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www.broeltal.de

Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Polizeimeldungen

Täglich aktuelle Nachrichten aus der Region von der Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis.

Radfahrer nach Zusammenstoß mit Pkw schwer verletzt

Sankt Augustin (ots) - Am Dienstag, 25.02.2020 gegen 11:10 Uhr, war eine 82-jährige Pkw-Fahrerin aus Sankt Augustin auf der Straße Am Kreuzeck in Richtung der Alte Heerstraße unterwegs. Sie rollte auf dem Linksabbiegerfahrstreifen in Richtung der Rotlicht zeigenden Ampel. Vom rechten Fahrbahnrand querte plötzlich ein 77-jähriger Radfahrer die Straße. Der Sankt Augustiner prallte gegen den Pkw der 82-Jährigen und stürzte. Der Radler wurde schwer verletzt und war nicht mehr ansprechbar. Zeugen kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um den Verletzten. Nach ärztlicher Erstbehandlung vor Ort musste der 77-Jährige mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen in eine Bonner Klinik gebracht werden. Einen Schutzhelm hatte er nicht getragen. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Unfallstelle beidseitig gesperrt.(Ri)

Quelle: www.presseportal.de

24.02.2020, 22:30 Uhr Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person

Neunkirchen-Seelscheid, B507 zwischen dem Wahnbachtal und Pohlhausen (ots) - Um 22:30 Uhr befuhr ein 42 jähriger Siegburger mit seinem Pkw die B 507, aus Fahrtrichtung Wahnbachtal kommend, in Fahrtrichtung Pohlhausen. Im Bereich einer leichten Rechtskurve in Höhe der Ortslage Bruchhausen kam der 42 Jährige nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit seinem Fahrzeug. Kräfte der Feuerwehr bargen den Schwerverletzten aus seinem Fahrzeug und übergaben diesen an den Rettungsdienst. Nach Erstversorgung wurde er einem Krankenhaus zugeführt, wo er stationär verblieb. Da in der Atemluft des 42 Jährigen Alkoholgeruch festgestellt wurde, musste eine Blutprobe entnommen werden. Eine Führerscheinsicherstellung wurde ebenfalls erforderlich. Ein Abschleppunternehmer übernahm die Bergung des Pkw. Die B507 wurde während der Unfallaufnahme für ca. 1 Stunde gesperrt. ( Li. )

Quelle: www.presseportal.de

Vorläufige Polizeibilanz zu Rosenmontag - Erneut wenig Anlass zum Einschreiten

Siegburg (ots) - Rhein-Sieg-Sicher. Am heutigen Rosenmontag (24.02.2020) war die Polizei Rhein-Sieg wieder mit starken Kräften im Einsatz, um an insgesamt 19 Rosenmontagszügen im Zuständigkeitsgebiet für Sicherheit zu sorgen. Anlässe zum Einschreiten gab es für die Polizistinnen und Polizisten nur wenige. In Troisdorf-Spich wurde gegen 15:10 Uhr eine Schlägerei zwischen mehreren Personen an der Hauptstraße/Rodderstraße gemeldet. Dort waren drei junge Männer aus unbekannten Gründen in Streit geraten und hatten sich geschlagen. Die Polizei schritt ein und nahm eine Strafanzeige wegen Körperverletzung auf. Drei Personen waren leicht verletzt und wurden medizinisch versorgt. Um 16:15 Uhr wurde eine Auseinandersetzung auf dem Siegburger Markt gemeldet. Es handelte sich allerdings nur um einen verbalen Streit. Die Kontrahenten wurden getrennt. In Eitorf hatte ein alkoholisierter Mann drei Personen leicht verletzt. Gegen ihn wurde Anzeige erstattet und er kam kurzfristig in Polizeigewahrsam. Erneut außergewöhnlich friedlich verliefen die Karnevalszüge an diesem Tag. Die Polizei wird noch weiterhin präsent sein und Feiernde auf den Straßen sowie After Zooch Partys im Blick behalten. Einsatzleiter Roland Goy lobte die Einsatzkräfte und bedankte sich für den besonnen Einsatz. Goy: "Offenbar hat bereits die starke Polizeipräsenz deeskalierend gewirkt. Auch die Feiernden verdienen ein großes Lob als vorbildliche Karnevalisten." (Ri)

