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Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Widerspruch gegen Google Street View

Von Nicolas Ottersbach | |   Wirtschaft/Politik

Ein Sammelwiderspruch gegen 'Google Street View' ist noch bis zum 30. Juni in Ruppichteroth möglich. In einem Gespräch mit Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner sagte Google zu, den Dienst 'Street View' in Deutschland erst zu starten, wenn die betroffen Häuser, Wohnungen und Gärten unkenntlich gemacht worden sind.  Foto: Google Inc.

Die Gemeindeverwaltung hat deshalb eine vorfurmulierte Widerspruchsliste im Rathaus an der Infothek ausgelegt. Dort können sich Eigentümer oder Mieter von Immobilien mit ihrer Adresse und Unterschrift eintragen. Zusätzlich gibt es auch ein Muster für einen Einzelwiderspruch. Auf der Internetseite der Gemeinde stehen die beiden Formulare zum Download bereit. Am ersten Stichtag, 30. Juni, leitet die Gemeinde die Liste gebündelt an Google weiter.

Surftipp: www.ruppichteroth.de

Kommentare

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Frank B.  02.02.2011 17:24

"Die Dinge laufen total verkehrt rum. Google sollte sich erst die Genehmigung zum Fotografieren bei den Leuten holen"

 

Und wo soll da die Grenze sein für was man eine Genehmigung einholen muss und für was nicht?

 

Man schaue sich nur mal hier die Bilder der Woche an oder die Galerie mit dem Weihnachtsmarktbildern. Ob da alle Eigentümer/Mieter der Häuser auf den Bildern gefragt wurden und zugestimmt haben? Und was ist mit dem Fotografen der z.B. die Skyline von Frankfurt, Köln, Hamburg oder sonnst einer deutschen Stadt fotografieren möchte? Alle Einwohner fragen? Viel Spaß! Und was mit dem Hochzeitspaar das sich in der Stadt Fotografieren lassen will? auch alle fragen?

 

Ich finde es Ok. so wie es ist. Wer es nicht will kann/konnte sich wehren und das ist auch nur ein entgegenkommen von Google, den ein grundlegendes Recht darauf das sein Haus auf Bildern die von öffentlichem Grund gemacht wurden verpixelt wird wenn man es will hat man zum Glück (siehe oben) nicht.


 
Angie  02.02.2011 13:48

Die Dinge laufen total verkehrt rum. Google sollte sich erst die Genehmigung zum Fotografieren bei den Leuten holen und erst bei deren Zusage, Fotos einstellen dürfen. Wir haben rechtzeitig per Internet wiedersprochen, aber was nützt es, wenn die Daten trotzdem (fälschlicherweise??) eingestellt werden und was bitteschön machen z.B. ältere Leute, die keine Ahnung vom I.-Net haben und womöglich gar nicht richtig wissen, worum es geht?!? Wogegen muss man wohl demnächst noch aktiv Einspruch erheben?

 

Ironie ein:

Vielleicht bekommen wir demnächst alle bei der nächsten Grippe-Impfung heimlich einen Chip unter die Haut gepflanzt - ohne es zu wissen - und können dann im Nachhinein dafür/dagegen entscheiden, ob die damit ermittelten Bewegungsdaten verwendet werden dürfen oder nicht.

Ironie aus.


 
Uli  31.07.2010 01:22

Wäre doch prima wenn man genau wüsste wann der Wagen vorbei fährt und dann was schönes, lustiges oder was auch immer fabriziert. Und vor allem vorher die Fenster zu putzen und den Rasen zu mähen. Unser Hund düst schon als Werbefachmann auf den Balearen rum, warum nicht auch im www?


 

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