27:29 +0100 Fußgängerin im Bröltal angefahren https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/fussgaengerin-im-broeltal-angefahren.html Eine 42 Jahre alte Frau aus Hennef ist am Montagmorgen im Bröltal von einem Auto angefahren und lebensgefährlich verletzt worden. Eine 42 Jahre alte Frau aus Hennef ist am Montagmorgen im Bröltal von einem Auto angefahren und lebensgefährlich verletzt worden. Foto: Symbolfoto [Nicolas Ottersbach]

Ein 37-jähriger Ruppichterother war gegen 6:40 Uhr in einem Opel Corsa auf der Bundesstraße 478 in Richtung Hennef unterwegs. Als er bei Hennef-Bröl in Höhe der Einmündung Katharinental durch eine Linkskurve fuhr, übersah er laut Polizei die Fußgängerin, die die Bundesstraße von links nach rechts überquerte. Der Pkw erfasste die 42-Jährige aus Hennef frontal. Sie prallte gegen Motorhaube sowie Frontscheibe und blieb mit lebensgefährlichen Verletzungen auf der Fahrbahn liegen. Ein Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten die 42-Jährige, ehe sie in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Nach derzeitigen Ermittlungen, an denen auch die Unfallaufnahmegruppe der Polizei Köln beteiligt ist, war die dunkel gekleidete Henneferin vor dem Unfall an der nahegelegenen Haltestelle aus Richtung Hennef kommend aus einem Bus ausgestiegen. Den Opel Corsa stellte die Polizei für technische Untersuchungen sicher. Die nötige Sperrung auf der Bundesstraße wurde gegen 9 Uhr aufgehoben.

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Blaulicht
news-4548 Fri, 07 Dec 2018 15:52:08 +0100 Döörper Weihnacht wird warm und nass https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/doeoerper-weihnacht-wird-warm-und-nass.html Die 24. Döörper Weihnacht im Ruppichterother Oberdorf steht vor der Tür. Mehr als 80 liebevoll geschmückte Holzbüdchen sorgen am Samstag, 8., und Sonntag, 9. Dezember für vorweihnachtliche Stimmung. Die 24. Döörper Weihnacht im Ruppichterother Oberdorf steht vor der Tür. Mehr als 80 liebevoll geschmückte Holzbüdchen sorgen am Samstag, 8., und Sonntag, 9. Dezember für vorweihnachtliche Stimmung. Foto: Die Döörper Weihnacht von oben [Martin Biallas]

Marktplan und Programm zur Döörper Weihnacht

Zu Kaufen, Bestaunen, Essen und Trinken gibt es alles, was zu einem Weihnachtsmarkt gehört. Geöffnet ist am Samstag von 14 bis 21 Uhr, am Sonntag von 11 bis 19 Uhr nach den Gottesdiensten. Wie in den Vorjahren hat der Bürgerverein Ruppichteroth, der den urigen Markt veranstaltet, den historischen Ortskern in eine Weihnachtsidylle verwandelt.

Nachdem ein Schneesturm die Döörper Weihnacht ganz in weiß hüllte, wird es dieses Jahr wohl um einiges wärmer. So sind für beide Tage Temperaturen zwischen vier und zehn Grad vorhergesagt. Zudem soll es immer wieder regnen. Für den Markt ist das nicht zwangsläufig schlecht: Die Holzbuden haben Vordächer, weshalb man beim Stöbern im Trockenen steht. Und wenn nicht so viele Besucher kommen, ist es auch nicht so voll an den Ständen.

 

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Magazin
news-4547 Thu, 06 Dec 2018 07:46:57 +0100 Verkehrschaos nach Unfall auf Bröltal-Kreuzung https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/verkehrschaos-nach-unfall-auf-broeltal-kreuzung.html Für kilometerlange Staus und rund zwei Stunden Stillstand im Berufsverkehr hat am Donnerstagmorgen ein Unfall auf der B478 gesorgt. Für kilometerlange Staus und rund zwei Stunden Stillstand im Berufsverkehr hat am Donnerstagmorgen ein Unfall auf der B478 gesorgt. Fotos: Unfall im Bröltal [Nicolas Ottersbach]

An der Kreuzung der Bröltalstraße und der Kreisstraße 17 waren gegen 6 Uhr ein Rollerfahrer und ein Auto zusammengestoßen. Laut Polizei fuhr der 47 Jahre alter Mann mit seinem Roller auf der Bröltalstraße in Richtung Ruppichteroth, als ein 52-Jähriger am Abzweig Derenbachtal nach links auf die B478 abbiegen wollte. Der Rollerfahrer stürzte, zog sich dabei schwere Verletzungen zu und musste im Krankenhaus behandelt werden. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Für die ärztliche Versorgung des 47-Jährigen, die Aufräumarbeiten und die spätere Unfallaufnahme der Polizei wurde die Kreuzung komplett gesperrt. Dadurch staute sich der Verkehr in allen drei Richtungen auf mehreren Kilometern. Gegen 8 Uhr wurde die Strecke wieder freigegeben.

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Blaulicht
news-4546 Wed, 05 Dec 2018 15:46:00 +0100 Wochenschau 49/2018 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-492018.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 49. Kalenderwoche 2018 für den 8. bis 14. Dezember 2018. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 49. Kalenderwoche 2018 für den 8. bis 14. Dezember 2018.

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Themen:

  • Überprüfung der Sirenen der Feuerwehr Ruppichteroth
  • Parksituation Weihnachtsmarkt in Ruppichteroth
  • Offener Bücherschrank in Schönenberg
  • Niederschrift zur Sitzung des Ausschusses für Planung und Umweltschutz
  • Aushilfskräfte für den Bauhof der Gemeinde gesucht
  • Straßenreinigung in der Gemeinde Ruppichteroth
  • Kunstausstellung im Rathaus in Schönenberg
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4544 Mon, 03 Dec 2018 19:33:00 +0100 Bus- und Bahnfahren im VRS wird teurer https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/bus-und-bahnfahren-im-vrs-wird-teurer.html Bus- und Bahnfahren im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) wird zum 1. Januar 2019 teurer. Eine Fahrt von Ruppichteroth nach Köln kostet dann 30 Cent mehr. Bus- und Bahnfahren im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) wird zum 1. Januar 2019 teurer. Eine Fahrt von Ruppichteroth nach Köln kostet dann 30 Cent mehr. Foto: Symbolbild [Nicolas Ottersbach]

Hier gibt es die neue Preisliste

Der VRS hatte schon im Juni einen durchschnittlichen Anstieg der Fahrpreise um 3,5 Prozent angekündigt und als Grund Kostensteigerungen bei Personal nach Lohnerhöhungen, Treibstoff und Material genannt. Teurer werden Einzel-, Mehrfach-, Zeit- und Dauertickets. Es gibt allerdings auch einige Preisminderungen bei den Handytickets. Die Änderungen beziehen auf den gesamten Verkehrsverbund, in dem die Städte Bonn, Köln, Leverkusen, Monheim sowie der Rhein-Sieg-Kreis, Rhein-Erft-Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis, Oberbergischer Kreis und Kreis Euskirchen zusammengeschlossen sind.

