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www.broeltal.de

Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Polizeimeldungen

Täglich aktuelle Nachrichten aus der Region von der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis.

MOTIV

Siegburg (ots) - MOTIV bedeutet im polizeilichen Sprachgebrauch: "Mobile Täter im Visier" und ist ein zentraler Baustein bei der Bekämpfung des Wohnungseinbruchs. Immer mehr Täter sind bandenmäßig organisiert, schlagen schnell zu und begehen in kurzer Zeit viele Taten in verschiedenen Städten. Aus diesem Grund führt die Polizei Rhein-Sieg regelmäßige Großkontrollen durch. An vier Kontrollstellen in Sankt Augustin, Lohmar, Troisdorf und Siegburg waren gestern (21.11.2017) zwei Gruppen des Siegburger Verkehrsdienst im Einsatz. Ziel der Verkehrskontrollen war: mögliche Einbrecher zu erkennen und festzunehmen, daneben aber auch wichtige Erkenntnisse über deren Reisewege und Verhalten zu gewinnen. Einen Einbrecher konnten die eingesetzten Kolleginnen und Kollegen gestern leider nicht fassen. Aber untätig waren sich trotzdem nicht: An der Kontrollstelle in Troisdorf wurde ein 28-jähriger Troisdorfer mit einem Mercedes-Cabriolet angehalten. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der junge Mann keinen gültigen Führerschein hat und bereits mehrfach wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis aufgefallen war. Die Beamten zogen daraufhin die Fahrzeugschlüssel zur Gefahrenabwehr ein. Ein weiteres Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet. Auch der Fahrzeughalter wird sich im Strafverfahren verantworten müssen, da er das Fahrzeug zur Verfügung gestellt hatte. An der gleichen Kontrollstelle wurde ein 33-jähriger Troisdorfer mit einem VW Golf angehalten. Der Troisdorfer zeigte Anzeichen für den Genuss von Betäubungsmitteln. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Cannabis und Amphetamine. Im Krankenhaus musste der 33-Jährige eine Blutprobe abgeben. Bis zur völligen Ausnüchterung darf er keine führerscheinpflichtigen Fahrzeuge mehr führen. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet. An der Siegburger Kontrollstelle fuhr gegen Mittag ein 31-jähriger Siegburger in einem Ford Fiesta vor. Während der Kontrolle kam den Beamten der Verdacht, dass der Siegburger unter dem Einfluss von Drogen stehen könnte. Mit dem Vorwurf konfrontiert, räumte der 31-Jährige den Konsum ein und gab zusätzlich an, nicht im Besitz eines Führerscheins zu sein und auch nie einen besessen zu haben. Auch die Kennzeichen am Fahrzeug wirkten ungwöhnlich und mussten genauer überprüft werden. Hier stellte sich heraus, dass es sich um sogenannte Kennzeichendoubletten handelte. Von einem ordnungsgemäß zugelassenen anderen Fahrzeug war einfach ein zweites Paar Autokennzeichen angefertigt worden. Die entsprechenden amtlichen Siegel auf den Blechschildern waren gefälscht. Der Siegburger wurde zur Polizeiwache gebracht, sein Auto sichergestellt. Eine Ärztin entnahm dem 31-Jährigen eine Blutprobe. Er muss sich nun vor Gericht für das Fahren ohne Fahrerlaubnis unter Betäubungsmitteleinfluss, für das Fahren mit einem nichtzugelassen PKW und wegen Urkundenfälschung verantworten. Auch seinen Eltern droht ein Ermittlungsverfahren, da der Verdacht besteht, dass sie ihm das Auto überlassen hatten, obwohl sie wussten, dass der Sohn keinen Führerschein besitzt. Auch in Lohmar ging den Polizisten ein Drogensünder am Steuer in Netz. Ein 23-Jähriger aus Neunkirchen-Seelscheid wurde kontrolliert und zeigte Anzeichen für einen Rausch. Der durchgeführte Drogenschnelltest reagierte bei dem jungen Ford-Fahrer positiv auf Cannabis. Er gab eine Blutprobe auf der Polizeiwache ab und darf bis auf weiteres kein Auto mehr fahren. Die Beamten legten zudem eine Anzeige gegen den 23-Jährigen vor. An den Kontrollstellen wurden zudem noch eine Vielzahl anderer Verkehrsverstöße wie die Handynutzung am Steuer oder die Missachtung der Gurtpflicht festgestellt. Alle Verstöße wurden konsequent geahndet. Weitere Großkontrollen der Polizei Rhein-Sieg im Rahmen der Aktion MOTIV sind geplant. (Bi)

