broeltal.de RSS Feed https://www.broeltal.de/news.rss Newsfeed de_DE broeltal.de Tue, 10 Dec 2019 15:05:01 +0100 Tue, 10 Dec 2019 15:05:01 +0100 TYPO3 EXT:news news-4830 Tue, 10 Dec 2019 14:55:04 +0100 Schulbus geht in Flammen auf https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/schulbus-geht-in-flammen-auf.html Ein Schulbus ist am Dienstagmorgen auf der Verbindungsstraße zwischen der K55 und der Ortschaft Altenherfen komplett ausgebrannt. Ein Schulbus ist am Dienstagmorgen auf der Verbindungsstraße zwischen der K55 und der Ortschaft Altenherfen komplett ausgebrannt. Fotos: Brennender Schulbus in Windeck [Feuerwehr Windeck]

Als die Windecker Feuerwehr gegen 7 Uhr eintraf, schlugen bereits meterhohe Flammen aus dem Bus. Um das Feuer auf der schmalen Straßen inmiten eines Waldstücks in den Griff zu bekommen, löschten die Wehrleute direkt von mehreren Seiten. Mit Erfolg: Kurze Zeit später war der Brand unter Kontrolle. Vom Bus blieb allerdings nur noch ein Metallgerippe übrig.

Warum das Fahrzeug plötzlich Feuer fing, ist unklar. Verletzt wurde niemand.

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Blaulicht
news-4829 Fri, 06 Dec 2019 20:11:24 +0100 Kuriose Übung: Feuerwehr baut Seilbahn über den Eichweiher und rettet eine Person https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/kuriose-uebung-feuerwehr-baut-seilbahn-ueber-den-eichweiher-und-rettet-eine-person.html An Kreativität mangelt es der Ruppichterother Feuerwehr nicht: Für eine Übung am Eichweiher bauten die kurzerhand eine Seilbahn, um bei eisigen Temperaturen eine Person zu retten. An Kreativität mangelt es der Ruppichterother Feuerwehr nicht: Für eine Übung am Eichweiher bauten die kurzerhand eine Seilbahn, um bei eisigen Temperaturen eine Person zu retten. Fotos: Die Übung des Ruppichterother Löschzugs [Feuerwehr Ruppichteroth]

Im Einsatz müssen Feuerwehrleute oft improvisieren - meistens sogar ziemlich schnell, denn im Notfall ist Eile geboten. Am Donnerstagabend hatten sie bei einer Übung am Eichweiher genug Zeit. Und bewiesen ihr Können mit einer Seilbahn über den Teich.

"Die angenommene Übungslage stellte sich wie folgt dar: Eine Person in einem Schlauchboot war während eines Angelausflugs mit Boot im See festgefroren und musste aus der misslichen Lage befreit werden", schreibt der Löschzug Ruppichteroth bei Facebook. Der Fokus der Übung habe nicht darauf gelegen, die Person möglichst schnell vom Eis zu bekommen. "Sondern zu überlegen, welche Möglichkeiten der Rettung sich mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln ergeben und diese im Anschluss in Ruhe auszuprobieren."

Seilbahn aus Holzbalken und Leitern

Das konnte sich sehen lassen: Mithilfe der Seilwinde des Rüstwagens, Holzbalken, Leitern und Stützen bauten sie eine Art Seilbahn über den See, um sicher und ohne Gefahr des Einbrechens in die Nähe des Bootes kommen zu können. Alle diese Materialien haben sie auch bei einem richtigen Einsatz dabei. Nachdem die Seilbahn fertiggestellt war, machte sich umgehend ein gesicherter Retter auf den Weg zum Boot und kümmerte sich um die verunglückte Person. Zusätzlich schickten die Wehrleute einen Rettungskorb hinterher und konnten darin, nachdem der Überstieg aus dem Boot geschafft war, beide Personen Stück für Stück zurück ans Ufer ziehen.

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Blaulicht
news-4828 Fri, 06 Dec 2019 18:06:01 +0100 Kai Willach wird Feuerwehrkommandant in Ravensburg https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/kai-willach-wird-feuerwehrkommandant-in-ravensburg.html Kai Willach wird hauptamtlicher Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Ravensburg. In Ruppichteroth ist er derzeit stellvertretender Wehrleiter und übt dieses Amt ehrenamtlich aus. Kai Willach wird hauptamtlicher Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Ravensburg. In Ruppichteroth ist er derzeit stellvertretender Wehrleiter und übt dieses Amt ehrenamtlich aus. Foto: Oberbürgermeister Daniel Rapp gratulierte Kai Willach (links) zu seiner Wahl zum hauptamtlichen Feuerwehrkommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Ravensburg. [Stadt Ravensburg / Alfred Oswald]

Der Gemeinderat in Ravensburg wählte Kai Willach (48) zum neuen Feuerwehr-Chef. Damit folgt er auf Claus Erb, der sich jahrzehntelang als ehrenamtlicher Feuerwehrkommandant engagiert hatte. Willach war im Vorfeld unter zwölf Bewerbern in Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen Feuerwehrleuten ausgewählt worden.

Seit der Kindheit mit der Feuerwehr verbunden

Kai Willach ist derzeit Sachbearbeiter bei der Feuerwehr Düsseldorf. Der studierte Maschinenbau-Ingenieur ist seit seiner Kindheit mit der Feuerwehr verbunden, war in der Jugendfeuerwehr aktiv und ist zudem ehrenamtlicher stellvertretender Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Ruppichteroth. Willach ist Vater zweier Kinder. Sein Wechsel zur Freiwilligen Feuerwehr Ravensburg im Süden Baden-Württembergs ist für März 2020 vorgesehen.

Ein vom Ravensburger Gemeinderat beauftragter Gutachter hatte sich dafür ausgesprochen, einen hauptamtlichen Kommandanten einzustellen. In einer Stadt der Größe Ravensburgs, die rund 50.000 Einwohner hat, seien die Aufgaben nebenberuflich kaum zu bewältigen, so der Gutachter. Die Ravensburger Feuerwehr mit ihren 280 Einsatzkräften zählt im Jahr durchschnittlich rund 600 Einsätze.

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Magazin
news-4827 Thu, 05 Dec 2019 18:26:29 +0100 Riesiger Plüschdelfin als Hauptgewinn https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/riesiger-plueschdelfin-als-hauptgewinn.html Mit einem Plüschdefin im XXL-Format hat die Kreissparkasse Köln die Siegerin ihres Malwettbewerbs in Ruppichteroth beschenkt. Mit einem Plüschdefin im XXL-Format hat die Kreissparkasse Köln die Siegerin ihres Malwettbewerbs in Ruppichteroth beschenkt. Foto: Die Gewinnerin Aurelia Pinder (links) nahm, im Beisein von ihrem Bruder Valerian Pinder (rechts) und ihrer Mutter Donata, den Preis aus dem Malwettbewerb in Ruppichteroth entgegen. Überreicht wurde ihr „Trixi“ von Christina Welk, KSK-Vermögensberaterin in Ruppichteroth (zweite Reihe, links)

Anlässlich der 100pro-Kindersparwoche des Weltspartages waren alle Kinder eingeladen, mit ihren Spardosen eine der Filialen der Kreissparkasse Köln zu besuchen. In Ruppichteroth lobte die Bank zudem einen Malwettbewerb aus. Aufgabe war es, das Maskottchen, den Delfin Trixi, in einer Malvorlage zu verzieren. Bei der großen Auswahl von Bildern fiel es der Mitarbeiter-Jury nicht leicht, die Gewinner zu ermitteln. Über den ersten Preis, den Riesen-Plüschdelfin, kann sich nun die siebenjährige Aurelia Pinder freuen.

 

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Magazin
news-4825 Thu, 05 Dec 2019 12:55:06 +0100 Regionale 2025: Bröltal soll Erholungsraum werden https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/regionale-2025-broeltal-soll-erholungsraum-werden.html Die Entwicklung des Bröltals bei der Regionale 2025 schreitet voran. Das Projekt „Gesamtperspektive Erlebnis Bröltal“ hat jetzt den C-Status erhalten und soll unter anderem für mehr Radwege sorgen. Die Entwicklung des Bröltals bei der Regionale 2025 schreitet voran. Das Projekt „Gesamtperspektive Erlebnis Bröltal“ hat jetzt den C-Status erhalten und soll unter anderem für mehr Radwege sorgen. Symbolbild: Eine Radfahrerin in Winterscheid [Nicolas Ottersbach]

Das Bröltal, beziehungsweise das Projektgebiet zwischen Bröl und Sieg, soll mit dem Projekt behutsam als Erholungsraum erschlossen werden. Basis des Projekts ist der systematische Ausbau des Radwegenetzes im Projektgebiet zwischen Bröltal und Sieg. Entlang der ehemaligen Bröltalbahntrasse sollen unterschiedliche Standorte als Anlaufstellen und zur Vermittlung des Kulturlandschaftsraums gestaltet werden.