8,20 Euro von Ruppichteroth nach Köln

Das Einzelticket von Ruppichteroth in der Preisstufe 4 kostet künftig 8,20 Euro, vorher waren es 7,90 Euro. Auch das Jahresabo wird teurer: Pro Monat liegt der Preis bald bei 192 Euro. Aktuelle zahlen Fahrgäste 185,70 Euro. Bei den Kinderkarten schlägt der VRS erst ab der Preisstufe 3 auf. 

Der Rabatt beim Kauf eines Handytickets beträgt zukünftig generell fünf Prozent (bislang drei Prozent), beim Einzelticket beträgt der Rabatt sogar zehn Prozent. Die per Smartphone gebuchte Einzelfahrt innerhalb von Köln oder Bonn kostet somit 2,70 Euro (Preisstufe 1b). Damit fährt der Kunde in 2019 zum gleichen Preis wie im Jahr 2013.

Eine weitere Neuerung: Ab dem 1. Januar 2019 wird das Einzelticket ab dem Zeitpunkt der Entwertung 24 Stunden gültig sein. Die neuen Tickets werden unter den Namen „24StundenTicket 1 Person“ sowie „24StundenTicket 5 Personen“ angeboten. Beim Gruppenticket entfällt somit die bisherige Regelung, dass das Ticket an Wochentagen erst ab neun Uhr gültig war.

Zudem wurde entschieden, dass netzweit gültige Abos, wie das Jobticket, das Großkundenticket, das Schülerticket, das Dualticket und das Semesterticket einheitlich im kompletten erweiterten VRS-Netz gelten. Bislang galten diese Tickets nicht im Gebiet des Landkreises Ahrweiler.

Jobticket in der Elternzeit

Bei den Jobtickets geben ändert sich nocht etwas. Da die Elternzeit immer beliebter wird, kann das Jobticket zukünftig während der Elternzeit für die Dauer von rund zwei Monaten weiterbezogen werden. Die genaue Dauer beträgt zwei volle Kalendermonate sowie die vor- und nachgelagerten Einzelwochen. Auch die Nutzer von Austauschschülertickets profitieren von einer Umstellung. Dieses Ticket, das bislang nur für einen ganzen Monat gekauft werden konnte, wird künftig als Wochenticket angeboten.

 

 

 

Geld sparen können Nutzer der Handy-App. Die Zweckverbandsversammlung hat beschlossen, diesen Fahrgästen einen Rabatt von fünf Prozent einzuräumen, bisher waren es drei Prozent. Wer ein Stadtticket 1b per App kauft, zahlte bisher 2,71, künftig 2,70 Euro. Die Fahrt von nach Köln macht 7,38 Euro, aktuell sind es 18 Cent mehr. Bei den Tagestickets gibt es eine Verbesserung. Bisher gelten sie am Tag des Kaufs bis Betriebsende in der Nacht. Künftig heißen sie 24-Stunden-Tickets und können so lange ab Kauf auch genutzt werden. Zeittickets gelten künftig auch im Kreis Ahrweiler.

Die Grünen-Fraktion im VRS wollte die Erhöhung der Einzeltickets 1b und 2a von 2,90 Euro auf drei Euro abwenden. „Eine Erhöhung auf drei Euro und damit ein Überschreiten der Grenze jetzt mit der drei vorne, ist im nationalen Vergleich nicht zu vermitteln“, sagte Rolf Beu (Grüne), Mitglied für die Stadt in den Gremien der VRS. Letztlich konnten die Grünen ihre Position nicht durchsetzen.

 

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Wirtschaft/Politik
news-4545 Mon, 03 Dec 2018 09:47:59 +0100 17-Jährige tot in kommunaler Unterkunft in Sankt Augustin gefunden https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/17-jaehrige-tot-in-kommunaler-unterkunft-in-sankt-augustin-gefunden.html In einer Unterkunft für Obdachlose und Flüchtlinge in Sankt Augustin hat die Polizei am Sonntagabend die Leiche der 17-Jährigen gefunden, die zuvor mit einem Großaufgebot gesucht worden war. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. In einer Unterkunft für Obdachlose und Flüchtlinge in Sankt Augustin hat die Polizei am Sonntagabend die Leiche der 17-Jährigen gefunden, die zuvor mit einem Großaufgebot gesucht worden war. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Wie die Polizei mitteilt, wurde eine Mordkommission eingesetzt. Weitere Details nannte sie zunächst nicht. Foto: Symbolbild [Nicolas Ottersbach]

Die Ermittler waren durch Kurznachrichten auf die Spur des 19-Jährigen gekommen, die sich der mutmaßliche Täter und das Opfer geschickt hatten. Der mutmaßliche Täter ist nach bisherigen Informationen ein gebürtiger Kenianer mit deutschem Pass.

Gegen 19:45 Uhr wurde er am Sonntag von Polizeifahndern in der Unterkunft angetroffen und überprüft. Der 19-Jährige gab gegenüber den Beamten an, dass sich die vermisste 17-Jährige leblos in seiner Wohnung befinden würde. Die Einsatzkräfte fanden die Jugendliche in dem Zimmer des Mannes vor - der alarmierte Notarzt konnte vor Ort nur noch ihren Tod feststellen. Der 19-Jährige wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Aufgrund der Gesamtumstände übernahm eine Mordkommission unter Leitung der Kriminalpolizei mit der Bonner Staatsanwaltschaft die Ermittlungen vor Ort.

Teenagerin seit Freitag vermisst

Die 17-Jährige hatte den Mann in der Unterkunft in Sankt Augustin, in der neben Flüchtlingen auch Obdachlose untergebracht sind, offenbar besucht. Ihren Eltern hatte sie allerdings gesagt, dass sie zu einer Freundin nach Bonn fahren würde. Was dann in der Unterkunft geschah, ist noch unklar.

Die junge Frau aus Unkel war am Freitag von ihren Eltern als vermisst gemeldet worden. Am Sonntagnachmittag fanden Spaziergänger Kleider und Handtasche der Vermissten am Ufer eines Sees bei Sankt Augustin-Meindorf. Daraufhin suchten rund 200 Helfer von Feuerwehr, Polizei und Hilfsdiensten mit Tauchern, Suchhunden und Wärmebildkameras den See ab. Nach etwa drei Stunden entdeckten Polizisten die Leiche der jungen Frau in der Flüchtlingsunterkunft unweit des Sees.

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Blaulicht
news-4543 Sat, 01 Dec 2018 18:37:14 +0100 Gute Noten für die Sekundarschule Nümbrecht Ruppichteroth https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/gute-noten-fuer-die-sekundarschule-nuembrecht-ruppichteroth.html Die Sekundarschule Nümbrecht Ruppichteroth hat in der Qualitätsanalyse des Landes NRW ein außerordentlich gutes Ergebnis erzielt. Die Sekundarschule Nümbrecht Ruppichteroth hat in der Qualitätsanalyse des Landes NRW ein außerordentlich gutes Ergebnis erzielt. Foto: Unterricht in der Sekundarschule Nümbrecht Ruppichteroth [Sekundarschule]

Alle fünf bis sechs Jahre müssen sich die Schulen in Nordrhein-Westfalen einer Prüfung stellen. Dabei bewertet die jeweilige Bezirksregierung, wie gut der Untericht ist, wie wirksam schulische Konzepte sind oder welches soziale Klima herrscht.

