• RSS
  • Telegram
  • Twitter
  • Facebook

www.broeltal.de

Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Symbolbild

Falsche Wasserwerker ziehen um die Häuser

Von Nicolas Ottersbach | |   Blaulicht

Im Rhein-Sieg- und dem Oberbergischen Kreis sind falsche Wasserwerker unterwegs. Zuletzt schlugen sie am Montag in Eitorf zu. Foto: Symbolbild [Nicolas Ottersbach]

Zwei gut gekleidete Männer läuteten am Montagmittag an der Haustür einer 81-jährigen Frau in Eitorf. Die beiden, etwa 20 und 40 bis 45 Jahre alt, erklärten der Seniorin in der Harmoniestraße, dass sie Mitarbeiter der Wasserwerke seien. Unter dem Vorwand, dass es in der Nachbarschaft einen Wasserrohrbruch gegeben habe und man nun im Keller des Hauses etwas nachsehen müsse, ergaunerten sich die Täter den Zutritt.

Während einer der Täter mit der Geschädigten in den Keller ging, durchsuchte der zweite in aller Ruhe die Schränke und Schubladen in Erd- und Obergeschoss. Anschließend verließen die Tatverdächtigen das Haus wieder. Die 81-jährige Eitorferin bemerkte den Diebstahl erst, als sie feststellte, dass Schränke und Schubladen nicht ordentlich geschlossen waren.

Mit dieser Masche hat es in den vergangenen Wochen mehrfach Diebstähle im Rhein-Sieg-Kreis und dem Oberbergischen Kreis gegeben. Die Polizei warnt nun davor, diese "falschen Wasserwerker" in die eigene Wohnung zu lassen. Meist suchten sie sich ältere Leute als Opfer aus. "Lassen Sie sich von Wasserwerkern den Namen und den Grund der Arbeiten nennen und rufen Sie selbst beim Wasserwerk an und lassen sich die Angaben bestätigen. Gleiches gilt auch für Handwerker, vermeintliche Polizisten oder auch Rechtsanwaltsgehilfen. Jeder mit lauteren Absicht ist Ihnen nicht böse", rät die Polizei. Die Mitarbeiter der Gemeindewerke Ruppichteroth, die als einzige die Wasserzähler in der Bröltalgemeinde kontrollieren, können sich problemlos ausweisen. Dennoch sollte man stets misstrauisch bleiben und im Zweifelsfall die Polizei unter 110 anrufen.

Für Trickdiebe, die in Wohnungen aktiv werden, gebe es nur ein einziges ernsthaftes Hindernis, das sie überwinden müssen, um zum Erfolg zu kommen: die gesperrte oder geschlossene Wohnungstür. "Tricktäter sind erfinderisch und schauspielerisch begabt. So denken sie sich immer neue Szenarien aus", heißt es von der Polizei. Alle bekannten Täter-Arbeitsweisen lassen sich jedoch auf drei Grundmuster zurückführen: das Vortäuschen einer Notlage, die scheinbar eine Hilfeleistung oder Unterstützung durch das Opfer in der Wohnung erfordert; das Vortäuschen einer offiziellen Funktion, die den Täter vermeintlich zum Betreten der Wohnung berechtigt; das Vortäuschen einer persönlichen Beziehung zum Opfer, die eine Einladung zum Betreten der Wohnung nahe legt.

Bei dem Vorfall in Eitorf  hatten Nachbarn die verdächtigen Männer in Eitorf beobachtet und gaben an, dass diese mit einem weißen Auto weggefahren seien. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Auto oder zu den, wie folgt beschriebenen, Männern machen können: Der Mitte 20 Jahre alte Täter ist schlank und etwa 1,80 Meter groß. Er hat schwarze Haare und trug Schuhe mit einer auffallenden weißen Sohle. Sein 40-45 Jahre alter Mittäter ist 1,65 bis 1,75 Meter groß und hat ein volles, rundes Gesicht. Der Mann mit Bauchansatz trug eine längere dunkle Jacke.

Hinweise nimmt die Polizei in Eitorf unter der Rufnummer 02241/541-3321 entgegen.
 

Kommentare

Die abgesendeten Daten werden zum Zweck der Veröffentlichung als Leser-Kommentar verarbeitet und gespeichert. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Gerhard Lohfisch 07.03.2018 19:44

Kritik an den "traditionellen Medien" kommt nicht nur von rechts, nein auch von links, und dann sogar noch wissenschaftlich fundiert:

www.nachdenkseiten.de/?p=42783

Also scheint das Groß der Bürger mit seiner Kritik an den Mainstream-Medien, nicht doch so ganz unrecht zu haben...