Dabei soll unter anderem die Bergbaugeschichte der Region erfahrbar sowie das Besucherbergwerk „Grube Silberhardt“ mit einbezogen werden. Einen durchgehenden Radweg durch das Bröltal wird es aber wohl nicht geben: Nach bisherigen Einschätzungen sind die Kosten dafür zu hoch. Stattdessen bemüht sich die Gemeinde Ruppicheroth darum, die Lücke zwischen dem Radweg im Derenbachtal und in Schönenberg zu schließen.

Wohn-, Arbeits- und Erholungsraum

Um die nächste Stufe des Qualifizierungsprozesses der Regionale zu erreichen, soll mit einem externen Büro eine Studie erarbeitet werden, die die einzelnen Maßnahmen beleuchtet und Umsetzungsstrategien erarbeitet. Das Vorhaben „Gesamtperspektive Erlebnis Bröltal“ soll dazu beitragen, den Projektraum als Wohn-, Arbeits- und Erholungsraum zu stärken und den Radverkehr als Alternative zum Pkw attraktiver zu gestalten.

Damit haben die beteiligten Projektträger aus Hennef, Eitorf, Ruppichteroth und Windeck im Rhein-Sieg-Kreis sowie der Stadt Waldbröl im Oberbergischen Kreis nun den Startschuss erhalten, das Vorhaben inhaltlich zu konkretisieren und weiter auszugestalten. Der Rhein-Sieg-Kreis übernimmt die organisatorische Federführung, der Oberbergische Kreis ist Projektbeteiligter.

Das bedeuten A-, B- und C-Status

Damit eine Idee zu einem Projekt der Regionale wird, muss sie einen Qualifizierungsprozess durchlaufen. Die Qualifizierung von Projekten erfolgt anhand eines dreistufigen Systems. Dabei werden Projekte je nach Fortschritt mit einem C-, B- oder A-Status versehen. Auf dieser sogenannten „Qualifizierungsleiter" rücken die Projekte Sprosse für Sprosse nach oben, bis sie den A-Status und damit die Empfehlung zur Umsetzung erhalten. Sofern ein Förderbedarf besteht, erhalten A-Projekte eine Förder- und Finanzierungszusage und werden von der Landesregierung bei der Fördermittelvergabe prioritär behandelt.

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Wirtschaft/Politik
news-4824 Wed, 04 Dec 2019 18:52:00 +0100 Wochenschau 49/2019 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-492019.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 49. Kalenderwoche 2019 für den 7. bis 13. Dezember 2019. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 49. Kalenderwoche 2019 für den 7. bis 13. Dezember 2019.

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Themen:

  • Öffnungszeiten des Rathauses
  • Projektaufruf Vom Bergischen zur Sieg
  • Straßenreinigung in der Gemeinde Ruppichteroth
  • Sprechstunden der Schuldnerberatung des SKM Siegburg
  • Kaffeeklatsch für jung bis alt
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4823 Wed, 04 Dec 2019 14:23:40 +0100 Wartehäuschen in Schönenberg durch Auto beschädigt https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wartehaeuschen-in-schoenenberg-durch-auto-beschaedigt.html Für die Schulkinder im Schönenberger Neubaugebiet wird es auch in den nächsten Wochen nass bleiben, sofern sie keinen Regenschirm dabei haben. Die Reparatur des kaputten Buswartehäuschens dauert noch, so lange bleibt es abgesperrt. Für die Schulkinder im Schönenberger Neubaugebiet wird es auch in den nächsten Wochen nass bleiben, sofern sie keinen Regenschirm dabei haben. Die Reparatur des kaputten Buswartehäuschens dauert noch, so lange bleibt es abgesperrt. Foto: Das Buswartehäuschen an der Bergstraße [Nicolas Ottersbach]

Seit Anfang November ist der Unterstand an der Bergstraße nahe des Theresien-Gymnasiums mit Warnbaken abgesperrt. Der Grund: Offensichtlich ist jemand mit seinem Auto dagegengefahren und anschließend unerkannt abgehauen. "Dabei wurde es so stark beschädigt, dass wir die Verkehrssicherheit nicht mehr gewährleisten können", so die Gemeindeverwaltung. Eine schnelle Reparatur sei demnach nicht möglich gewesen. Eine Wand ist verschoben, das Wellblechdach verbogen.

Reparatur bis Mitte Januar

Die Gemeinde hat nun einen Auftrag erteilt, um das Wartehäuschen, dass von den Schülerinnen des Gymnasiums einst verziert worden war, herzurichten. "Wir rechnen Ende Dezember bis Mitte Januar mit der Reparatur", heißt es aus der Verwaltung. Ein Kritikpunkt, der von Eltern häufig angebracht worden war, ist allerdings noch kein Thema: Eine Beleuchtung des Wartehäuschens sei nicht geplant.

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Magazin
news-4822 Wed, 04 Dec 2019 12:33:02 +0100 Ruppichteroth gehört zum neuen Wolfsverdachtsgebiet "Oberbergisches Land" https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/ruppichteroth-gehoert-zum-neuen-wolfsverdachtsgebiet-oberbergisches-land.html Nordrhein-Westfalen weist in Kürze ein Wolfsverdachtsgebiet „Oberbergisches Land“ aus. Auch Ruppichteroth und Much gehören zum 902 Quadratkilometer großen Areal, in dem sich eine Wölfin niedergelassen hat. Nordrhein-Westfalen weist in Kürze ein Wolfsverdachtsgebiet „Oberbergisches Land“ aus. Auch Ruppichteroth und Much gehören zum 902 Quadratkilometer großen Areal, in dem sich eine Wölfin niedergelassen hat. Foto: Ein eurasischer Wolf in Norwegen. [Wikipedia CC BY SA 4.0]

Damit werden, so der Staatssekretär im Umwelt- und Landwirtschaftsministerium, Heinrich Bottermann, zu einem frühen Zeitpunkt Maßnahmen zur Prävention und zum vorsorgenden Herdenschutz ermöglicht. Das Verdachtsgebiet ist bewusst großzügig dimensioniert. Fotonachweise und genetische Spuren an gerissenen Nutz- und Wildtieren legten nahe, dass eine Wölfin im Oberbergischen Land zwischen der Bundesautobahn A3 im Westen, der Bundesautobahn A4 im Norden und der Landesgrenze nach Rheinland-Pfalz im Südosten ortstreu geworden ist.  Derselbe Wolf wurde auch im Landkreis Neuwied in Rheinland-Pfalz nachgewiesen. Vor diesem Hintergrund wird das Umweltministerium noch in dieser Woche erstmals ein Wolfsverdachtsgebiet für die Region Oberbergisches Land ausweisen.

Diese Städte und Gemeinden gehören dazu

Es umfasst Teile des Rhein-Sieg-Kreises, des Oberbergischen Kreises und des Rheinisch-Bergischen Kreises. Auf insgesamt 902 Quadratkilometern gehören folgende Städte und Gemeinden dazu: Engelskirchen, Lindlar, Nümbrecht, Wiehl sowie die Bereiche von Gummersbach westlich der B 256 im Oberbergischen Kreis. Eitorf, Hennef, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth sowie die Bereiche von Bad Honnef, Königswinter und Siegburg östlich der A3 im Rhein-Sieg-Kreis. Overath, sowie die Bereiche von Rösrath östlich der A3 im Rheinisch-Bergischen Kreis. Nach Osten hin schließt sich das Wolfsverdachtsgebiet nahtlos an die Pufferzone um das rheinland-pfälzische Wolfsgebiet Stegskopf an. Im Gebiet kommen als natürliche Beute Rehe, Damhirsche, Rothirsche, Mufflons und Wildschweine vor.

Mehrere Nachweise für eine Wölfin

„Mehrere Nachweise aus dem Oberbergischen Kreis und im angrenzenden Rheinland-Pfalz lassen die Anwesenheit mindestens eines Wolfs in diesem Gebiet vermuten. Anhand eines genetischen Befundes handelt es sich um einen weiblichen Wolf mit Kennung GW1433f", sagt Bottermann. Im Wolfsverdachtsgebiet könnten Förderungen für den Herdenschutz beantragt werden, damit die Tierhalter Vorsorge für eine Sicherung ihrer Tierhaltungen betreiben könnten. Tierhaltungen mit Schafen und Ziegen sowie Wildgehege können damit in Kürze Förderungen für Maßnahmen zum Herdenschutz beantragen. Förderfähige Maßnahmen seien zum Beispiel wolfsabweisende Zäune sowie entsprechendes Zubehör. Förderanträge werden durch die Bezirksregierung Köln entgegengenommen und bearbeitet.