In der Vorphase, die ein Jahr dauerte, steckten Schulleitung, Lehrer, Eltern und Schüler mit einem Team der Bezirksregierung Köln die Überprüfung ab. In der darauf folgenden viertägigen Hauptphase kamen dann die Experten in die Sekundarschule und beurteilten etwa 60 Prozent des Unterrichts. Zudem führten sie Interviews mit den Schülern, den Lehrern, Eltern, Sekretärinnen, den Hausmeistern, der Schulsozialarbeiterin sowie der Schulleitung.

Lob für schulisches Konzept

„In vielen Bereichen ist die Qualität exzellent, die Ausführung beispielhaft und kann als Vorbild für andere genutzt werden“, so das Fazit der Prüfer. Besonders herausgehoben haben sie die ausgeprägten schulischen Konzepte. Dazu zählt auch  das Verfahren zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe, das mit einem einwöchigen Praktikum an Gymnasien oder Gesamtschulen verbunden ist. In der Sekundarschule selbst gibt es zusätzlich als Vorbereitung darauf eine Coachingwoche.

Auch bei der Ausbildungsreife gab es ein Lob für die junge Sekundarschule. "Die Förderung dieser Kompetenz gelingt ihr bespielhaft mit verbindlichen Maßnahmen und Projekten und einem ausgeklügeltem Berufswahlorientierungsfahrplan."

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Magazin
news-4542 Thu, 29 Nov 2018 00:03:45 +0100 Wellness-Party bei Kerzenschein im Bröltal-Bad https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wellness-party-bei-kerzenschein-im-broeltal-bad.html Das Bröltal-Bad wird am Freitag, 30. November, zur Wellness-Oase. Geboten werden unter anderem Cocktails und Massagen. Das Bröltal-Bad wird am Freitag, 30. November, zur Wellness-Oase. Geboten werden unter anderem Cocktails und Massagen. Foto: Wellness-Party im Bröltal-Bad [Nicolas Ottersbach]

Um 19 Uhr beginnt die Wellness-Party zum Jahresabschluss, bei der man im Kerzenschein und in 32 Grad warmem Wasser baden kann. Dazu wird entspannende Musik gespielt, das gesamte Bad ist bunt beleuchtet. An der Bar werden Cocktails serviert, zudem gibt es ein Buffet.

Der Eintritt kostet 19,50 Euro. Wellness-Massage sind zubuchbar. Die Termine sollten aus organisatorischen Gründen allerdings reserviert werden. Infos unter 02295/5601.

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Sport
news-4541 Thu, 29 Nov 2018 00:00:00 +0100 Wochenschau 48/2018 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-482018.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 48. Kalenderwoche 2018 für den 1. bis 7. Dezember 2018. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 48. Kalenderwoche 2018 für den 1. bis 7. Dezember 2018.

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Themen:

  • Goldene, diamantene oder eiserne Hochzeiten im Jahre 2019
  • Verkehrsregelung und Parksituation zur Döörper Weihnacht
  • Gemeinsame Bürgersprechstunde des Ordnungsamtes und des Polizeibezirksdienstes
  • Sitzung des Betriebsausschusses
  • Sitzung des Hauptausschusses
  • Sitzung des Rates
  • Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses
  • Bröltal-Bad aktuell
  • Notarsprechtag in Ruppichteroth
  • Jahresabschluss der Eigenbetriebe Ruppichteroth
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4540 Sat, 24 Nov 2018 12:47:00 +0100 Wochenschau 47/2018 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-472018.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 47. Kalenderwoche 2018 für den 24. bis 30. November 2018. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 47. Kalenderwoche 2018 für den 24. bis 30. November 2018.

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Themen:

  • Sitzung des Ausschusses für Planung und Umweltschutz
  • Ausfall der Sitzung des Ausschusses für Jugend, Familie und Senioren
  • Aushilfskräfte für den Bauhof der Gemeinde gesucht
  • Straßenreinigung in der Gemeinde Ruppichteroth verschoben
  • Anmeldung für Plätze in den Kindertageseinrichtungen in der Gemeinde Ruppichteroth
  • Bilderausstellung im Rathaus
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4539 Fri, 23 Nov 2018 12:32:54 +0100 Freunde streiten nach Brand in Feriensiedlung vor Gericht https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/freunde-streiten-nach-brand-in-feriensiedlung-vor-gericht.html Kurz vor Weihnachten 2017 zerstörte ein Feuer zwei Garagen in der Feriensiedlung am Fussberg in Ruppichteroth. Jetzt streiten die Nachbarn vor Gericht um Schadenersatz. Kurz vor Weihnachten 2017 zerstörte ein Feuer zwei Garagen in der Feriensiedlung am Fussberg in Ruppichteroth. Jetzt streiten die Nachbarn vor Gericht um Schadenersatz. Foto: Der Brand am 21. Dezember 2017 [Daniel Prior]

Der verheerende Brand am 21. Dezember 2017 zerstörte nicht nur zwei Garagen, sondern auch eine lange Freundschaft. Jahrelang werkelten die zwei Männer Wand an Wand in der Feriensiedlung. Der eine an Oldtimern und Motorrädern, der andere an Elektronik. Die 46-jährige Lebensgefährtin des Schraubers verlangt nun von dem 58 Jahre alten Tüftler Schadenersatz von rund 41.000 Euro. Denn in den Flammen verbrannten unter anderem mehrere Motorräder.

Zigarette soll Brand ausgelöst haben

Der Grund: Das Paar ist überzeugt, dass der Elektroniker am Abend des Brandes eine Zigarette nicht ordnungsgemäß im Aschenbecher gelöscht hat. Ein erster Brandgutachter bestätigte diese Version. Anhand der Spuren sei ein fahrlässiger Umgang mit Tabakwaren nicht auszuschließen gewesen. Dort, wo immer der Aschenbecher auf der Werkbank gestanden habe, sei ein großer Brandtrichter entdeckt worden. Der darüberliegende Balken war durchgebrannt.

Brandgutachten nicht eindeutig

Doch der 58-Jährige bestreitet das. Und auch ein Versicherungsgutachter kommt zu einem nicht eindeutigen Ergebnis: Für den vermuteten Zigarettenbrand gebe es „keinen objektiven Beweis“. Auch andere realistische Brandursache konnten nicht ausgeschlossen werden. Selbst nicht, dass das Feuer in der Garage der Klägerin ausgebrochen ist.

Der Elektroniker hat zwar inzwischen von seiner Hausratversicherung einen Abschlag von 10.000 Euro erhalten, aber seine Haftpflichtversicherung stellt sich quer. Das hat Folgen für die Klägerin. Von ihr wollte die Haftpflicht Rechnungen bezüglich ihres Schadens sehen. Doch beglichen hat die Versicherung bis heute nichts.

Deswegen entschied sie sich für eine sogenannte Arrestklage, die vor dem Bonner Landgericht verhandelt wird. Ihre Sorge ist, dass die Haftpflichtversicherung nicht zahlt. Die 46-Jährige will nun erreichen, dass die geforderte Summe als Sicherungshypothek auf die drei Grundstücke des Nachbarn eingetragen wird, bevor er sie über eine Internetplattform verkauft werden. Das Urteil soll in Kürze fallen.

