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Kreisverwaltung testet Elektroauto

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Zum Fuhrpark der Kreisverwaltung gehört jetzt auch ein Elektroauto. Ein halbes Jahr lang testen die Mitarbeiter den "Fiat Fiorino Cargo Electric" auf ihren Dienstfahrten im Kreisgebiet. Die Reichweite mit einer Tankfüllung liegt bei bis zu 140 Kilometern. Gleichzeitg wurde die erste öffentliche RWE-Stromtankstelle im Kreis eingeweiht. Dr. Arndt Neuhaus und Frithjof Kühn (RSK)

Gesponsert wird das Elektroauto vom Stromkonzern RWE. "Das Thema Elektro-Mobilität ist ein Zukunftsthema, das wir gemeinsam mit der Kreisverwaltung und den Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises vorantreiben wollen", sagte RWE-Vorstand Dr. Arndt Neuhaus bei der Übergabe. Während des Projekts werden das Nutzerverhalten, Ladeinfrastruktur und Leistungsfähigkeit der Batterie in der Praxis getestet.

Der Rhein-Sieg-Kreis eigne sich besonders für einen Feldtest, waren sich Landrat Frithjof Kühn und Neuhaus einig. Die Mitarbeiter der Kreisverwaltung hätten ein hohes Fahraufkommen, weil der Landkreis mit 1.153 Quadratkilometern zu den größten in Deutschland zähle. Dabei gehe es immer bergauf und bergab, das beanspruche Motor und Batterien.

Um das Elektro-Fahrzeug betanken zu können, nahm RWE seine erste Stromtankstelle im Rhein-Sieg-Kreis am Berufskolleg in Hennef in Betrieb. Zwei weitere gibt es in Meckenheim und im Parkhaus der Kreisverwaltung Siegburg. Geplant sind auch Ladesäulen in Eitorf und der Hennefer Stadtmitte.

Kommentare

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Angie  11.06.2011 18:08

Ich kann dieses Propagieren von Elektrofahrzeugen nicht nachvollziehen. 0%-Emission stimmt ja schonmal gar nicht. Der Strom für diese Fahrzeuge wird überwiegend auf "herkömmlichem" Weg gewonnen und ist somit nicht emissionsfrei. Es hat ja nicht jeder eine Solaranlage auf dem Dach; da kann man solche Aussagen ja vlt. noch akzeptieren. Die speziellen Akkus sind in der Herstellung ebenfalls nicht gerade ohne. Davon mal abgesehen, wären echte Zahlen bzgl. Wurkungsgrad dieser Fahrzeuge mal interessant.


 

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