 

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Magazin
news-4821 Mon, 02 Dec 2019 14:41:04 +0100 Winterdienst und Straßenreinigung sollen teurer werden https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/winterdienst-und-strassenreinigung-sollen-teurer-werden.html Winterdienst und Straßenreinigung in Ruppichteroth sollen ab dem kommenden Jahr deutlich teurer werden. In seiner nächsten Sitzung (5. Dezember) stimmt der Gemeinderat darüber ab. Winterdienst und Straßenreinigung in Ruppichteroth sollen ab dem kommenden Jahr deutlich teurer werden. In seiner nächsten Sitzung (5. Dezember) stimmt der Gemeinderat darüber ab. Foto: Winterdienst in Ruppichteroth [Nicolas Ottersbach]

Die Gebühren für Winterdienst und Straßenreinigung, die die Anlieger zahlen müssen, werden von den Kommunen regelmäßig neu berechnet. Weil niemand voraussagen kann, wie hart ein Winter wird, schwanken die Beträge immer wieder. "Die Kalkulation des gebührenpflichtigen Winterdienstes ist auf der Grundlage des Durchschnittes der drei letzten Winterhalbjahre 2016/2017, 2017/2018 und 2018/2019 erfolgt, mit den sich hierbei ergebenden Unwägbarkeiten", heißt es in der Vorlage, über die der Gemeinderat demnächst abstimmen muss. Teilweise wurden die höheren Kosten der vergangenen drei Jahre mit Überschüssen der vorherigen Jahre aufgefangen. 2012 waren die Winterdienstgebühren besonders hoch und lagen teils bei über einem Euro.

Das müssen Ruppichterother zahlen

Demnach sollen die Winterdienstgebühren von 30 auf 47 Cent für überörtliche Straßen, von 40 auf 57 Cent für innerörtliche Straßen und von 43 auf 60 Cent für Anliegerstraßen steigen. Berechnet wird immer nach laufendem Meter der Grundstücks-Frontlänge.

Auch die Straßenreinigung soll teurer werden: Anlieger, deren Straßen hauptsächlich dem überörtlichen Verkehr dienen, sollen 43 Cent (vorher 20 Cent) zahlen. Bei innerörtlichen Straßen sind es 48 Cent (25 Cent) und bei Anliegerstraßen 52 Cent (29 Cent).

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Wirtschaft/Politik
news-4820 Sat, 30 Nov 2019 15:46:00 +0100 Wochenschau 48/2019 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-482019.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 48. Kalenderwoche 2019 für den 30. November bis 6. Dezember 2019. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 48. Kalenderwoche 2019 für den 30. November bis 6. Dezember 2019.

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Themen:

  • Sitzung des Rates
  • Verkehrsregelung und Parksituation Weihnachtsmarkt
  • Gemeinsame Bürgersprechstunde des Ordnungsamtes und des Polizeibezirksdienstes
  • Notarsprechtag in Ruppichteroth
  • Bröltal-Bad geschlossen
  • Energieberatungsangebot
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4819 Fri, 29 Nov 2019 10:19:32 +0100 Gemeindewerke bauen erste Ladesäule für E-Autos in Ruppichteroth https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/gemeindewerke-bauen-erste-ladesaeule-fuer-e-autos-in-ruppichteroth.html Die Gemeindewerke Ruppichteroth nehmen die erste E-Ladesäule in Betrieb. Sie wurde auf dem öffentlichen Parkplatz gegenüber des Kundencenters an der Brölstraße, neben dem Huwil-Center, aufgebaut. Noch ist sie verhüllt. Die Gemeindewerke Ruppichteroth nehmen die erste E-Ladesäule in Betrieb. Sie wurde auf dem öffentlichen Parkplatz gegenüber des Kundencenters an er Brölstraße, neben dem Huwil-Center, aufgebaut. Noch ist sie verhüllt. Foto: Die Ladesäule ist noch verhüllt [Nicolas Ottersbach]

An der Ladesäule können zwei Autos gleichzeitig laden. Jeder Anschluss hat eine Leistung von 22 Kilowatt und verfügt über Abrechnungsmöglichkeiten für alle gängigen Girokarten mit NFC-Funktion. Eine weitere Zahloption gibt es über das Smartphone und eine App: Die Gemeindewerke sind Mitglied im E-Ladeverbund Ladenetz.de. E-Ladekarten aus diesem Verbund und deren Roaming-Partnern können somit ebenfalls genutzt werden. "Mir ist wichtig, dass an der Ladesäule jeder Nutzer sein Fahrzeug laden kann. Mit diesen vielfältigen Zahlungsmöglichkeiten dürfte das gegeben sein", sagt Geschäftsführer Rolf Hänscheid. Bisher sieht es in Sachen E-Mobilität nicht nur im östlichen Rhein-Sieg-Kreis schlecht aus: Es gibt kaum Ladesäulen. Und wenn es sie gibt, sind sie von unterschiedlichen Anbietern, die jeweils eigene Handy-Apps oder Zugangskarten fordern.

39 Cent pro Kilowattstunde

Offiziell eröffnet wird die Ruppichterother Station am 12. Dezember. Ab dann soll auf den beiden Stellplätzen vor der Ladesäule ohne Parkscheibe geparkt werden dürfen, wenn man sein E-Auto auflädt. Pro Kilowattstunde Ökostrom werden dann 39 Cent abgerechnet. Laut Hänscheid sei es möglich, dass es künftig Tarife geben werde, die mit den Stromverträgen der Gemeindewerke kombiniert würden.

Er könnte sich auch vorstellen, dass in Zukunft in jedem der drei Hauptorte eine Ladestation gibt. "Das muss an den Bedarf angepasst sein, und das werden wir jetzt in Ruppichteroth eruieren." Kritikpunkte seien dabei die Kundenfrequenz, die Fläche, die öffentlich zugänglich sein müsse, sowie die Kosten. "Es ist nicht immer notwendig, eine ganze Ladesäule aufzustellen. Mancherorts reicht sicherlich auch eine Wallbox, die nur 11 Kilowatt liefert." Die jetzt aufgestelle Säule, die mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde, habe mehr als 10.000 Euro gekostet.

E-Bikes und Handys laden

Dann wollen die Gemeindewerke auch eine kostenlose Ladestation für Akkus von E-Bikes und Handys eröffnen. In drei abschließbaren Boxen, die vor dem Servicecenter stehen werden, können jeweils zwei Akkus geladen werden - vorausgesetzt, man bringt sein eigenes Ladekabel mit. Denn im Innern sind nur Steckdosen montiert. "Akku zum Laden in die Box, dann zur Eisdiele, in den Biergarten oder ins Fachmarktzentrum radeln, und auf dem Rückweg mit geladenem Akku weiter oder nach Hause", sagt Hänscheid und sieht darin einen Vorteil gegenüber den bisherigen Ladepunkten für E-Bikes, an denen die Fahrräder immer stehenbleiben müssen.

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Wirtschaft/Politik
news-4818 Thu, 28 Nov 2019 09:54:00 +0100 Zoll hebt Cannabisplantage in Hennef-Bröl aus https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/zoll-hebt-cannabisplantage-in-hennef-broel-aus.html Das Zollfahndungsamt Essen hat am Donnerstag (28. November) im ehemaligen Bahnhof des Brölbähnchens in Hennef-Bröl eine Cannabisplantage mit rund 1000 Pflanzen ausgehoben. Dahinter soll eine serbo-kroatische Bande stecken. Das Zollfahndungsamt Essen hat am Donnerstag (28. November) im ehemaligen Bahnhof des Brölbähnchens in Hennef-Bröl eine Cannabisplantage mit rund 1000 Pflanzen ausgehoben. Dahinter soll eine serbo-kroatische Bande stecken. Fotos: Der Einsatz im ehemaligen Bahnhof in Bröl [broeltal.de/Zoll]

Das Gebäude wirkt von der Bundesstraße 478 aus gesehen, die direkt daneben verläuft, unscheinbar. Schon vor der Razzia waren die Rolladen des Fachwerkhauses durchgängig geschlossen. "Hier war auch selten jemand, höchstens mal im Garten", erzählt ein Anwohner. Das Anwesen, das sich auch über mehrere Tausend Quadratmeter erstreckt und mehrere Anbauten hat, habe "eher verlassen gewirkt".