Nerven liegen blank

Wie blank die Nerven der ehemaligen Freunde liegen, zeigen auch zwei andere Verfahren. So wird nicht nur gegen den 58-Jährigen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung ermittelt. Zudem soll der Lebensgefährte der Klägerin ihm im Mai gedroht haben, den Kopf abzuschneiden, falls der Haftpflichtversicherer nicht zahle. Seitdem darf er sich nach Anordnung des Amtsgerichts Siegburg dem 58-Jährigen nicht mehr als auf 20 Meter nähern.

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Blaulicht
news-4538 Mon, 19 Nov 2018 15:33:28 +0100 Grundschüler werden zu Zirkus-Artisten https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/grundschueler-werden-zu-zirkus-artisten.html Kleine Akrobaten wirbeln durch die Luft und legen sich auf Nagelbretter: Der Zirkus Rondel hat aus Schönenberger und Winterscheider Grundschülern Artisten gemacht. Die Show ist fast die gleiche wie vor drei Jahren. Wieder wirbeln Akrobaten am Trapez durch die Luft, wieder legen sich Fakire auf Nagelbretter. Trotzdem ist das, was die Winterscheider und Schönenberger Grundschüler im Mitmachzirkus Rondel leisten, einzigartig. Innerhalb weniger Tage habe sie die waghalsigen Einlagen einstudiert und sind zu echten Artisten geworden. Fotos: Kleine Artisten im Zirkus Rondel [Nicolas Ottersbach]

Bildergalerie: Zirkus Rondel an der Grundschule Schönenberg

Es ist nicht das erste Mal, dass der Zirkus sein grün-gelbes Zelt in Schönenberg aufstellt. Bereits 2012, zum hundertjährigen Bestehen der Grundschule, und 2015 waren die Artisten der Familie Ortmann am Brölbach. Damals waren Lehrer, Eltern und Kinder derart davon begeistert, dass kurz darauf der nächste Termin vereinbart wurde. Diesmal gab es allerdings eine logistische Herausforderung: Denn die Schüler aus Winterscheid mussten im Pendelverkehr nach Schönenberg gebracht werden.

"Wir wollen das etwa alle vier Jahre machen", sagt Lehrer Thomas Becker. So, dass jeder Schüler mindestens einmal in den Genuss kommt, in der Manege zu stehen. "Es häufiger zu machen wäre zu teuer." Mehrere Tausend Euro kostet es, den Zirkus für eine Woche bei sich gastieren zu lassen. Möglich wurde das nur durch den Förderverein der mittlerweile zusammengelegten Grundschulen Winterscheid und Schönenberg, den Verkauf von Eintrittskarten sowie durch Spenden. "Doch klar ist auch, dass es sich lohnt", sagt Becker

Zirkus-Projektwoche

Das Programm ist umfangreich. Für eine Woche ist der ganze Unterricht auf das Thema Zirkus ausgelegt. Wer nicht gerade im Zelt oder der Turnhalle probt, beschäftigt sich im Klassenraum mit der anstehenden Aufführung. So bastelten Schüler beispielsweise Requisiten oder lernten etwas über die Geschichte fahrenden Akrobaten. Die der Artistenfamilie Ortmann geht schon sechs Generationen zurück - auch wenn der Zirkus Rondel wesentlich jünger ist. Er wurde 1994 von Stefan Ortmann gegründet. Erst als ganz normaler Zirkus, aus einer zunächst einmaligen Idee entwickelte sich dann der "Circus for Kids". Mit Erfolg: Mittlerweile ist der Kinderzirkus das ganze Jahr über ausgebucht und reist durch Deutschland. Jede Woche steht eine neue Stadt auf dem Plan.

Wer die Vorstellungen besucht, versteht auch warum. Selbst Kinder, die sonst eher zurückhaltend sind, wachsen in der Manege über sich hinaus. Sie hängen im Spagat unter der Decke, wagen sich als Clowns ins Publikum und veräppeln die Gäste oder zeigen mit Tauben und Ziegen Dressurvorführungen. "Jedes der 160 Kinder geht gestärkt aus dieser Projektwoche heraus", sagt Becker überzeugt. Nicht zuletzt, weil beide Vorstellungen am Freitag und am Samstag mit rund 500 Besuchern ausverkauft waren und es minutenlangen Applaus gab.

 

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Magazin
news-4537 Fri, 16 Nov 2018 16:00:28 +0100 Schüler als Unternehmensgründer https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/schueler-als-unternehmensgruender.html In Kürze startet die neue Wettbewerbsrunde beim Deutschen Gründerpreis für Schüler, dem bundesweit größten Existenzgründer-Planspiel für Schüler ab 16 Jahren. In Kürze startet die neue Wettbewerbsrunde beim Deutschen Gründerpreis für Schüler, dem bundesweit größten Existenzgründer-Planspiel für Schüler ab 16 Jahren. Foto: Die Teilnehmer des vergangenen Jahres [Privat]

Seit 1999 haben insgesamt bereits über 80.000 Schüler an dem Wettbewerb teilgenommen, den die Kreissparkasse Köln mit weiteren Sparkassen, dem ZDF, dem „stern“ und Porsche jährlich veranstaltet. Für die neue Spielrunde können sich interessierte Schülerteams bis zum 22. Februar 2019 unter www.ksk-koeln.de/gruenderpreis-schueler anmelden.

Bei dem Wettbewerb gründen Schülerteams ein fiktives Unternehmen, erstellen ein Geschäftskonzept und sammeln praxisnah Erfahrungen über berufliche Selbstständigkeit. Während der Spielphase gilt es, neun Aufgaben innerhalb einer vorgegebenen Frist zu lösen. Die Kreissparkasse Köln prämiert die erfolgreichsten Teams in ihrem Geschäftsgebiet mit Preisgeldern von insgesamt 1.550 Euro. Teilnehmende Schulen erhalten das Siegel „Gründerpreis-Schule“, mit dem sie ihr Engagement bei der Vermittlung von Wirtschaftsthemen demonstrieren können.

Die zehn besten Teams bundesweit werden darüber hinaus im Juni 2019 zur Bundessiegerehrung nach Hamburg eingeladen und können sich über weitere Preise freuen, zum Beispiel Einladungen zum „Future Camp“, einem dreitägigen Management- und Persönlichkeitstraining mit Outdoor-Aktionen, sowie Praktikumsplätze. 

Teilnehmen können Gruppen von drei bis sechs Schülern, welche alle dieselbe Schule, aber nicht zwingend dieselbe Klasse besuchen müssen. Unterstützend stehen den Teams Unternehmenspaten, Lehrer und die Spielbetreuer der Sparkassen zur Seite. Ansprechpartnerin bei der Kreissparkasse Köln ist Sabrina Cremer, Tel. 0221 227-2351, E-Mail: sabrina.cremer(at)ksk-koeln.de.

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Magazin
news-4535 Thu, 15 Nov 2018 19:23:01 +0100 Überfall auf Schreibwarenladen in Ruppichteroth https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/ueberfall-auf-schreibwarenladen-in-ruppichteroth.html Ein Schreibwarenladen in Ruppichteroth ist am Donnerstagabend überfallen worden. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Ein Schreibwarenladen in Ruppichteroth ist am Donnerstagabend überfallen worden. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Foto: Schreibwarenladen [Daniel Prior]

Gegen 18:15 Uhr betrat der männliche Täter das Geschäft an der Brölstraße und forderte die Angestellte unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe des Geldes auf. Die Angestellte erklärte ihm, dass das Geld bereits abgeholt wurde. Der Täter verließ daraufhin das Geschäft in Richtung Pfarrgasse.

