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Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Gemeindewerke bauen erste Ladesäule für E-Autos in Ruppichteroth

Von Nicolas Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Die Gemeindewerke Ruppichteroth nehmen die erste E-Ladesäule in Betrieb. Sie wurde auf dem öffentlichen Parkplatz gegenüber des Kundencenters an er Brölstraße, neben dem Huwil-Center, aufgebaut. Noch ist sie verhüllt. Foto: Die Ladesäule ist noch verhüllt [Nicolas Ottersbach]

An der Ladesäule können zwei Autos gleichzeitig laden. Jeder Anschluss hat eine Leistung von 22 Kilowatt und verfügt über Abrechnungsmöglichkeiten für alle gängigen Girokarten mit NFC-Funktion. Eine weitere Zahloption gibt es über das Smartphone und eine App: Die Gemeindewerke sind Mitglied im E-Ladeverbund Ladenetz.de. E-Ladekarten aus diesem Verbund und deren Roaming-Partnern können somit ebenfalls genutzt werden. "Mir ist wichtig, dass an der Ladesäule jeder Nutzer sein Fahrzeug laden kann. Mit diesen vielfältigen Zahlungsmöglichkeiten dürfte das gegeben sein", sagt Geschäftsführer Rolf Hänscheid. Bisher sieht es in Sachen E-Mobilität nicht nur im östlichen Rhein-Sieg-Kreis schlecht aus: Es gibt kaum Ladesäulen. Und wenn es sie gibt, sind sie von unterschiedlichen Anbietern, die jeweils eigene Handy-Apps oder Zugangskarten fordern.

39 Cent pro Kilowattstunde

Offiziell eröffnet wird die Ruppichterother Station am 12. Dezember. Ab dann soll auf den beiden Stellplätzen vor der Ladesäule ohne Parkscheibe geparkt werden dürfen, wenn man sein E-Auto auflädt. Pro Kilowattstunde Ökostrom werden dann 39 Cent abgerechnet. Laut Hänscheid sei es möglich, dass es künftig Tarife geben werde, die mit den Stromverträgen der Gemeindewerke kombiniert würden.

Er könnte sich auch vorstellen, dass in Zukunft in jedem der drei Hauptorte eine Ladestation gibt. "Das muss an den Bedarf angepasst sein, und das werden wir jetzt in Ruppichteroth eruieren." Kritikpunkte seien dabei die Kundenfrequenz, die Fläche, die öffentlich zugänglich sein müsse, sowie die Kosten. "Es ist nicht immer notwendig, eine ganze Ladesäule aufzustellen. Mancherorts reicht sicherlich auch eine Wallbox, die nur 11 Kilowatt liefert." Die jetzt aufgestelle Säule, die mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde, habe mehr als 10.000 Euro gekostet.

E-Bikes und Handys laden

Dann wollen die Gemeindewerke auch eine kostenlose Ladestation für Akkus von E-Bikes und Handys eröffnen. In drei abschließbaren Boxen, die vor dem Servicecenter stehen werden, können jeweils zwei Akkus geladen werden - vorausgesetzt, man bringt sein eigenes Ladekabel mit. Denn im Innern sind nur Steckdosen montiert. "Akku zum Laden in die Box, dann zur Eisdiele, in den Biergarten oder ins Fachmarktzentrum radeln, und auf dem Rückweg mit geladenem Akku weiter oder nach Hause", sagt Hänscheid und sieht darin einen Vorteil gegenüber den bisherigen Ladepunkten für E-Bikes, an denen die Fahrräder immer stehenbleiben müssen.

Kommentare

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Werner Lieb  15.12.2019 00:27

Hallo Zusammen, ich fahre seit mehr als 2 1/2 Jahren E-Auto, Kilometerstand momentan 61.000. Das Auto wird täglich genutzt, um zu pendeln, Einkäufe zu tätigen etc.. Natürlich verliert der Akku an Kapazität, aber für mich noch nicht spürbar. Ich fahre ein deutsches Fabrikat, mit einer für meine Verhältnisse ausreichenden Akku-Kapazität von etwa 24 kWh.

Ich könnte mir zum Pendeln, eine Strecke ca. 35 Kilometer, nichts besseres vorstellen. Außer Reifen wechseln und Flüssigkeiten auffüllen musste ich bisher nichts machen, egal bei welcher Temperatur, es hat mich bisher kein einziges mal im Stich gelassen. Die Autos die ich bisher brennen sah, waren konventionell Betriebene. Die Technik wird sich weiterentwickeln, man wird weniger Kobalt brauchen, und beim Lithium-Abbau, bzw. deren Erzeugung, wird man hoffentlich auch Fortschritte machen. Ich möchte an die ganzen Ölunfälle weltweit erinnern, auch dieses ist nicht ohne! Das E-Auto ist relativ leise, für die Anwohner definitiv angenehmer.