Anlage filtert Cannabisgeruch

So verlassen war es aber nicht, wie eine Sprecherin des Zollfahndungsamtes Essen, das im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bonn handelte, erklärt. "Hier hat jemand eine professionelle Indoor-Cannabisplantage eingerichtet, die langfristig angelegt war." Auf insgesamt drei Etagen verteilt züchtete man rund 1000 Pflanzen, die sich kurz vor der Erntereife befanden. Sie hätten etwa 50 Kilogramm Marihuana gebracht, was einem Straßenverkaufswert von etwa 500.000 Euro entspricht.

Spezielle Wärmelampen und eine aufwendige Lüftung sorgten dafür, dass die Pflanzen gedeihen konnten. Und dass die Luft, die nach außen gelangt, gefiltert wird: Vom typischen Cannabisgeruch war außerhalb des Gebäudes nichts wahrzunehmen. Durfte es auch nicht, denn das Haus passieren nicht nur viele Spaziergänger über einen Gehweg neben einer Pferdewiese, sondern auch täglich Tausende Pendler im Bröltal.

Hinweis aus dem Ausland

"Wir haben aus dem europäischen Ausland einen Hinweis bekommen, dass es im Raum Siegburg eine große Plantage geben sollte", so Zollsprecherin Heike Sennewald. Daraufhin begannen die Beamten im Oktober mit ihren Ermittlungen und landeten schließlich in Hennef. Auch wenn am Donnerstagmorgen vor Ort nur ein serbischer Staatsangehöriger festgenommen wurde, soll eine ganze serbo-kroatische Bande hinter der Plantage stecken. "Die erfolgreiche Sicherstellung einer so großen Menge Rauschgift ist ein Ergebnis der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit des Zollfahndungsamts Essen und der Staatsanwaltschaft Bonn auf dem Gebiet der Bekämpfung der schweren und organisierten Rauschgiftkriminalität", so Oberstaatsanwalt Robin Faßbender, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Bonn.

Der Einsatz vor Ort wird mindestens noch mehrere Stunden, möglicherweise sogar Tage dauern. "Wir stehen erst am Anfang und durchsuchen das ganze Anwesen", sagt Sennewald. Gegen 6 Uhr hatte man damit begonnen, zu Beginn des Berufsverkehrs. In dieser Zeit unterstützte auch die Polizei die Maßnahme, weil der Verkehr geregelt werden musste. Staus blieben dennoch nicht aus. Insgesamt ware mehr als 60 Beamte und Helfer des Technischen Hilfswerks im Einsatz.

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Blaulicht
news-4817 Wed, 27 Nov 2019 17:13:04 +0100 Fliesengeschäft Harth wird zu Bestgens Tür- und Fensterausstellung https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/fliesengeschaeft-harth-wird-zu-bestgens-tuer-und-fensterausstellung.html Die Tischlerei Bestgen zieht ins Ruppichterother Oberdorf – zumindest teilweise. Während im Gewerbegebiet weiterhin gewerkelt wird, eröffnet in einem alten Fachwerkhaus eine neue Ausstellung für Türen und Fenster. Die Tischlerei Bestgen zieht ins Ruppichterother Oberdorf – zumindest teilweise. Während im Gewerbegebiet weiterhin gewerkelt wird, eröffnet in einem alten Fachwerkhaus eine neue Ausstellung für Türen und Fenster. Fotos: Kai Reinl in der neuen Ausstellung

Dunkles, massives Holz, verzierte Beschläge, eingefasst von einer denkmalgeschützten Fachwerkwand: Die Eingangstür in der Burgstraße kennt Kai Reinl ganz genau. „Die habe ich vor 14 Jahren selbst gebaut“, erzählt der Tischlermeister. Damals stand er mit seinem Betrieb noch am Anfang, hatte ihn gerade von seinem Lehrmeister Joseph Bestgen übernommen. Jetzt zieht es ihn an diesen Ort zurück. Am Donnerstag, 28. November, eröffnet er in diesen Räumen eine Ausstellung für Fenster und Türen – aber auch für ausgewählte Möbel und Dekoration. Oder wie Reinl sagt: „Dinge zeigen, die das zu Hause schön und sicher machen.“

Werkstatt ist zu klein

Schon seit Längerem war er auf der Suche nach passenden Räumen. „Zum einen haben wir in unserer Werkstatt nicht genug Platz, zum anderen habe ich bei einer Ausstellung andere Ansprüche.“ Da wäre zum Beispiel Ruhe, um sich mit Kunden unterhalten zu können. Und es gibt ein weiteres Problem, dass er als Vorsitzender des Gewerbevereins Schaufenster Ruppichteroth gut kennt. In der Gemeinde fehlen Gewerbeflächen. Eine Erweiterung des bestehenden Gewerbegebiets am Bacherbusch, neben dem seine Werkstatt liegt, werde noch Jahre dauern.

Reinls Glück: Die Aufgabe des Fliesengeschäfts von Marie Luise Harth. Sie und ihr Mann hatten in den vergangenen Jahren nicht nur einige Fachwerkhäuser im Oberdorf saniert, sondern brauchten nun auch den Verkaufsraum ihrer Firma aus Altersgründen nicht mehr. „Als ich das hörte, war für mich die Entscheidung klar, dort einziehen zu wollen“, sagt Reinl. Der Raum mit seinen hohen Decken und dem Innenhof sei ideal gewesen. „Wir mussten hier nichts umbauen.“

Fingerscan und Denkmalschutz

Die Immobilie war also sofort bezugsfertig – was fehlte war die Ausstellung. Dafür haben Reinl und seine Angestellten mehrere freistehende Wände errichtet, um Türen und Fenster einbauen zu können. „Der Kunde soll jeden Stil wiederfinden.“ Von der denkmalgeschützten Tür, über hochsichere Schlösser und gläserne Elemente bis zum digitalen Türspion samt Fingerscan. „Wir wollen alle technischen und gestalterischen Möglichkeiten abbilden, denn es gibt mittlerweile für jeden Geschmack eine andere Türvariante,“ sagt Reinl. Und gleiches gelte für Fenster. Herkömmliche Baumärkte könnten da nicht mithalten.

Was man auf den ersten Blick nicht glauben mag: Alle Türen und Fenster, die Reinl ausstellt, sind industriell und trotzdem individuell gefertigt. „Die Qualität ist so gut, dass man sie per Hand nicht besser bauen kann, sondern nur teurer.“ Trotzdem profitieren die Kunden von seinem Fachwissen, was auch schon die Produzenten zu spüren bekamen. Wenn etwas nicht Reinls Ansprüchen entspricht, reklamiert er es. Beispielsweise werden die Leisten bei alten Fenstern, wie sie in Fachwerkhäusern eingebaut werden, jetzt nicht mehr mit Silikon abgedichtet, sondern originalgetreu so gebaut, dass das nicht mehr nötig ist. „Früher hat man dafür schließlich auch kein Silikon benutzt sondern die Leisten aufgeleimt.“ Den Einbau übernimmt sein Betrieb weiterhin selbst. „Auf der Baustelle muss man auch improvisieren. Wir haben dabei auch das Wissen aus der Fertigung.“

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Wirtschaft/Politik
news-4816 Wed, 27 Nov 2019 12:19:48 +0100 Messerattacke in Waldbröl: 28-Jährige in ihrer Wohnung erstochen https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/messerattacke-in-waldbroel-28-jaehrige-in-ihrer-wohnung-erstochen.html Nach einem Angriff mit einem Messer ist am Dienstagnachmittag (26. November) 28-Jährige in Waldbröl verstorben. Die Polizei hat einen Tatverdächtigen festgenommen. Nach einem Angriff mit einem Messer ist am Dienstagnachmittag (26. November) 28-Jährige in Waldbröl verstorben. Die Polizei hat einen Tatverdächtigen festgenommen. Foto: Symbolbild [Nicolas Ottersbach]

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilen, wurde die junge Frau in einem Mehrfamilienhauses am Curt-Projahn-Weg attackiert. Ihren dringend tatverdächtiger Ehemann nahmen hinzugerufene Polizisten vor Ort fest. Die Kripo Köln hat eine Mordkommission eingerichtet.

Gegen 14 Uhr hatte ein Anrufer die Rettungsleitstelle alarmiert und in gebrochenem Deutsch Angaben zu einer verletzten Frau gemacht. Rettungskräfte trafen den 41-jährigen Ehemann blutverschmiert im Haus an. In der Wohnung fanden die Retter seine schwerstverletzte Ehefrau. Sie wurde im Rettungswagen in eine Klinik gefahren, wo sie kurz darauf ihren Verletzungen erlag.