Quelle: www.presseportal.de

Polizeibilanz zu Karnevalssonntag - Sehr friedliche Umzüge

Siegburg (ots) - Rhein-Sieg-Sicher. Die Sonntagszüge (23.02.2020) im Gebiet der Polizei Rhein-Sieg standen zunächst einmal vor Entscheidungen der Verantwortlichen über witterungsbedingte Absagen. Die Gefahrensituation aufgrund amtlicher Sturmwarnungen wurde von Veranstaltern und den Vertretern der Genehmigungsbehörden mit Beratung durch die Polizei sorgfältig geprüft. Eine grundsätzliche Absage alle Züge erfolgte dann nicht. Statt dessen wurde eine individuelle Einschätzung jedes Zuges mit Blick auf Höhenlage, Gefahrenpunkte (Bäume / Freiflächen), der Wagenhöhen und Aufbauten oder der Verwendung von Pferden vorgenommen. Zum Teil wurden Wagen aus dem Zug genommen oder es fielen Entscheidungen gegen die Teilnahme von Pferden. Nur der Zug in Hennef-Söven wurde schließlich abgesagt, ein Ausweichtermin ist für Mai avisiert. Insgesamt fanden 14 Karnevalsumzüge unter polizeilicher Begleitung statt und zehntausende Besucher säumten die Aufzugswege. Witterungsbedingte Unfälle wurden nicht bekannt. Im Zugverlauf des Wolsdorfer Zugs mussten entlang der Jakobstraße zwei Tannen gefällt werden, deren Standsicherheit kritisch gesehen wurde. Am Troisdorfer Zugweg kam es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen einem 39-jährigen Troisdorfer und einem 50-jährigen Siegburger. Der bereits polizeilich bekannte, alkoholisierte 50-Jährige wurde in Gewahrsam genommen und erhielt ein Bereichsbetretungsverbot für die noch ausstehenden Veranstaltungen bis Aschermittwoch. Dem leichtverletzten, ebenfalls alkoholisierten 39-Jährigen wurde ein vorübergehender Platzverweis erteilt, den er schließlich auch befolgte. In Niederkassel kam es auch zu einem handfesten Streit inclusive Beleidigungen und Sachbeschädigungen. Ein 16-jähriger Niederkasseler, der dort randaliert hatte und einen polizeilichen Platzverweis nicht befolgte, wurde in Gewahrsam genommen und nach Anzeigenaufnahme den Erziehungsberechtigten übergeben. Insgesamt wurden drei Personen in Polizeigewahrsam genommen, zwei Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet und fünf Platzverweise erteilt. Einsatzleiter Thomas Zirngibl war mehr als zufrieden mit dem Einsatzverlauf: "Mein Kompliment an die Jecken. Der Einsatz verlief außergewöhnlich friedlich. Die gewohnt gute Zusammenarbeit zwischen Kommunen, Veranstaltern, Hilfsdiensten und Polizei hat sich erneut bewährt."(Ri)

Quelle: www.presseportal.de

Raubüberfall auf die Tank- und Rastanlage Ost BAB 3 (Fahrtrichtung Köln)