 
Gerhard Lohfisch 07.03.2018 15:19

Genau deswegen wünsche ich mir eine kontrollierte Zuwanderung und Grenzkontrollen:

www.welt.de/vermischtes/article174267234/Vergewaltigung-in-Dessau-Sie-hielten-der-Frau-eine-abgebrochene-Flasche-an-den-Hals.html

Wieder nur ein bedauernswerter Einzelfall.


 
Gerhard Lohfisch 04.03.2018 12:20

Sie verweisen auf eine Argumentation von 2006, dessen Grundlage Literatur-Quellen aus 1991, 1995 und 1998 !!!! sind. Sehr geehrter Rick, seitdem hat sich was verändert in diesem Land, nicht nur zum Positiven.

Mal was Aktuelleres aus 2017:

www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/siegburg/Polizei-Rhein-Sieg-reagiert-auf-dramatische-Einbruchszahlen-article3726198.html

www.spiegel.de/panorama/justiz/kriminalitaet-in-deutschland-deutlich-mehr-verbrechen-an-hauptbahnhoefen-a-1162617.html

www.spiegel.de/panorama/justiz/fluechtlinge-und-kriminalitaet-mehr-menschen-mehr-gewalt-a-1164416.html

Aus dem letzten Link zitiere ich nun ein paar Sätze, bevor man mir unterstellt ich wäre ein Rechter oder Ähnliches:

"Anfang März 2016 verfasste einer der ranghöchsten Kriminalpolizisten Nordrhein-Westfalens ein vertrauliches Dokument. "

"Vor allem die "Anzahl der Gewalt-, Eigentums-, Sexual- und Betäubungsmitteldelikte" werde steigen. Es sei daher erforderlich, "sich weiter ganzheitlich mit sicherheitsrelevanten Folgen der anhaltenden Zuwanderung zu befassen", so der Kriminalist."

"Ein gutes Jahr später erwies sich die Prognose des Düsseldorfer Experten als weitgehend zutreffend."

"Als Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) Ende April in Berlin die Kriminalstatistik präsentierte, musste er einräumen, dass nach jahrelangem Abwärtstrend 2016 erstmals wieder mehr Gewaltkriminalität registriert wurde: Bei Mord und Totschlag verzeichnete die Polizei ein Plus von 14,3 Prozent, bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung lag der Anstieg bei 12,8 Prozent. Darüber hinaus gab es mehr als 140.000 Fälle von gefährlicher und schwerer Körperverletzung - ein Zuwachs um 9,9 Prozent."

"Es wurden rund 174.000 Zuwanderer verdächtigt, knapp 293.000 Straftaten begangen zu haben, vorwiegend Diebstähle, Vermögens- und Fälschungsdelikte sowie Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen. Die Opfer der tatverdächtigen Flüchtlinge waren häufig andere Flüchtlinge, die ebenfalls in Aufnahmelagern oder Sammelunterkünften wohnten."

Jetzt frage ich sie Rick, ist dieser Kriminalist ein Lügner, ein Rechtsradikaler, ein Tatsachenverdreher? In meinem Bekanntenkreis gibt es immer mehr Einbruchsopfer, im Kollegenkreis ebenso, das belege ich ihnen auf Wunsch eidesstattlich, bevor sie mir vorwerfen nicht belegbare Aussagen zu verbreiten. Abgesehen davon, dass viele Einbruchsopfer traumatisiert sind. Abgesehen von immer mehr Fahrzeugen, die komplett ausgeschlachtet werden, bevorzugt der Marke BMW. Ebenso im Bekannten und Kollegenkreis. Rick, unterhalten sie sich bitte mal (unter vier Augen) mit einem Kriminalbeamten für Eigentumsdelikte. Und gerade wenn sie die aktuelle Statistik heranziehen, werden sie feststellen müssen, dass es mit der inneren Sicherheit stets bergab geht.