Polizisten nahmen den Tatverdächtigen im Treppenhaus fest und stellten ein von ihm mitgeführtes Messer sicher. Notfallseelsorger betreuten Angehörige vor Ort. Das Kriminalkommissariat 11 der Polizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittlungen zum Tatgeschehen und den Tathintergründen dauern an.

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Blaulicht
news-4814 Thu, 21 Nov 2019 11:29:44 +0100 Dem Wild fehlen natürliche Feinde https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/dem-wild-fehlen-natuerliche-feinde.html In den Ruppichterother Wäldern hat die Jagdsaison begonnen. Förster und Jäger wollen dafür sorgen, dass Flora und Fauna im Gleichgewicht sind. Das Wildfleisch wird auf der Burg Herrnstein und dem Feierabendmarkt in Winterscheid verkauft. In den Ruppichterother Wäldern hat die Jagdsaison begonnen. Förster und Jäger wollen dafür sorgen, dass Flora und Fauna im Gleichgewicht sind. Das Wildfleisch wird auf der Burg Herrnstein und dem Feierabendmarkt in Winterscheid verkauft. Foto: Rehwild in Ruppichterother Wäldern [Privat]

Grundsätzlich ist der Wald in Ruppichteroth in einem guten Zustand. Es gibt keine Blauzungenkrankheit, keine Maul- und Klauenseuche. „Aber Trockenheit und der Borkenkäfer beschäftigen uns“, sagt Förster Fabian Schreder, der für die Nesselrodsche Forstverwaltung arbeitet. Er ist mit seinen Kollegen dafür zuständig, dass der Wald so bewirtschaftet wird, dass auch nachfolgende Generationen noch etwas von ihm haben.

Milde Winter sorgen für Überpopulation

Momentan bedeutet das vor allem, Wild zu jagen. „Die Dichte ist zu groß“, erklärt er. Kontinuierlich stiegen die Beschwerden von Landwirten, dass Schwarzwild die Äcker verwüsten würde – obwohl man auch mehr Tiere erlege. „Durch die milden Winter bekommt eine Sau dreimal im Jahr Nachwuchs.“

Beim Rehwild sei es ähnlich. Doch anstatt Maisfelder umzuwühlen, fressen sie junge Bäume, wenn sie kein anderes Futter auf den Wiesen oder im Wald finden. „Dann gehen die neuen Waldflächen, die wir beispielsweise wegen des Borkenkäfer-Kahlschlags aufgeforstet haben, kaputt“, sagt Schreder.

Natürliche Feinde fehlen

Das Problem: Die natürlichen Feinde des Wilds, die Großräuber wie Bär und Luchs, aber auch der langsam zurückkehrende Wolf, sind in den heimischen Wäldern kaum noch vorhanden. „Durch die Jagd übernehmen wir diese Rolle.“ Ein zweiter Aspekt sei der vorbeugende Seuchenschutz, bei dichter Population verbreiten sich Krankheiten schneller. So hatte man im Rhein-Sieg-Kreis Sorge, dass die Afrikanische Schweinepest ausbrechen könnte. „Das betrifft dann nicht nur das Wild, sondern auch die Mastbetriebe. Seuchen sind derzeit kein Thema.“

Wo kann man Wild kaufen?

Das Wild, das die Jäger erlegen, wird nicht weggeschmissen oder verfüttert. Was in den vergangenen Monaten nicht sofort verkauft wurde, wird wie in der Lebensmittelindustrie direkt eingefroren und haltbar gemacht. Jetzt in der Jagdsaison gibt es auch feste Termine auf der Burg Herrnstein, an denen frisches Wild erworben werden kann. „Zudem haben wir einen Stand auf dem Feierabendmarkt in Winterscheid, bei dem wir Hirsch, Rehwild und Wildschwein küchenfertig portioniert anbieten“, sagt Schreder.

Der nächste Wildverkauf auf dem Feierabendmarkt am Winterscheider Weiher ist am Donnerstag, 21. November, von 15 bis 19 Uhr. Jeden Donnerstag von 18 bis 19 Uhr wird das Wild auch auf der Burg Herrnstein verkauft. Am 14. Dezember gibt es von 10 bis 13 Uhr einen zusätzlichen Termin. Infos dazu gibt es unter 0177/4424003 und 02247/2244.

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Magazin
news-4812 Wed, 20 Nov 2019 16:52:00 +0100 Wochenschau 47/2019 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-472019.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 47. Kalenderwoche 2019 für den 23. bis 29. November 2019. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 47. Kalenderwoche 2019 für den 23. bis 29. November 2019.

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Themen:

  • Herzlichen Glückwunsch
  • Fundsachen
  • Sitzung des Betriebsausschuss
  • Sitzung des Hauptausschuss
  • Sitzung Ausschuss für Planung und Umweltschutz
  • Anmeldung für Plätze in den Kindertageseinrichtungen
  • Kita Winterscheider Wirbelwinde wechselt Träger
  • Energieberatungsangebot
  • Kunstausstellung im Rathaus Schönenberg
  • Kaffeeklatsch für jung bis alt
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4813 Wed, 20 Nov 2019 16:40:43 +0100 Diebe plündern Dachdecker in Ruppichteroth https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/diebe-pluendern-dachdecker-in-ruppichteroth.html Mehrere hochwertige Arbeitsgeräte haben Diebe am Montag (18. November) aus einem Dachdeckerbetrieb am Wingenbacher Hof in Ruppichteroth gestohlen. Mehrere hochwertige Arbeitsgeräte haben Diebe am Montag (18. November) aus einem Dachdeckerbetrieb am Wingenbacher Hof in Ruppichteroth gestohlen. Foto: Symbolbild [Nicolas Ottersbach]

Laut Polizei soll die Tat zwischen 12 un 18:30 Uhr geschehen sein.  Die Geräte waren in einem ehemaligen Stallgebäude gelagert. Die offenbar ortskundige Täter fuhren mit einem Fahrzeug über einen Wirtschaftsweg an das ehemalige Gehöft heran und verschafften sich Zugang in das Firmenlager.

Mehrere Tausend Euro Schaden

Sie stahlen mehrere Markengeräte wie Akkuschrauber, Elektrosägen und Bohrhämmer. Darüber hinaus entwendeten sie die Schlüssel zu dem Firmenlaster, der auf dem Gelände abgestellt war und nahmen weitere Maschinen aus dem Fahrzeug mit. Insgesamt stehen 17 Geräte im Wert von mehreren tausend Euro auf der Schadensliste.

Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, die mit dem Diebstahl im Zusammenhang stehen könnten, wird gebeten sich unter 02241/541-3421 bei der Polizei zu melden.

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Blaulicht
news-4811 Mon, 18 Nov 2019 12:25:08 +0100 Brummenbaum kehrt vom SSV Homburg-Nümbrecht zum Bröltaler SC zurück https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/brummenbaum-kehrt-vom-ssv-homburg-nuembrecht-zum-broeltaler-sc-zurueck.html Nach rund zwei Jahren beim SSV Homburg-Nümbrecht kehrt Torjäger Robin Brummenbaum zum Bröltaler SC zurück. Ab der Vorbereitung zur Rückrunde ist er wieder dabei. Nach rund zwei Jahren beim SSV Homburg-Nümbrecht kehrt Torjäger Robin Brummenbaum zum Bröltaler SC zurück. Ab der Vorbereitung zur Rückrunde ist er wieder dabei. Foto: Robin Brummenbaum im Bröltaler Trikot [Nicolas Ottersbach]

Die Nachricht kam überraschend, auch für Brummenbaum selbst. Durch einen Jobwechsel bleibt dem 24-Jährigen nicht mehr genug Zeit für den Fußball. "Dreimal die Woche Training und sonntags die Spiele wären zu viel gewesen", sagt Brummenbaum. Rund zwei Jahre lang machte er das beim Landesligisten mit und sich gleichzeitig einen Namen. Derzeit führen er und zwei andere Spieler die Torschützenliste in der Landesliga Staffel 1 mit jeweils acht Toren an.

Dem Bröltal treu geblieben

Trotz des Wechsels ist Brummenbaum seinem alten Verein treu geblieben: Oft saß er samt BSC-Schal im Publikum. Seit dieser Saison ist er auch wieder als ehrenamtlicher Jugendtrainer im Bröltal tätig. "Am meisten freue ich mich auf die alten Mitspieler und Freunde", erzählt er. Aber auch das heimische Publikum sei "ein ganz besonderes".