Siegburg BAB3 Raststätte (ots) - In der Nacht vom Karnevalssonntag auf Rosenmontag, den 24.02.2020, um 04:32 Uhr wurde der Polizeileitstelle Siegburg über Notruf ein Raubüberfall auf die Tank- und Rastanlage Siegburg Ost (BAB 3) gemeldet. Demnach hat eine männliche Person das Tankstellengebäude betreten und unter Vorhalt einer schwarzen Pistole Geld gefordert. Der Kassierer händigte dem Täter eine unbekannte Menge Bargeld aus, worauf dieser in unbekannte Richtung flüchtete. Eine sofort eingeleitete Fahndung musste ergebnislos abgebrochen werden. Bei dem Raubüberfall wurde niemand verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: - männlich Figur, - 175 - 185cm groß - sprach akzentfreies Deutsch - trug zur Tatzeit eine schwarze Gesichtsmaske, einen weißen Kapuzenpulli, eine graue Jogginghose, eine schwarze Jacke mit rotem Innenfutter und schwarze Handschuhe - er führte eine schwarze Umhängetasche mit - er drohte mit einer silbernen Pistole Wer Hinweise zum Täter oder zur Tat machen kann, wird gebeten sich telefonisch unter 02241-541-3121 oder per Mail unter Poststelle.rhein-sieg-kreis@polizei.nrw.de an die Polizei zu wenden.

Quelle: www.presseportal.de

Geschwindigkeitskontrollen 9. KW 2020 (24.02. - 01.03.2020)

Polizei Rhein-Sieg-Kreis (ots) - 1. L 268, Hennef, zw. Uckerath und Süchterscheid 2. L 318, Much, im Bereich Növerhof u. Schwellenbach 3. L 288, Lohmar, "Sülztalstraße" 4. K 20, Troisdorf, Wahner Heide 5. K 27, Eitorf, zw. Irlenborn u. Lindscheid 6. Troisdorf-Eschmar, Rheinstraße 7. Siegburg, Wilhelm-Ostwald-Straße 8. L 333, Siegburg, Frankfurter Straße 9. L 312, Much, zw. Bövingen und Fischer Mühle 10. L 333, Hennef, zw. Europaallee u. Greuelsiefen 11. L 86, Eitorf, Mühleiper Straße

Quelle: www.presseportal.de

Fußgänger greift Autofahrer an

Siegburg (ots) - Am Freitag (21.02.2020), kurz nach Mitternacht, wurde die Polizei zur Einmündung Bahnhofstraße/Neue Poststraße nach Siegburg gerufen. Dort soll ein Fußgänger einen Autofahrer angegriffen und verletzt haben. Nach Angaben von Zeugen befuhr ein 50-jähriger Siegburger mit seinem BMW die Neue Poststraße außerhalb der ausgeschilderten Fußgängerzone mit Schrittgeschwindigkeit in Richtung der Bahnhofstraße. Kurz vor der Einmündung passierte er mit dem Wagen einen 58-jährigen Fußgänger aus Siegburg. Dieser schlug mit der Faust gegen den rollenden BMW und riss die Fahrertür auf. Anschließend prügelte er auf den 50-jährigen Autofahrer ein, der eine Platzwunde im Gesicht davontrug. Der Autofahrer brachte den Wagen zum Stillstand und wollte aussteigen, um sich zur Wehr zu setzen. Der 58-jährige Angreifer schlug aber mehrfach die Fahrzeugtür zu und verletzte den Fahrer so am Bein. Ein Passant griff ein, zog den 58-Jährigen vom Auto weg und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der stark alkoholisierte Angreifer war nicht in der Lage einen Alkoholtest durchzuführen. Im Krankenhaus wurde ihm eine Blutprobe wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr entnommen. Anschließend wurde er nach Hause entlassen. Warum er aggressiv auf den Autofahrer losgegangen war, ist derzeit noch unklar. Ob das Fahrzeug beschädigt wurde, konnten die Beamten aufgrund der Dunkelheit nicht abschließend feststellen. (Bi)