Bevor sie und andere mich in die rechte Ecke stellen:

Ich habe geholfen eine syrische Familie (echte Kriegsflüchtlinge) zu integrieren und pflege noch heute Kontakt zu dieser. Was bin ich froh, dass es die bis hierhin geschafft haben, weil deren Heimat Afrin nun von einem Nato-Land bombardiert wird. (Das ist aber eine andere Thematik, weil ich mich wundere warum z. Bsp. reiche Länder wie Saudi Arabien und Katar kaum Flüchtlinge aufnehmen, sogar trotz bestehender Infrastruktur für Millionen)

www.welt.de/politik/ausland/article146341341/100-000-Luxus-Zelte-kein-einziges-fuer-Fluechtlinge.html


 
Rick 04.03.2018 13:53

Herr Lohfisch, es geht hier um die Sache. Das ist gut, denn so kann man sachlich argumentieren. Wenn Sie die Kommentare der anderen Damen und Herren auf dieser Seite gelesen haben, sehen Sie selbst, dass es auch absolut unsachlich werden kann. Dem muss ein Riegel vorgeschoben werden. Ja, die Quelle ist alt. Die Sachlage hat sich aber nicht verändert. Gründe für Kriminalität in den hier relevanten Gruppen sind immer noch Bildungsbenachteiligung und soziale Benachteiligung. Das hat sich leider nicht geändert und gilt für alle Bevölkerungsteile. Dabei Geflüchtete oder Ausländer allgemein als Kriminelle hinzustellen, weil sie eben aus dem Ausland kommen ist falsch und muss unterbunden werden.

Zu ihren Zahlen und Daten: Ja, im Bereich der Einbrüche und Eigentumsdelikte fallen die höheren Anteile ausländischer Tatverdächtiger auf. Die Betonung muss auf Verdächtige liegen! Die Statistiken weisen nicht die tatsächlichen Straftäter aus. Außerdem kommen hier weitere statistische Faktoren hinzu, die bedacht werden müssen. Auf der Seite der Tagesschau ist dies schön und kompakt dargestellt. Ich bitte auch Sie, dieses Zitat zu lesen:

"Es gibt in der kriminologischen Forschung sehr konstante und belastbare Indikatoren für eine erhöhte Kriminalität: Erstens gibt es einen Kriminalitätsschwerpunkt in jüngeren Altersgruppen, zweitens sind rund 75 Prozent aller Tatverdächtigen männlich. Bei Gewaltkriminalität sind sogar 86 Prozent und bei Vergewaltigung fast 99 Prozent der Tatverdächtigen männlich. Drittens spielt die soziale Lage der Täter eine entscheidende Rolle: Je prekärer die soziale Lage, desto höher ist die Anfälligkeit für Kriminalität.

Nimmt man daher die Gesamtbevölkerung und vergleicht diese zum Beispiel mit der Gruppe der Zuwanderer, stellt man fest, dass letztere Gruppierung im Schnitt jünger, männlicher und sozial schlechter gestellt ist. Insbesondere die in der PKS definierte Gruppe hat in den meisten Fällen gar keine Möglichkeit zum legalen Gelderwerb, was eine entsprechende Kriminalitätsbelastung nach sich zieht. Insgesamt treffen die Hauptindikatoren für erhöhte Kriminalität in hohem Maße auf diese Gruppe zu. Der Vergleich zur einheimischen Bevölkerung, der einen weitaus höheren Frauenanteil, mehr ältere Menschen und Kleinkinder umfasst, und zusätzlich im Durchschnitt sozial deutlich besser gestellt ist, gestaltet sich daher schwierig. Vergleicht man dagegen zum Beispiel nur junge Männer aus prekären sozialen Verhältnissen mit Gewalterfahrung, so gleicht sich auch die Kriminalitätsbelastung zwischen Deutschen und Nichtdeutschen stark an."

Quelle: faktenfinder.tagesschau.de/pks-kriminalitaet-zuwanderung-101.html

Wir sollten also nicht über Zuwanderer schimpfen, sondern dafür sorgen, dass unsere Sozialstrukturen nicht Menschen (auch deutsche) in die Kriminalität zwingt.

Gleichzeitig stimme ich Ihnen natürlich zu, dass organisierte Kriminalität (und dazu gehören auch durchaus spezialisierte Einbruchstrupps, die durch Europa ziehen) durch gute Polizeiarbeit und Investitionen in diese Arbeit bekämpft werden muss.

