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Faulbrut bei Bienen in Much ausgebrochen

Von Nicolas Ottersbach | |   Magazin

In Much-Gibbinghausen ist in einem Bienenstand die amerikanische Faulbrut ausgebrochen. Wie das Kreisveterinäramt mitteilt, ist um das betroffene Gebiet ein ein Kilometer breiter Sperrbezirk gebildet worden. Für Menschen ist die Faulbrut ungefährlich, auch der Honig kann ohne Bedenken verzehrt werden.

"Die befallenen Bienenvölker wurden sofort abgeschwefelt und mitsamt Bienenkasten unschädlich entsorgt", sagt Dr. Klaus Mann vom Veterinäramt. Der Umgang ist drastisch: Töten des befallenen Bienenvolkes, Abflammen der Bienenkästen, Verbrennen der Brutwaben und Errichtung eines Sperrbezirkes.

Die Imker, die im nun gebildeten Sperrbezirk Bienenvölker halten, müssen das sofort beim Veterinäramt melden. Bienenvölker dürfen weder von ihrem Standort entfernt, noch in das Sperrgebiet gebracht werden. Waben, Wachs, Honig und Futtervorräte und benutzte Gerätschaften dürfen nur mit bestimmten Auflagen aus den Bienenständen entfernt werden.

Bei der Amerikanischen Faulbrut handelt es sich um eine anzeigepflichtige Bienenkrankheit. Sie verursacht eine bakterielle Infektion der Bienenlarven, die zum Absterben der Brut führt.

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