Es gibt bei jeder Technologie Vor und Nachteile, aber manchmal wird schon viel Blödsinn geschrieben. Vor kurzem las ich über einen Tesla der seit 2014 eine Million Kilometer gefahren ist, Hansjörg Freiherr von Gemmingen-Hornberg fuhr seit 2014 mit seinem Tesla Model S P85+ 1 Mio. Kilometer. Der Wagen sieht von außen aus wie neu. Die Reparaturen hielten sich in Grenzen und vor allem zeigt die Batterie erst eine Degradation von 20%. Reichweiten von 330 km sind noch möglich.

Für die Stadt, fürs Pendeln, ist das E-Auto die Alternative schlecht hin, vom Fahrrad abgesehen. Wenn der öffentliche Nahverkehr zuverlässig und in angenehmen Takten unterwegs wäre, dieser natürlich auch. Fahrkomfort, Zuverlässigkeit und die von vornherein inkludierten Extras, der Preis: das Auto nicht teurer als ein vergleichbares in der selbigen Klasse. Eines schöne Adventszeit.


 
Micha vom Nutscheid  07.12.2019 16:38

Hallo alle zusammen, erst mal eine friedliche und besinnliche Adventszeit an euch. Das das Thema E-Mobilität ein Reizthema ist das ist eigentlich bekannt, natürlich gibt es Alternativen (mein Favorit ist Wasserstoff) und sicherlich ist ein E-Auto nicht der Stein der Weisen... hinlänglich bekannt sind auch die Probleme mit den erforderlichen Akkus... von Herstellung über Betrieb bis zum verwerten (schreibe absichtlich verwerten weil die Aufbereitung noch nicht Serienreif ist) auch mit in die Waagschale möchte ich die doch sehr hohen Anschaffungskosten werfen. Allerdings will unsere Politik nun nur diesen Weg beschreiten, warum auch immer. Aber das eigentliche Thema ist ja das hier in Ruppichteroth, in unserer Gemeinde, Ladestationen entstehen. Ich finde es gut wenigstens einen Weg mit zugehen, statt am Wegesrand zu stehen und zu meckern. Initiativen sind gefragt, Alternativen werden gesucht und Sorry aber Wer hundert euch daran etwas zu bewegen? So und bitte zereisst mich... Gruss Micha und frohes Fest.


 
Ira  04.12.2019 10:34

Lesen Sie doch mal heute im Deutschlandfunk zu den katastrophalen Zuständen bzgl. des Rohstoffabbaus bzw. -raubbaus für die E-Autobatterien im Kongo. Jedem, der 1:1 zusammenzählen kann, wird bewusst, dass Elektroautos alles andere als umweltfreundlich sind. Der Strom für den Betrieb muss ja auch erstmal irgendwo herkommen. Wenn hier Kraftwerke dicht gemacht werden, sieht das aber mau aus. Stichworte: Zappelstrom durch unkalkulierbare Photovoltaik und Windenergie mit Folge Blackout, Netzstabilität, Stromspeicherproblematik. www.deutschlandfunk.de/rohstoff-grabbing-fuer-handys-und-e-auto-batterien.1148.de.html?dram:article_id=464590

Desweiteren lassen sich E-Autos, die bei Unfällen in Brand geraten, wegen ihrer Li-Batterien nicht löschen. Wer will sich solche potentiellen Brandbomben in die (Tief-)Garage stellen? Das Reichweitenproblem, zumal im Winter, ist ebenfalls abschreckend. Letzte Woche wurde noch in einer grossen Zeitung geschrieben, dass öffentliche Schnellladesäulen dann doch mit geringerer Ladeleistung laufen sollen, da sonst das zugehörige Wohngebiet stromtechnisch unterversorgt würde. Alles in allem, steht für mich persönlich fest, dass kein E-Auto angeschafft wird. Niemals! Es gibt hier keinen vernünftigen Grund dafür! Es gibt mit der Brennstoffzellentechnik und der Entwicklung synthetischer und somit reiner (sauberer) Kraftstoffe erheblich bessere, umweltschonendete und - mit Blick auf meinen ersten Absatz - menschenfreundlichere Zukunftsprojekte als E-Autos.

Zumal: Wer soll die Dinger kaufen, wenn erstmal unsere Wirtschaft durch die Klimawandelhysterie vollends zerstört ist und Massenarbeitslosigkeit die Folge ist?