Quelle: www.presseportal.de

Alkoholisierter schlägt auf Kneipengast ein

Siegburg (ots) - Im Rahmen einer Karnevalsfeier in einer Gaststätte an der Johannesstraße in Siegburg kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gästen. Ein 33-jähriger aus Siegburg schlug nach Zeugenangaben unvermittelt und ohne vorherige Kommunikation auf einen 51-jährigen Hennefer ein. Der Wirt und andere Gäste griffen sofort ein und drängten den deutlich alkoholisierten 33-Jährigen nach draußen auf die Straße. Der Tatverdächtige beruhigte sich nicht und wollte immer wieder zurück in das Lokal. Dies wurde von den anwesenden Gästen unterbunden, sodass sich vor der Gaststätte ein Handgemenge entwickelte. Die hinzugerufene Polizei beruhigte die Situation und nahm den 33-Jährigen in Polizeigewahrsam. Ein Alkoholtest ergab bei dem Siegburger einen Wert von mehr als 2 Promille. Er blieb nach ärztlicher Begutachtung zur Ausnüchterung über Nacht in der Zelle. Ein Ermittlungsverfahren wegen der Körperverletzung wurde eingeleitet. (Bi)

Quelle: www.presseportal.de

In einer Rechtskurve die Kontrolle verloren

Much (ots) - Bei einem Verkehrsunfall auf dem Verbindungsstück zwischen der Bundesstraße 56 (B56) und der Landstraße 189 (L189) in Höhe der Ortslage Much-Huven am Donnerstagabend (20.02.2020) ist ein 52-jähriger Mann aus Lohmar schwer verletzt worden. Der Fahrer war gegen 19.30 Uhr mit einem Mercedes-Kompaktwagen auf der Verbindungsstrecke von der L189 kommend in Richtung der B56 unterwegs. In einer Rechtskurve verlor er aus ungeklärten Gründen die Kontrolle über das Fahrzeug und kam nach links von der Fahrbahn ab. Er prallte frontal gegen einen Baum. Dabei zog sich der Lohmarer schwere Verletzungen zu und musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Der neuwertige Mercedes wurde erheblich beschädigt und musst abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf circa 30.000 Euro geschätzt. Während der Bergung des Fahrzeuges kam es zur kurzfristigen Sperrung des Verbindungsweges. (Bi)