Ich bitte Sie nur um eines: Verteidigen Sie an dieser Stelle nicht diejenigen, die mit (Zitat) "verschwurbelt[en]" Darstellungen und Vergangenenheitsverklärungen den rechten Hetzern in die Karten spielen. "Das weiß doch jeder" oder "ständig liest man in der Zeitung" sind subjektive Empfindungen und Wahrnehmungen. Sich auf vermeindliche Quellen und Zahlen zu berufen, ohne diese anzugeben oder die Hälfte unter den (Stamm-)Tisch fallen zu lassen, macht das Argumentieren schwer.

Gruß Rick


 
Gerhard Lohfisch 05.03.2018 01:14

Herr Rick, niemanden zwingt einen hier in Deutschland und überhaupt kriminell zu werden. Und sie schreiben ja selber: "nur junge Männer aus prekären sozialen Verhältnissen mit Gewalterfahrung, so gleicht sich auch die Kriminalitätsbelastung zwischen Deutschen und Nichtdeutschen stark an". Gerade deswegen darf man nicht tausende gewaltbereite junge Männer (unvorbereitet) ins Land lassen, oder? (Ein weiteres Problem ist, dass gerade die erfassten Kleinkriminellen und Ganoven, die nicht hier geboren wurden, schon in ihren Herkunftsländern kriminell waren.) Es geht um den Schutz der Bevölkerung (egal welcher Herkunft). Ein typisches Phänomen, wie ich meine, wo es vorrangig um die Täter und nicht um die Opfer gehen soll. Ekelhafte Straftaten, wo über 80-jährige Frauen vergewaltigt werden, junge Mädchen und Männer die regelrecht aufgeschlitzt werden, (vor Kindern) sind da die traurige Spitze des Eisberges. Natürlich gab es das auch vorher, aber nun (leider) vermehrt.

Und das lesen die Menschen und berechtigt, machen sie sich Sorgen, Diese berechtigten Sorgen, müssen nicht immer akademisch elitär beschwichtigt werden. Schauen sie sich Aktenzeichen XY an, schauen sie sich an, wer in Ossendorf einsitzt, soll da die Gesellschaft schuld sein?

Ein guter Freund arbeitet seit Jahren beim Rettungsdienst, ich habe mit Ärzten und Krankenschwestern gesprochen. Die erzählen durchwegs Ähnliches, von Übergriffen, von Beleidigungen, von wem glauben sie, werden diese Taten überwiegend ausgeführt? Ist da auch wieder die Gesellschaft schuld? Eine traurige Entwicklung, wenn demnächst Security am Krankenhaus-Eingang stehen muss, mittlerweile gibt es sogar eine Grundschule mit Security. Oder mit einem kleinen Blick nach Schweden, Handgranaten-Explosionen, Gruppen-Vergewaltigungen, googeln sie... Es gibt Leute die haben vor unkontrollierter Zuwanderung gewarnt, die sollten Recht behalten, leider. Wie machen es Kanada, Australien etc.? Sprachkenntnisse, Bekenntnis zur jeweiligen Verfassung, Beruf, Bildung, Firmengründung, Investition...

Ich sehe in den Kommentaren hier null Hetze, sondern nur einen realen Blick auf die derzeitige Situation, ob der nun objektiv oder subjektiv ist, sei dahingestellt und eben eine Frage der Perspektive.

Auch ich mache mir Sorgen, weil hier tausende junge gewaltbereite Männer ins Land strömen, oft gar keine Kriegsflüchtlinge, die gerne zustechen, zuschlagen wenn sie sich in ihrer Ehre verletzt fühlen... (Was guckst du? selber schon im öffentlichen Verkehrsmittel erlebt.) Nicht förderlich ist, was dann in so manchen Moscheen gepredigt wird, wie im Buch "Inside Islam" von Constantin Schreiber beschrieben. Ja ich weiß, dessen Methodik wurde auch kritisiert, aber das ist eine andere Geschichte.

Ein Arbeitskollege, dessen Vater aus der Türkei stammte und mit ihm die Moschee besuchen musste (als er noch jung war), bestätigte genau das. Werfen sie mir jetzt keine Islamophobie vor, ich möchte nur darauf hinweisen, dass es für die Integration nicht gerade förderlich ist, wenn in Moscheen gepredigt wird, dass die Deutschen und Ungläubigen nichts wert sind. Gerne wird mein Arbeitskollege dies der Redaktion bestätigen, wenn gewünscht.

Mittlerweile, da haben die Kommentatoren unten vollkommen recht, wird man sofort ins rechte Eck gestellt, wenn man gewisse Missstände kritisiert. Sogar Sarah Wagenknecht von den Linken, ein Essener Tafel-Chef werden als Nazis tituliert. In welcher Meinungsdiktatur, Zensurgesellschaft sind wir angekommen?

