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Wanderung auf den Petersberg

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Er hat schon viel erlebt und kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken: der Petersberg im Siebengebirge. Unter dem Titel "Petersberg - Auf den Spuren von Steinhauern, Wallfahrern, Staatsgästen und einer Zahnradbahn" findet anlässlich der Rheinischen Welt-Ausstellung der Regionale 2010 am Samstag, 9. Oktober, eine historische Wanderung statt, die einen umfangreichen Einblick in die Vergangenheit des Petersberges gibt.

Um 100 vor Christus war der Petersberg keltisch-germanische Fliehburg, im 12. Jahrhundert eine Klosteransiedlung und seitdem Wallfahrtsort, im 19. Jahrhundert galt er als Treffpunkt der Romantiker. Hier wurden Steinbrüche betrieben und seit 1889 ein gehobenes Hotel mit Zahnradbahn. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Berghotel Sitz der Alliierten Hohen Kommission und seit den 1950er Jahren, bedingt durch die Nähe der damaligen Bundeshauptstadt Bonn, Residenz für zahlreiche Staatsoberhäupter. Nach seinem Umbau wurde das Gästehaus des Bundes neu eröffnet und hat sich seither neben dem normalen Hotelbetrieb eines Grandhotels auch als Schauplatz zahlreicher Konferenzen von nationaler und internationaler Bedeutung einen Namen gemacht hat.

Die Wanderung startet um 14 Uhr am Siebengebirgsmuseum, Kellerstraße 16, in Königswinter, führt über den teilweise steilen Bittweg zum Petersberg und von dort über den Dollendorfer Bittweg zurück nach Königswinter, wo sie gegen 18 Uhr endet. Die Teilnahme kostet 5 Euro.

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