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Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Grußwort des Bürgermeisters

Von Mario Loskill | |   Magazin

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Vor gut einer Woche, am 3. September, habe ich im Rathaus Schönenberg die Amtsgeschäfte des Bürgermeisters übernommen.

Das war vieles auf einmal: berührend, feierlich, freudig und arbeitsam zugleich.

Berührend war es, weil ich nach der gezielten Weiterbildung in den letzten acht Jahren außerhalb der Gemeinde Ruppichteroth zu meiner ehemaligen beruflichen Wirkungsstätte zurückgekehrt bin. Hier liegen die Anfänge meiner beruflichen Laufbahn. 13 Jahre habe ich hier gearbeitet, bin nun, um viele Kompetenzen und Erfahrungen reicher, zurückgekehrt. Bild: Mario Loskill und Heribert Schwamborn, Gemeinde Ruppichteroth

Feierlich war sicher nicht nur mir, sondern allen Beteiligten zumute, als Hartmut Drawz mir offiziell die Amtsgeschäfte übergab. Er fand bewegende Worte, für die ich ihm herzlich danke. Ich danke ihm auch für sein Angebot mir insbesondere zu Beginn meiner Amtszeit mit Rat und Tat und loyal zur Seite zu stehen.

Den Rahmen für die offizielle Amtsübergabe bildete ein kleiner Empfang, zu dem ich um die Mittagszeit alle Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung eingeladen hatte. Es sind sehr viele gekommen, bekannte und neue Gesichter ? darüber freue ich mich sehr. Nahezu alle Bereiche waren vertreten: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rathauses, der Gemeindewerke, des Bauhofes, des Hallenbades, der Schulen sowie des Kindergartens Büchel.

Es war ein herzlicher Empfang und ein guter Einstieg in die Arbeit. Den hatte auch mein allgemeiner Vertreter Heribert Schwamborn zu Beginn des Tages schon vorbereitet indem er mir die Schlüssel zum Rathaus überreichte.

Ich bedanke mich herzlich für die Geschenke der Gemeinde Ruppichteroth und des Personalrates sowie bei meinem Vorgänger Hartmut Drawz. Er überreichte mir ein Bild mit einem Auszug aus dem Artikel 1 des Grundgesetzes, der uns die Menschenwürde garantiert. Dieses Grundrecht wird mich die nächsten sechs Jahre als Bürgermeister begleiten.

Es ist meine tiefe Überzeugung, dass jeder Einzelne zählt und das heißt für meine Arbeit als Bürgermeister Ihre Anliegen ernst zu nehmen, jeden Tag.

Die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger sowie die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen für mich in einer modernen Verwaltung an herausragender Stelle. Die Eigenverantwortung eines jeden Beschäftigten muss gefördert werden, damit sich Ihnen die Gemeindeverwaltung als Dienstleistungsunternehmen und gern gesehene Anlaufstelle präsentieren kann. Es ist mir eine große Ehre und Freude, als Bürgermeister der Gemeinde Ruppichteroth tätig zu sein.

Wir können es gemeinsam schaffen ? mit Ihnen und mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ? unsere Gemeinde auch in schwierigen Zeiten voranzubringen. Meinen Beitrag dazu werde ich mit Ihrer Unterstützung gerne leisten.

Ich freue mich auf die anstehenden Arbeiten ? für Sie und mit Ihnen ? und werde im Dezember, nach den ersten 100 Tagen meiner Amtszeit, dazu berichten.

Ihr Bürgermeister

Kommentare

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Monique Müller  09.01.2014 10:35

Lieber Achim Seuthe, sollte unser Bürgermeister tatsächliche abgedroschene Slogens aus der Politik übernehmen??? Ich meine nicht. Allen Lesern einen ganz guten Jahresanfang und ein gesundes neues Jahr wünscht Monique Müller aus ihrem Urlaub.


 
Achim Seuthe  28.12.2013 08:45

Hier ein paar kleine Anregungen wie man die supertrockenen Jahresendreden aufpeppen könnte. Mit Slogans, die auch in der Kommunalpolitik untergebracht werden könnten.

 

"Weihnachtsbaum - ein Erfolgsfaktor."

"Weihnachtsbaum ist aufregend anders."

"Weihnachtsbaum - versteht nicht jeder. Ist auch besser so!"

 

"Helligkeit - Irgendwann ist der Spass vorbei."

"Helligkeit - Einfach genial."

"Helligkeit. Aber sicher."

"Grosse Männer kennen Helligkeit."

 

"Mario macht euphorisch."

"Mario erfrischt Körper und Geist."

"Mario ist Dein Diener."

"Wir stecken keinen Euro in die Werbung, sondern jeden Euro in Sylvester."

 

"In diesem Sinn" (Unsinn ?)

Guten Rutsch und Alaaf zesamme

LG Achim


 
K. Pitz  27.12.2013 08:50

Mit der Wintersonnenwende (war in diesem Jahr am 21. Dezember) werden die Tage länger und nicht kürzer - auch "von ihrer Helligkeit her" (?)

MfG Karl Pitz


 

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