Derzeit steht die erste Mannschaft des Bröltaler SC mit zehn Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz der Bezirksliga, die zweite Mannschaft auf dem zweiten Platz der Kreisliga C. Brummenbaum will beide Mannschaften mit seinem "Torriecher" unterstützen: In 65 Spielen im SSV-Trikot hat der Angreifer 35 Tore geschossen. "Es ist mit dem Verein abgesprochen, dass ich auch die Zweite unterstützen kann und nicht ausschließlich in der ersten Mannschaft spielen muss", sagt Brummenbaum. Das sei unter anderem davon abhängig, wie sehr ihn der neue Job zeitlich fordere.

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Sport
news-4810 Mon, 18 Nov 2019 12:03:52 +0100 Spielen auf der neuen Wackelbrücke https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/spielen-auf-der-neuen-wackelbruecke.html Mit etwas Verspätung haben die Winterscheider Wirbelwinde einen neues Außengelände für die Kindertagesstätte bekommen. Mit etwas Verspätung haben die Winterscheider Wirbelwinde einen neues Außengelände für die Kindertagesstätte bekommen. Foto: Die Kinder nehmen die neue Wackelbrücke in Beschlag [Privat]

Grund war der Rollrasen, der erst noch anwachsen musste. Das erhöhte aber nur die Vorfreude darauf, endlich das Absperrband durschneiden zu dürfen und das neue Gelände zu erobern sowie zu erkunden. Eine neue Wackelbrücke, ein Sandtisch und Sandkran im Sandkasten, eine neue Rutsche und Kletterrampe am Hang und ein offenes Häuschen zum Treffen und Spielen, eingerahmt durch einen bunten neuen Stiftezaun und Blocksteinen zum Sitzen, ermöglicht nun abwechslungsreiches Spielen.

Bewundern konnten das alles auch die anwesenden Eltern, darunter auch ein Vater, der bei der Firma Crämer und Wollweber aus Königswinter arbeitet, die das Gelände umgebaut hat. "Ein besonderer Dank gilt dem Vorstand der Elterninitiative, der dieses Projekt geplant und umgesetzt hat", sagt Christina Schorn vom Kindergarten.

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Magazin
news-4809 Wed, 13 Nov 2019 13:01:00 +0100 Wochenschau 46/2019 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-462019.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 46. Kalenderwoche 2019 für den 16. bis 22. November 2019. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 46. Kalenderwoche 2019 für den 16. bis 22. November 2019.

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Themen:

  • Fundsachen
  • Straßenreinigung in der Gemeinde Ruppichteroth
  • Stellenausschreibung
  • Goldene, diamantene oder eiserne Hochzeiten im Jahre 2020
  • Anmeldung für Plätze in den Kindertageseinrichtungen
  • Bröltal-Bad geschlossen
  • Kinobesuch für jedermann in Asbach
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4808 Fri, 08 Nov 2019 09:04:29 +0100 Frau vor Ertrinken gerettet: Rettungsmedaille für die Polizisten Ralf Voigt und Andre Czaika https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/frau-vor-ertrinken-gerettet-rettungsmedaille-fuer-die-polizisten-ralf-voigt-und-andre-czaika.html Die Polizisten Ralf Voigt und Andre Czaika sind von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet für ihr heldenhaftes Einschreiten mit der Rettungsmedaille ausgezeichnet worden. Enes Cantali wurde öffentlich belobigt. Die Polizisten Ralf Voigt und Andre Czaika sind von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet für ihr heldenhaftes Einschreiten mit der Rettungsmedaille ausgezeichnet worden. Enes Cantali wurde öffentlich belobigt. Foto: Von links Polizeihauptkommissar Andre Czaika, Ministerpräsident Armin Laschet, Enes Cantali, Polizeioberkommissar Ralf Voigt [Land NRW]

Am 2. Dezember 2017 ist Enes Cantali in Eitorf in der Nähe der Sieg unterwegs. Plötzlich kommt ihm eine verwirrt wirkende Frau entgegen, die eine Verletzung am Kopf hat und ihn nach dem Weg zum Fluss fragt. Er zeigt ihr den Weg zur Sieg, folgt der Frau aber, weil ihm die Situation merkwürdig erscheint. Auf dem Weg bittet er einen Passanten um Unterstützung und dieser sieht kurz darauf, dass die Frau in die Sieg steigt, die zu diesem Zeitpunkt Hochwasser führt. Enes Cantali setzt sofort einen Notruf ab.
 
Als wenig später die Polizisten Ralf Voigt und Andre Czaika eintreffen, zeigt ihnen Cantali den Weg zu der Stelle, an der sich die Frau inzwischen mit einer Hand an einem Weidenbusch festklammert. Die Sieg führt Hochwasser, die Strömung ist stark und die Wassertiefe nicht erkennbar. Der Ruppichterother Voigt will instinktiv sofort ins Wasser steigen, aber Czaika, der ausgebildeter Polizeitaucher und Rettungsschwimmer ist, hält ihn zurück.

Eiskalte Sieg

Er legt seinen Einsatzgürtel ab und springt ins Wasser. Die Wassertemperatur beträgt nicht mehr als etwa fünf Grad Celsius. Glücklicherweise ist der Untergrund fest und eben und die Frau ist nicht weit vom Ufer entfernt. Czaika kann die Frau an der Schulter ergreifen und sie zu sich heranziehen. Aber sie hält weiter krampfhaft den Ast fest, Polizeihauptkommisar Czaika muss ihre Hand erst von dem Weidenbusch lösen.
 
Voigt steigt ebenfalls ins Wasser, um seinem Kollegen zu helfen. Gemeinsam ziehen sie die Frau die Böschung hinauf auf die Wiese. Dort wickelt Voigt sie in die Rettungsdecke des Streifenwagens. Wenig später treffen Feuerwehr und Rettungsdienst ein und kümmern sich weiter um die Frau. Mit einem Rettungshubschrauber wird sie in eine Klinik gebracht.

Mutiger Einsatz

Ohne das schnelle Eingreifen der Polizisten wäre die Frau vermutlich ums Leben gekommen. Die beiden waren aufgrund des Hochwassers, der starken Strömung und der niedrigen Wassertemperatur in Lebensgefahr. Sie hätten bei der Bergung der Frau abrutschen und von der Strömung der Sieg weggerissen werden können. "Die Retter haben Maßstäbe gesetzt in einer Zeit, in der die Klagen über eine Verrohung unserer Gesellschaft zunehmen und in der Vorbilder wichtiger sind, als sie es je zuvor waren. Sie verdienen unser aller Wertschätzung und unseren großen Respekt", so Laschet.
 
Für ihren mutigen Einsatz verleihte Laschet Andre Czaika und Ralf Voigt deshalb die Rettungsmedaille des Landes Nordrhein-Westfalen. Enes Cantali, der durch sein vorbildliches und aufmerksames Verhalten die Rettungsaktion möglich gemacht und maßgeblich unterstützt hat, erhält eine Öffentliche Belobigung.

Die Rettungsmedaille

Die Rettungsmedaille wird seit 1951 auf der Grundlage des Gesetzes über die staatliche Anerkennung für Rettungstaten des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen. Mit ihr werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die unter Einsatz ihres eigenen Lebens andere Menschen aus einer lebensbedrohlichen Notlage gerettet haben. Insgesamt wurde die Medaille aus massivem Silber bisher 1.286 Mal verliehen.

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Magazin
news-4807 Thu, 07 Nov 2019 09:56:34 +0100 Zur Hubertusmesse mit Jagdtieren in die Kirche https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/zur-hubertusmesse-mit-jagdtieren-in-die-kirche.html Der Pfarrverband Ruppichteroth lädt zur Hubertusmesse für Sonntag, 10. November, 11 Uhr in die Pfarrkirche Sankt Maria Magdalena in Schönenberg ein. Das Besondere: Die Gläubigen dürfen ihre Jagdtiere mitbringen. Der Pfarrverband Ruppichteroth lädt zur Hubertusmesse für Sonntag, 10. November, 11 Uhr in die Pfarrkirche Sankt Maria Magdalena in Schönenberg ein. Das Besondere: Die Gläubigen dürfen ihre Jagdtiere mitbringen. Foto: Geschmückter Altar zur Hubertusmesse [Privat]

"Im vergangenen Jahr kamen viele Besucher von Nah und Fern, selbst einige Jagdhunde folgten still der Messe", sagt Pfarrer Christoph Heinzen, der die Messe zelebrieren wird. Die Hubertusmesse sei etwas Besonderes und Ergreifendes, durch die Liturgie und die Live-Musik der Parforcehorn-Bläser. Musikalischer Gast ist die Parforcehorn Gruppe Hennef unter der Leitung von Willi Wind mit der „Grand Messe de Saint Hubert“.

