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Hingucker und Schutz für Fenster

Von Tischlerei Bestgen | |   Magazin

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Früher war die Frage nach dem Blickschutz bei Fenstern schnell beantwortet. Es gab auch nicht viele Auswahlmöglichkeiten. Entweder klappten Hausbesitzer den Holzladen vor die Fenster. Oder sie ließen den Rollladen herunter. "Mittlerweile gibt es unzählige Varianten, seine Räume zu verdunkeln", sagt Tischler Kai Reinl. Dabei geht es nicht mehr nur noch um Licht und Schatten, sondern auch um Automation, Sicherheit und Design.

Der klassische Rollladen ist dabei nicht nur die günstigste Wahl, sondern auch die sicherste. Zumindest, wenn es um das Gefühl geht. "Er ist sehr fest und lässt keinen Lichtstrahl mehr durch, deshalb vermittelt er den Leuten Sicherheit", erklärt Reinl. Einen wirksamen Schutz vor Einbrechern biete der Rollladen aber nur, wenn er auch mit speziellen Verriegelungen ausgestattet werde.

Das bieten sogenannte Raffstores nicht. Dafür lenken sie das Licht und lassen nur so viel Sonnenstrahlen herein, wie man wirklich will. Per Knopfdruck bringt man die Alu-Lamellen in verschiedene Positionen. Je nach Profil der Fächer sind sie zusammengefahren besonders platzsparend oder schließen fast so dicht wie ein Rollladen ab.

Die modernste Lösung sind Screens – Gewebe aus robustem wetterbeständigem Stoff, der vor die Fenster gerollt wird. "Durch individuelle Farben werden sie zu modernen Designelementen", sagt Reinl. Je nachdem, wie dick das Gewebe ist, lässt es mehr oder weniger Licht hindurch. Ein weiterer Vorteil: Mit den Screens lassen sich auch große Fensterflächen am Stück verdecken. "Rollläden und Raffstores kommen da an ihre Grenzen." Zudem verschwindet die Stoffbahn auf einer kleinen Rolle.

Alle drei Varianten montieren Fachleute wie Kai Reinl auch nachträglich. "Der Sanierungsmarkt ist sogar viel größer, als der bei Neubauten", erklärt er. Das hat nicht zuletzt mit dem technischen Fortschritt zu tun. Immer mehr Hausbesitzer entscheiden sich für eine SmartHome Lösung, in dem der Computer Funktionen vollautomatisch steuert. Dann messen Sensoren, wann die Sonne auf welcher Hausseite steht und fahren dementsprechend den Sonnenschutz aus. Die Steuerung dafür ist leicht zu bedienen, muss aber fachgerecht installiert werden. "Da ist es am einfachsten, direkt alles aus einer Hand machen zu lassen, als verschiedene Gewerke zu beauftragen."


Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten:

Kai Reinl, Ihr Tischlermeister vor Ort

Telefon 02295 909983 l info(at)tischlereibestgen.de l www.tischlereibestgen.de

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