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Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Ruppichteroth bekommt mehr Geld vom Land NRW

Von Nicolas Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Hohe Steuereinnahmen verbessern die finanzielle Situation vieler Städte, Gemeinden und Kreise Nordrhein-Westfalens. Auch Ruppichteroth wird davon profitieren. Foto: Eine kaputte Gemeindestraße in Ruppichteroth [Daniel Prior]

In der Summe erhalten die Kommunen in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zum Jahr 2017 über eine Milliarde Euro zusätzlich und mit 11,7 Milliarden Euro die höchste Zuweisung, die es in Nordrhein-Westfalen jemals gegeben hat, teilt der Landtagsabgeordnete Björn Franken (CDU) mit. „Vor dem Hintergrund der nach wie vor angespannten Finanzlage vieler Kommunen und den fortdauernden Herausforderungen ist diese positive Entwicklung sehr zu begrüßen."

Ruppichteroth bekommt demnach knapp 4,45 Millionen Euro, was einer Steigerung von etwa 463.000 Euro entspricht. Die restlichen Kommunen im östlichen Rhein-Sieg-Kreis erhalten wesentlich höhere Zuweisungen:

Eitorf: 10.982.762,06 Euro, Steigerung um 1.268.041 Euro

Hennef: 16.288.965,05 Euro, Steigerung um 2.397.877 Euro

Lohmar: 3.672.535,83 Euro, Steigerung um 1.479.306 Euro

Much: 5.221.804,60 Euro, Steigerung um 1.284.119 Euro

Neunkirchen-Seelscheid: 5.296.374,30 Euro , Steigerung um 1.424.992 Euro

Windeck: 13.540.941,46 Euro, Steigerung um 1.480.583 Euro

 

Kommentare(1)

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  • Hans-Ralf Voigt 17.11.2017 15:38

    Es wäre schön, wenn die Situation so wäre wie sie im Artikel beschrieben wurde. Vergessen wird leider, dass die neue Landesregierung auch höhere Belastungen und Ausgaben für die Gemeinde beschlossen hat. Hier nur ein Beispiel: Für die Finanzierung der Krankenhäuser muss die Gemeinde Ruppichteroth 60.000,- € mehr aus dem Gemeindehaushalt bezahlen. Das Land läst die Gemeinde auch bei der Integration der Zuwanderer im Stich. Die Schwarz / Gelbe Landesregierung behält einen Großteil der Integrationspauschale (434 Millionen Euro), die von der Bundesregierung an NRW überwiesen wurde zurück. Anspruch auf die Integrationspauschale haben ab die Kommunen, da dort auch die Integrationsarbeit geleistet wird. Vor der Wahl gab es da ganz andere Versprechen. Aber hier gilt wieder das Prinzip: Was interessiert mich das Geschwätz von Gestern!
    Tatsache ist, dass nur durch die gute Konjukur und die dadurch üppige Steuereinnahmen, mehr Geld in den Kassen ist!
    Hier wird mit Zahlen Augenwischerei betrieben!
     

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