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Coronavirus: Kein Verdachtsfall im Rhein-Sieg-Kreis

Von Nicolas Ottersbach | |   Blaulicht

Bei der Patientin, die am Mittwoch als möglicher Coronavirus-Verdachtsfall in ein Krankenhaus im Rhein-Sieg-Kreis eingeliefert wurde, liegt keine Infektion vor. Foto: Symbolbild [Nicolas Ottersbach]

Im Verlauf der weiteren Behandlung im Krankenhaus habe sich laut einer Kreissprecherin gezeigt, dass die vom Robert-Koch-Institut vorgelegten Kriterien für einen Verdachtsfall nicht vorhanden sind. "Ein begründeter Verdachtsfall liegt dann vor, wenn bei einer Person grippeähnliche Symptome vorliegen und die Person sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem vom Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten hat oder sie innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem bestätigten Coronavirus-Erkrankten hatte." Aus diesem Grund konnte die Patientin das Krankenhaus am Donnerstag wohlbehalten wieder verlassen.

Infektionsfahrt ins Krankenhaus

Ein Arzt aus Siegburg hatte am Mittwochvormittag bei der Patientin Symptome festgestellt, die auf das neue Coronavirus hätten zurückgeführt werden können. Passanten hatten am daraufhin beobachtet, wie Rettungskräfte mit Schutzanzügen in eine Siegburger Praxis gegangen waren. Laut Kreis hatte der behandelnde Arzt über die Leitstelle eine sogenannte Infektionsfahrt ins Krankenhaus veranlasst, weil ein Verdachtsfall vorlag.

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