Wo eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin nun mitentscheiden darf, was richtig und falsch sein soll? Es ist absurd. Hetze nein, Meinung ja, aber was mittlerweile an Meinungen zensiert wird, das erinnert an Methoden vor 45.


 
Rick 05.03.2018 13:57

Auch hier will ich mich jetzt ausklinken, da wieder einmal pauschalisiert wird. Schade.

"Tausende gewaltbereite junge Männer", "Gruppenvergewaltigungen", Freunde und Bekannte, "Meinungsdiktatur" und "Zensurgesellschaft", "Stasi-Mitarbeiter", "Methoden vor 45". Eine subjektive reale Situation? So eine Wortwahl findet man sonst bei www.journalistenwatch.com - einschlägig bekannt.

Beste Grüße, Rick


 
Gerhard Lohfisch 06.03.2018 04:57

Ja richtig, aber solche Begriffe findet man auch auf den Nachdenkseiten, die ich auch finanziell fördere. Auch auf den Nachdenkseiten werden sie Begriffe wie Zensur, Stasi, Meinungsdiktatur finden. Sehr interessant, wie sie sich einerseits gegen Pauschalverurteilungen wehren, anderseits es selber praktizieren.


 
Angie B. 05.03.2018 10:23

Sie wollen Beispiele für "verschwurbelt"?

Hier: www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3882295

"Mann" und "Männer" sind kaum aussagekräftige Beschreibungen der Täter. Da rennt einer mit einer Machete/Messer durch eine Menschenmenge und wird wieder auf freien Fuß gesetzt? Hintergründe für solch, abnormales, bedrohliches Verhalten werden kaum genannt. Finden Sie das normal? Die Gäste und Bediensteten im Lokal mit Todesangst werden sich zu Recht fragen, warum der Machetenmann wieder auf freiem Fuß ist. Aber einheimische Nicht-GEZ-Zahler kommen in den Knast (Köln, letzte Woche). Suchen Sie selber danach!

www.presseportal.de/blaulicht/pm/43526/3882290

"Zuwanderer" werden diese Leute nun geschönt genannt! Entweder sind es echte Asylsuchende (Benehmen die sich so???) oder illegal in das Bundesgebiet Eingereiste (mehrheitlich der Fall). Und das Begrapschen von Frauen und Mädchen sollte an sich schon Grund genug sein, solche "Zuwanderer" wieder abzuschieben!

Hier der Blaulichtreport für Rhein-Sieg: www.presseportal.de/blaulicht/nr/65853

Oben rechts im Suchfeld kann man auch andere Kreise oder Bundesländer eingeben!


 
Rick 05.03.2018 13:38

Deutlicher konnten Sie sich nicht selbst offenbaren. Kritik an Täterbeschreibungen, weil hier nicht "Ausländer" steht - wovon Sie aber ausgehen? Rechtfertigung der Nicht-GEZ-Zahler (weil die öffentlich-rechtlichen Sender ja Teil des "Lügenpresse"-apparates sind? Beschimpfung von Asylsuchenden durch lapidares "benehmen die sich so???" als Pauschalangriff auf alle Hilfsbedürftigen. Darstellung aller Immigranten als Grapscher, die abgeschoben werden sollen. Und all dies, weil sich hier ein paar Kriminelle als Wasserwerker ausgeben.


 
Andre Bänninger 05.03.2018 20:32

Sehr geehrter Rick - oder auch gerne Herr Rick, merken Sie eigentlich selber nichts? Sie sprechen von "pauschalisiert"? Wo wird hier pauschalisiert? Es tut mir sehr leid wenn ich das so ausdrücken muss, aber Sie sind mit eins der besten Beispiele für Realitätsferne Bürger. Wenn ich Ihre Kommentare - oder "Aufklärungsversuche" lese, wird mir etwas übel. Es ist wirklich ermüdend immer und immer wieder die gleichen "Schlaumeiertexte" lesen zu müssen. Zugegeben, sind wir alle hier evtl. etwas "zu tief" in ein Thema versunken, welches sich an einer bestimmten Personengruppe orientiert die im eigentlichen Text nicht wirklich genannt wird. Aber ich kann es einfach nicht glauben - und auch nicht fassen, wenn ich (immer noch) solche hartnäckigen Überzeungsversuche lesen muss, die vollkommen an der Realität vorbei sind.