Der Flüchtige wird als etwa 18-20 Jahre alt, circa 170 cm groß, sehr schlank und hellhäutig beschrieben. Er sprach mit ausländischem Akzent und führte neben dem Messer eine rot/weiße Plastiktüte mit sich.

Zur Tatzeit war er mit einer weißen Strickmütze mit einer schwarzen Schrift im Stirnbereich und einem dunklen Sweat-Kapuzen-Pullover mit kleinem Emblem, dunkler Hose bekleidet. Er trug über der Strickmütze noch einen dunklen Hut und hatte sich einen schwarzen Schal vor das Gesicht gebunden, die Augen waren erkennbar.

Die Polizei hat eine groß angelegte Fahndung eingeleitet und suchte das Gebiet bisher ergebnislos ab. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, diese über Telefon 02241 5410 zu melden.

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Blaulicht
news-4534 Thu, 15 Nov 2018 17:43:26 +0100 Nachbarn laden zum lebendigen Adventskalender https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/nachbarn-laden-zum-lebendigen-adventskalender.html Der lebendige Adventskalender gehört mittlerweile fest zur Vorweihnachtszeit in Schönenberg. Am 1. Dezember startet er wieder. Der lebendige Adventskalender gehört mittlerweile fest zur Vorweihnachtszeit in Schönenberg. Am 1. Dezember startet er wieder. Foto: Der lebendige Adventskalender im vergangenen Jahr. [Privat]

Jeder Schönenberger kann als Gastgeber einladen oder als Gast mitmachen. An einem vorab vereinbarten Abend in der Adventszeit trifft sich die Nachbarschaft zu einem Schwätzchen zwischen 18 und 20 Uhr draußen vor der Tür pder auch in der Garage zu einer kleinen Vorweihnachtsfeier. "Es soll ein lockeres, gelassenes Treffen sein - ohne Zwänge und Verpflichtungen", sagt Bürgervereins-Vorsitzender Heiko Jost.

Die Vorbereitung der Feier liegt in der Verantwortung des jeweiligen Gastgebers, der vom Bürgerverein Schönenberg unterstützt wird. Es gibt selbstgebackene oder gekaufte Plätzchen. Für die Kinder hat der Gastgeber Punsch oder Tee vorbereitet; für die Erwachsenen steht Glühwein bereit.

Der Bürgerverein stellt einen PKW-Anhänger zur Verfügung: Mit einem Kontingent an Punsch, Glühwein, Glühweinkocher, Becher und einigen Stehtischen. Sitzbänke oder weitere Tische sind wegen der Kürze der Feier nicht erforderlich. Die Plätzchen finanziert der Gastgeber. Für den Rest, Glühwein und Kinderpunsch erbittet der BVS eine Spende von den Gästen.

Jeder, der aktiv eine abendliche Vorweihnachtsfeier gestalten möchte, kann sich unter info@buergerverein-schoenenberg.de oder 02295/901846 melden.

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Magazin
news-4533 Thu, 15 Nov 2018 13:58:57 +0100 Waschbär verschönert die Grundschule Schönenberg https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/waschbaer-verschoenert-die-grundschule-schoenenberg.html Die Grundschule Schönenberg ist um ein Kunstwerk reicher: Johannes Kremer hat eine Waldlandschaft als Graffiti an die Wand gesprüht. Die Grundschule Schönenberg ist um ein Kunstwerk reicher: Johannes Kremer hat eine Waldlandschaft als Graffiti an die Wand gesprüht. Fotos: Das neue Wandbild in der Schönenberger Grundschule [Nicolas Ottersbach]

Waschbären gibt es in Ruppichteroth, wenn man sie auch selten erblickt. "Es sollte ein Bild werden, dass zur Region passt. Deswegen ist es eine Waldlandschaft geworden", sagt Johannes Kremer. Der Künstler sprüht Grafitti - aber nicht auf Züge. Sondern dort, wo man ihn dafür beauftragt.

Ein solche Bitte kam auch vom Förderverein der Schönenberger Grundschule. "Im Kollegium der Schule am Brölbach schnell klar, dass die Außenwand des Pavillons einen kindgerechten Anstrich benötigt", sagt Andrea Wolf-Schön vom Föderverein. Es sollte aber nicht nur ein Anstrich sein, sondern ein Wandbild, das zum Träumen und Erzählen anrege und den Kindern Freude bereite.

Eine Waldlandschaft mit Bach, Rehen und heimischen Tieren - passend zum Namen der Schule am Brölbach - sollte es sein. Kremer zeichnete erste Entwürfe und stellte sie vor. Das Sprühen an sich dauerte etwa zwei Tage. Dabei achtete er auf die Farbgebung und versuchte, die Landschaft so realistisch wie möglich aussehen zu lassen.

"Jetzt wo das Bild fertig ist, sehen wir immer wieder Kinder, Nachbarn, Lehrer und Eltern, die vor dem Bild stehen und träumen", so Wolf-Schön.

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Magazin
news-4532 Wed, 14 Nov 2018 20:36:00 +0100 Wochenschau 46/2018 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-462018.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 46. Kalenderwoche 2018 für den 17. bis 23. November 2018. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 46. Kalenderwoche 2018 für den 17. bis 23. November 2018.

Download: Wochenschau als PDF

Themen:

  • Nachruf
  • Anmeldung für Plätze in den Kindertageseinrichtungen in der Gemeinde Ruppichteroth
  • Absage des Workshops Ausbau der Hauptstraße Winterscheid
  • Vorstellung des Buches „Bilderbuch Ruppichteroth Band 2“
  • Bröltal-Bad AKTUELL
  • Energieberatungs Info-Abend
  • Tourismusgesellschaft „Das Bergische“ stellt sich vor
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4531 Wed, 14 Nov 2018 10:09:08 +0100 "Das Bergische" stellt sich vor https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/das-bergische-stellt-sich-vor.html Die vier bergischen Kommunen Ruppichteroth, Lohmar, Much und Neunkirchen-Seelscheid werden ab 2019 Teil von "Das Bergische". Sie wollen sich mit den 21 Städten und Gemeinden des Rheinisch-Bergischen und des Oberbergischen Kreises touristisch vermarkten. Die vier bergischen Kommunen Ruppichteroth, Lohmar, Much und Neunkirchen-Seelscheid werden ab 2019 Teil von "Das Bergische". Sie wollen sich mit den 21 Städten und Gemeinden des Rheinisch-Bergischen und des Oberbergischen Kreises touristisch vermarkten. Symbolfoto: Wanderung im Bergischen Land [Nicolas Ottersbach]

In einer Informationsveranstaltung am 19. November, um 16 Uhr, im Trans World Hotel Kranichhöhe in Much, wird sich „Das Bergische“ vorstellen. Hierzu sind alle Gastronomiebetriebe, Hotels, Ferienwohnungen sowie Freizeitbetriebe und Gästeführer herzlich eingeladen.