Quelle: www.presseportal.de

Zwischenbilanz zu Weiberfastnacht 2020

Siegburg (ots) - Der Straßenkarneval im Bereich der Polizei Rhein-Sieg-Kreis ist größtenteils friedlich gestartet. Neben vielen Feiernden auf der Veranstaltung auf dem Marktplatz in Siegburg, hatten sich auch viele Närrinnen und Narren auf dem Adenauerplatz in Hennef eingefunden. Für die Sicherheit der Karnevalisten sorgte die Polizei Rhein-Sieg-Kreis, die wie bereits in den vergangenen Jahren an Weiberfastnacht mit starken Kräften im Einsatz war und noch immer ist. Bis zum jetzigen Zeitpunkt (18.00 Uhr) bewältigte die Polizei 52 Einsätze mit Karnevalsbezug. 21 Personen erhielten dabei Platzverweise, weil sie in alkoholisiertem Zustand Streit suchten oder Feiernde belästigten. 12 Personen mussten vorübergehend zur Ausnüchterung in polizeilichen Gewahrsam genommen werden, weil sie randalierten oder sich alkoholbedingt in hilflosem Zustand befanden. Für einige Randalierer wurden Aufenthaltsverbote ausgesprochen. Das bedeutet, dass diese Personen in den nächsten Tagen bestimmte Karnevalsveranstaltung nicht mehr besuchen dürfen, so darf z.B. ein junger Mann nicht zum Troisdorfer Umzug am Karnevalssonntag. Kleine Streitigkeiten bzw. Schlägereien unter alkoholisierten Jecken erforderten bislang den Einsatz der Polizei. Insgesamt wurden 10 Strafanzeigen wegen Körperverletzungsdelikten erstattet. Dabei wurden 10 Personen leicht verletzt. Ein Minderjähriger musste ins Krankenhaus gebracht werden, da er bei einer Schlägerei am Kopf verletzt wurde. Den ersten Karnevalseinsatz des Tages verursachte ein 44-Jähriger in Hennef um 11.50 Uhr. Der Mann war in einem Supermarkt am Adenauerplatz als Randalierer vom Sicherheitsdienst angesprochen und des Marktes verwiesen worden. Als er vor dem Eingang eine Glasflasche zerschlug, schritt die Security nochmal ein. Der 44-Jährige schlug dabei einem der Sicherheitsleute ins Gesicht. Die Einsatzkräfte der Polizei nahmen den aggressiven Mann in Gewahrsam und sperrten ihn in die Ausnüchterungszelle. Ein 19-jähriger Troisdorfer fiel in Siegburg gegen 12.30 Uhr auf, weil er Mitarbeiter des Siegburger Ordnungsamtes bespuckte und beleidigte. Die hinzugerufene Polizei nahm eine Anzeige wegen Beleidigung auf. Da es mit der alkoholbedingten Einsichtigkeit des Troisdorfers nicht sonderlich gut bestellt war und er den Platzverweis nicht befolgte, verbringt er nun den Rest des Tages im Polizeigewahrsam. Konsequent griffen die Unterstützungskräfte der Bereitschaftspolizei aus Wuppertal bei einem 22-Jährigen durch. Der junge Mann aus Neunkirchen-Seelscheid störte gegen 14.50 Uhr in Hennef die Beamten bei polizeilichen Maßnahmen. Nachdem er dem ausgesprochenen Platzverweis nicht folgte, wollten die Bereitschaftspolizisten die Personalien des 22-Jährigen feststellen. Er griff daraufhin in den Hosenbund und bedrohte die Beamten mit einer Pistole, die sich im Nachhinein als Spielzeugpistole herausstellte. Die Beamten rangen den Angetrunkenen zu Boden und brachten ihn in den Polizeigewahrsam. Seine täuschend echt wirkende Anscheinswaffe wurde sichergestellt. Neben einem Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung wird geprüft, ob auch ein waffenrechtlicher Verstoß vorliegt. Zudem musste er eine Blutprobe abgeben, ein Vortest ergab einen Wert von 1,6 Promille. Die Polizei appelliert an alle Jecken: Bitte lassen Sie beim Besuch von Karnevalsveranstaltungen Waffen oder waffenähnliche Gegenstände zu Hause! Bei gezielten Verkehrskontrollen mussten sich ca. 120 Fahrerinnen und Fahrer einer Kontrolle unterziehen. Ein Fahrer konnte keinen gültigen Führerschein vorzeigen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei einigen anderen Kontrollierten stellten die Beamten kleinere Verstöße wie z.B. gegen die Gurtpflicht und Ähnlichem fest, die mit einem Verwarngeld geahndet wurden. Fahrinnen oder Fahrer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss sind bislang nicht aufgefallen. Insgesamt bewegt sich das Einsatzgeschehen auf einem niedrigeren Niveau als im Vorjahr. Das liegt auch an einer niedrigschwelligen Toleranz gegenüber aggressiven Personen und Personengruppen, die intensiven Kontrollmaßnahmen unterzogen wurden. Der Einsatzleiter der Polizei, Erster Polizeihauptkommissar Lothar Kloß, zeigte sich mit dem bisherigen Verlauf sehr zufrieden: "Das Verhalten der Feiernden und das gute Sicherheitskonzept haben bis jetzt für einen erfreulichen Verlauf des heutigen Tages gesorgt. Ich wünsche mir, dass nun in den Gaststätten und im Privaten friedlich weitergefeiert wird." Bereits bei den Planungen im Vorfeld gab es eine enge Zusammenarbeit mit Kommunen, Ordnungspartnern, Sicherheitsdiensten und Veranstaltern. Angesichts latenter Terrorgefahr will die Polizei vor allem starke und deutlich sichtbare Präsenz zeigen. Die gemeinsam erarbeiteten und umgesetzten Sicherheitskonzepte hat bislang gegriffen. Aus der Bevölkerung erhielten die Beamtinnen und Beamten viele positive Kommentare von den Menschen, die sich wegen der hohen Präsenz von Polizei, Sicherheitsdienst und Ordnungsämtern sicher und geschützt fühlten. (Bi)

Quelle: www.presseportal.de

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