Quelle: www.presseportal.de

Autos aufgebockt und Felgen gestohlen

Siegburg (ots) - Am Dienstagmorgen (21.11.2017) meldete sich ein Mitarbeiter eines Autohauses an der Siegburger Wahnbachtalstraße bei der Polizei und gab an, dass die Felgen an zwei Ausstellungsfahrzeugen gestohlen wurden. Auf der Außenverkaufsfläche waren in der Nacht alle Felgen von zwei Mercedes C 180 demontiert und entwendet worden. Zur Demontage waren die beiden Autos aufgebockt und auf vermutlich mitgebrachten Ziegelsteinen abgestellt worden. Die 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen vom Typ AMG haben einen Wert von rund 8000,-Euro. Zeugenhinweise nimmt die Polizei in Siegburg unter der Telefonnummer 02241 541-3121 entgegen. (Bi)

Quelle: www.presseportal.de

Motorroller ausgebrannt

Siegburg (ots) - Heute Nacht (22.11.2017) gegen 02.45 Uhr wurden die Bewohner eines Hauses an der Pappelallee in Siegburg-Kaldauen durch einen Knall aufgeschreckt. Aus dem Fenster konnten sie sehen, dass ein im Kellerabgang abgestellter Motorroller vom Typ Piaggio in Flammen stand. Das Feuer konnte durch die alarmierte Feuerwehr schnell gelöscht werden. Nach Angaben des 35-jährigen Rollereigentümers war er am Vorabend noch mit dem Fahrzeug unterwegs gewesen und dabei habe er an dem Zweirad keine Auffälligkeiten festgestellt. Der Motorroller ist durch das Feuer komplett zerstört worden. Der Sachschaden wird auf circa 1500 Euro geschätzt. Personen sind durch den Brand nicht zu Schaden gekommen. Auch das Wohnhaus blieb unbeschädigt. Die Kripobeamten können neben einer technischen Ursache für den Rollerbrand auch die Möglichkeit einer vorsätzlichen Brandlegung nicht ausschließen und ermitteln nun wegen einer Sachbeschädigung durch Feuer. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Brand gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Siegburg unter der Rufnummer 02241 541-3121 zu melden. (Bi)

Quelle: www.presseportal.de

LKW rutscht in Straßengraben - Sperrung der B56 während der Bergung

Lohmar (ots) - Ein 39-jähriger LKW Fahrer aus Essen ist heute Morgen (21.11.2017) gegen 09.00 Uhr mit seinem LKW und Anhänger auf der Bundesstraße 56 (B56) im Bereich zwischen Neunkirchen-Seelscheid-Straßen und Lohmar-Birk in den Straßengraben gefahren. Der Fahrer transportierte für eine Spedition aus Mülheim a. d. Ruhr einen Gastank und fuhr in Richtung Siegburg, als er mit den Rädern auf den unbefestigten Teil rechts neben der Fahrbahn geriet, die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und in den Graben fuhr. Aus eigener Kraft konnte die nur minimal beschädigte Fahrzeugkombination nicht mehr aus dem Straßengraben auf die Straße fahren. Mit Hilfe angeforderter Spezialbergungsgeräte musste das rund 30 Tonnen schwere Gespann geborgen werden. Während der Bergung wurde die B56 an der Unfallstelle komplett gesperrt und der Fahrzeugverkehr an den Ortseingängen Birk und Pohlhausen abgeleitet. Die Sperrung der B56 konnte gegen 15:30 Uhr aufgehoben werden. (Bi)