Heiliger Hubertus von Lüttich

Die Hubertusmesse ist ein Jägergottesdienst. In Schönenberg wird sie zum dritten Mal, immer jährlich, zu Ehren Gottes und zur Erinnerung an den Heiligen Hubertus von Lüttich um den 3. November, dem Hubertustag, gefeiert. Der Überlieferung nach war Hubertus als junger Edelmann ein leidenschaftlich ausschweifender Jäger, der die Erlegung des Wildes als Selbstzweck sah. Später erkannte Hubertus in allen Wesen Geschöpfe göttlichen Ursprungs und hat sie deshalb gehegt und gepflegt. Diese Grundhaltung der „Achtung vor dem Geschöpf“ ging als Waidgerechtigkeit in die Verhaltensgrundsätze der Jägerschaft ein.

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Magazin
news-4806 Wed, 06 Nov 2019 12:36:00 +0100 Wochenschau 45/2019 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-452019.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 45. Kalenderwoche 2019 für den 9. bis 15. November 2019. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 45. Kalenderwoche 2019 für den 9. bis 15. November 2019.

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Themen:

  • Überprüfung der Sirenen der Feuerwehr Ruppichteroth
  • Fundsachen
  • Stellenausschreibung
  • Änderung des Flächennutzungsplanes für den Bereich „Rettungswache Schönenberg“
  • Bürgermeistersprechstunde am 21. November 2019
  • Öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die Durchführung von Archivaufgaben
  • Bilderausstellung
  • Kinobesuch für jedermann in Asbach
  • Kaffeeklatsch für jung bis alt
  • Café Alte Schule informiert
  • Der Arbeitskreis „Flüchtlingshilfe Ruppichteroth“ informiert
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4805 Thu, 31 Oct 2019 12:25:10 +0100 Kran stürzt auf Wohnhaus in Ruppichteroth https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/kran-stuerzt-auf-wohnhaus-in-ruppichteroth.html Ein rund 36 Tonnen schwerer Mobilkran ist am Donnerstagmorgen im Ruppichterother Oberdorf in der Straße Zum Sperber umgekippt. Die aufwendige Bergung dauerte bis in die tiefen Abendstunden - und benötigte zwei weitere Kräne. Ein rund 36 Tonnen schwerer Mobilkran ist am Donnerstagmorgen im Ruppichterother Oberdorf in der Straße Zum Sperber umgekippt. Die aufwendige Bergung dauerte bis in die tiefen Abendstunden - und benötigte zwei weitere Kräne. Fotos: Der Kran ist auf das Haus gestürzt [Christof Schmoll/Daniel Prior]

Der Kran war geordert worden, um Bäume in einem Garten einzusetzen. Dafür war er die stark abschüssige Einfahrt hochgefahren und hatte dort auch seine finale Position bezogen. Auf jeder Seite sicherten zwei Stützen das Fahrzeug, damit es nicht umkippen konnte - doch genau das passierte plötzlich.

Zwei Stützen standen auf einer Wiese, unterbaut waren sie mit mehreren Kanthölzern. Ob sie den Halt verloren oder der Kran sich bewegte, ist derzeit noch nicht klar. Die Stützen rutschten ab und rammten sich in den Boden, wodurch der Kran zu Seite kippte. Der fast komplette ausgefahrene Teleskop-Ausleger, an dessen Haken ein Baum hing, krachte daraufhin in den Dachstuhl eines benachbarten Wohnhauses.

Keine Verletzten

Laut Polizei war die Lage stabil, der Kran lag in einer sicheren Position. Drei Menschen, die im Gebäude waren, wurden von der Feuerwehr unverletzt nach draußen gebeten. Der Kranfahrer blieb ebenfalls unverletzt.

Zwei Kräne kommen zur Hilfe

Die Bergung des Krans war aufwendig und dauerte bis in die späten Abendstunden. Zwei weitere Krane der Firma wurden angefordert, um das havarierte Fahrzeug aus der misslichen Lage zu befreien. Während der eine die Plattform vor dem Abrutschen und weiteren Bewegungen sicherte, hob ein anderer den umgekippten Kran so an, dass er den Teleskop-Ausleger langsam wieder einfahren konnte. Schließlich stand er nach dem Aufrichten wieder sicher - war aber noch nicht bereit für den Abtransport.

Dafür musste zunächst das Fahrwerk so in Schuss gebracht werden, dass der Mobilkran auch wieder beweglich war.

Die Feuerwehr sicherte abschließend das Dach provisorisch ab. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt.

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Blaulicht
news-4804 Wed, 30 Oct 2019 14:00:25 +0100 Ein Toter bei Unfall auf B478: Krankenwagen kollidiert mit Baum https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/ein-toter-bei-unfall-auf-b478-krankenwagen-kollidiert-mit-baum.html Auf der B478 nahe der Ortschaft Ruppichteroth-Oeleroth hat es am Mittwochnachmittag einen schweren Unfall gegeben. Ein Krankenwagen war von der Straße abgekommen und mit einem Baum kollidiert. Auf der B478 nahe der Ortschaft Ruppichteroth-Oeleroth hat es am Mittwochnachmittag einen schweren Unfall gegeben. Ein Krankenwagen war von der Straße abgekommen und mit einem Baum kollidiert. Fotos. Der Krankenwagen prallte gegen einen Baum [Christof Schmoll]

Der aus dem Bereich Hennef kommende Krankenwagen war laut Polizei mit dem 83-jährigen Patienten auf dem Weg zum Krankenhaus in Waldbröl, als der 56 Jahre alte Fahrer des Krankenwagens gegen 13.40 Uhr auf gerader Strecke zwischen den Ortschaften Oeleroth und Benroth nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Krankenwagen prallte frontal und mit großer Wucht gegen einen Baum. Das Fahrzeug wurde dabei völlig zerstört. Der 83-Jährige erlitt so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Eine Reanimation scheiterte.

Der Fahrer war nicht im Fahrzeug eingeklemmt, musste aber von der Ruppichterother Feuerwehr befreit werden, indem sie die Fahrertür entfernte. Der Fahrer, wie auch seine 22 Jahre alte Kollegin, die im Patientenraum saß, erlitten schwere Verletzungen, waren aber ansprechbar. Sie mussten beide mit Rettungshubschraubern in umliegende Kliniken geflogen werden. Mehrere Sanitäter und Notärzte waren im Einsatz, um die Verletzten zu versorgen.

Bis zur Bergung des verunfallten Krankenwagens und die Unfallaufnahme war die B478 bis etwa 16.30 Uhr gesperrt.

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Blaulicht
news-4803 Wed, 30 Oct 2019 11:40:00 +0100 Wochenschau 44/2019 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-442019.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 44. Kalenderwoche 2019 für den 2. bis 8. November 2019. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 44. Kalenderwoche 2019 für den 2. bis 8. November 2019.

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Themen:

  • Breitbandausbau in Ruppichteroth
  • Goldene, diamantene oder eiserne Hochzeiten im Jahre 2020
  • Gemeinsame Bürgersprechstunde des Ordnungsamtes und des Polizeibezirksdienstes
  • Notarsprechtag in Ruppichteroth
  • Schweigemarsch
  • Energieberatungsangebot
  • Café Alte Schule informiert
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4802 Sun, 27 Oct 2019 16:56:35 +0100 Wälder durch Borkenkäfer und Trockenheit gefährliche Orte https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/waelder-durch-borkenkaefer-und-trockenheit-gefaehrliche-orte.html Aufgrund der derzeitigen gefährlichen Situation im Wald gibt der Naturpark Bergisches Land Empfehlungen für Wanderer. Das Bergische Land ist demnach von Trockenheit und Borkenkäfern extrem betroffen. Aufgrund der derzeitigen gefährlichen Situation im Wald gibt der Naturpark Bergisches Land Empfehlungen für Wanderer. Das Bergische Land ist demnach von Trockenheit und Borkenkäfern extrem betroffen. Foto: Vielerorts müssen ganze Wälder abgeholzt werden, wie hier in Ruppichteroth [Nils Imhof]

Aufgrund der anhaltenden Forstarbeiten nach Borkenkäferbefall und Trockenheit kann es auf einigen Wanderwegen rund um Ruppichteroth zu Beeinträchtigungen kommen. "Da sich die dringend notwendigen Forstarbeiten in diesen Bereichen immer wieder verschieben, ist es leider nicht möglich, konkrete Abschnitte und Bereiche vorab zu benennen", heißt es vom Naturpark Bergisches Land. Es könne immer wieder zu herabfallenden Ästen oder umfallenden Bäumen kommen.