 
Andre Bänninger  04.12.2019 19:45

Hallo Ira, vielen Dank für Ihren Kommentar. Ganz genau so und nicht anders ist es. Nur noch so nebenbei: Den Strom der uns evtl. fehlt wenn's hier mal "Zappeln" sollte kaufen wir dann bei unseren Nachbarn mit den maroden Meilern ein. Na, wenn das nicht beruhigend ist :-)) Auch: Nicht nur die Herstellung der Akkus ist eine Katastrophe, sondern erst recht die Entsorgung! Die Akkus eines E-Autos müssen spätestens alle 3-4 Jahre erneuert- bzw. getauscht werden. Und das ist hochgradig Sondermüll! Was da noch auf uns zurollt ist von niemadem zuende Gedacht... Aber manche erwachen leider erst aus ihrer Traumwolke wenn es zu spät und unser Land wirtschaftlicher Totalschaden ist. Wenn ich immer hören muss: Wir wollen/müssen CO2-Neutral werden, dann dreht sich mir der Magen um und ich könnte ins Essen brechen.

1. Deutschland wird die Welt nicht retten.

2. Jeder Baum und jeder Strauch braucht CO2 - lernt man normalerweise schon in der Schule. Ohne CO2 kein Baum und kein Strauch!

3. Jeder Baum und jeder Strauch filtert- bzw. bindet CO2. Und genau da steckt nämlich unser eigentliches Problem!

Wenn es immer mehr an Bäumen fehlt, wird CO2 nicht mehr gebunden und wird mehr. Und da hilft es nicht mit E-Autos durch die Lande zu düsen oder unsere Gegend mit Windkraftanlagen zuzunageln. Es wir immer und immer mehr abgeholzt um immer mehr Bauflächen zu bekommen. An anderen stellen wird Brandgerodet wie bescheuert. Und zum schluß ist da noch der dämliche Borkenkäfer. Was bei unserem CO2-Problem wirklich hilft ist Bäume pflanzen und Aufforsten wie doof, die Brandrodungen auf dieser Welt stoppen und die Monokulturen beenden. Dann würde sich sehr viel verbessern- und das sogar ohne die Wirtschaft zu zerstören! Ist nur meine Meinung...


 
Stefan  05.12.2019 00:52

So ist es, aber statt Bäume zu Pflanzen holzt man diese gerade in den Städten für den LTE5 Ausbau großzügig ab. Man muss halt Prioritäten setzen und den Fokus auf Geld einnehmen legen. Ersetzt man das Wort Klima gegen das Wort Geld, dann wird auch verständlich was die EU damit meint den Klimanotstand auszurufen = Geldnotstand. Die EU steht sowieso für Europas Untergang. Sehr schade, es war mal alles auf einem guten Weg, bis der galopierende Rinderwahnsinn ausgebrochen ist.

www.focus.de/auto/ratgeber/kosten/diesel-aus-abfaellen-und-frittenfett-deutschland-laesst-oeko-diesel-nicht-zu-und-riskiert-vertragsverletzungsverfahren-der-eu_id_11313803.html


 
Viktor  06.12.2019 09:06

Ein Autoakku alle 3-4 Jahre wechseln? Das ist keine Taschenlampe. Informieren Sie sich bitte mal neutral. Hyundai und Tesla etwa geben 8 Jahre Garantie auf den Akku. Davon abgesehen lassen sich diese Akkus zu 96% wiederverwerten. Ihre Quellen sind Deutschlandfunk und der Fokus? Da ist die Neutralität eh futsch.


 
Andre Bänninger  06.12.2019 15:57

Hallo Viktor. Vielen Dank für Ihre Antwort auf meinen Kommentar. Ich habe keine Ahnung, wo Sie Ihre Informationen her haben, aber fragen Sie bitte einmal bei den Herstellern nach, dessen Autos sich ein "normal Verdiener" leisten eventuell könnte. Dazu zählt erst einmal NICHT Tesla! Da reden wir mal von Opel, VW, Renault und meinetwegen auch die Koreaner oder Chinesen. Von vielen Herstellern habe ich die original (internen) Werksdaten vorliegen. Das was an Information zu den Kunden geht und das was Sie glauben zu wissen entspricht leider NICHT der Wahrheit.

Außerdem bin ich beruflich in diesem Bereich tätig und kenne mich "rein zufällig" damit sehr gut aus. Da brauche ich dann keinen "Deutschlandfunk", den "Focus" oder andere Klatschmedien. Natürlich hängt die Lebensdauer einer E-Auto-Batterie von der Nutzung- bzw. der Fahrleistung, der Fahrweise, die anzahl der Ladezyklen, die Art der Aufladung (schnell oder normal) und auch die Umgebungstemperaturen spielen eine große Rolle. Dazu kommt, das eine Batterie gut gepflegt werden will um eine möglichst lange Lebensdauer zu erreichen. Ich meinte mit meinem Kommentar auch nicht die Nutzer, die Ihr E-Auto ausschließlich für den Wocheneinkauf oder die Fahrt zum Arzt nutzen.