Quelle: www.presseportal.de

Mutmaßliche Diebesbande in Lohmar festgenommen

Lohmar (ots) - Eine Mitarbeiterin eines Supermarktes an der Lohmarer Hauptstraße beobachtete gestern (20.11.2017) gegen 11.00 Uhr mehrere Personen, die sich im Geschäft verdächtig verhielten. Während die Zeugin die Verdächtigen weiter beobachtete, wurde die Polizei alarmiert. Die mutmaßlichen Ladendiebe bemerkten, dass sie beobachtet wurden und verließen den Markt. Sie gingen zu ihrem Fahrzeug zurück, wo sie von den eingetroffenen Polizisten bereits in Empfang genommen wurden. Im Auto der drei Männer im Alter von 30, 31 und 39 Jahren fanden die Beamten mehr als zehn Flaschen Whiskey, mehrere Tabakdosen und einige Blister mit Rasierklingen, deren Herkunft die aus Georgien stammenden Verdächtigen nicht schlüssig erklären konnten. Sie wurden vorläufig wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandendiebstahls festgenommen und zur Polizeiwache gebracht. Die mutmaßliche Beute, an der teilweise Spuren vom Entfernen der Diebstahlssicherung erkennbar war, stellten die Polizisten sicher. Nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Ermittlungen wurden die Männer einem Haftrichter vorgeführt. Das Ergebnis der Haftprüfung steht noch aus. (Bi)

Quelle: www.presseportal.de

Frontalzusammenstoß mit insgesamt vier Verletzten

Neunkirchen-Seelscheid (ots) - Am Dienstagmorgen (21.11.2017) kam es gegen 05.45 Uhr auf der Overather Straße (Landstraße 318/L318) in Neunkirchen-Seelscheid zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Auto frontal kollidiert sind. Vier Personen kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Eine zehnjährige Beifahrerin wurde vorsorglich ärztlich betreut. Ein mit drei Personen besetzter grauer Audi (28 bis 51 Jahre alte Männer aus Neunkirchen-Seelscheid) fuhr auf der L318 in Richtung Much-Weissenportz. In Höhe der Einmündung zur Industriestraße wollte der 51-jährige Fahrer nach links in die Industriestraße abbiegen und hielt auf der L318 aufgrund Gegenverkehrs an. Nach Zeugenangaben bog zu diesem Zeitpunkt ein 63-jähriger Lohmarer mit seinem grauen Passat aus der untergeordneten Industriestraße nach rechts auf die bevorrechtigte L318 in Richtung der Bundesstraße 56 (B56) ab. Dadurch musste der 42-jährige Fahrer eines grauen Audi Kombi, der auf der L318 in Richtung der B56 fuhr, in den Gegenverkehr ausweichen, um nicht in den Wagen des Lohmarers zu fahren. Dabei kollidierte der Audi des Mucher mit dem entgegenkommenden Audi A3. Die Fahrzeuginsassen des A3 und der Fahrer des Kombis wurden durch den Zusammenprall leicht verletzt und kamen ins Krankenhaus. Im Fond des Kombis saß die 10-jährige Tochter des 42-Jährigen vorschriftmäßig in einem Kindersitz. Sie blieb augenscheinlich unverletzt, wurde aber trotzdem vorsorglich in ärztliche Obhut übergeben. Die beiden Audis wurden bei dem Verkehrsunfall erheblich beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden an den Autos wird auf circa 25000,- Euro geschätzt. Die L318 war während der Unfallaufnahme teilweise gesperrt. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Möglicherweise spielt eine zu hohe gefahrene Geschwindigkeit eine Rolle bei dem Unfall. (Bi)

Quelle: www.presseportal.de

Schwarzer Audi beschädigt geparkte Autos und haut ab

Sankt Augustin (ots) - Die Mitarbeiter der Polizeiwache in Sankt Augustin wurden am Sonntagabend gegen 23.00 Uhr durch ein lautes Knallgeräusch auf einen Verkehrsunfall aufmerksam. Die Beamten schwärmten aus, um die vermeintliche Unfallstelle zu finden. Auf einem Parkstreifen auf der Rathausallee gegenüber der Hubert-Minz-Straße fanden die Polizisten zwei geparkte und unfallbeschädigte Fahrzeuge. Beide Autos, ein weißer Peugeot und ein grauer VW, hatten erhebliche Unfallschäden. Neben den beschädigten Autos lagen Fahrzeugteile des mutmaßlichen Unfallverursachers, der nicht mehr an der Unfallstelle war. Anhand der Teilenummern konnte ermittelt werden, dass es sich um einen schwarzen Audi A8 aus den Baujahren 1999-2004 gehandelt haben muss. Entweder war der Audi auf der Rathausallee aus Richtung der Arnold-Janßen-Straße gefahren und nach rechts von der Fahrbahn abgekommen oder er ist beim Linksabbiegen vom Parkplatz der Kinderklinik auf die Rathausallee gegen die abgestellten Fahrzeuge gefahren. Der Sachschaden liegt bei circa 17000,- Euro. Unfallzeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Sankt Augustin unter der Telefonnummer 02241 541-3321 zu melden. (Bi)

