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Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

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Kommentare

  • Alexander Herking 14.02.2014 um 09:38

    Ich kann dem Kommentar von Herrn Lehmacher nur zustimmen. Ich wohne in Hambuchen direkt an der Durchgangsstraße und stelle gleiches fest. Es werden nur Unfälle in der Statistik aufgenommen, die einen Polizeieinsatz erfordern. Alle anderen fallen heraus, da sie nicht gemeldet werden.

     

    Ab und an haben wir einen mobilen Blitzer hier stehen, allerdings an so tollen Tagen wie Fronleichnam, Christi Himmelfahrt oder am Wochenende. Damit werden die Ausflügler erwischt, aber nicht die eigentlichen Objekte der Begierde, nämlich die Verkehrsteilnehmer, die täglich auf dem Weg zur oder von der Arbeit die öffentlichen Straßen mit einer Rennstrecke verwechseln.

     

    Eine feste Geschwindigkeitskontrollanlage wird seitens der Behörden (hier ist NICHT die Verwaltung in Ruppichteroth gemeint) erst möglich, wenn die Stelle als Unfallhäufungspunkt klassifiziert ist. Dafür müssen aber über einen definierten Zeitraum Unfälle polizeilich erfasst sein (s.o.). Mobile Anlagen gibt es im Rhein-Sieg-Kreis nicht sehr viele, so dass die Einsatzorte nach Anforderung rotieren und eine lange Zeit zwischen Anforderung und tatsächlichem Einsatz vergehen kann.

     

    Zum Thema Findlinge: Warum wird hier der Schutz der Autofahrer hoch gehalten wenn parallel der Schutz der Fußgänger, und hier insbesondere der Kinder, nicht gewährleistet ist?

     

    Ein Autofahrer kann durch sein eigenes Verhalten dazu beitragen, dass er nicht gegen den Findling fährt, indem er die Geschwindigkeit anpasst und entsprechend reduziert. Ein Fußgänger hat in den seltensten Fällen ein Ausweichmöglichkeit bzw. ein Chance so schnell zu reagieren, dass er unbeschadet aus dem Gefahrenbereich kommt.

     

    Wenn es nicht Findlinge sein können, dann gibt es aber vielleicht andere Möglichkeiten dafür zu sorgen, dass Autofahrer sich situationsgemäß verhalten (müssen). Wenn wir hier keine Lösung parat haben, wie gehen denn anderen Gemeinden mit diesem Problem um? Gibt es dort evtl. ein Vorgehen, welches adaptiert werden kann?

     

    Alexander Herking

  • Karl Lehmacher 13.02.2014 um 16:02

    Als unmittelbar betroffener Anwohner kann ich diesen Bericht nicht unkommentiert hinnehmen! Wenn sich ja wirklich alle Verkehrsteilnehmer an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten würden - wäre alles gut! Es werden ja nur die Unfälle Aktenkundig bei denen das Fahrzeug so stark beschädigt wurde das eine Fortsetzung der Fahrt nicht mehr möglich war!

     

    Alle anderen Zwischenfälle, wie z.B.: rutschen auf die Gegenfahrbahn, rutschen bis auf den Gehweg,in der Kurve nach innen über den Gehweg in den Hang rutschen, und unzählige andere Fahrfehler durch zu hohe Geschwindigkeit! Diese Situationen werden von den Anwohnern häufiger beobachtet- die Fahrzeugführer setzen ihre Fahrt fort, und sind verschwunden! Gerade der Gehweg in diesem Bereich wird von vielen Kindern als Schulweg / Kindergartenweg benutzt- muss denn wirklich erst etwas Schlimmes passieren?

     

    Zu den Findlingen möchte ich noch anmerken- diese waren an allen Beeten vorhanden, und wurden Ende 2013 entfernt! Ich kann leider nicht nachvollziehen warum rasende Autofahrer vor diesen Steinen geschützt werden müssen? Die Kosten für eine Blitzanlage an dieser Stelle, so denke ich, werden sich mit Sicherheit über die Raser amortisieren! Jetzt kann man nur abwarten was passiert, aber nicht mehr sagen man hätte von nichts gewusst!

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