"Damit möglichst alle touristischen Betriebe schon ab 2019 von den Vermarktungsmöglichkeiten profitieren können, haben wir uns dazu entschieden zeitnah eine erste Informationsveranstaltung in Much durchzuführen, zu der alle Interessierten Betriebe und Personen aus der Tourismusbranche eingeladen sind", sagt Tobias Kelter, Geschäftsführer von "Das Bergische"

In der Vergangenheit habe man schon in mehreren Projekten zusammengearbeitet, wie zum Beispiel beim „Bergisches Wanderland" mit seinem Fachwerkwanderweg durch Ruppichteroth.

"Durch den Beitritt der vier Kommunen wird der Tourismusverein "Bergisch hoch vier" allerdings nicht überflüssig“, sagt der Mucher Bürgermeister Norbert Büscher. Vielmehr leiste der Verein nach wie vor zusätzlich und ergänzend wertvolle Unterstützung. Die vier Kommunen blieben deshalb weiterhin Mitglieder, auch wenn sie ihre Jahresbeiträge zurückschraubten.  "Bergisch hoch vier" denke zudem darüber nach, vergünstigte Beiträge für Leistungsträger anzubieten, die auch eine Mitgliedschaft in "Das Bergische" anstreben.

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Wirtschaft/Politik
news-4530 Mon, 12 Nov 2018 12:34:14 +0100 Kölsche, deutsche und englische Lieder beim Mitsingabend https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/koelsche-deutsche-und-englische-lieder-beim-mitsingabend.html Seit die VR-Bank Rhein-Sieg vor rund einem Jahr mit ihren Mitsingabenden startete, ist die Resonanz groß. Am Montagabend, 12. November, gibt es die vorerst letzte Veranstaltung. Seit die VR-Bank Rhein-Sieg vor rund einem Jahr mit ihren Mitsingabenden startete, ist die Resonanz groß. Am Montagabend, 12. November, gibt es die vorerst letzte Veranstaltung. Foto: Mitsingabend bei der VR-Bank [Privat]

Um 19 Uhr beginnt das Mitsingkonzert im Mucher Hotel-Restaurant Lindenhof, Lindenstraße 3. Wie bei all diesen Veranstaltungen muss kein Eintritt gezahlt werden, stattdessen geht ein Hut rum: Die eingesammelten Spenden, die von der VR-Bank verdoppelt werden, gehen an den Ambulanten Hospizdienst Much. Zum Mitsingen der kölschen, englischen und deutschen Lieder erhält jeder Gast ein Liederheft.

Die Idee zu den Mitsingabenden hatte Bankvorstand Holger Hürten, der selbst in der Hausband „Value@Risk“ spielt und singt. Die Musik sollte nicht einfach aus der Konserve kommen, sondern live gespielt werden und zwar aus dem Mitarbeiterkreis der Bank. Nachdem die Idee konkretere Formen angenommen hatte, fanden sich in der Belegschaft tatsächlich weitere Kollegen, die das Projekt mitgestalten wollten. Und so hatte auch Bankvorstand Ralf Löbach Gastauftritte, der in Ruppichteroth vor allem im Karneval auf der Bühne steht.

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Magazin
news-4529 Fri, 09 Nov 2018 13:04:15 +0100 Reichspogromnacht in Ruppichteroth: "Verbrennt sie, tötet sie!" https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/reichspogromnacht-in-ruppichteroth-verbrennt-sie-toetet-sie.html Vor 80 Jahren brannte in der Reichspogromnacht auch die Ruppichterother Synagoge. Welche schrecklichen Szenen sich damals im Oberdorf abspielten, erzählen die Juden Melitta Hess und ihr Sohn Walter. Vor 80 Jahren, am Morgen des 10. Novembers 1938, brannte in der Reichspogromnacht auch die Ruppichterother Synagoge. Welche schrecklichen Szenen sich damals im Oberdorf abspielten, erzählen die Juden Melitta Hess und ihr Sohn Walter. Foto: Nach dem Brandanschlag vom 10. November 1938 – heimlich fotografiert vom Ruppichterother Feuerwehrmann Werner Heinrichs aus seinem Haus gegenüber in der Wilhelmstraße [Bilderbuch Ruppichteroth]

Es ist ein einmaliges Zeitzeugnis, dass der Heimatforscher Wolfgang Eilmes entdeckt hat. Bei den Recherchen für sein neues Buch, das Mitte November erscheinen soll, stieß er auf die Familie Hess. Ein Teil von ihr entkam den Nationalsozialisten und flüchtete in den New Yorker Stadtteil Washington Heights. Dort waren in den 1930er Jahren rund 20.000 Juden aus Deutschland untergekommen.

1987 interviewte der Regisseur Manfred Kirchheimer für einen Film viele von ihnen. Zu den besonders ausführlich Befragten gehörten auch drei ehemalige Ruppichterother Bürger, die in der Wilhelmstraße wohnten: Melitta Hess, ihr Sohn Walter (früher Wolfgang) und Ilse Kaufmann, geborene Gärtner.

Das erzählen Melitta und Walter Hess

Walter Hess: (Anm.: Der Polizist) Laddach erschien wieder an der Türe und sagte: „Melli, du mußt mitkommen und die Kinder.“ Die Knie meiner Mutter zitterten und sie fiel zu Boden. Laddach und meine Großmutter halfen ihr aufzustehen. „Sie wollen euch an der Synagoge haben. Sie wollen nur ein paar Fotos machen.“

Melitta Hess: Als das Feuer brannte, haben sie uns - mich, die drei Kinder und meine Schwiegermutter - vor die brennende Synagoge gestellt. Einige von ihnen riefen: „Verbrennt sie, tötet sie.“

"Wartet nur, ihr werdet auch verbrennen"

Walter Hess: Es war die Möglichkeit für einen Schnappschuss. Sie haben uns vor die brennende Synagoge gestellt und Fotos gemacht. [..] Ich muss sagen, dass ich viele Leute in der Menge gesehen habe, die aus dem Dorf waren. Da waren Kinder, von denen ich dachte, sie wären meine Freunde gewesen, die Spielkameraden von mir waren, die nun Dreckklumpen auf uns warfen. Für mich war es der traumatisierendste Tag meines Lebens. Den Ort zu sehen, den du liebst und wo du deine Wurzeln hast ... und plötzlich ist alles auf den Kopf gestellt. Zwei SS-Männer standen hinter den Leuten und als die Blitzlichter aufleuchteten, begannen sie, uns zuzurufen: „Wartet nur, ihr werdet auch verbrennen. Wartet nur, wartet nur.“ Sie lachten und schauten sich an, als ob sie gerade einen tollen Witz gemacht hätten.

Melitta Hess: Schließlich ließen sie uns gehen. Aber mein Schwiegervater ging in die brennende Synagoge und holte die Torahs heraus. Er brachte sie in unser Haus und stellte sie auf den Tisch. Dann kamen einige Nazis und nahmen die älteren (Anm.: jüdischen) Männer mit nach draußen.

Walter Hess: Jemand sagte uns später, dass die alten Männer durch alle Straßen des Dorfes marschieren mussten und dass die SA-Männer dabei riefen „linker Fuß, rechter Fuß“. Dabei lachten sie und hatten Spaß. Dann mussten die alten Männer und Opa vor der Synagoge stehen, wo ein Feuer angerichtet worden war und unter dem Anblick von auf sie gerichteten Gewehren mussten sie die Bücher und die Torahs ins Feuer werfen.

Melitta Hess: Es war schrecklich.