Ein E-Auto welches ganz regelmäßig für alles genutzt wird- sprich als vollwertigen Ersatz für einen Benziner oder Diesel. Mit einer Jährlichen Fahrleistung zwischen 10.000-12.000 Km kann es sein, dass der Akku tatsächlich auch mal 6 Jahre oder länger hält. Bei einer "normalen" Fahrleistung- wie z. B. zur Arbeit fahren, Einkaufen fahren, in Urlaub usw. kommt man schnell auf eine durchschnittliche Fahrleistung von 20.000 und mehr. Bei einer Fahrleistung ab 20.000 Km pro Jahr werden Sie schon eine ganz deutliche Kapazitätseinbuße bei Ihrem Akku feststellen die sich "gewaschen". Ab 25.000 Km noch sehr viel mehr. Ganz zu Schweigen von den E-Autos die als Vertreterfahrzeuge oder Geschäftswagen genutzt werden. Aber die lassen wir mal ganz außen vor. Der Verlust von Kapazität bedeutet gleichzeitig logischerweise Verlust an Reichweite.

1. Die Garantie von bis zu 8 Jahren auf einen Akku von der Sie hier reden, ist unter anderem auch auf Kilometer begrenzt.

2. Bei Garantie von der Sie reden bezieht sich auf einen Totalausfall- bzw. auf einen Schaden an der Batterie, bei dem das Fahrzeug fast nicht mehr fahrbar ist.

3. Seien Sie nicht Blauäugig. Glauben Sie mal so schnell nicht dran, dass ein "Garantiefall" auch so schnell und einfach ein wirklicher Garantiefall ist. Der Hersteller wird Sie dann auf die schönen Klauseln verweisen, wird dann feststellen, dass Sie zu oft zu schnell geladen haben, oder zu sportliche Fahrweise an den Tag legen, oder, oder, oder.

Wenn jemand den Kauf eines E-Auto in Erwägung zieht der 20.000 Km und mehr im Jahr fährt, ist er auf jeden Fall gut Beraten den Akku zu Leasen. Dann hat er zum Thema Akku zumindest den besten Schutz. Allerdings muss er auch mal schnell jeden Monat bis zu 60 Euro und mehr berappen. Jemand der die Batterie Kaufen will, ist schnell mal einige tausend Euro los - je nach Automodell kann man sich dann besser einen neuen Kaufen.

Machen Sie sich bitte nochmal Schlau in dieser Sache und versuchen Sie an "echte" Daten heranzukommen. Zudem sollten Sie sich auch dringend mal mit den Garantiebedingungen und dem schönen "Kleingedruckten" beschäftigen. Wie gesagt, was Sie hier rausgehauen haben und was Sie zu wissen glauben ist in wirklichkeit fatales Halbwissen. Das ist nichts anderes, womit dem Kunden die Technik schön geredet wird. Da die Hersteller aber in Wahrheit sowieso davon ausgehen, dass die meisten Autos keine 8 Jahre oder länger überleben, können manche sich auch weit aus dem Fenster lehnen und solche versprechen raushauen.


 
Andre Bänninger  06.12.2019 16:16

Das hatte ich leider vergessen zu erwähnen: Das Recycling der Lithium-Ionen-Akkus steckt leider noch in den Kinderschuhen. Derzeit wird nur schön davon geredet, was irgendwann mal möglich sein könnte. Die wahrheit ist, dass es derzeit noch nicht möglich ist einen solchen Akku sinnvoll wiederzuverwerten. Es werde Versuche gemacht, aber das geht wenn nur mit einem wahnsinnigen Energieaufwand.

Außerdem ginge es momentan nur mit ernorm viel vorarbeit von Hand, welches keiner bezahlen will und kann. Die Wirtschaft würde es wenn überhaupt nur wollen, wenn der Recyclingvorgang vollautomatisiert ablaufen kann. Und das ist auf lange Sicht hin noch nicht möglich. Auch die versprochenen % stehen noch in sehr weiter ferne. Die von Ihnen genannten 96% sind Hahnebüchen!


 
Viktor  06.12.2019 21:20

Oh, scheinbar habe ich einen wunden Punkt getroffen. Es ist sehr Interessant, dass Sie meinen Wissensstand aus 7 kurzen Sätzen beurteilen können. Damit ist diese "Diskussion" für mich beendet und Weiteres bekommt bei mir ein schönes Plätzchen in /dev/null. Frohes Fest! =)


 
Andre Bänninger  06.12.2019 22:08

Ihren Kommentar kann ich nur vollumfänglich erwidern :-)) Auch ein Frohes Fest ;-)


 

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