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So wählen die Jugendlichen im Rhein-Sieg-Kreis

Von Nicolas Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Angela Merkel bleibt Kanzlerin, die Große Koalition kann noch einmal vier Jahre regieren. So sähe das Ergebnis der Bundestagswahl aus, wenn am Sonntag nur Jugendliche ihre Stimme abgeben würden. Grafik: U-18-Wahl im Wahlkreis Rhein-Sieg I [Deutscher Jugendring]

Bei der U-18-Wahl des deutschen Bundesjugendrings durften nur Jugendliche wählen - also diejenigen, die bei der Bundestagswahl noch nicht an die Wahlurne dürfen. Knapp 220.000 Kinder und Jugendliche haben dieses Jahr mitgemacht. In mehr als 1660 Wahllokalen wurden Stimmen abgegeben.

Knapp für ie große Koalition war das Ergebnis im Wahlkreis Rhein-Sieg I, zu dem Ruppichteroth, Eitorf, Hennef, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Niederkassel, Siegburg, Troisdorf und Windeck gehören. Mit etwas mehr als 50 Prozent der abgegebenen Stimmen lagen CDU und SPD weit vorne. Es wären aber auch andere politische Konstellationen möglich, wie ein Jamaika-Bündnis aus CDU, FDP und Grünen.

Die CDU bekam 28,6 Prozent der Stimmen (186 Stimmen), SPD 22,1 Prozent (144 Stimmen), die Grünen 13,7 Prozent (89 Stimmen), Linkspartei 11,2 Prozent (73 Stimmen), FDP 9,7 Prozent (63 Stimmen), AfD 5,8 Prozent (38 Stimmen) und sonstige Parteien 8,9 Prozent (58 Stimmen).

Die Aussagekraft der Ergebnisse der U-18-Wahl ist allerdings beschränkt. So nahmen in den sieben Wahllokalen im rechtsrheinischen Rhein-Sieg-Kreises gerade einmal 663 Kinder und Jugendliche teil.

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