Oskar Hess wurde deportiert

Melittas Mann, Oskar Hess, wurde noch am selben Tag im Gefängnis in Schönenberg inhaftiert und über Köln in das Konzentrationslager Dachau transportiert. „Zu dieser Zeit war es noch das Ziel der Nazis, Deutschland judenfrei zu machen. Das Ziel der Vernichtung des gesamten jüdischen Volkes wurde erst später verfolgt“, erklärt Wolfgang Eilmes. Daher versuchte man, die Juden zur Ausreise zu bewegen, was aber für diese zunehmend schwieriger wurde, da die aufnehmenden Länder nur bestimmte Kontingente pro Jahr erlaubten und dies dann noch unter oft sehr strengen Bedingungen.

So brauchte man für die Einreise in die USA zum Beispiel einen Bürgen oder 25.000 US-Dollar, was in etwa einem Betrag von 300.000 US-Dollar in den 1990er Jahren entsprach. Mit Hilfe einer wohlhabenden Tante in Holland erhielt Oskar Hess die Zusage für ein Visum für Ecuador und wurde dadurch nach etwa sechs Wochen aus Dachau entlassen.

Die Rückkehr des Vaters

Über die Rückkehr des Vaters erzählt Walter Hess:

Meine Mutter nahm meinen Bruder und mich an einem Freitagmorgen zum Bahnhof. Papa stieg aus dem Zug. Sein Gesicht war rund und dick. Er war kahl geschoren. Seine wunderbaren schwarzen Haare waren abrasiert. Er war ein Vater, wie ich ihn nie gesehen hatte. Wir standen ihm gegenüber. Seine Hände zitterten. Mein Bruder und ich schauten zu ihm hin, aber er schaute nicht zu uns. Was er sagte, war nur an Mutter gerichtet: Wann kann ich weggehen? Sind meine Papiere in Ordnung? Dachau hat ihn verändert.

Danach hatte er immer Angst. Eine Woche später verließ Oskar Hess Ruppichteroth für immer, zuerst nach Holland, um das Visum für Ecuador zu erhalten. Ehefrau und Kinder durften einige Tage später nachreisen. Von Holland ging es dann nach Panama, Ecuador und schließlich nach New York. Opa Moses Hess und seine Frau Henriette blieben zurück in Ruppichteroth. Sie glaubten immer noch, dass in Deutschland wieder „alles gut werden“ würde. Sie wurden am 16.07.1943 (Moses) und am 20.06.1944 (Henriette) im Ghetto Theresienstadt ermordet.

Schweigemarsch in Ruppichteroth

Als Mahnmal wird es am Freitagabend, 9. November, einen Schweigemarsch zum jüdischen Friedhof geben. Beginn ist um 19:30 Uhr an der evangelischen Kirche mit einem Gottesdienst.

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Magazin
news-4528 Thu, 08 Nov 2018 15:37:00 +0100 Wochenschau 45/2018 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-452018.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 45. Kalenderwoche 2018 für den 10. bis 16. November 2018. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 45. Kalenderwoche 2018 für den 10. bis 16. November 2018.

Download: Wochenschau als PDF

Themen:

  • Überprüfung der Sirenen der Feuerwehr Ruppichteroth
  • Absage des Workshops Ortsdurchfahrt Winterscheid
  • Aushilfskräfte für den Bauhof der Gemeinde gesucht
  • Tourismusgesellschaft „Das Bergische“ stellt sich vor
  • Straßenreinigung in der Gemeinde Ruppichteroth
  • Not- und Bereitschaftsdienste

Um diese Datei ansehen zu können, benötigen Sie ein PDF Anzeige Programm. Dies ist in den meisten Fällen auf dem PC sowie auch Handy/Tablet vorinstalliert. Falls nicht, so können Sie sich kostenfrei das Programm oder die App auf Ihr Endgerät spielen.

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Wochenschau
news-4527 Wed, 07 Nov 2018 14:52:29 +0100 Vater der Heimatkrippe: Alois Müller verstorben https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/vater-der-heimatkrippe-alois-mueller-verstorben.html Der Erbauer der "Bergischen Heimatkrippe" und Heimatforscher Alois Müller ist im Alter von 83 Jahren verstorben. Der Erbauer der "Bergischen Heimatkrippe" und Heimatforscher Alois Müller ist im Alter von 83 Jahren verstorben. Foto: Alois Müller und das Modell der Burg Herrenbröl [Nicolas Ottersbach]

Alois Müller hatte immer ein ruhiges Händchen und einen Blick für Details. Ob als Werkzeugmacher bei Huwil oder in seiner Freizeit, wenn er sich dem Modellbau widmete. Seine Werke haben über die Jahre Tausende Menschen bewundert: Die "Bergische Heimatkrippe", die er bei sich zu Hause in Hambuchen immer weiter ausbaute und darin die Geschichte Ruppichteroths zeigte, war nicht nur zur Döörper Weihnacht ein Publikumsmagnet. Seine Modelle boten den Zuschauern eine Reise in die Vergangenheit und machten Historie begreifbar. So wurde im Schönenberger Rathaus ein Nachbau der Burg Herrenbröl ausgestellt. Aber nicht als Ruine, so wie sie heute zu sehen ist, sondern zu ihren besten Zeiten als Adelssitz der Familie von Weschpfennig.

Im Krieg aufgewachsen

Müller wurde am 8. Oktober 1935 geboren und wuchs während des Zweiten Weltkriegs auf. Viele Jahre lebte er in Kammerich. Den Ruppichterothern war er vor allem als gelernter Maschinenschlosser und Werkzeugmeister bei Huwil bekannt. Denn als Ausbildungsleiter lernte er unzählige Lehrlinge an. Man kannte ihn mit grauem Kittel, Schieblehre, Zollstock und Bleistift - und immer mit einem offenen Ohr. Während dieser Zeit beschäftigte er sich auch immer wieder mit der Geschichte seiner Heimat. In seinem Archiv gibt es viele historische Bilder und Aufsätze. Einiges davon ist auch schon in Büchern und auf www.bilderbuch-ruppichteroth.de veröffentlicht worden.

Im Ruhestand widmete er sich dann dem Modellbau. Als Materialien wählte Alois Müller oft das, was sich gerade anbot. So fand er die Sperrholzplatten für das Grundgerüst von Burg Herrenbröl auf dem Sperrmüll, ebenso wie den Unterbau, der mal ein Schreibtisch war. Die rund 3000 Schindeln für das Dach schnitt er mit der Nagelschere aus. Müllers Geheimnis für die Arbeitslust: Seine Frau Vera Symanski brachte ihm täglich um 10:30 Uhr einen Cappuccino in die Werkstatt, wahlweise mit einer Banane oder Nussschokolade. Manchmal raubte ihm die Arbeit aber auch den letzten Nerv. "Nicht nur einmal schrie ich ein heftiges Donnerkeil durch die Werkstatt", erzählte er einmal.