Da stelle ich mir echt die Frage: Ist das jetzt einfach nur Blauäugigkeit, Blindheit oder totaler Realitätsverlust? Vollkommen richtig ist, dass man niemals immer alle über einen Kamm scheren darf, aber das hat Herr Lohfisch überhaupt nicht getan und auch sonst hier niemand. Ganz im Gegenteil. Herr Lohfisch hat in seinem Text sogar sehr deutlich gemacht, dass es nicht generell gegen jeden Ausländer geht!

Hilfsbereitschaft und Toleranz sind unschätzbare Werte die jeder von uns - Gott sein Dank - hat. Aber man darf Hilfsbereitschaft niemals schamlos ausnutzen und Toleranz auch nicht über Maß strapazieren. Denn dann hat leider auch die größte Hilfsbereitschaft und die größte Toleranz irgendwann seine Grenze erreicht. Und das hat absolut rein gar nichts mit rechtem Gedankengut zu tun! Das ist einfach nur Menschlich, Herr Rick.


 
Gerhard Lohfisch 06.03.2018 04:31

Ja, das ist genau ihr Zynismus: wegen ein paar falscher Wasserwerker, wegen ein paar Vergewaltigungen, wegen ein paar Messerattacken, wegen der paar aufgeschlitzen Frauen und Männer... wegen der paar IS Kämpfer und Djihadisten, die problemlos einreisen...

Solange man noch nicht selber betroffen ist, können ja eine die paar ... ja ziemlich egal sein, gelt. Für die Eltern, Geschwister, Freunde eines getöteten Opfers, ist die Tat ein Weltuntergang. Und wenn man nur einen weiteren Weltuntergang verhindern könnte, in dem man wieder schaut, wen man ins Land lässt, dann sollte man das schleunigst wieder tun.

Und sagen sie bitte nicht, das wäre Protektionismus und würde Arbeitsplätze kosten, denn das wäre Zynismus von seiner unschönsten Seite. Und nein, nicht alle AfD Symphatisanten sind rechte Hetzer, Nazis. Wie war das mit dem Pauschalisieren?


 
Rick 03.03.2018 21:12

Es hilft hier nur, sachlich zu bleiben. EIn Blick auf die Homepage der Bundeszentrale für poltische Bildung hilft, die Fakten zu erhellen. Unter anderem findet man unter folgendem Link etwas zum Thema "Ausländerkriminalität":

www.bpb.de/politik/extremismus/antisemitismus/37986/argumente-gegen-rechte-vorurteile?p=3

Auch in einem Rechtsstaat wie dem unseren, der auf dem wunderbaren Grundgesetz fußt, sollte die so oft zitierte freie Meinungsäußerung kein Argument sein, nicht belegbare Aussagen zu verbreiten. "Das wird man ja wohl noch sagen dürfen" ... zu oft tönt dies heute durch unsere Lande. Die Kriminalstatistik NRW ist übrigens auch frei im Netz verfügbar.

PS: Wer Protektionismus und dichte Grenzen fordert, darf sich nicht beklagen, wenn durch Strafzölle auf Stahl und Aluminium 50.000 Arbeitsplätze in Deutschland gefährdet sind.


 
Andre Bänninger 03.03.2018 22:49

...Kopfschütteln... Richtig verstanden = nix. Falsch verstanden = alles. Mich wundert absolut gar nichts mehr...


 
Angie B. 04.03.2018 07:56

Ich setze mal die täglichen Presseberichte der Polizei dagegen. Auch, wenn dort nicht alles veröffentlicht wird und vieles verschwurbelt dargestellt wird, so sprechen diese veröffentlichen Berichte eine eindeutige Sprache. Lesen Sie sie täglich! Bei Einbrüchen sind nunmal die Osteuropäer führend, wenn sie überhaupt erwischt werden. Bei Raubüberfällen mit Messern, Niedertreten und -Schlagen sind es ... na? Lesen Sie selber nach. Sie werden schnell fündig. Diese Realitätsverweigerung in diesem Land ist mittlerweile unerträglich.

Und noch was. Zu Zeiten der geschlossenen Grenzen ging es uns besser. Es gab vernünftige Arbeitgeber und kein Lohndumping, vernünftige Gehälter und Jobsicherheit. Auch gab es mal Regierungen, die die Einhaltung von Recht, Ordnung und Sicherheit für die deutschen Bürger umsetzen konnten.