"Sollten Sie den Wald betreten, bitten wir um besondere Aufmerksamkeit." Bei Ruhepausen oder an Orten mit längerer Verweildauer ist es wichtig nach oben zu schauen, um Gefahren frühzeitig zu erkennen. "Wir bitten Sie um Verständnis, dass einige Wege aufgrund von Holzabfuhr gar nicht oder nur schwer begehbar sind." Die Hinweise von Förstern und Forstarbeitenden auf Sperrungen seien zu beachten und die Forstarbeiten nicht zu behindern.

Die dem Naturpark bekannten Beeinträchtigungen für die Wandernden können unter www.bergisches-wanderland.de eingesehen werden.

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Magazin
news-4801 Fri, 25 Oct 2019 12:11:00 +0200 Wochenschau 43/2019 https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/wochenschau-432019.html Die amtlichen Bekanntmachungen aus dem Schönenberger Rathaus der 43. Kalenderwoche 2019 für den 26. Oktober bis 1. November 2019. Die Neuigkeiten aus dem Schönenberger Rathaus der 43. Kalenderwoche 2019 für den 26. Oktober bis 1. November 2019.

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Themen:

  • Breitbandausbau in Ruppichteroth
  • Anmeldung für Plätze in den Kindertageseinrichtungen
  • Der Arbeitskreis „Flüchtlingshilfe Ruppichteroth“ informiert
  • Kaffeeklatsch für jung bis alt
  • Not- und Bereitschaftsdienste

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Wochenschau
news-4800 Thu, 24 Oct 2019 12:58:23 +0200 Mario Loskill will erneut Bürgermeister von Ruppichteroth werden https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/mario-loskill-will-erneut-buergermeister-von-ruppichteroth-werden.html Bürgermeister Mario Loskill will Rathauschef der Gemeinde Ruppichteroth bleiben. Das hat der 47-Jährige jetzt verkündet. Die Wahlen sind im September 2020. Bürgermeister Mario Loskill will Rathauschef der Gemeinde Ruppichteroth bleiben. Das hat der 47-Jährige jetzt verkündet. Die Wahlen sind im September 2020. Foto: Bürgermeister Mario Loskill im Wahlkampf 2014 [Nicolas Ottersbach]

"Ich stelle mich für die nächste Legislaturperiode (2020 bis 2025) erneut als parteiloser und unabhängiger Bürgermeister der Gemeinde Ruppichteroth zur Wahl", schreibt Loskill in seiner Stellungnahme. Er geht dabei auch auf seine Motivation ein, das Amt weiterhin auszuüben. "In vielen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern habe ich zahlreiche Bestätigungen für eine dritte Amtszeit als Bürgermeister erhalten." Er wolle die "positive Entwicklung" der kleinsten Kommune im Rhein-Sieg-kreis fortführen.

Loskill nennt auch schon die Zukunftsprojekte, die ihn, falls er erneut gewählt wird, beschäftigen werden: neue Wohn- und Gewerbegebiete, Angebote für Jugend, Familie, Senioren und Menschen mit Behinderung, der ÖPNV, Breitbandversogung sowie die Digitalisierung seiner Verwaltung.

CDU entscheidet im Februar über Kandidaten

Ob er bei dem Wahlen am 13. September 2020 einen Gegenkandidaten haben wird, ist noch nicht klar. Bislang hat keine der Ruppichterother Parteien einen Kandidaten aufgestellt. "Wir wollen im Februar bei einer Mitgliederversammlung darüber entscheiden", sagt der Ruppichterother CDU-Vorsitzende Björn Franken.

Die Ruppichterother SPD hat sich schon dazu entschlossen, Loskill zu unterstützten. "Er hat einiges in Ruppichteroth geschafft und ist der richtige Mann am richtigen Platz", sagt Vorsitzender Ralf Voigt. Man hätte es "bedauerlich" gefunden, wenn er nicht erneut angetreten wäre.

Loskills dritte Amtszeit

Mario Loskill wurde im September 2009 das erste Mal zum Bürgermeister von Ruppichteroth gewählt und setzte sich als Parteiloser damals gegen mehrere Mitbewerber durch. 2014 wurde er ohne Gegenkandidat wiedergewählt.

Seine beruflichen Wurzeln hat Loskill im Rathaus der Gemeinde, in dem auch er seine erste Ausbildung absolvierte. Später arbeitete er in der Stadtverwaltung Hennef und war dort im Jugendamt mit leitenden Aufgaben der wirtschaftlichen Erziehungshilfe beauftragt.

Berufsbegleitend absolvierte er ein Fachhochschulstudium zum Diplom-Verwaltungswirt und legte später auch sein Diplom zum Verwaltungsbetriebswirt an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Köln ab. Seit 2005 war Loskill bei der Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen als Prüfer und Berater tätig.

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Wirtschaft/Politik
news-4799 Wed, 23 Oct 2019 13:21:58 +0200 Neuer Bürgerbus kommt in wenigen Wochen https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/neuer-buergerbus-kommt-in-wenigen-wochen.html Nach sieben Jahren im Einsatz wird der alte Bürgerbus ausgemustert. Das neue Modell bringt einige Verbesserungen mit sich. Nach sieben Jahren im Einsatz wird der alte Bürgerbus ausgemustert. Das neue Modell bringt einige Verbesserungen mit sich. Foto: Der frisch gewählte Vorstand des Bürgerbusvereins: Dieter.Theuer (Vorsitzender), Hans-Jürgen Jürich (Kassierer), Gabi Fischer, Dieter Schmitz, Jochen Schneppel (stellv. Vorsitzender), Ernst-Friedel Sixter. Es fehlt Bernd Hering. [Privat]

Rund 250.000 Kilometer hat der sieben Jahre Mercedes-Sprinter auf dem Tacho. Obwohl Tausende Male auf den Sitzen Platz genommen wurde, ist der Innenraum noch ganz ansehnlich. "Wir haben das Auto auch immer gut gepflegt", sagt Jochen Schneppel vom Bürgerbusverein. Der erste Bürgerbus der Gemeinde Ruppichteroth wird nun ausgemustert, für einen neues Modell vom Typ VW Crafter.

Rollstuhlfahrer mitnehmen

Wie ein Handwerkerwagen wird der Wagen aber nicht aussehen. "Es wird ein Niederflurbus, in den man viel leichter ein- und aussteigen kann", erklärt Schneppel. Beim jetzigen fährt immer ein kleines Treppchen heraus, um den Einstieg zu erleichtern. Weil der Bus nun aber tiefergelegt ist, gibt es auch die Funktion, dass Gäste in Rollstühlen transportiert werden können. In diesem Fall lässt sich ein kleine Rampe ausklappen, über die der Rollstuhl geschoben werden kann - bei geringer Steigung.

Das macht den neuen Bürgerbus auch etwas teurer als den alten, insgesamt kostet er knapp 90.000 Euro. Etwa 30.000 Euro davon zahlt der Bürgerbusverein aus eigenen Mitteln, der Rest sind unter anderem Fördermittel des Landes NRW. Den Eigenanteil kann der Verein zudem verringern, weil er durch Werbung auf dem Bus zusätzliche Einnahmen hat. "Wir haben über die Jahre gut gewirtschaftet und ein Polster geschaffen", sagt Schneppel.

Bürgerbus sucht Fahrer

Was allerdings nach wie vor ein Problem ist, sind die freiwilligen Fahrer. "Wir können den Betrieb sicherstellen, brauchen aber Verstärkung. Denn unser Team ist wie der Bus auch älter geworden", sagt Schneppel. Die Fahrer sind in verschiedenen Schichten unterwegs und steuern dabei mehrere Haltestellen im Gemeindegebiet an. Geplant ist zudem, Erste-Hilfe-Kurse für die Fahrer anzubieten und mit dem neuen Bus ein Fahrsicherheitstraining zu machen. Informationen dazu gibt es beim Bürgerbusverein.

Wann der neue Bürgerbus genau geliefert wird, ist noch nicht klar. Laut Schneppel wird es voraussichtlich in sieben Wochen der Fall sein. Der alte wird dann ausgemustert und verkauft. Möglich sei, dass die Gemeinde Ruppichteroth ihn kauft und dann als Leihfahrzeug für die Allgemeinheit nutzt.

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