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Internetmagazin für Ruppichteroth und den Rhein-Sieg-Kreis

Amtliche Unwetterwarnung

Starkregen für Ruppichteroth erwartet

Von Nicolas Ottersbach | | Blaulicht

Der Rhein-Sieg-Kreis wird am Mittwoch voraussichtlich von extrem ergiebigem Dauerregen heimgesucht. Es gilt teilweise die höchste Warnstufe, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Bis in die Nacht soll gebietsweise Starkregen fallen. Archivfoto: Sturzbach an der Köttinger Hecke nach Starkregen [Privat]

Vor allem ab Mittwochnachmittag erwarten die Meteorologen kräftige Gewitter, bei denen es innerhalb weniger Stunden 20, 40 oder auch 70 Liter pro Quadratmeter regnen kann. Hagel mit Korngrößen um zwei Zentimeter sowie Sturmböen sind ebenfalls nicht ausgeschlossen. Zum Vergleich: Zwischen 1961 und 1990 fielen in Nordrhein-Westfalen im gesamten Juli im Schnitt 82 Liter Regen pro Quadratmeter.

Für Ruppichteroth gilt Unwetterwarnstufe 3 von 4

Bis Donnerstagmorgen sind immer wieder starke Regenfälle möglich, dazwischen gibt es nur kurze Regenpausen. Bis Donnerstagmorgen halten die Meteorologen 80, regional auch bis zu 130 Liter Regen für möglich. Punktuell seien auch 200 Liter denkbar, hieß es in einer Mitteilung. Besonders betroffen soll laut den Vorhersagen der westliche Rhein-Sieg-Kreis sein.

Für die Berggemeinden und Ruppichteroth gilt momentan die Warnstufe 3 von 4. "Es tritt ergiebiger Dauerregen mit Unterbrechungen auf", so der DWD. Dabei werden Niederschlagsmengen zwischen 60 und 90 Liter pro Quadratmeter erwartet. Im Warnzeitraum ziehen mehrere, teils gewittrige Starkregengebiete hinweg, die Regenmengen zwischen 30 und 60 Liter pro Quadratmeter innerhalb weniger Stunden oder bis 30 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit bringen können. Akkumuliert sind bis Donnerstagfrüh 50 bis 90 Liter pro Quadratmeter möglich, strichweise können auch höhere Regenmengen zwischen 90 und 120 Liter pro Quadratmeter nicht ganz ausgeschlossen werden.

Bei den Starkregenereignissen der vergangenen Wochen war es in Ruppichteroth immer wieder zu Überschwemmungen gekommen. Vor allem an Hanglagen wie zuletzt an der Köttinger Hecke oder in Niederlückerath flossen Wassermassen über die Straßen und in Keller.

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