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Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Nach zwei Jahren Pause

Ruppichterother Osterlauf startet 2022 mit einigen Neuerungen

Von Nicolas Ottersbach | | Sport

Nach zwei Jahren Pause gibt es wieder den Ruppichterother Osterlauf. Er startet wie gewohnt am Ostersamstag mit mehreren Läufen durchs Bergische auf verschiedenen Strecken und in vielen Altersklassen. Allerdings gibt es einige Neuerungen, die schon 2020 eingeplant waren. Grafik: Osterlauf 2022 [TV Ruppichteroth]

Hier kann man sich für den 46. Osterlauf am 16. April 2022 anmelden.

Dem Osterlauf ging nach und nach die Puste aus. Zum einen wurde die Organisatorenriege immer älter, gleichzeitig fehlte die Unterstützung vom Leichtathletik-Nachwuchs. Zum anderen gingen die Teilnehmerzahlen zurück. „Und zwar so weit, dass der Lauf kurz davor stand, defizitär zu werden“, sagt Oliver Feuerbach vom Turnverein Ruppichteroth, der Veranstalter des Osterlaufs ist. Das konnten auch Startgelder bei gleichzeitig ehrenamtlichen Helfern nicht ausgleichen. Es häuften sich Beschwerden von Teilnehmern, dass es beispielsweise keine Getränke im Zieleinlauf gegeben hätte. Kurzum: Es lief nicht so ab, wie viele es von professionellen Wettbewerben in Bonn oder Köln kennen.

"Dabei ist es schwierig, gute Läufe in der Region zu finden. Und wir haben hier in Ruppichteroth eine wunderschöne Streckenführung", sagte Feuerbach, der selbst Läufer ist, schon 2020. Da sollte es die Neuauflage des Osterlaufs geben, die jedoch zweimal wegen der Pandemie verschoben wurde. Stattdessen gibt es nun dieses Jahr gibt einige Änderungen. So wird der Fünf-Kilometer-Lauf durch eine Zusatzrunde auch wirklich fünf Kilometer lang sein, bislang waren es etwa 4,7 Kilometer. Für die Kleinen gibt es für vier Euro einen Bambinilauf, bei dem 400 Meter um den Platz gedreht werden. Der Halbmarathon und der Volkslauf über zehn Kilometer, deren Teilnahme 18 beziehugsweise 14 Euro kostet, bleiben gleich. „Es soll eine schöner Familienlauf sein, auf den man sich freut.“ Ursprünglich war auch gedacht, Preisgelder auszuloben. Das ist wegen der schwierigen finanziellen Lage, auch aufgrund der Pandemie, derzeit aber noch nicht möglich.

Unwägbar bleibt die Corona-Situation: "Ob 3G, 2G oder 0G, wir wissen noch nicht, wie die genauen Teilnahmebedinungen diesbezüglich sein werden", sagt Feuerbach. Ein Problem bleibt, egal wie hoch oder niedrig die Infekionszahlen sind: Die Sanierung der Bröltalhalle. Dort waren immer die Duschen, Umkleiden und Sanitären Einrichtungen. Zumindest für letzteres werde bei der diesjährigen Auflage mit Toilettenwagen gesorgt.

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