Für den guten Zweck

Wenn er es gewollt hätte, hätte er mit der "Bergischen Heimatkrippe" sicherlich gutes Geld verdienen können. Aber Eintritt kassierte Alois Müller nie, stattdessen baten er und seine Frau um Spenden für wohltätige Zwecke. Die Liste ist lang: die Kinderklinik St. Augustin, das Projekt "Kinder in Mosambik", die Deutsch-Laotische Freundschaftsgesellschaft, Lebenskreis e.V., die Ruppichteroth Tafel, Rundschau Altenhilfe, Haus Bröltal, der ökumenische Kindergarten "Unter'm Regenbogen" , der katholische Kindergaten in Ruppichteroth oder das Theresien-Gymnasium bekamen Zuwendungen.

"Ich danke auf diesem Wege für seine vielen guten Taten, seinem großartigen Wirken für unsere Kommune und für seine Jahrzehnten langen vielfältigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten im Namen der Gemeinde Ruppichteroth und im Namen vieler Bürgerinnen und Bürger", sagt Bürgermeister Mario Loskill. Seine Arbeiten und Forschungen in der Heimatgeschichte seien bedeutend für die Nachwelt.

Sein letztes Modell hat Alois Müller nicht mehr abschließen können: die katholische Kirche St. Severin.

 

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news-4526 Wed, 07 Nov 2018 14:43:19 +0100 Bauhof Ruppichteroth sucht Aushilfen für den Winterdienst https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/bauhof-ruppichteroth-sucht-aushilfen-fuer-den-winterdienst.html Die Gemeinde sucht Aushilfen für den Winterdienst. Deshalb sucht sie nun mit einer Stellenausschreibung nach Personal, das auf 450 Euro-Basis unter anderem beim Schneeschieben anpackt. Die Gemeinde sucht Aushilfen für den Winterdienst. Deshalb sucht sie nun mit einer Stellenausschreibung nach Personal, das auf 450 Euro-Basis unter anderem beim Schneeschieben anpackt. Foto: Winterdienst in Ruppichteroth. Die Aushilfen werden aber nur in der Fußkolonne eingesetzt. [Nicolas Ottersbach]

Dabei geht es vor allem um die Fußkolonne, wie Bürgermeister Mario Loskill erläutert. Da er wegen der schlechten Finanzlage der Gemeinde keine neuen Angestellten einstellen darf, müssen Aushilfen her.

Die Beschäftigung sei geringfügig und oft kurzfristig - eben je nach Wetterlage. "Dies erfordert eine flexible Arbeitszeitgestaltung und die Bereitschaft zum Arbeitseinsatz frühmorgens, abends, an Wochenenden und gegebenfalls auch an Feiertagen", heißt es in der Stellenausschreibung.

Den großen Unimog dürfen die Aushilfen nicht fahren. Sie werden dafür eingesetzt, Gehwege, Treppenanlagen sowie Engstellen zu räumen und dort Salz und Splitt zu streuen.

Wer Interesse an dem Job hat, kann sich unter 02295/4928 informieren.

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Wirtschaft/Politik
news-4525 Wed, 07 Nov 2018 13:15:01 +0100 Benzin und Diesel werden knapp in Ruppichteroth https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/benzin-und-diesel-werden-knapp-in-ruppichteroth.html An den Tankstellen in Ruppichteroth und der Region wird der Sprit knapp, einige Zapfsäulen bleiben sogar trocken. Grund ist das Niedrigwasser des Rheins. An den Tankstellen in Ruppichteroth und der Region wird der Sprit knapp, einige Zapfsäulen bleiben sogar trocken. Grund ist das Niedrigwasser des Rheins. Archivfoto: Niedrigwasser auf dem Rhein bei Bonn [Nicolas Ottersbach]

Die anhaltende Trockenheit hat Folgen für die Diesel- und Benzinversorgung im Rheinland. Weil der Rhein als wichtige Wasserstraße immer noch Niedrigwasser hat, können Schiffe kleinere Verteilstationen nicht mehr anlaufen. An den großen, beispielsweise in der Raffinerie in Wesseling, sammelt sich alles. Die Lastwagen können den Sprit aber nicht schnell genug zu den Tankstellen liefern.

Mike Vorländer von der Aral-Tankstelle in Ruppichteroth hat dieser Tage den Peilstab seiner Tanks stetig im Blick. "Wir warten auf Lastwagen, denn lange hält unser Vorrat nicht mehr", sagt er. Damit ist er nicht alleine: Zuletzt hielten fünf Streifenwagen der Polizei bei ihm und tankten voll. Denn in Eitorf, wo die Wache steht, gab es keinen Diesel mehr. Auch in Much und Waldbröl mussten Zapfsäulen geschlossen werden.

Vergleichsweise gelassen geht Tankstellenbetreiber Guido Geib mit der Situation ist, dem unter anderem die Mundorf-Zapfsäulen in Schönenberg und Bröl gehören. "Wir kommen noch klar, aber die Lage ist wie überall angespannt", sagt er.

Automatisierte Logistik

Egal ob Aral oder Mundorf: Mittlerweile haben alle Tankstellen eine vollautomatisierte Logistik. "Wir bestellen den Sprit nicht mehr, stattdessen geben die Tanks ihr Füllhöhe direkt an die Zentralen weiter", erklärt Vorländer. Wann neuer Sprit kommt, wird also von den Marken geplant und kann von den Tankstellenbetreibern nicht beeinflusst werden.

In Ruppichteroth und dem Umland beziehen die Konzerne ihren Sprit von der Rheinlandraffinerie in Godorf und Wesseling, die Shell gehört. Sie wird zwar über eine Pipeline mit Rohöl versorgt, doch mehr als 30 Prozent der fertigen Produkte mit dem Schiff weiter über den Rhein transportiert. Inzwischen muss immer häufiger Kraftstoff von dort per Lkw und und Bahn weiter befördert werden, weil Tanker aus Sicherheitsgründen nicht mehr in Wesseling halten. Zusätzlich gerät so die Versorgung mit Additiven ins Stocken, was sich auch auf die Produktion auswirkt. Aufgrund des Niedrigwassers können viele Frachter nicht mehr so schwer beladen werden. Es besteht die Gefahr, auf Grund zu laufen. Auf dem Rhein dürfen manche Schiffe nur etwa ein Drittel der üblichen Ladung transportieren.

Treibstoffreserven werden angezapft

Um die Situation zu entspannen, hat die Bundesregierung dem Regierungsbezirk Köln erlaubt, auf den Treibstoff der Erdöl-Reserve Deutschlands zuzugreifen. Demnach dürfen Vorratslager für Diesel und Benzin im Regierungsbezirk Köln und Kraftstoff für Flugzeuge in den Vorratslagern Gelsenkirchen, Hünxe, Köln-Godorf und Wesseling angezapft werden.

Feuerwehr und Polizei sind vorbereitet

Auch Polizei und Feuerwehr sind von der Knappheit betroffen, nach eigenen Angaben aber gut vorbereitet. "Wir können mit Tankkarten das Tankstellennetz benutzen", so ein Sprecher der Polizei im Rhein-Sieg-Kreis. Die Fahrzeuge würden zudem nicht leergefahren, sondern möglichst voll gehalten. "Im Notfall gibt es auch noch eigene Zapfsäulen der Polizei."

Die Feuerwehr in Ruppichteroth sorgt ohnehin ständig dafür, dass die Tanks der schweren Fahrzeuge und Maschinen mindestens zu drei Vierteln gefüllt sind. "In den Feuerwehrhäusern haben wir zudem Reserven", erklärt Wehrleiter Ralf Schneider.

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Wirtschaft/Politik