Quelle: www.presseportal.de

16-jährige Fußgängerin angefahren - Autofahrer ist flüchtig

Hennef (ots) - Am Montagnachmittag überquerte ein 16 Jahre altes Mädchen in Hennef die Bahnhofstraße auf dem Fußgängerüberweg in Höhe des Heiligenstädter Platzes. Als sich die junge Henneferin gegen 17.45 Uhr mittig auf dem Zebrastreifen befand, fuhr aus Richtung der Mozartstraße ein weißer Kleintransporter oder Mini-Van an ihr vorbei. Sie wurde von dem PKW erfasst und zu Boden geschleudert. Dabei verletzte sich die 16-Jährige leicht und musste in ärztliche Behandlung. Der Fahrer des flüchtigen Fahrzeuges fuhr in Richtung des Hennefer Bahnhofs davon, ohne sich weiter um die Verletzte zu kümmern. Bei dem weißen Auto soll es sich um ein Fahrzeug ähnlich eines VW Caddy gehandelt haben. Das Verkehrskommissariat ermittelt wegen der Verkehrsunfallflucht und sucht Unfallzeugen. Hinweise an die Polizei in Hennef unter der Rufnummer 02241 541-3521. (Bi)

Quelle: www.presseportal.de

Einbrecher in Sankt Augustin unterwegs

Sankt Augustin (ots) - Gleich fünfmal haben Unbekannte am Wochenende (17.11.2017-19.11.2017) versucht in verschiedene Häuser in Sankt Augustin einzubrechen - zweimal erfolgreich. Am 17.11.2017, zwischen 18 und 19 Uhr, befand sich eine 61-jährige Anwohnerin aus dem Bootsweg in Mülldorf in ihrem Wohnzimmer, als ein unbekannter Mann von ihrer Terrasse aus mit einer Taschenlampe in ihre Wohnung leuchtete. Als der Täter die Hausbewohnerin erblickte, flüchtete er in unbekannte Richtung. Die Zeugin berichtete, es habe sich bei dem Mann um eine große (ca. 190 cm), stämmige Person gehandelt. In einem ähnlichen Tatzeitraum gelang unbekannten Tätern der Einbruch in ein Haus in der parallel zum Bootsweg verlaufenden Schiffsstraße. Hier konnten die Einbrecher sich über eines der Fenster Zugang zu der Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses verschaffen und sich in den Besitz von Schmuck und Bargeld bringen. Bei einem Einbruch in Hangelar erbeuteten die Täter ebenfalls Schmuck und Bargeld. Zwei weitere Taten in Hangelar und Buisdorf endeten im Versuchsstadium. Die Polizei ist bei der Aufklärung von Einbrüchen auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Sollten Sie Verdächtiges beobachten oder sogar Einbrecher bei der Tatausführung entdecken, so wenden Sie sich bitte umgehend über die Notrufnummer 110 an die Polizei! Durch Ihren Beitrag erhöhen Sie die Chance auf erfolgreiche Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen. (CS)

Quelle: www.presseportal.de

Unbekannte Leiche im Wald bei Neunkirchen-Seelscheid entdeckt

Neunkirchen-Seelscheid (ots) - Am 19.11.2017 gegen 14:00 Uhr stöberte der Hund von Spaziergängern eine weibliche Leiche in einem Waldgebiet in Neunkirchen-Seelscheid (Wolperath) auf. Die Polizei wurde unmittelbar informiert und sperrte den schwer zugänglichen Fundort ab. Gefunden wurde eine weibliche Leiche, deren Ableben vermutlich bereits mehrere Wochen oder Monate zurück liegt. Sowohl die Identität der Frau, als auch die Todesursache sind noch ungeklärt. Die Kripo der Kreispolizeibehörde hat mit Unterstützung von Ermittlern des Polizeipräsidiums Bonn die Arbeit aufgenommen. Es ergaben sich Hinweise darauf, dass es sich um eine seit Juni 2017 vermisste 64-jährige Frau aus Neunkirchen-Seelscheid handeln könnte. Von der anstehenden gerichtsmedizinischen Untersuchung erhoffen sich die Ermittler nähere Informationen über die Identität und die Todesursache.(Ri)

Quelle: www.presseportal.de

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