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Sogar Polizei warf Kamelle in Winterscheid

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

Klein, aber fein: Mit nur sieben Wagen fuhr der Winterscheider Rosenmontagszugs seine Runden im Dorf. Dafür gab es viel wöngteschter Herzlichkeit, sogar die begleitende Polizeistreife warf den Jecken Kamelle zu.

Vorneweg machten die Karibik-Piraten der "Sambaläuse" jede Menge krach, mit heißen Rhythmen stimmten sie die Jecken ein. Etwas ruhiger war es bei den Alten Herren des TuS Winterscheid, sie hatten sich die neuen Gelben Tonnen der RSAG zum Motto gemacht. "Tonnenalarm in Winterscheid" hieß es da. Als knallorange Müllmänner holten sie keine Tonnen ab, sondern füllten die Kamelletüten auf.

Nackte Haut zeigte der Nachwuchs vom Wöngteschter Fastelovend-Vereins (WFV): In Pullovern mit aufgedruckten Bikinis waren sie unterwegs. Was sie draufhaben, zeigten sie schon bei der Wagenvorstellung des Holenfelder Karnevalvereins. Eine Kür im Gardetanz brachte den Jungen viel Beifall. Die Holenfelder traten mit ihrem Panzerknacker-Wagen übrigens auch in Hänscheid, knapp hinter der Honger-Kuchem-Linie auf. Verstoßen wurden sie deshalb nicht.

Darauf folgte der Prunk-Wagen des 1. WFV, dieses Jahr allerdings ohne Bürgermeister Loskill und Vorgänger Hartmut Drawz. Mit Pauken und Trompeten marschierte der Winterscheider Musikverein durch die Gassen, um den Weg für das Kinderprinzenpaar Robin I. und Lara I. freizumachen.

Bildergalerie: Rosenmontagszug Winterscheid

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