Heute herrscht nur eins: Chaos!


 
Joachim B. 03.03.2018 13:27

Herr Lohfisch, trotz des eingestreuten "oft, nicht nur," hat ihre Aussage für mich doch ein eindeutiges Geschmäckle; Knapp am Thema vorbei suchen Sie hier anscheinend ein Ventil um ihre tatsächliche Meinung, zwar kaschiert, aber dennoch deutlich genug kundzutun. Müssen solche Verallgemeinerungen und der erhobene Zeigefinger gen Ausländer wirklich sein? Wenn man sich anhand dem Text auf Fakten und der dargestellten Sachlage bezieht lese ich nichts dergleichen.


 
Andre Bänninger 03.03.2018 17:07

Sehr geehrter Herr Joachim B.

Wer - in welchem Text auch immer - etwas finden will was man "sich passend zurecht legen" kann, der findet auch. Sie scheinen ja auch für sich "fündig" geworden zu sein. Aber es ist wie es ist: Herr Lohfisch hat in allem vollkommen recht! Die Realität kann man nun mal nicht anders beschreiben.

Wo sind wir denn eigentlich hingekommen, dass man scheinbar wirklich jedes und alles was man denkt, schreibt oder sagt auf die berühmte Goldwaage legen muss? Es ist so absolut traurig, dass in einem sonst so freien Land man nicht mehr sagen darf was man denkt - auch wenn an und für sich jeder weiß - außer die "Realitätsfernen" -, dass es richtig ist. Ständig muss man damit rechnen in eine "bestimmte" Ecke gestellt zu werden. Das ko... mich sowas von an!

Der Text von Herrn Lofisch ist einwandfrei und sagt genau wie es ist! Machen wir uns doch alle nichts vor.


 
Gerhard Lohfisch 04.03.2018 02:17

Habe ich verallgemeinert, wo denn? Und wo ist der Zeigefinger?

Nur als Beispiel: In Düsseldorf gibt es Tausende Japaner, ich kann ja nichts dafür, dass die nicht kriminell in Erscheinung treten. Im Gegensatz zu einer Gruppe aus Nordafrika. Ist das jetzt eine Verallgemeinerung, wenn ich jetzt sage, dass eine Gruppe häufiger kriminell in Erscheinung tritt als die Andere?


 
Gerhard Lohfisch 03.03.2018 07:10

Angie, da haben sie vollkommen recht. Oft, nicht nur, kommen diese Täter(gruppen) aus dem südosteuropäischen Raum. Solange an den Grenzen nicht ordentlich kontrolliert wird und sich innerhalb der EU jede/jeder niederlassen kann wo er möchte, haben die Ganoven, Trickbetrüger, Einbrecher etc. hier paradisische Verhältnisse.

Hinzu kommt der Personalmangel bei der Polizei. In Much hatte eine Dame mitten in der Nacht die Polizei gerufen, weil sie im Garten Personen sah. Ca. 1 Stunde später war diese vor Ort, mehr braucht man dazu eigentlich nicht zu sagen. Dann wird die nun ausgeschiedene, dafür verantwortliche Kreisdirektorin noch groß gefeiert, was sie nicht alles für die Polizei getan hat. Es müssen wieder ständig besetzte Wachen vor Ort, das hätten wir uns als (hoch) steuerzahlende Bürger verdient. Vorallem im wohl verdienten Lebensabend.


 
Andre Bänninger 03.03.2018 17:08

Absolut richtig. Dem braucht man nichts hinzuzufügen.


 
Angie B. 01.03.2018 09:00

Man muss es den Senioren (Eltern und Großeltern) immer und immer wieder eintrichtern, Unbekannten niemals die Tür zu öffnen und Fremden am Telefon keine Daten durchzugeben! Desweiteren sollte m. E. ohnehin jeder dafür Sorge tragen, nicht in Adress- und Telefonbücher eingetragen zu werden! Für Senioren ist das besonders wichtig, da diese Medien die Hauptinfoquellen für Betrüger sind, um herauszufinden, wo Senioren als potentielle Opfer wohnen. Typische Vornamen und kurze Telefonnummern sind u. a. schon sehr aussagekräftig.


 

Gewerbe

Helbing GmbH
Augenärzte Waldbröl
Immobilien Sven Möller
Gartenpflege Rödder
Honscheid Glas Fenstertechnik

Werbung