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Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Zwei Unfälle binnen weniger Stunden

Von Nicolas Ottersbach | |   Blaulicht

Am Freitagnachmittag und am frühen Samstagmorgen hat es zwei Unfälle mit hohem Blechschaden in Ruppichteroth gegeben. Zunächst ist ein junger Windecker mit seinem Auto von einem Lastwagen erfasst worden. Später rutschte ein 24-Jähriger Ruppichterother mit seinem Fahrzeug den Scheider Berg herunter, bei ihm ergab ein Atemalkoholtest 0,78 Promille.

Der Windecker hatte laut Polizei den Lkw eines 43-Jährigen übersehen und ihm die Vorfahrt auf der Kreuzung der Straße Zum Sperber und eines landwirtschaftlichen Weges genommen. Fast ungebremst krachte der Laster in die Beifahrerseite des Kombis und schob ihn in den Seitengraben. Die mit Stickstoff gekühlte Ladung des Windeckers, der als Besamer für einige Landwirte in der Region zuständig ist, holte ein Kollege ab. Er kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Gegen 4 Uhr am Morgen fuhr dann ein Ruppichterother den Scheider Weg in Richtung Schönenberg, als er in einer Rechtskurve nach rechts von der Straße abkam und mehrere Meter den Scheider Berg hinunterrutschte. Erst ein großer Baum bremste das Fahrzeug, dessen Bergung war wegen der starken Hanglage schwierig. Der junge Mann erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht, ein Alkoholtest ergab 0,78 Promille.

Kommentare

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Angie B.  20.12.2014 22:13

Bestimmt illegale Autorennen. Freitag abend waren auch Gegröle und Burnout-Geräusche, quietschende Reifen etc. von Fahrzeugen oberhalb von Harth in Richtung Sperber zu hören. Grosses Palaver und Gelache, dann fuhren 5 Fahrzeuge sehr schnell hintereinander runter zur Bröl.

 

Ein Fahrzeug mit Frontschaden und DU-Kennzeichen stand heute in Harth am Strassenrand. Kann natürlich Zufall sein. Gibt aber zu denken. "Normalerweise" hört man die typischen Geräusche illegaler Autorennen nur im Sommer am Wochenende abends oder morgens aus Richtung Nutscheid.

 

Da sollte mal die Polizei auf Lauer liegen, aber bitte in Zivil! Mein Verständnis für Raserei auf öffentlichen Strassen liegt bei Null. Mitleid mit verunglückten Strassenrowdies ebenfalls Null. Wenn sie niemanden mit rein ziehen... besser weg...


 

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