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Platin(wo)man-Run mit 59 Prozent Steigung

Extremlauf durch Winterscheider Matsch

Von Nicolas Ottersbach | | Sport

26,6 Kilometer und 968 Höhenmeter galt es bei einem der härtesten Läufe im Rhein-Sieg-Kreis zu bewältigen. Über Stock und Stein ging es beim Platin(wo)man Run in Winterscheid. Auch die Light-Variante hatte es mit 13,6 Kilometern und 454 Höhenmetern in sich. Fotos: Der Wettkampf in den Winterscheider Wäldern [Privat]

Insgesamt gingen am vergangenen Sonntag 430 Läuferinnen und Läufer anden Start. Bei einer Temperatur von neun Grad und bestem Laufwetter ging es auf die Strecke. Trotz der derzeitigen Corona-Situation konnte der Lauf unter einem strengen Konzept stattfinden. Bedingt dadurch starteten die Läufer nicht in einem Massenstart, sondern in einem Abstand von zehn Sekunden. So entfiel auch das „Afterrun“-Treffen, die Läufer erhielten alle ihre Medaille, das Platin(wo)man Bandana und ein Verpflegungspaket. "Trotzdem waren die Sportler alle glücklich und zufrieden mit der Strecke endlich einen Wettkampf bestreiten zu können", sagt Mitorganisator Alex Utscheid. Veranstalter waren das Triathlon Team Hennef dem TuS Winterscheid.

Härteste Prüfung an der Stachelhardt

"Die Läufer hatten alle eine unglaublich schwere Strecke mit extremen Anstiegen zu bewältigen", sagt Utscheid. Nach dem Start ging es durch Winterscheid direkt über den alten Mühlenweg steil hinab zur Winterscheider Mühle. Hier galt es dann in den Wäldern diverse matschige Wege hinauf und herunter zu bewältigen. Auf der vollen Distanz gehört der Anstieg auf dem Siegsteig zur Stachelhardt mit einer Steigung von 59 Prozent zu den härtesten Prüfungen. "Wer diesen Heartbreakhill bewältigt hat, spürt seinen ganzen Körper." Erreichen die Läufer wieder Winterscheid, darf noch eine Schlussrunde herunter zu Schloss Herrnstein gelaufen werden, am Wegekreuz angekommen sehen die Läufer das Ziel, den Winterscheider Sportplatz.

Tim Dally gewann auf der vollen Distanz das Rennen mit zehn Minuten Vorsprung in einer Zeit von 1:58 Stunden. Die beste Läuferin Lise Devits konnte mit einer hervorragenden Zeit von 2:26 das Ziel erreichen. Dierk Stenzel gewann den Platinman Light in 1:07 Stunden und bei den Damen, den Platinwoman, mit nur 30 Sekunden mehr Phyllis Emilia Mayer mit 1:08 Stunden.

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